Gassi-Länge

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  • Gassi-Länge Beitrag #1
Geromina

Geromina

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Hallöchen,

ich habe mal wieder eine Frage und hoffe, ihr könnt mir helfen ;)

Nils ist jetzt 22 Wochen, ein Boxer. Wir gehen mit ihm drei Mal am Tag Gassi. Nach dem Essen schläft er, danach ne Runde. Wir gehen morgens und nachmittags mit ihm etwa 40 min. Dabei darf er viel schnüffeln, was natürlich dauert und die Zeit verlängert. Wir spielen + toben auch und machen Unterordnung. Abends dann gehen wir 20-30 min.

Ich habe jetzt mal mich erkundigt, wie lange Nils in seinem Alter laufen dürfte. Leider gab es sehr widersprüchliche Angaben und keinen gemeinsamen Nenner :? Deshalb wende ich mich nun an euch! :)

Er läuft freudig mit und würde sicher noch länger laufen. Ich bin mir aber nicht sicher, wie sich das auf seine Knochen und Gelenke auswirkt :eusa_think:

Wenn es warm ist, bleiben wir auch länger draußen. Auf der Bank mit "Fernblick" (Umgebung beobachten) machen wir zwischendurch Pause. Bei dem Sauwetter zur Zeit möchte ich das allerdings wegen seines doch noch sehr unbehaarten "Babybäuchleins" nicht...

Freue mich auf eure Meinungen!!! :D
 
  • Gassi-Länge

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  • Gassi-Länge Beitrag #2
Hallo Geromina... das find ich absolut in Ordnung die Zeit des Gassi gehens... is ja nicht so das er permanent nur läuft, sondern ja auch mal hier und da schnuffelt und anhält , das tut doch dem Hund keinen Schaden...

Also unser kleinster Rotti is 6 Monate alt... und wir gehen täglich insgesagt morgens und Abends also zusammengenommen so 1,5 Stunden laufen und toben und Bällchen schmeissen... ich finde das auch ok... ich würd sagen man muss immer ein bisschen den Hund im Auge haben, man merkt ja wenn er Müde wird oder es ihm zu viel wird...

Aber ich finde die Zeit die ihr mit ihm geht wirklich in Ordnung!
 
  • Gassi-Länge Beitrag #3
Ich würde auch sagen, dass die Zeit in Ordnung ist.
 
  • Gassi-Länge Beitrag #4
Kann mich Briana da nur anschließen. Dadurch dass er nicht unentwegt laeuft, ist dass meiner Ansicht nach kein Problem. Man sollte jedoch immer den Hund im Auge behalten und darauf achten wie er reagiert. Aber solange er geneugend Ruhepausen hat, duerfte alles im gruenen Bereich sein.

Bei dem Sauwetter lauf ich mit meiner Kleinen auch nicht mehr so lange Runden und verteile lieber mehrere 20 Minuten Runden auf den Tag. Einfach weil sie es nicht gewoehnt ist und sich schon etwas erkaeltet hat [und ich auch :roll:]

LG.

E.
 
  • Gassi-Länge Beitrag #5
die zeiten gehen doch.ich bin teilweise je über ne stunde unterwegs.du mußt halt öfter auf deinen hund schauen.er wird dir schon auf seine weise sagen wenn er nicht mehr kann oder kaputt ist.
 
  • Gassi-Länge Beitrag #6
Danke für eure Antworten!

Das ist bei Nils so ein "Problem". Er könnte ewig. Je interessanter, desto später zeigt er seine Müdigkeit.
Heute haben wir z.B. seine große Boxerfreundin getroffen. Die zwei haben schön gespielt, er war putzmunter und es schien, als ob es ewig so weiter gehen könnte. Wir sind dann aber doch heim, haben sein Spiel also unterbrochen, und zuhause angekommen fiel er todmüde um.
Wenn wir also wo unterwegs sind, er die Gegend toll findet, ist er nicht zu bremsen. Seine Müdigkeit zeigt er dann erst ZUhause.

