Können Tierärzte wirklich helfen?

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  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #1
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muehlstein

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Hallo!

Bin hier ziemlich frisch :) und habe mit meiner Lebenspartnerin zusammen eine schwarze Katze (keine Streichelkatze). Sie hat so Ihre Macken, streicheln erlaubt, aber nach 5 Minuten bekommt sie ihren Rappel, dreht sich um faucht und kratzt. Natürlich ergreift die schwarze Hexe dann schleunigst die Flucht. Sie wird im nächsten Jahr 15 Jahre und sollte laut Tierärztin (Raum: Groß-Gerau) schon tot sein. Sie lebt aber immer noch. Hah, sie ist zäh! Anfang diesen Jahres hatte sie angefangen zu humpeln. Uns ist dann ein Knoten im rechten Beinchen (Körpernähe) aufgefallen. Beim abtasten hat sie reagiert - Schmerz! Wir sind dann mit der Lucky, so heißt unsere kleine und kompakte Katze, zur Tierärztin Nr.1 Diagnose: sofort operieren. Wie bitte? Ja, dass muss raus, sonst stirbt sie, kann Krebs sein. Kann oder ist? Wir zur nächsten Tierärztin. Diagnose: Nichts ernstes, Rheuma. Durchatmen, man konnte die Steine von unseren Herzen fallen hören. Die Katze braucht spezielle Nahrung, zu schwer für ihre Größe. Gut, wer hat heute noch Normalgewicht :) Also paar Hundert Euronen ausgegeben, man will ja nur das Beste für seine Katze und gleich einen kleinen Vorrat haben. Aber, es half nichts, es wurde schlimmer. Lucky wurde sichtlich dünner, aber das humpeln verstärkte sich. Also, was tun. Tierarzt Nummer 3. Diesmal keine Frau. Diagnose: Da könnte eine Entzündung vorliegen, die Lymphdrüsen wären entzündet. Was nun? Ah, der Arzt war kompetent, er schaute sich die Katze genau an, von weitem und erkannte. Die Entzündung liegt an den Zähnen, da müssen welche gezogen werden. Klar doch! Und tschüss. Ihr bemerkt, wir haben hier im Raum GG ziemlich kompetente Tierärzte oder eine komplizierte Katze. Wir haben mittlerweile einen Arzt gefunden und bekommen für unseren Haustiger Spezialnahrung. Operieren auf gar keinen Fall sagt der jetzige Arzt und wie geht es der Katze fragt ihr Euch bestimmt?

Tja, wir haben für die Hängekörbchen Stüfchen gebaut, denn das rauf und runterspringen klappt garnicht mehr so gut. Rennen und flitzen, nur wenn Vögel auf dem Balkon sitzen oder es Futter gibt. Ansonsten trottet sie so vor sich hin, ist aber (unser Empfinden nach) rundum zu Frieden. Das Knötchen ist leicht zurück gegangen. Erklärung hierfür haben wir keine, Tierarzt -> Nein, Danke!

Vielleicht hat oder hatte jemand von Euch das gleiche bei seiner Katze (Knötchen, humpeln) und es wurde erfolgreich behandelt, wie?

ciao und miao
Micha
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #2
Also wenn ich mir manche Hohlbatzen bei mir im Studium anseh, dann kann ich mir ganz gut vorstellen, dass da mal solche Tierärzte rauskommen. Ich hoff ja immer noch, dass die ganz krassen Fälle einfach noch rausfliegen... Bei mir im Landkreis ist auch nur einer von zehn Tierärzten richtig gut, wird wohl auch der Grund sein, warum alle zu ihm rennen.
So wie du das beschreibst, könnte das wirklich Rheuma oder Krebs sein, aber ich sage nur: könnte! Ein Röntgenbild sollte da wirklich Klarheit schaffen!
Gruß Apollo
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #3
Ich habe insgesamt 4 TA´s durch bis ich beim Fünften und guten gelandet bin.

