- Fremde Katze Beitrag #1
Sandoz
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Hallo, eigentlich habe ich mit Katzen nichts zu tun und bin mit meinen Meerschweinchen eigentlich schon voll und ganz ausgelastet, aber im moment habe ich großes Problem mit einer Katze.
Die ganze Geschichte:
Wir wohnen zwischen Wald und Bundesstraße, Nachbarn haben wir nicht, die sind ungefähr in einem halben Kilometer Entfernung, trotz dessen, streunt schon seit mehreren Jahren eine Katze bei uns herum (Also, man sieht sie im Wald, unten auf dem Fahrradweg, auf der anderen Straßenseite usw.). Die Katze hat nie abgemagert ausgesehen und ich hab mir nie was dabei gedacht. Katzen machen ja öfters größere Streifzüge.
Aber jetzt hat sich meine Mutter eingebildet, sie als Fundkatze zu handeln und mitdurchfüttern zu müssen. Natürlich hat sie sie gleich mit ins Haus genommen, aber statt Katzenkorb irgendwo (Wir hatten schon mal eine Katze, die war aber nur zum schlafen im Haus), kriegt sie gleich einen Deckenthron auf dem Sofa, und wenn ich sie vor die Tür setzen will, kriegt die Frau gleich nen Anfall ("Das arme Tier, du böser Mensch"). Dabei scheint sie völlig zu übersehen, dass mein Freund schwer allergisch gegen Katzenhaare und ich auch ne leichte Allergie dagegen habe, so dass ich nur noch am schniefen und schnupfen bin. Aber das arme Tier muss man ja im Haus halten. @_@
Das schärfste ist ja, dass das "arme Tier" eine Nummer im Ohr tätowiert hat ("3467" oder sowas), somit einen Besitzer hat. Dann sag ich zu meiner Mutter sie soll sich beim Tierschutzbund melden, oder Zettel aushängen in der Umgebung. Alle Zettel verschwinden immer auf wunderbare Weise und der Tierschutzbund war erstmal für 2 Wochen nicht erreichbar. Als da dann doch mal eine Frau von dem TSB vor der Türe stand, hat die auch nur gemeint, dass sie völlig überfüllt sind und sie schreibt sich die Nummer mal auf (von der Katze).
Inzwischen ist wieder ein Monat vergangen und meine Mutter zählt das Tier schon zum festen Hausinventar und ich krieg langsam die Krise.
Wenn sie sie wenigstens nicht ins Haus lassen würde, aber das muss ja sein und sie verteilt fröhlich ihre Haare überall. Meine Zimmertür schließe ich inzwischen immer ab, da mein Schweine-Käfig offen ist und ich keine bösen Überraschungen erleben will, noch die Haare in meinem Zimmer ertragen kann.
Da keiner die Katze zu vermissen scheint, hege ich inzwischen den Verdacht, dass sie zu den etwas entfernten Häusern gehört und nachts (nachts muss sie draußen bleiben *lol*) einfach zu seinem Besitzer zurückspaziert, da noch ne mahlzeit einstreicht, schläft und morgens einfach wieder zu uns kommt. Somit gibts keine vermisstenanzeige und alle wähnen sich glücklich (außer mir).
Was soll ich machen?
Ich habe gehört, wenn man eine katze konsequent verjagt, kommt sie nicht wieder, aber irgendwie bin ich im Haus die einzige, die die Katze immer wegjagt, vom Sofa aus vor die Tür setzt und weiteres.
Mein Freund und ich, haben schon mit meiner Mutter diskutiert, geredet und gebeten, die Katze möge doch zumindest nicht ins Haus (zwecks Allergie) und für einen augenblick (2 Tage), schien es auch einen Kompromis zu geben, sie komme nicht mehr ins Haus, Pustekuchen.
Inzwischen thront das Mistvieh (anders kann ichs gar nicht mehr nennen) schon wieder auf dem Sofa und wird nach Strich und Faden verwöhnt.
Ich bin inzwischen am Ende meiner Nerven und würde das Tier auch in einer Nacht und Nebel-Aktion an eine katzenliebende Freundin geben, wo ich dann auch weiß, dass aktiv der richtige Besitzer gesucht wird und ich nicht mehr unter Allergien zu leiden zu habe.
