- Papagei-Einzelhaltung, ab wann Sorgen machen? Beitrag #1
D
DeusExKane
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Ich weiß, das ist ein kontroverses Thema, deshalb die Erläuterung:
Ich hatte im Herbst letzten Jahres meinen Rostkappenpapagei Jago vom Züchter abgeholt, mit der Prämisse, dass ich dieses Jahr einen zweiten Papagei vom selben Züchter abhole. Zum Einen war es eine Sache des Geldes (bin nunmal nicht reicht und die Vögel sammt Equipment kosten nunmal Einiges) zum Anderen wollte ich erstmal den einen Vogel an mich gewöhnen und binden bevor der Zweite kommt. So wird die Eingewöhnung des zweiten Vogels, geschweige denn beider Vögel, auch einfacher. So zumindest der Gedanke.
Das Problem ist nun, dass der Züchter bedingt durch die Flutkathastrophe Schäden davongetragen hat und die Vögel in seiner Zucht nun, seiner Aussage nach, sehr verstört und aggressiv geworden sind. Also wird das in nächster Zeit nichts mit dem Zweiten Vogel. Er arbeitet zwar dran, aber es kann ne ganze Weile dauern.
Nun ist schon fast ein Jahr vergangen und allmählich mache ich mir Gedanken wie lange das mit der Einzelhaltung noch gut geht. Allmählich bemerke ich unangenehme Begleiterscheinungen. Jago wird mir gegenüber extrem anhänglich, schreit wenn ich den Raum verlasse und hat Angst bzw. wird zuteilen aggressiv gegenüber anderen Personen die er nicht kennt. Es geht sogar soweit, dass er sogar Angst vor neuem Spielzeug hat welches ich in seine Voliere befestige! Dabei sind Rostkappen eigentlich sehr aufgeschlossene und zugängliche Tiere.
Sollte ich mir Sorgen machen? Ab wann ist ein einzeln gehaltener Vogel dermaßen "geschädigt" dass er sich nicht mehr korrigieren/sozialisieren lässt?
Ich hatte im Herbst letzten Jahres meinen Rostkappenpapagei Jago vom Züchter abgeholt, mit der Prämisse, dass ich dieses Jahr einen zweiten Papagei vom selben Züchter abhole. Zum Einen war es eine Sache des Geldes (bin nunmal nicht reicht und die Vögel sammt Equipment kosten nunmal Einiges) zum Anderen wollte ich erstmal den einen Vogel an mich gewöhnen und binden bevor der Zweite kommt. So wird die Eingewöhnung des zweiten Vogels, geschweige denn beider Vögel, auch einfacher. So zumindest der Gedanke.
Das Problem ist nun, dass der Züchter bedingt durch die Flutkathastrophe Schäden davongetragen hat und die Vögel in seiner Zucht nun, seiner Aussage nach, sehr verstört und aggressiv geworden sind. Also wird das in nächster Zeit nichts mit dem Zweiten Vogel. Er arbeitet zwar dran, aber es kann ne ganze Weile dauern.
Nun ist schon fast ein Jahr vergangen und allmählich mache ich mir Gedanken wie lange das mit der Einzelhaltung noch gut geht. Allmählich bemerke ich unangenehme Begleiterscheinungen. Jago wird mir gegenüber extrem anhänglich, schreit wenn ich den Raum verlasse und hat Angst bzw. wird zuteilen aggressiv gegenüber anderen Personen die er nicht kennt. Es geht sogar soweit, dass er sogar Angst vor neuem Spielzeug hat welches ich in seine Voliere befestige! Dabei sind Rostkappen eigentlich sehr aufgeschlossene und zugängliche Tiere.
Sollte ich mir Sorgen machen? Ab wann ist ein einzeln gehaltener Vogel dermaßen "geschädigt" dass er sich nicht mehr korrigieren/sozialisieren lässt?