Es ist nicht nur so, daß man das Geld oft unnötig ausgibt, sondern das auch Tiere dran glauben müssen.
Zwei Katzen meiner Eltern sind wegen einem TA gestorben, der *sorry* ein Idiot war. Die eine Katze hatte einen Lebertumor, der andere starb an totalem Nierenversagen. Das ganze hat sich bei beiden 2 Jahre hingezogen und der TA kam noch nicht einmal auf die Idee Blut abzunehmen.

Okay, man muss dazu sagen, daß meine Eltern auch nicht unbedingt schlauer waren :x

Deshalb bin ich auch froh, daß es mittlerweile Hilfe aus dem Internet gibt. Denn hätte ich diese Hilfe vor fast einem Jahr nicht gehabt würde meine Maggie heute bestimmt nicht mehr leben.
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #4
Also bei mir ist es so gewesen, daß die Katze den Tierarzt ausgesucht hat. Wir haben hier in der Nähe insgesamt drei Tierärzte, davon zwei in erreichbarer Nähe. Bei den beiden hat die Katze jedoch einen "tierischen" Aufstand gemacht und bei einem sogar richtig Schaum vorm Maul vor lauter Aufregung gehabt. Beim dritten nun (ja richtig, der einzige, der weiter weg ist...) war sie relativ friedlich und hat nur ein bißchen gefaucht. Da bin ich einfach mal davon ausgegangen, daß Micky mit dem Onkel Doktor einverstanden ist. Und bisher (jetzt seit 5 Jahren) sind wir alle sehr zufrieden mit dem Arzt.
Also vielleicht sollte man seine Katze fragen... :wink:
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #5
Da geb ich dir vollkommen Recht und der Witz ist: ich hab halt gleich den richtigen Riecher gehabt. Wenn mir jemand sympathisch ist, dann denkt meine Katze auch so! Es ist einfach doch so, dass ein Mensch und ein Tier zusammengehören!
Gruß Apollo
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #6
Tja ,habe auch sehr schlechte Erfahrungen mit einem TA.
Wir bekamen einen Labradorwelpen der extrem ruhug für sein alter war(10 Wochen),also ich zwei Tage später zum TA sicher ist sicher.LT.Ta kerngesund ,schließlich ist er ja auch geimpft also kann nichts schlimmes sein.Da er schlecht fraß ich nochmal hin (war eine Tierklinik),er bekam spezielles Futter und gut.1Woche später kamen plötzlich die Augen ganz weit raus und der Kopf schwoll an,ich sofort Taxi zum TA.
Oje das sieht gar nicht gut aus,endlich Blutabnahme und Urintest,Der Hund blieb dort am Tropf.Anruf der Tierklinik am nächsten Tag ,dem Hund gehts wieder gut sie können ihn abholen ,also ich Taxi und den Hund geholt,war gerade mit ihm zu Hause ,Anruf der Tierklinik ,ganz schnell zurück der Hund braucht eine Spritze.Also Taxi und wieder hin,die Laborwerte waren da ,der Hund hat schlechte Nierenwerte ist wohl Leptosphirose und lässt sich mit Antibiotika behandeln.Also Hund Spritze und am nächsten Tag wieder hin ,der TA schlug vor ihn noch 1 Nacht an den Tropf zu legen wegen der schlechten Nierenwerte ,also okay .Am nächsten Tag hies es plötzlich die anderen Werte sind da ,es ist Staupe ,ja kommt vor trotz Impfung,ist schon weit fortgeschritten ,die Nieren versagen also einschläfern.Was dann auch geschah.Nun war ich 1000 Euro ärmer und der kleine Hund tot.Ich mache mir solche Vorwürfe nicht schon nach dem zweiten TA besuch den TA gewechselt zu haben.Vieleicht wurde der Hund noch leben.
Nun haben wir einen neuen Labrador und einen neuen TA ,zwar 1 h Fahrtzeit ,aber egal!Für unsere Pflegekatzen kommt der TA sogar ins Haus ,leider ist er schon in Rente und unterstützt mit seiner Arbeit nur ehrenamtlich Tierheim .oder Pflegestellentiere.
Sorry das es so lang wurde ,aber es war im Sept.und ich kann erst jetzt drüber schreiben. :(
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #7
Also bei uns liegt ne Tierklinik zwei Straßen von uns entfernt.
Aber ich find die Klinik net so toll weil bei jedem Tierarzt besucht kommt man zu nem anderen Arzt und jeder sagt was anderes.Und desswegen haben wir gewechselt.
Bei diesem Tierarzt handelt es sich um ein echt lieben Arzt(eine kleine tierarztpraxis mit Labor).Und ich kann ihn nur weiter Empfehlen,weil wir haben noch nie schlechte erfahrungen mit Ihm gemacht.
Wie ich von der Tierklinik nicht sagen kann.
Und zu dem Thema mit den Behandlungskosten beim Tierarzt.
Ich hab in der letzten Zeit auch echt viel Geld für meinen Hamster hingelegt(der mit dem Tumor) und ihr konnte trotzdem net geholfen werden und ist gestorben.Ich finde jedes Tier hat wenigstens die Chance verdient auf Hilfe und egal wieviel es kostet.
(das soll jetzt kein angriff sein oder so ich wollts einfach mal sagen)