Ich möchte jetzt nicht unbedingt warten, bis er draußen todmüde zusammen klappt. Deshalb ist es mir wichtig, wie lange er in seinem Alter laufen darf. Ich möchte ihn auf keinen Fall überfodern.
 
  • Gassi-Länge Beitrag #7
So wie ich es gelesen habe, sagt man 5 Minuten pro Monat....
Hauptsache nicht überfordern..ich würde sogar sagen eher etwas zu wenig als zuviel ;)
 
  • Gassi-Länge Beitrag #8
Also bei Ferkel hab ich mich immer an etwa 1 Minute pro Lebenswoche gehalten ;)
 
  • Gassi-Länge Beitrag #9
Das ist es ja! Nils läuft auch sooo gerne Treppen und würde gerne ewig toben. Aber später hat er HD oder sonst was und ich mache mir Vorwürfe, weil ich es verhindern hätte können...

Ferkel ist ein Hund oder? Lustiger Name ;)

Ok, dann dürfte er jetzt 22 Minuten laufen...mhm... 40 Minten ohne Schnüffeln und In-der-Gegend-rum-gucken...kommt nicht ganz hin...ka, schaue da eigentlich nicht so penibel auf die Uhr. Muss mal drauf achten. Ist ja auch im Wechsel: Laufen, schnüffeln, laufen...
 
  • Gassi-Länge Beitrag #10
Joh so sind die Boxer... Energiebündel sondergleichen... Aber die Zeiten sind wirklich so ok. ;)

Ich sage immer, je mehr man den Hund fordert, desto mehr wird auch er einfordern. Ich würde ihn erst gar nicht auf ein Level von 2-3 Std. pro Gassigang bringen. Denn der Hund wird sich schnell daran gewöhnen und diese Zeiten dann auch immer mehr einfordern. Aber es kommt vielleicht auch mal eine Zeit, wo man dieses Level nicht mehr halten kann. Das kann sonst was sein, Grippe, Fuß kaputt o. Ä.
Ich gehe zwei mal am Tag mit meinem 1 Std. lang, wo er schnüffeln kann wie er will, danach wird noch UO geübt und Bällchen geworfen, ab und an kommt auch mal der Dummy mit aufs Feld. Aber das sollte, neben anderen Köpfchenspielchen zu hause, auch genügen. Klar, mein Mann geht Sonntags auch gut und gerne mal drei Stunden mit ihm, aber das gewiss nicht jeden Tag.

Ich denke, es ist auch wirklich wichtig, dem Hund auch Ruhe anzutrainieren. Gerade die Boxer haben mitunter ein Problem damit, da sie geistig viel gefordert werden möchten und eine ziemliche Ausdauer haben. Aber es muss auch möglich sein, dass man den Hund zb mal für eine Stunde lang in sein Körbchen schicken kann und sagen, jetzt ist deine Auszeit. Ein Hund, der permanent wedeln und schnüffelnd durch die Bude rennt und einen auf Schritt und Tritt verfolgt ist nicht nur teilweise nervig, sondern er selbst hat Stress dadurch und ist nicht ausgeglichen. Das beziehe ich jetzt nicht auf deinen Nils, sondern rede nur allgemein ;) Ein Hund braucht Ruhephasen.

Dein Level an reinen Gassigängen (d.h. nur Spazierengehen zum Schnüffeln und Markieren, nicht Übung!) ist durchaus ok, könntest auch ruhig ne ganze Stunde, aber ich würde es darüber hinaus nur ausnahmsweise ausdehnen ;) Evtl. könntest du ein Gelenkkraftpulver übers essen geben, wenn du dich so vor HD fürchtest, allerdings würde es sie nicht verhindern, wenn er es erblich bedingt schon in den Genen haben sollte.

LG
 
  • Gassi-Länge Beitrag #11
Also ich hab ab und an mal den Golden Retriever von meiner Cousine - mit dem geh ich dann 1 mal taeglich lang und 2 mal kurz um den block! lang ist dann aber bei mir auch wenn ich mit ihm 3 Stunden draußen bin - dann ist der aber fuer den rest des tages kaputt!
 
