Keiner geht mit dem Nachbarshund gassi!

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AlexR

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Hey, ich hab ein Problem mit der Haltung eines Hundes in der Nachbarschaft. Hierbei geht es um eine Labrador Hündin die 3Jahre alt ist, gefühlt den ganzen Tag aufm Hof lebt ( der Hof ist wirklich sehr klein mit vllt 30m2 Wiese) keiner mit diesem Hund gassi geht, dieser Hund den ganzen Tag bellt und ab und an mal Ihr Herrchen raus geht sie dann am Kragen packt um ruhig zu stellen.(alles live gesehen) Ich selbst bin total schockiert von dem ganzen habe auch schon angeboten mit dem Tier gassi zu gehen jedoch ohne Erfolg denn der Sohn des Hundebesitzers durfte dies entscheiden (der Sohn hat eine leichte geistige Behinderung 10Jahre alt) und meinte das er dies nicht will dem Vater seine Aussage hierzu war „ da kann ich nichts machen das ist sein Hund“... ich hab einfach keine Ahnung was ich noch machen soll und brauche dringend Rat war mittlerweile auch schon öfter da um an zu fragen ob ich sie zum gassi gehen mitnehmen kann ... dies wurde immer wieder verneint
 
  • Keiner geht mit dem Nachbarshund gassi! Beitrag #2
Ich bitte einfach um gute Ratschläge ! Mir tut dieses Tier nur leid!
 
  • Keiner geht mit dem Nachbarshund gassi! Beitrag #3
rechtlich darf ein 10 jähriger mal gar keinen Hund besitzen (zumindest ist es in Österreich so) - ausnahme sind therapie, blinden oder assistenzhunde. Hier ist die Altersgrenze, dass man mit einem Hund öffentlichen Gut, dh. die Strasse betreten darf, von Ort zu Ort verschieden, ab 16 Jahre, teilweise ab 18 Jahre. Davor darf man eigentlch Kind gar nicht vor die Türe schicken mit einem Hund.

Ich würde ganz einfach mal gesittet und ordentlich mit einem Erwachsenen darüber sprechen. Also wäre der Vater der ansprechpartner. BIete hilfe an und frag was du machen kannst, dir tut der Hund leid, und vor allem dass er dauernd bellt - ist ja auch eine Lärmbelästigung. Mit dem Hund würde ich anfangs jedoch gar nicht rausgehen, so einen Hund hält man kaum - wenn er zieht, wenn er reizüberflutet ist und wenn er gestresst ist. Also ich würde das langsam angehen lassen. Beschäftigung ist gut, Ball werfen, Leckerlis einwerfen - mal eine Leine drantun und schauen wie der Hund reagiert.

BIn ja immer der meinung, dass man als allerersters mal man mit den Menschen sprechen sollte. Hilft das nicht, kannst du das Veterenäramt anrufen (wobei die Grundvoraussetzungen für einen Hund sind: der sieht nicht krank aus, hat keine Maden im Körper, der hat eine Wasserschüssel stehen , und möglicherweise eine Futterschüssel - das reicht meist dem Veterenäramt, also bis die mal wirklich tätig werden, wegen Lärm, wegen Vernachlässigung etc gehen einige Wochen ins Land). Dass ein Labrador ein Familienhund ist, für den die Familie alles zählt, und der wenig geeignet ist für einen Hof oder Kettenhund interessiert das zuständige Amt mal gar nicht.

Habe selber vor 8 Monaten so einen Hund übernommen, wichtig war, dass da ein Vertrauen da war zwischen der vorherigen Familie und mir. Und dass die wussten, dass ich mich um den Hund kümmern. Sie haben ihn mir dann geschenkt, wollten gar kein Geld, viel wichtiger war ihnen, dass es dem Tier gut geht und vor allem, dass wir weiterhin in Kontakt sind. Das erfülle ich, schicke immer wieder Fotos und sie sehen dass es dem Hund um einiges besser geht wie bei ihnen als Hofhund (weil er auch gar nicht erzogen war - der kleine Rüpel).
 
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  • Keiner geht mit dem Nachbarshund gassi! Beitrag #4
Solche "Leute" hab ich hier auch, legen sich nen Hund zu und wenn sie merken,dass das auch Arbeit macht da ist man zu faul für. Im TS heißt es man soll z. b. einen Hund "artgerecht" halten,was das genau ist bleibt aber schwammig und vom Gassi gehen MÜSSEN steht da nirgends was....leider. Wenn jemand SO Hilfe ablehnt kannst du leider gar nichts weiter tun.
 
  • Keiner geht mit dem Nachbarshund gassi! Beitrag #5
rechtlich darf ein 10 jähriger mal gar keinen Hund besitzen (zumindest ist es in Österreich so) - ausnahme sind therapie, blinden oder assistenzhunde. Hier ist die Altersgrenze, dass man mit einem Hund öffentlichen Gut, dh. die Strasse betreten darf, von Ort zu Ort verschieden, ab 16 Jahre, teilweise ab 18 Jahre. Davor darf man eigentlch Kind gar nicht vor die Türe schicken mit einem Hund.

Ich würde ganz einfach mal gesittet und ordentlich mit einem Erwachsenen darüber sprechen. Also wäre der Vater der ansprechpartner. BIete hilfe an und frag was du machen kannst, dir tut der Hund leid, und vor allem dass er dauernd bellt - ist ja auch eine Lärmbelästigung. Mit dem Hund würde ich anfangs jedoch gar nicht rausgehen, so einen Hund hält man kaum - wenn er zieht, wenn er reizüberflutet ist und wenn er gestresst ist. Also ich würde das langsam angehen lassen. Beschäftigung ist gut, Ball werfen, Leckerlis einwerfen - mal eine Leine drantun und schauen wie der Hund reagiert.

BIn ja immer der meinung, dass man als allerersters mal man mit den Menschen sprechen sollte. Hilft das nicht, kannst du das Veterenäramt anrufen (wobei die Grundvoraussetzungen für einen Hund sind: der sieht nicht krank aus, hat keine Maden im Körper, der hat eine Wasserschüssel stehen , und möglicherweise eine Futterschüssel - das reicht meist dem Veterenäramt, also bis die mal wirklich tätig werden, wegen Lärm, wegen Vernachlässigung etc gehen einige Wochen ins Land). Dass ein Labrador ein Familienhund ist, für den die Familie alles zählt, und der wenig geeignet ist für einen Hof oder Kettenhund interessiert das zuständige Amt mal gar nicht.

Habe selber vor 8 Monaten so einen Hund übernommen, wichtig war, dass da ein Vertrauen da war zwischen der vorherigen Familie und mir. Und dass die wussten, dass ich mich um den Hund kümmern. Sie haben ihn mir dann geschenkt, wollten gar kein Geld, viel wichtiger war ihnen, dass es dem Tier gut geht und vor allem, dass wir weiterhin in Kontakt sind. Das erfülle ich, schicke immer wieder Fotos und sie sehen dass es dem Hund um einiges besser geht wie bei ihnen als Hofhund (weil er auch gar nicht erzogen war - der kleine Rüpel).


Der Besitzer ist wahrscheinlich schon der Vater, ein 10Jähriges Kind hat meiner Ansicht nach nicht das Geld sich selbst einen zu kaufen, aber dieses Kind darf die Entscheidungen über diesen Hund treffen. Danke für die Hilfe aber wie gesagt Ich war jetzt mehrmals dort und würde immer wieder abgewiesen, es gab auch sehr lange Gespräche mit dem Vater und auch der Mutter... brachte alles nichts
 
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