- Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #1
S
Sarah
Guest
Halli Hallo liebe Hundebesitzer und Hundefreunde =)
ich hoffe und bete , dass ihr mir bei meinem Problem helfen könnt und vorallem die Gedult habt meinen folgenden "Roman" zu lesen.., weil irgendwas muss ich einfach tun. Ich bin nicht der Mensch, dem sowas egal sein kann!!:085:
Nun meine bzw. Betty's Geschichte:
Betty ist eine 6 Jahre alte verschmuste und verdammt liebe Münsterländer-Mischlingshündin. Sie kam aus dem Tierheim zu ihrer jetzigen Besitzerin und hat eine grausame Vergangenheit gehabt:Sie wurde misshandelt! Schon diese Tatsache reicht, um neugierig zu werden...
Betty ist (leider) nicht mein Hund (ich habe eine Katze,kann sie daher nicht zu mir nehmen...). :?
Ihre jetzige Besitzerin wird im Dezember 74 Jahre alt, ist Diabetes krank und kann nicht mehr richtig laufen.(Sie trinkt, raucht und hält sich trotz Krankheit nicht an ihre Diät!) Deswegen braucht sie Menschen, die mit ihrem Hund spazieren gehen.
Und zu diesen Menschen gehöre ich, eine 18 jährige, tiernärrische zur Schule gehende junge Frau.
Neben mir gibt es noch meine Mama und ihre Freundin, sowie deren Tochter.
Wir vier haben uns dazu entschlossen, Betty wenigstens 2mal am Tag eine schöne Stunde zu schenken....
Die Freundin meiner Mama und ihre Tochter laufen 2mal am Tag unter der Woche jeden Tag und ich oder meine Mama am Wochenende, was ich jedoch auch nicht sonderlich toll finde, weil ich der Meinung bin, dass ein Hund einfach eine feste Bezugsperson braucht!
Bevor wir kamen, gab es viele verschiedene und fremde Leute, die ab und an mit der Betty gelaufen sind (auch kleine Mädchen zwischen 6 & 10!!) - Betty kam also nur mal gelegentlich rauß.
Als wir anfingen mit ihr spazieren zu gehen, war sie unausgeglichen, unerzogen und traurig. Sie war nämlich als ihre Besitzerin mal im Krankenhaus war bei einer Pflegefamilie mit mehreren Hunden und Betty ist absolut Hundefreundlich
, dass hat ihr so spaß gemacht dort. Doch dann kam sie wieder zurück zu einer einsamen alten Frau, die nicht mehr laufen kann und definitiv nur noch auf ihr Ende wartet.
Jedenfalls wurde es Gott sei Dank etwas besser, als 2mal täglich jemand kommt und sie ein wenig beschäftigt, mit ihr spielt, mit ihr schmust usw.
Ich habe ihr in der zwischenzeit "Sitz" beigebracht (worauf ich schon ein bisschen stolz bin :angel: )
Jetzt aber zum eigentlichen Problem.
Die Betty hat ein kleines Plätzchen im Treppenhaus, kann aber in die Wohnung hoch, da die Tür offen bleibt (wenn die Krankenpfleger da waren) - wir machen sie immer zu, weil es doch...naja wer lässt schon seine Wohnungstüre offen????!!Jedenfalls sperren die Pfleger und die Haushaltshilfe die Betty manchmal einfach ins Treppenhaus, wenn sie nicht gleich kommt..
Außerdem wird das arme Tier langsam aber sicher überfüttert....normalerweise geben wir ihr eine halbe Dose Futter mit Flocken, wenn wir laufen waren - also Mittags und Abends! Und trotzdem gibt ihr ihre Besitzerin (weil Betty angeblich bettelt usw.) 2-3 Dosen Futter am Tag!!!! Des ist so unglaublich und macht mich derartig wütend!!
Wenn die Betty nervt, warum hat sie dann einen Hund?!!(bin sowieso der Meinung, wenn se nicht mehr laufen kann und nicht alleine sein will, dann kann sie sich doch eine Katze zulegen, oder?!)
Ich mein, die bringt ihren Hund langsam aber sicher um! Weil Betty isst sicherlich auch aus langeweile, die wird ja nicht gefördert oder ähnliches! Die einzige Abwechslung sind wir!
Des tut mir einfach in der Seele weh,dass so ein verdammt lieber und treuherziger Hund so leben muss....was kann ich denn tun?