  • Gassi-Länge Beitrag #12
Also ich denke auch, dass die Gassigehzeiten ok sind.
Falls du dir doch arg Gedanken wegen HD machst, könntest du ja deinen Tierarzt noch einmal wegen den Zeiten fragen und vll auch noch wegen diesem Präperat was dir Sweetroke empfohlen hat nachfragen. ;)

Wir sind mit unserem auch immer so gelaufen, wie er wollte, also am Anfang.
Konnten bei ihm immer ganz gut einschätzen wann er müde war.;)
Gismo ist halt von Natur schon immer etwas faul und tappselig gewesen ^^.

Lg Tinkas
 
  • Gassi-Länge Beitrag #13
Danke für eure Antworten!

Na ja, sooo große Angst habe ich vor HD nicht. Ich möchte Nils halt nicht jetzt schon überanstrengen.

Nils hat sich an die Zeiten gewöhnt ;) zuhause wird etwas gespielt und dann wieder geschlafen. Abends laufen wir nur noch 20 min und Nils schläft trotzdem sofort in seinem Bettchen ein :clap:

Ja, ich denke, Ruhephasen sind wirklich sehr wichtig und ich lege wert darauf, dass Nils nicht nur tobt. Klar, er rennt mir oft hinterher :roll: aber er kommt schnell zur Ruhe, wenn man ihn ignoriert oder auf seinen Platz schickt.

Danke für eure Hilfe!
 
  • Gassi-Länge Beitrag #14
Also ich sehe das so, das ein Hund so lange laufen darf wie er will und wie er kann. Möchte auch gar nicht lange hier schreiben, da ich einen Artikel gefunden habe, der 1 zu 1 meine Ansicht darstellt:




Viel Spass beim Lesen ;)
 
  • Gassi-Länge Beitrag #15
Wielange das weiß ich leider nicht!
Aber unsere Hündin ist 8 Monate alt und wenn sie müde wird bleibt sie stehen und wir gehen nach Hause!
Aber ich finde das du ziemlich wenig Gassi gehst 3 mal am Tag, hält er das denn schon aus?
 
  • Gassi-Länge Beitrag #16
Also ich sehe das so, das ein Hund so lange laufen darf wie er will und wie er kann. Möchte auch gar nicht lange hier schreiben, da ich einen Artikel gefunden habe, der 1 zu 1 meine Ansicht darstellt:




Viel Spass beim Lesen ;)

Das ist leider eine sehr schlechte Theorie, wenn du dir mal meinen Post durchliest, wirst du erkennen, warum ;) Wie willst du das schaffen, die zeit aufzubringen, solange mit dem Hund spazieren zu gehen, wie er will? Manche Hunde haben da eine sehr große Ausdauer ;)

Aber gerade bei Welpen ist es wichtig, dass man sie am Anfang nicht überfordert. Auch diese müssen irgendwann mal gestoppt werden, da sie ihre Grenzen noch nicht kennen und später, bei so einer großen Auslastung, wirklich mit dem Gangapparat Probleme erhalten.

Hast du einen Hund? Wie lange gehst du mit ihm spazieren, bis er von sich aus sagt, dass er keinen Bock mehr hat? Würd mich mal interessieren.
 
  • Gassi-Länge Beitrag #17
Also ne..solange wie der Hund will sollte man auf keinen Fall mit ihm Gassi gehen. Hunde sind zum Laufen gemacht. Da würde kein Mensch dem Hund gerecht werden können.
Was man dem Hund an Bewegung "beibringt" wird er auch einfordern, wie sweetroke das schon sagte.
Wenn ich Mäxchen laufen lassen würde, wie er Lust hat oder es schafft, dann bin ich mit Sicherheit den ganzen Tag unterwegs. Ich habe ihn an ein Maß gewöhnt, was ihn mit auslastet und was ich JEDEN Tag IMMER leisten kann.
Was habe ich davon, wenn ich Semesterferien habe und 7 Stunden am Tag mit ihm Gassi gehe und dann außerhalb der Ferien doch nur auf 3 Stunden komme.

