Hallo Garfield!
Ich mache es auch so: lege jeden Monat ein bisschen was zurück für irgendwelche Notfälle bei meinen Tieren. Es können ja schon auf einmal recht hohe Tierarztkosten anfallen. Zum Glück weiß ich, dass meine Tierärztin in einem extremen Fall auch erlauben würde, das abzustottern. Sie würde jedenfalls nicht die Behandlung eines Tieres ablehnen, wenn es lebenswichtig ist! (Aber es stimmt: soll Tierärzte geben, die sich weigern das Tier zu behandeln, wenn man nicht gleich bezahlen kann.)
Jedenfalls kann ich mich nach meinen eigenen Erfahrungen immer nur aus vollem Herzen denen anschließen, die zu einer Zweitkatze raten! Wenn ich sehe, wie viel sie miteinander spielen, untereinander agieren, sich gegenseitig putzen, aneinandergekuschelt schlafen und so weiter!

- Nun habe ich zum Glück auch noch zwei liebe Freundinnen, die mich beispielsweise unterstützt haben, als meine kleine Hündin so krank war, oder als mein Kater Mijou einen Unfall hatte und geröntgt werden musste.
Ich kann Deinen Freund aber verstehen, wenn er sich wegen der Tiere nicht in Schulden stürzen will, das wäre nun doch nicht der richtige Weg.
Falls Du es doch noch erwägst mit der Zweitkatze, so würde ich sagen, dass Dein Garfield mit zwei Jahren bestimmt noch nicht zu alt ist, um sich an eine neue Katze zu gewöhnen. Erst bei älteren Katzen (so ab sieben, acht Jahren) kann man das einer Katze manchmal nicht mehr zumuten, dann sollte man eher zwei Babykatzen nehmen, damit die alte Katze nicht bedrängt wird und ihre Ruhe haben kann. Bei Euch ist die Situation aber anders. Ob Katze oder Kater ist an sich egal (Euer Garfield ist ja kastriert, oder?), aber man kann als Entscheidungshilfe mit einbeziehen, dass die Kastration eines Katers um die Hälfte weniger kostet als die einer Katze.
Wegen Deiner Sandy könnte ich Dir vielleicht auch ein wenig helfen! 8 Monate und noch nicht stubenrein, das ist schon sehr lang!
LG
Annika