Meine Ma sagt, ich soll mich da net einmischen...aber hallo?!! ich kann da net einfach zu schauen!!!
Was meint ihr zu der Sache???
Wäre Über eure Meinungen sehr froh!!
ich hoffe und bete , dass ihr mir bei meinem Problem helfen könnt und vorallem die Gedult habt meinen folgenden "Roman" zu lesen.., weil irgendwas muss ich einfach tun. Ich bin nicht der Mensch, dem sowas egal sein kann!!:085:
Nun meine bzw. Betty's Geschichte:
Betty ist eine 6 Jahre alte verschmuste und verdammt liebe Münsterländer-Mischlingshündin. Sie kam aus dem Tierheim zu ihrer jetzigen Besitzerin und hat eine grausame Vergangenheit gehabt:Sie wurde misshandelt! Schon diese Tatsache reicht, um neugierig zu werden...
Betty ist (leider) nicht mein Hund (ich habe eine Katze,kann sie daher nicht zu mir nehmen...). :?
Ihre jetzige Besitzerin wird im Dezember 74 Jahre alt, ist Diabetes krank und kann nicht mehr richtig laufen.(Sie trinkt, raucht und hält sich trotz Krankheit nicht an ihre Diät!) Deswegen braucht sie Menschen, die mit ihrem Hund spazieren gehen.
Und zu diesen Menschen gehöre ich, eine 18 jährige, tiernärrische zur Schule gehende junge Frau.
Neben mir gibt es noch meine Mama und ihre Freundin, sowie deren Tochter.
Wir vier haben uns dazu entschlossen, Betty wenigstens 2mal am Tag eine schöne Stunde zu schenken....
Die Freundin meiner Mama und ihre Tochter laufen 2mal am Tag unter der Woche jeden Tag und ich oder meine Mama am Wochenende, was ich jedoch auch nicht sonderlich toll finde, weil ich der Meinung bin, dass ein Hund einfach eine feste Bezugsperson braucht!
Bevor wir kamen, gab es viele verschiedene und fremde Leute, die ab und an mit der Betty gelaufen sind (auch kleine Mädchen zwischen 6 & 10!!) - Betty kam also nur mal gelegentlich rauß.
Als wir anfingen mit ihr spazieren zu gehen, war sie unausgeglichen, unerzogen und traurig. Sie war nämlich als ihre Besitzerin mal im Krankenhaus war bei einer Pflegefamilie mit mehreren Hunden und Betty ist absolut Hundefreundlich
Jedenfalls wurde es Gott sei Dank etwas besser, als 2mal täglich jemand kommt und sie ein wenig beschäftigt, mit ihr spielt, mit ihr schmust usw.
Ich habe ihr in der zwischenzeit "Sitz" beigebracht (worauf ich schon ein bisschen stolz bin :angel: )
Jetzt aber zum eigentlichen Problem.
Die Betty hat ein kleines Plätzchen im Treppenhaus, kann aber in die Wohnung hoch, da die Tür offen bleibt (wenn die Krankenpfleger da waren) - wir machen sie immer zu, weil es doch...naja wer lässt schon seine Wohnungstüre offen????!!Jedenfalls sperren die Pfleger und die Haushaltshilfe die Betty manchmal einfach ins Treppenhaus, wenn sie nicht gleich kommt..
Außerdem wird das arme Tier langsam aber sicher überfüttert....normalerweise geben wir ihr eine halbe Dose Futter mit Flocken, wenn wir laufen waren - also Mittags und Abends! Und trotzdem gibt ihr ihre Besitzerin (weil Betty angeblich bettelt usw.) 2-3 Dosen Futter am Tag!!!! Des ist so unglaublich und macht mich derartig wütend!!
Wenn die Betty nervt, warum hat sie dann einen Hund?!!(bin sowieso der Meinung, wenn se nicht mehr laufen kann und nicht alleine sein will, dann kann sie sich doch eine Katze zulegen, oder?!)
Ich mein, die bringt ihren Hund langsam aber sicher um! Weil Betty isst sicherlich auch aus langeweile, die wird ja nicht gefördert oder ähnliches! Die einzige Abwechslung sind wir!
Des tut mir einfach in der Seele weh,dass so ein verdammt lieber und treuherziger Hund so leben muss....was kann ich denn tun?
Meine Ma sagt, ich soll mich da net einmischen...aber hallo?!! ich kann da net einfach zu schauen!!!
Was meint ihr zu der Sache???
Wäre Über eure Meinungen sehr froh!!