Mfg

Blacky
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #8
bis zu ner bestimmten Grenze hast du recht, aber manche Sachen sind einfach unerschwinglich. Was würdest du machen, wenn bei deinem Hund ein Herzklappenfehler diagnostiziert wird? Würdest du ihn operieren lassen? Ich glaube kaum... Selbst ein Bruch kann schon kritisch werden, klar tapen kann sich jeder leisten, aber Platten und Schrauben? Wohl kaum... Tiere kosten halt doch nicht wenig! Und wenns Geld nicht da ist, ists nicht da!
Gruß Apollo
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #9
Mach jetzt hier keine Zitate

Hallo miteinander

Als Anfangsbemerkung:Dies soll kein persönlicher Angriff sein sondern nur meine persönliche Meinung wiedergeben.

Dumm ist der der dummes tut. (Mein Lieblingszitat aus Forrest Gump)
Notfalls wechseln. Schade ist das es leider überall Leute gibt, die von Ihrem Beruf nicht viel Ahnung haben oder/und nicht sehr einfühlsam (respektvoll) sind.
Anders gesagt beurteile die Menschen, nach Ihren Taten und handle auch.

Ein Forum ist zwar ein guter Austauschplatz für Informationen(Auch bei Gesundheitsproblemen). Aber ich glaube nicht dass es bei schwerwiegenden Erkrankungen gut genug sind um Information zu liefern welche geeignet sind um Tiere (und Menschen) im Do-it yourself Verfahren zu kurieren.
Also braucht es halt doch Tierärzte

Ach ja das liebe Geld. Ich habe auch nicht viel davon (IV mit EL also wenig mehr als das "Existenzminimum" in der Schweiz). Trotzdem war es mir 300 CHF (ca. 200 Euro) wert Ratascha wegen Ihrem Tumor zu untersuchen und zu operieren lassen. Auch wenn es Ihr Leben "nur" um wenige Monate auf erträglichere Art verlängert hat. Falls ich mal dass Geld nicht selber zusammen bekommen kann (persönliche Opfer inbegriffen) würde ich mich halt an Tierliebe Menschen und Organisationen wenden.