Ich habe auch erst letztens (hier?) einen Thread gelesen, wo beschrieben wurde, dass der Junghund sehr viel mit Artgenossen gespielt hat und dadurch Probleme mit den Gelenken bekam und geschont werden musste... soviel zur Theorie.
Nur wenn man den Hund schont bekommt er noch keine schlechtere Kondition. Aber es ist natürlich klar, dass man nicht jeden Tag mit ihm ne Stunde insgesamt gehen kann und Samstags auf dem Platz muss er 5 Stunden Programm ableisten. Das sollte der gesunde Menschenverstand schon wissen ..
 
  • Gassi-Länge Beitrag #18
Mäxchen und Sweetroke kann ich in ihrer Einstellung nur zustimmen.

Nils darf rennen, toben, springen, Treppen steigen - aber nur in einem Maß, das ich für angemessen halte. Ich würde ihn niemals neben dem Fahrrad herlaufen lassen. Doch manchmal renne ich ein Stück mit ihm. Er "trabt" dann brav bei Fuß neben mir her, während ich richtiggehend sprinte :roll: Und auch das mache ich mit ihm nur ab und an und nur über kurze Strecken. Er hätte jetzt schon viel mehr Ausdauer als ich und wird nicht müde dabei. Wenn ich ihm das antrainieren würde, könnte er noch dieses Jahr beim Marathon mitmachen ;) Nein, dem wäre ich keinesfalls gewachsen und könnte Nils bald nicht mehr auslasten.
Auf der Hundewiese und im Garten darf er toben und rennen nach seiner eigenen Laune. Manchmal bekommt er dann die dollen Fünf-Minuten, die er im welpenalter häufig hatte, und schießt wie ein Irrer umher. In solchen Momenten hört er dann nicht mehr ganz so gut, aber es wird besser. Auf Stopp bleibt er schon wie angewurzelt stehen und auf Komm läuft er zu mir. Das klappt aber auch erst jetzt... So sich auspowern darf er. Er findet dann auch selbst schnell wieder Ruhe. Wenn nicht, unterbreche ich ihn, wenn er sich zu sehr reinsteigert.

Vor allem in neuer, interessanter Umgebung oder wenn er etwas interessantes riecht, hört, sieht, scheint seine Kondition endlos. Wenn ich ihn so lange laufen lassen würde, wie er könnte...da kämen wir weit. Er merkt gar nicht, dass er müde wird, was er doch sein muss, denn im Auto oder Zuhause legt er sich gleich hin und schläft.

Ich denke wie Mäxchen! Ich werde mit ihm so viel laufen, wie ich jeden Tag leisten kann. Er ist ja erst ein halbes Jahr (fast ;) ) und die Zeiten sollten noch steigerungsfähig sein, so dass ich dann eine Stunde mit ihm gehe, wenn er ein Jahr ist.

Ach ja, heute war ich 20 min mit ihm unterwegs und er wurde schon langsamer... Das Wetter :roll: Gestern noch kühl, heute wieder heiß, das verträgt er nicht so gut. Er ist dann wesentlich ruhiger und mag nicht so lange laufen. Würde er jetzt aber mit anderen Hunden spielen oder ich wegrennen, er würde freudig mitmachen... Somit sehe ich es als meine Pflicht Grenzen zu setzen, um ihn nicht zu überfordern...


PS: @ Garfield20
Ja, ich gehe mit Nils "nur" drei Mal am Tag Gassi + morgens gleich nach dem Aufstehen eine Mini-Runde zum Lösen. Die vier bis fünf Stunden dazwischen hält er durch - oder er meldet sich seit neustem, wenn er dazwischen muss *gaaanz stooolz auf mein Baby bin*
 
  • Gassi-Länge Beitrag #19
Das ist leider eine sehr schlechte Theorie, wenn du dir mal meinen Post durchliest, wirst du erkennen, warum ;) Wie willst du das schaffen, die zeit aufzubringen, solange mit dem Hund spazieren zu gehen, wie er will? Manche Hunde haben da eine sehr große Ausdauer ;)

Aber gerade bei Welpen ist es wichtig, dass man sie am Anfang nicht überfordert. Auch diese müssen irgendwann mal gestoppt werden, da sie ihre Grenzen noch nicht kennen und später, bei so einer großen Auslastung, wirklich mit dem Gangapparat Probleme erhalten.

