habe da was gefunden:
http://www.cm-netz.de/hundelexikon/pics/zahn.gif
Zähne (siehe auch Abbildung links)- Die Gebißentwicklung des Hundes ist spätestens ein Jahr nach der Geburt abgeschlossen. Besonders bei kleinen Rassen sollte man darauf achten, daß die Milchzähne (sie fallen im Normalfall im 4. bis 6. Monat aus) rechtzeitig entfernt werden, wenn das bleibende Gebiß nachschiebt. Auf diese Weise können schwer oder nie mehr korrigierbare Kieferdeformierungen vermieden werden. An Gebißformen kennt die Kynologie das Scheren- oder Zangengebiß sowie den Vorbiß.
und das: die hunde werden bis zu 15 jahre alt
Chihuahua
http://www.tierhilfe-dinslaken-voerde.de/hunderassen/hunderassen/vor_Chihuahua.jpg
Standard
Der Chihuahua ist die kleinste Hunderasse der Welt; extreme Zuchten auf Zwergengröße werden allerdings nicht eingetragen. Der Schädel hat die Form eines Apfels, mit aufgewölbter Stirn und kurzer, spitzer Schnauze. Die Augen sind groß und rund. Die großen Ohren werden aufgerichtet getragen; sie bilden mit breitem Ansatz und leicht abgerundeter Spitze ein flächiges Dreieck. Der Hals ist von mittlerer Länge. Er geht in einen geraden, kurzen Rücken mit breitem Brustkorb und runder Rippenwölbung über. Die Gliedmaßen sind trocken und wenig muskulös. Die Rute ist hoch angesetzt und wird vom entspannten Hund tief mit einem leichten Haken, bei Aufmerksamkeit in einem Bogen über der Rückenlinie getragen.
Chihuahuas erreichen eine Schulterhöhe von rund 20 Zentimetern; für die Zucht ist jedoch lediglich das Gewicht ausschlaggebend, das über 2 Kilogramm liegen muss. Es sind allerdings auch Hunde von nur einem halben Kilogramm bekannt.
Der Chihuahua tritt mit zwei verschiedenen Fellvarianten auf: zum einen mit kurzem, glänzenden, am ganzen Körper eng anliegendem Fell, zum anderen mit seidigem, leicht gewelltem, längerem Haar. Beide Varianten kommen in allen möglichen Farben vor, auch Farbkombinationen sind erlaubt. Bei der langhaarigen Variante sind die Ohren, Beine, Pfoten sowie die Rute mit längerem Haar befedert.
Herkunft und Haltung
Die Rasse erhielt ihren Namen nach der größten mexikanischen Provinz. Chihuahuas werden schon seit Jahrhunderten – unter Umständen bereits von den Tolteken um 1000 n.Chr, damals unter dem Namen "Techichi" – als Gesellschaftshunde gehalten. Früher waren sie durchweg von gelber Färbung und bereits annähernd so klein wie heute. Man geht davon aus, dass Chihuahuas bereits als Wildhunde im Gebiet im Norden der Bundesrepublik Mexiko vorkamen und nach ihrer Domestikation, wie Grabbeigaben belegen, als "heilige Hunde" verehrt wurden.
Der Chihuahua wird heute nur als Familienhund gehalten, allerdings ist er dank seines feinen Gehörs auch ein guter "Wachhund". Trotz seiner geringen Größe ist er ausgesprochen furchtlos und verteidigt seinen Besitzer mit all seinen Kräften.
Art und Wesen
Der Chihuahua ist ein sehr anhänglicher und freundlicher Hund, der Köpernähe liebt und auch mit Kindern gut auskommt. Dank seiner geringen Schulterhöhe kann er fast überallhin mitgenommen werden, was er meist sehr genießt.
Allerdings verführt die Kleinheit des Chihuahuas auch dazu, ihn als "Spielzeug" zu betrachten. In diesem Fall wird sich der Hund rasch widersetzen, da er einen starken Charakter besitzt und nicht ganz einfach zu erziehen ist. Chihuahuas werden häufig relativ alt; mehr als 15 Jahre sind keine Seltenheit.
Steckbrief, Aussehen, Charakter
Herkunftsland: Mexiko
Schulterhöhe: um 20 cm
Gewicht: 1,5-3 kg
Farben: alle
Pflegeaufwand: gering
Auslauf: gering
quelle:
http://www.tierhilfe-dinslaken-voerde.de/hunderassen/chihuahua.html