- Ist eine dritte Katze ratsam? Beitrag #1
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Maria9991
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Hallo,
Ich bin zum ersten Mal in einem Forum und brauche dringend Hilfe..
Ich habe eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline.. 2018 habe ich mir meine kleine BKH im Alter von 4 Monaten geholt. Sie ist sehr temperamentvoll und liebt es eher alleine zu sein. Damals kam sie aber noch zum kuscheln. Im selben Jahr habe ich meinen Verlobten kennengelernt. Als ich (ebenfalls im selben Jahr) stationär in die Psychiatrie musste, ist er eingezogen, um sich um die kleine zu kümmern. Ab da war alles anders. Bis heute geht sie nur zu ihn und weint im hinterher, wenn er das Haus verlässt. Zu mir kommt sie nur, wenn er nicht da ist und sie Streicheleinheiten will... 2019 haben wir dann einen Kater mit 3 Monaten geholt, einen EKH-Norwegische Waldkatzen-Mix. Er war von Anfang an nur auf meinen Partner fixiert. Mich sieht er nicht mal mit dem Po an. Streicheln lassen sich beide kaum von mir...
Nun zu meiner Frage... ist eine dritte Katze sinnvoll? Meine Therapeuten fanden es damals sehr gut, dass ich mir einen Stubentiger zulegen, um die Erkrankung etwas besser überstehen zu können. Nun da beide nur meinen Partner mögen bin ich verzweifelt... ich brauche eine kleine Fell are als zusätzliche Unterstützung... mein Partner möchte keine dritte Katze haben, obwohl er sieht, wie stark ich darunter leiden...er meint, er habe angst, dass die dritte auch auf ihn fixiert werden könnte...
Als dritte Katze habe ich mir eine Maine Coon vorgestellt, da diese einen Hundeähnlichen Charakter hat.
In den Therapien habe ich gelernt, dass man nicht sofort alles holen sollte, was man möchte. Ich träume schon seit über einem halben Jahr von einer Katze die mich auch beachtet...
P.S. Ich bin weiter therapieabhängig und plane nächstes Jahr für 3 Monate stationär zu gehen, um gegen die Selbstmordgedanken anzukämpfen.
Ich freue mich sehr über Ratschläge...ich brauche diese sehr dringend...
Ich bin zum ersten Mal in einem Forum und brauche dringend Hilfe..
Ich habe eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline.. 2018 habe ich mir meine kleine BKH im Alter von 4 Monaten geholt. Sie ist sehr temperamentvoll und liebt es eher alleine zu sein. Damals kam sie aber noch zum kuscheln. Im selben Jahr habe ich meinen Verlobten kennengelernt. Als ich (ebenfalls im selben Jahr) stationär in die Psychiatrie musste, ist er eingezogen, um sich um die kleine zu kümmern. Ab da war alles anders. Bis heute geht sie nur zu ihn und weint im hinterher, wenn er das Haus verlässt. Zu mir kommt sie nur, wenn er nicht da ist und sie Streicheleinheiten will... 2019 haben wir dann einen Kater mit 3 Monaten geholt, einen EKH-Norwegische Waldkatzen-Mix. Er war von Anfang an nur auf meinen Partner fixiert. Mich sieht er nicht mal mit dem Po an. Streicheln lassen sich beide kaum von mir...
Nun zu meiner Frage... ist eine dritte Katze sinnvoll? Meine Therapeuten fanden es damals sehr gut, dass ich mir einen Stubentiger zulegen, um die Erkrankung etwas besser überstehen zu können. Nun da beide nur meinen Partner mögen bin ich verzweifelt... ich brauche eine kleine Fell are als zusätzliche Unterstützung... mein Partner möchte keine dritte Katze haben, obwohl er sieht, wie stark ich darunter leiden...er meint, er habe angst, dass die dritte auch auf ihn fixiert werden könnte...
Als dritte Katze habe ich mir eine Maine Coon vorgestellt, da diese einen Hundeähnlichen Charakter hat.
In den Therapien habe ich gelernt, dass man nicht sofort alles holen sollte, was man möchte. Ich träume schon seit über einem halben Jahr von einer Katze die mich auch beachtet...
P.S. Ich bin weiter therapieabhängig und plane nächstes Jahr für 3 Monate stationär zu gehen, um gegen die Selbstmordgedanken anzukämpfen.
Ich freue mich sehr über Ratschläge...ich brauche diese sehr dringend...