Hast du einen Hund? Wie lange gehst du mit ihm spazieren, bis er von sich aus sagt, dass er keinen Bock mehr hat? Würd mich mal interessieren.


Ja OK. Das hätte man vielleicht besser ausdrücken sollen. Wenn der Hund 3 Stunden kann ist das wohl wirklich viel. Aber wenn der Hund nach 45 Minuten immer noch rumschnüffeln will dann geh ich mit ihr auch 1,5 Stunden raus. Warum auch nicht, die meiste Zeit ist sie eh am schnüffeln, also im Stillstand, und zu Hause bewegt sie sich auch nicht weniger.
Es ist aber auch nicht schlimm wenn man nicht länger kann, wenn der Spaziergang mal nur 10 Minuten oder 15 Minuten dauert. ´
Es ist nur so, das ich mal erfahren habe von einem Bekannten, der einen fast 3 monate-alten Welpen gekauft hat und der Züchter gesagt hat, man sollte ihn das erste Jahr nicht allzusehr belasten. Und das stimmt nicht. Ein 3 Monate alter Welpe ist belastbar, zumindest war normale Bewegungsabläufe betrifft wie laufen und springen. Von daher soll man sich nicht irgendein Schema abkopieren.

@Sweetroke

Habe deinen Post gelesen, und ich sehe das teilweise auch so. Der Hund trägt keine Uhr am Bein und wenn das danach geht, dann dürfte man mit dem Hund ja nie länger als 30 Minuten raus. Man geht doch in der Regel nicht nur einmal mit dem Hund raus wie du schon selber sagst. Und wenn es sich mal ergibt, das der Hund länger als 30 Minuten oder 1 Stunde laufen kann oder will, und man hat die Zeit und die Lust ebenso, warum denn nicht. Aber das Prinzip deiner Aussage ist ja dieses gewesen. Mir gings nur um die Belastbarkeit.
Abgesehen davon halte ich geistige Beschäftigung für wichtiger als ein ausgedehnter Spaziergang, was ja viele Hundebesitzer bißchen verwechseln oder gar nicht wissen.
Und zu der Frag ob ich einen Hund habe, ja, eine 5 Monate alte Jack Russell Hündin, davor hatte ich einen Jack Russell Rüden. kenn mich mit Energiebündeln also ganz gut aus ;)
 
  • Gassi-Länge Beitrag #20
Also ich sehe das so, das ein Hund so lange laufen darf wie er will und wie er kann.

Im Prinzip ist diese Aussage richtig, nur der Hundehalter sollte seinen Hund so gut kennen, dass er auch erkennt wann der Hund Erschöpfungszeichen von sich gibt.

ch sage immer, je mehr man den Hund fordert, desto mehr wird auch er einfordern. Ich würde ihn erst gar nicht auf ein Level von 2-3 Std. pro Gassigang bringen. Denn der Hund wird sich schnell daran gewöhnen und diese Zeiten dann auch immer mehr einfordern.
Mit dieser Aussage kann ich mich gar nicht anfreunden. Wenn ein Hund Auslastung braucht, muss er sie auch bekommen. Man muss ja keinen Leistungssport betreiben und stufenweise den Hund zum Adrenalinjunkie heranzüchten. Der ein oder andere 3 std. "Gassigang" ist absolut OK.
Täglich wird das schon aus Zeitgründen dauerhaft nicht möglich sein.

Zu HD, entweder dein Hund hat die genetische Veranlagung oder er hat sie nicht, mit mehr oder weniger Gassigehen wirst du daran nichts ändern ;)

Gruß
DM
 
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