- Tipps für Kaninchen aus schlechter Haltung? Beitrag #1
Caitlin
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Hallo an alle
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Ich habe seit Oktober 2019 ein Kaninchen (Männlich, Kastriert, mittlerweile ca. 6 Jahre) vom Tierschutzverein adoptiert. Er wurde dort angeblich abgegeben, weil seine Partnerin gestorben ist und seine vorherigen Besitzer keine neuen Kaninchen haben wollten. Im Tierschutzverein hat er eine lange Behandlung (ich weiß nicht genau wie lang) gegen Darmbakterien, die er mitgebracht hat, bekommen. Das mochte er natürlich gar nicht, er ist sowieso schon immer ein ehr ängstliches Kaninchen gewesen. Jetzt ist unser Problem, das wir immer noch kein Vertrauen zu ihm aufbauen können. Er hat riesige Angst vor Händen und plötzlichen Bewegungen. Uns ist auch aufgefallen, dass er irgendwie nicht weiß, wie er mit seiner neuen Partnerin umgehen soll. Wir glauben, dass er vielleicht vorher doch in Einzelhandlung gehalten wurde. Er kommt immer vorsichtig zu unserem anderen Kaninchen, sie ist ein sehr anhängliches Kaninchen und putzt ihr direkt. Nach wenigen Sekunden fängt er dann wieder an zu knurren und sie rennt weg. Es kommt mir irgendwie so vor, als würde er eigentlich sehr gerne geputzt oder von uns gestreichelt werden, er traut sich aber einfach nicht. Mittlerweile lässt er sich zwar ein bisschen am Kopf und manchmal auch am Rücken streicheln, rennt dann aber schnell wieder weg. Wir möchten ihm halt unbedingt helfen, er hat doch auch ein richtiges Kaninchen-Leben verdient und sollte nicht in Angst leben.
Er legt sich in letzter Zeit häufig auf die Seite, was doch heißt, dass er sich sicher fühlt. Wenn dann ein Mensch in die Nähe kommt springt er wieder knurrend auf. Er greift uns nicht wirklich an, aber schlägt immer halbherzig mit den Pfoten nach uns, knurrt und rennt weg. Ich werde aus seinem Verhalten nicht ganz schlau, hat jemand einen Tipp, wie man sein Vertrauen gewinnen kann?
Danke im Voraus

Ich habe seit Oktober 2019 ein Kaninchen (Männlich, Kastriert, mittlerweile ca. 6 Jahre) vom Tierschutzverein adoptiert. Er wurde dort angeblich abgegeben, weil seine Partnerin gestorben ist und seine vorherigen Besitzer keine neuen Kaninchen haben wollten. Im Tierschutzverein hat er eine lange Behandlung (ich weiß nicht genau wie lang) gegen Darmbakterien, die er mitgebracht hat, bekommen. Das mochte er natürlich gar nicht, er ist sowieso schon immer ein ehr ängstliches Kaninchen gewesen. Jetzt ist unser Problem, das wir immer noch kein Vertrauen zu ihm aufbauen können. Er hat riesige Angst vor Händen und plötzlichen Bewegungen. Uns ist auch aufgefallen, dass er irgendwie nicht weiß, wie er mit seiner neuen Partnerin umgehen soll. Wir glauben, dass er vielleicht vorher doch in Einzelhandlung gehalten wurde. Er kommt immer vorsichtig zu unserem anderen Kaninchen, sie ist ein sehr anhängliches Kaninchen und putzt ihr direkt. Nach wenigen Sekunden fängt er dann wieder an zu knurren und sie rennt weg. Es kommt mir irgendwie so vor, als würde er eigentlich sehr gerne geputzt oder von uns gestreichelt werden, er traut sich aber einfach nicht. Mittlerweile lässt er sich zwar ein bisschen am Kopf und manchmal auch am Rücken streicheln, rennt dann aber schnell wieder weg. Wir möchten ihm halt unbedingt helfen, er hat doch auch ein richtiges Kaninchen-Leben verdient und sollte nicht in Angst leben.
Er legt sich in letzter Zeit häufig auf die Seite, was doch heißt, dass er sich sicher fühlt. Wenn dann ein Mensch in die Nähe kommt springt er wieder knurrend auf. Er greift uns nicht wirklich an, aber schlägt immer halbherzig mit den Pfoten nach uns, knurrt und rennt weg. Ich werde aus seinem Verhalten nicht ganz schlau, hat jemand einen Tipp, wie man sein Vertrauen gewinnen kann?
Danke im Voraus