Liebe Grüsse

Jürg
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #10
Tierärzte

Es ist halt so wie mit den Human-Medizinern, 3 Ärzte, 3 diverse Diagnosen.
Nicht alle Tierärzte wollen nur Geld verdienen, aber die meisten und bis man den richtigen TA hat, hat man schon viele Tiere verloren.
Aber es gibt sicher gute TA, die das auch aus Passion betreiben, es ist halt Glücksache, ob einer in der Nähe auch praktiziert.
Was mir oft auffiel, es wird halt viel ausprobiert, aber vielleicht sind die Untersuchungen, die gleich die richtige Diagnose treffen, einfach zu teuer für den Tierhalter und man soll auch wissen, es kommt vor, dass TA auch nicht ihr Geld erhalten. Aber ich kenne im Raum München eine TA, die behandelt Tiere von Obdachlosen umsonst, Hut ab vor ihr.
Gruß HelgaK
Ich glaube, wenn mein Hund krank ist und es ist schwierig zu erfahren was es ist, ich denke, dann bin ich in der Stadt besser aufgehoben, weil die Wahrscheinlichkeit größer ist, das man da wegen der Häufigkeit der Fälle, die Krankheit eher in den Griff kriegt, als auf dem Land, wo nicht so viele Leute zum TA gehen. Aber es muss nicht so sein.
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #11
Ich war bisher 2x bei Tierärzten auf dem Land (übrigens im Münchner Einzugsgebiet, Helga ;)) - beide waren im Keller ihres Reihenhauses praktizierende Hausfrauen. Die eine hat meinen Wellensittich umgebracht (gibt ihm ne Spritze, meint noch "ich glaub das war die richtige"... ne halbe Stunde später hatte sich sein Zustand so enorm verschlechtert, daß ich selber mit ihm nochmal hingefahren bin, damit sie ihn einschläfert) - kein Wunder also daß ich mit meiner Sumpfschildi dann zur anderen gefahren bin. Hat sich nur um eine abstehende Hautschicht gehandelt, konnte also nicht viel falsch machen - aber wirklich Vertrauen hatte ich da einfach allein vom Ambiente her auch nicht!

Inzwischen wohne ich in Hamburg - für Vögel, Reptilien und Amphibien kenne ich eine Tierklinik, die ich auf jeden Fall empfehlen würde und auch wieder hingehen.

Und wenn mit meinen Katzen was sein sollte - ehrlich gesagt verstehe ich die Blind-Rumexperimentiererei einiger hier nicht. Ich habe die Katzenbesitzer in meinem Umfeld so gefragt, wo die denn mit ihren Lieblingen hingehen und wie deren Eindruck ist. Da das Menschen sind, von denen ich allgemein viel halte, denke ich, ich kann auch deren Urteil in dieser Frage vertrauen... und im Zweifel auch lieber den TA, zu dem ich etwas weiter fahren muß und der dafür begeisterte Empfehlungen hat, als der, der um die Ecke sitzt und aber nur ein "ist ok" bekommen hat...

Und Geld - der Klinikaufenthalt meiner Sumpfschildi hat mich über 250 EUR gekostet. Damals war ich zuvor arbeitslos gewesen und hatte grad eine Stelle über Zeitarbeit gekriegt. Das war also verdammt viel Geld! Dafür ging's danach meiner Sumpfi wieder gut - und das ist's doch worauf es ankommt?!
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #12
die Beträge, von denen ihr sprecht, sollte sich meiner Meinung nach auch jeder noch aus den Rippen schneiden können oder vom Mund absparen. Ich rede von Beträgen für Herzklappenops, so pi mal Daumen 100000€ und DAS kann nicht jeder aufbringen! Selbst beim Schrauben und Platten (in etwa 1000€) dürfte schon einige zu knabbern haben...
Gruß Apollo
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #13
Uuuups Apollo, ok, das sind in der Tat andere Dimensionen!
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #14
Ich kenn ne Ex-Hunde Besitzerin sie hatte nen schwarzen Labrador.
Und er is plötzlich sehr Krank geworden.Sie is mit ihm zu sehr vielen Tierkliniken gefahrn.Es is dann später rausgekommen,dass der Hund zu wenig weiße Blutkörperchen gebildet hat.Und die Family war grad dabei ein Haus zu baun was dann erstmal zurück stecken musste,weil die Laboruntersuchungen und Tierkliniken so viel gekostet hat.
Und ich kenn noch ne andere Besitzerin,der ihr Hund hat ne Eiweißallergie.Und muss für den Hund auch spezielles Futter und Tabletten kaufen und lässt dort immer über 100€ liegen und wenn man das mal Hochrechnen würde wär des auch verdammt viel.
Und ich persönlich würde alles für meine geliebten Tiere tun,damit sie glücklich sind und sich wohl fühlen.
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #15
:oops: Hallo Apollo
1'000 Euro 10'000 Euro.