Die ganze Geschichte:
Wir wohnen zwischen Wald und Bundesstraße, Nachbarn haben wir nicht, die sind ungefähr in einem halben Kilometer Entfernung, trotz dessen, streunt schon seit mehreren Jahren eine Katze bei uns herum (Also, man sieht sie im Wald, unten auf dem Fahrradweg, auf der anderen Straßenseite usw.). Die Katze hat nie abgemagert ausgesehen und ich hab mir nie was dabei gedacht. Katzen machen ja öfters größere Streifzüge.
Aber jetzt hat sich meine Mutter eingebildet, sie als Fundkatze zu handeln und mitdurchfüttern zu müssen. Natürlich hat sie sie gleich mit ins Haus genommen, aber statt Katzenkorb irgendwo (Wir hatten schon mal eine Katze, die war aber nur zum schlafen im Haus), kriegt sie gleich einen Deckenthron auf dem Sofa, und wenn ich sie vor die Tür setzen will, kriegt die Frau gleich nen Anfall ("Das arme Tier, du böser Mensch"). Dabei scheint sie völlig zu übersehen, dass mein Freund schwer allergisch gegen Katzenhaare und ich auch ne leichte Allergie dagegen habe, so dass ich nur noch am schniefen und schnupfen bin. Aber das arme Tier muss man ja im Haus halten. @_@
Das schärfste ist ja, dass das "arme Tier" eine Nummer im Ohr tätowiert hat ("3467" oder sowas), somit einen Besitzer hat. Dann sag ich zu meiner Mutter sie soll sich beim Tierschutzbund melden, oder Zettel aushängen in der Umgebung. Alle Zettel verschwinden immer auf wunderbare Weise und der Tierschutzbund war erstmal für 2 Wochen nicht erreichbar. Als da dann doch mal eine Frau von dem TSB vor der Türe stand, hat die auch nur gemeint, dass sie völlig überfüllt sind und sie schreibt sich die Nummer mal auf (von der Katze).
Inzwischen ist wieder ein Monat vergangen und meine Mutter zählt das Tier schon zum festen Hausinventar und ich krieg langsam die Krise.
Wenn sie sie wenigstens nicht ins Haus lassen würde, aber das muss ja sein und sie verteilt fröhlich ihre Haare überall. Meine Zimmertür schließe ich inzwischen immer ab, da mein Schweine-Käfig offen ist und ich keine bösen Überraschungen erleben will, noch die Haare in meinem Zimmer ertragen kann.
Da keiner die Katze zu vermissen scheint, hege ich inzwischen den Verdacht, dass sie zu den etwas entfernten Häusern gehört und nachts (nachts muss sie draußen bleiben *lol*) einfach zu seinem Besitzer zurückspaziert, da noch ne mahlzeit einstreicht, schläft und morgens einfach wieder zu uns kommt. Somit gibts keine vermisstenanzeige und alle wähnen sich glücklich (außer mir).
Was soll ich machen?
Ich habe gehört, wenn man eine katze konsequent verjagt, kommt sie nicht wieder, aber irgendwie bin ich im Haus die einzige, die die Katze immer wegjagt, vom Sofa aus vor die Tür setzt und weiteres.
Mein Freund und ich, haben schon mit meiner Mutter diskutiert, geredet und gebeten, die Katze möge doch zumindest nicht ins Haus (zwecks Allergie) und für einen augenblick (2 Tage), schien es auch einen Kompromis zu geben, sie komme nicht mehr ins Haus, Pustekuchen.
Inzwischen thront das Mistvieh (anders kann ichs gar nicht mehr nennen) schon wieder auf dem Sofa und wird nach Strich und Faden verwöhnt.
Ich bin inzwischen am Ende meiner Nerven und würde das Tier auch in einer Nacht und Nebel-Aktion an eine katzenliebende Freundin geben, wo ich dann auch weiß, dass aktiv der richtige Besitzer gesucht wird und ich nicht mehr unter Allergien zu leiden zu habe.
