- Wir bekommen ein Baby - und jetzt? Beitrag #21
SoylentGreen
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Das wäre ehrlich gesagt auch mein Ziel. Ich bin auch mit Pferden nicht so die Labertasche, das geht fast alles nonverbal. Wenn der Hund das auch gut versteht, um so besser. Passt!Deine Stimmlage, Körpersprache und Mimik/Gestik kann er schneller lesen als die Bedeutung einiger Worte verstehen. Hunde tun sich mit Gesten leichter als mit Worten.
Der Parkplatz ist grundsätzlich privat, da ist auch Ruhe. Wir sind da schon sehr abseits gelegen.Direkt am Platz wirst du keine Ruhe rein bringen, vor allem nicht wenn sich da was bewegt. Kann aber auch gut gehen, das müsste man vom Welpen abhängig machen. Es gibt so total coole Socken, die das nicht stört.
Abseits vom Hof - okay, das wäre nichts für mich. Ich habe kein Problem damit den Hund im Auto warten zu lassen aber nur wenn er auf Privatgrundstück steht und wenn da immer mal jemand ein Auge drauf hat. Könntest du das Auto näher zum Hof oder direkt da irgendwo hin stellen?
Als ganz kleiner Welpe finde ich 2-3 Stunden alleine dann zu viel, vor allem wenn niemand mal ein Auge drauf hat. Dann entweder kürzer ausreiten oder Hund beim Freund daheim lassen.
Ich kann den Wagen, wenn die Plätze frei sind, näher an den Hof stellen, das ändert aber nichts daran, dass da in der Regel keiner ist, der guckt - weil halt schlicht niemand außer mir da ist
Es ist ein kleiner Stall. Einige Private und eine winzige Reitschule, aber ausschließlich Einzelunterricht und auch nur ein paar Mal die Woche.
Ich könnte den Hund natürlich auch nur dann mitnehmen, wenn ich weiß, dass ich ihn höchstens 1-2 Stunden alleine lasse.
Vielleicht ists auch am besten, mich hier erstmal von meinem Freund besuchen zu lassen. Dann kann man probieren, wie es so läuft. Ob das Wölfchen Ruhe am Platz findet, ob er nach ner Zeit rumschnüffeln im Stall sowieso müde ist und dann auf der Rückfahrt schläft...
Ich meinte bezogen auf die körperliche Herausforderung.Jein.
Eigentlich das gleiche Prinzip wie beim Fahrrad aber etwas komplizierter weil zwei Lebewesen. Der Hund kann nicht einfach mit 1 Jahr mit laufen, der muss vorher lernen wie er sich zu verhalten hat.
Dass man es üben muss, dachte ich mir.
Wobei das Pferd Hunde kennt, auch schon mit Hunden ausgeritten ist und grundsätzlich nen sehr kühlen Kopf behält, egal in welcher Situation. Der ist da denke ich ein entspannter Trainingspartner.
Na ja... und es gibt hier auch einige Besonderheiten. Der Hof liegt an einem Naturschutzgebiet, da muss man erstmal dran vorbei oder durch. Dort sind von Frühjahr bis Herbst auch Schäfer mit ihren Schafen und Hunden unterwegs. Das will ja dann auch gelernt sein.
Sorry, war nur ein Witz, kam wohl net rüber und ist auch eher nicht so lustig in Anbetracht der Tatsache.Nein, die Katzen waren alt und krank, die durften gehen.
Nach einiger Diskussion sind wir im Prinzip auch zu diesem Schluss gekommen. Der Züchter fragte, ob wir einen Rüden oder eine Hündin wollen. Ich sagte, dass es mir grundsätzlich egal ist, mein Freund war tendenziell erstmal eher für einen Rüden. Aber, wenn wir ganz ehrlich sind: Es ist uns eigentlich total egal, wir möchten einfach nur ein Tier zu dem wir eine gute Bindung aufbauen und verlassen uns dann auch auf das, was der Züchter empfiehlt und unser Bauchgefühl sagt.Den entsprechenden Charakter muss dann der Züchter - mit entsprechender Erfahrung - für euch aussuchen.
Gehen die dann einfach von selbst dort nicht hoch und runter oder muss man so ein Gitter wie für Kleinkinder einbauen?Welpen laufen keine Treppen.Ihr dürft das Kleinteil tragen. Wie lange, da scheiden sich die Geister.
Wäre auch mein Ziel. Möchte einen Hund, der so oft wie möglich frei mitläuft.Der zieht sowohl am Geschirr wie auch am Halsband, stört mich aber nicht weil er fast nur frei läuft.