Ja das sind Beträge.
Da brauchts ja reiche Leute oder eine gute Versicherung, wenn es überhaupt eine gibt die das zahlt.
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #16
äh... da steht nicht 10000... :wink:
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #17
:oops: peinlich von mir.

Oh Gott. 100'000 Euro ich kann nicht mehr, gebt mir bitte Baldrian oder besser noch hömöpatische Notfall Tropfen.
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #18
Hallo micha,

tja...da ich selbst mal in GG wohnte, kenne ich auch einige Tierärzte dort.
Wiesenäcker, Schwetje, Diehl, Zinser-Rudigkeit (Wallerstädten) usw.

Aber zur Sache:

Da die Katze 15 Jahre alt ist, wäre es nicht ungefährlich sie mal eben in Narkose zu legen, um sie röntgen zu lassen.

Ich will hier keine Bresche für Tierärzte schlagen, da ich aber selbst in einer TA-Praxis arbeite, sehe ich das doch ein wenig differenzierter.

Es ist nun mal für den Kreislauf eines älteren Tieres noch belastender als für ein jüngeres (von Welpen abgesehn) und auch wir legen nur im Notfall eine 15 jährige Katze in Narkose.

Röntgen ohne Narkose ist schon bei einem Hund sehr schwierig, bei einer Katze praktisch nicht durchführbar.

Wurde denn überhaupt eine Biopsie durchgeführt? Das könnte evtl. unter örtlicher Betäubung gemacht werden.

Zu dem Knötchen. Das kann halt alles mögliche sein. Ein gutartiges eingekapseltes kleines Geschwürr, dass halt ein wenig drückt, aber genauso gut eben etwas weniger erfreuliches. Es kann ja auch sein das aufgrund einer Infektion o.ä. die Lymphdrüsen angeschwollen sind. (Das ist dann auch als Knötchen zu fühlen.)

Allerdings solltest du wirklich auf das Gewicht deiner Katze achten, denn Leber und Nieren sind von Übergewicht nicht sehr erfreut. Und bei älteren Tieren ist es noch schlimmer als bei jungen.

Ich drücke für Eure Katze die Daumen.

LG
Bettina
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #19
Röntgen ohne Narkose ist schon bei einem Hund sehr schwierig, bei einer Katze praktisch nicht durchführbar.
Mein Tierarzt röngt Katzen immer ohne Narkose, war noch nie ein Problem. Wenn eine mal ein bisschen stresst, dann gibt er ihr höchstens ne Beruhigungsspritze, aber mit vier Händen oder wenns sein muss noch mehr, lassen sich eigentlich alle für die paar Sekunden halten.
Gruß Apollo
 
  • Können Tierärzte wirklich helfen? Beitrag #20
Hallo Apollo,

also ...während dem röntgen halten? Tolle Sache, wenn die Hände des TA und der Helferin mit auf dem Bild sind! (Bleihandschuhe?)

So ein Röntgengerät ist sehr laut, zumindest für die Tiere,die ja alles noch lauter als wir wahrnehmen. Alleine das Geräusch ist absolut ätzend und kaum ein Tier hält dann noch still.

Der Stress, den so eine Katze wenn sie mit Gewalt gehalten wird, hat, ist ebenso ungesund. Hier ging es ja um eine 15 jährige Katze.
Eine Beruhigungsspritze ist wohl eine Möglichkeit, aber auch so ein Sedativ kann dem Herz-Kreislauf eines älteren Tieres arg zusetzen.

Nenne mir doch bitte deinen Tierarzt (gerne auch pn).... würde mich da gerne informieren, wie er es genau handhabt, explizit bei einem älteren Tier.

LG
Bettina
 
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