- Er bleibt bei uns... Beitrag #1
nanny86
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ich habe vor einigen tagen berichtet das ich meinen hund weggeben wollte aufgrund bestimmter vorkommnisse. da wir noch ein paar tage hatten haben wir ihn beobachtet und sein verhalten genaustens verolgt und sind dann zum entschluss gekommen das er bei uns bleibt. warum wir so entschieden haben fragen sich bestimmt einige von denen die mein letzter beitrag gelesen haben.
nun dazu kann ich folgendes sagen:
die kleine von mir hat am samstag neben ihn gestanden ich war auch dabei und hat sich mit einer hand an ihm hochgezogen und er hat nur dagestanden und weiter aus dem fenster geschaut als wenn nichts wär. genauso hat er auch immer nachgeschaut wo sie sich aufhält und ist dann wieder zurück gegangen ich denke mal das er nachschauen wollte wo seine "rudelmitgleider" sind. ich muss auch dazusagen das meine kleine auch nicht mehr an sein schwanz gegangen ist und mein tierarzt (bei dem ich auch gewesen bin) ist der meinung das er aufgrund seiner missbildung am schwanz schmerzen hat. desswegen muss man weiterhin beobachten wenn er wächst wie er sich verhält andernfalls muss dieses stück der missbildung amputiert werden.
aber nichts desto trotz habe ich jetzt eine hundeschule erreicht die ein spezielles training für ihn abstimmt um ihm eben zu zeigen wie man sich in unangenehmen situationen richtig verhält. ich hoffe das ihr mich jetzt nicht verurteilt weil ich mit meinem kleinkind den hund behalte doch ich bin auch der meinung das man ein "familienmitglied" eine zweite chance geben muss und dran arbeiten muss das gewisse dinge nicht mehr oder gar nicht passieren. man gibt ja auch nicht sein kind weg wenn es ein anderes gehauen hat sondern man schimpft und erklärt warum man das nicht darf und wie man es beim nächsten mal besser machen kann. klar darf man tiere nicht zu sehr vermenschlichen aber sie leben bei uns und wir kümmern uns um sie von daher baut man schon ein gewisses mensch zu tier verhältnis auf das man ungern aufgeben möchte und ich kämpfe um mein tier und gebe es nicht auf bloß weil ein problem aufgetreten ist.
nun dazu kann ich folgendes sagen:
die kleine von mir hat am samstag neben ihn gestanden ich war auch dabei und hat sich mit einer hand an ihm hochgezogen und er hat nur dagestanden und weiter aus dem fenster geschaut als wenn nichts wär. genauso hat er auch immer nachgeschaut wo sie sich aufhält und ist dann wieder zurück gegangen ich denke mal das er nachschauen wollte wo seine "rudelmitgleider" sind. ich muss auch dazusagen das meine kleine auch nicht mehr an sein schwanz gegangen ist und mein tierarzt (bei dem ich auch gewesen bin) ist der meinung das er aufgrund seiner missbildung am schwanz schmerzen hat. desswegen muss man weiterhin beobachten wenn er wächst wie er sich verhält andernfalls muss dieses stück der missbildung amputiert werden.
aber nichts desto trotz habe ich jetzt eine hundeschule erreicht die ein spezielles training für ihn abstimmt um ihm eben zu zeigen wie man sich in unangenehmen situationen richtig verhält. ich hoffe das ihr mich jetzt nicht verurteilt weil ich mit meinem kleinkind den hund behalte doch ich bin auch der meinung das man ein "familienmitglied" eine zweite chance geben muss und dran arbeiten muss das gewisse dinge nicht mehr oder gar nicht passieren. man gibt ja auch nicht sein kind weg wenn es ein anderes gehauen hat sondern man schimpft und erklärt warum man das nicht darf und wie man es beim nächsten mal besser machen kann. klar darf man tiere nicht zu sehr vermenschlichen aber sie leben bei uns und wir kümmern uns um sie von daher baut man schon ein gewisses mensch zu tier verhältnis auf das man ungern aufgeben möchte und ich kämpfe um mein tier und gebe es nicht auf bloß weil ein problem aufgetreten ist.