Ich kann nichts zusehen und nichts tun!

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  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #21
Mensch, habe ich ein Glück, dass niemand bestimmen kann, wann ich ins Altersheim gehen muss, oder nicht! Ich glaube nicht, dass eine junge Dame von 18 Jahren den Durchblick hat, was einem alten Menschen zuträglich ist, oder nicht. Ins Altenheim gehen, heißt auch immer - sein gewohntes Zuhause verlieren und nichts anderes, auf Gedeih und Verderb anderen Menschen ausgeliefert zu sein. Es ist Glückssache, wie man untergebracht wird. Das ist schon mal Fakt und wenn eine 18-jährige mir vorschlägt, was ich zu tun und zu lassen habe, dann prüfe ich erst mal die Farbe hinter ihren Ohren, ob der Farbton nicht noch dunkelgrün ist.
Es gibt nur eine Hilfe, sich des Hundes anzunehmen und ihn dort zu lassen, wo er ist, es ist auch eine Hilfe für die alte Dame, ich würde meine Probleme auch nicht einem Gerade-mal-Erwachsenen-vom-Gesetz-her anvertrauen. Wenn der Hund viel gassi geführt wird, dann scheint allen geholfen. Trinkenden Menschen den Hund abnehmen? Wohin dann mit den Hunden? Außerdem Sarah, vielleicht wirst du auch mal so alt und von einer Sucht, wie Trinken ist keiner gefeit.
Gruß HelgaK
@leonie, ich bin ganz deiner Meinung!
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #22
Ja natürlich wird man so sein gewohntes zu hause verlieren das ist klar. Aber es geht sich einfach darum das die Dame scheinbar nicht sehr viel kontackt zur aussenwelt hat und wahrscheinlich deshalb auch Trinkt was ich aber natürlich nicht weiss und auch nicht festlegen will/werde.

Die Frau hat definitiv ein Problem sonst würde sie nicht trinken. Das ganze hat auch nichts mit abschieben zu tun. Ich denke kaum das etwas gegen dem willen der Frau unternommen wird.

Ich würde vorher mit der Frau reden ( erst wenn ein altenheim gefunden wurde ). Ich würde ihr das erzählen was da gemacht wird usw und gucken wie sie drauf reagiert. Und wenn sie interesse zeigt kann man sich das ganze auch vorerst ansehen.

Ich weiss gar nicht was das mit dem alter zu tun haben soll. Das sind sachen die ich mal gar nicht verstehe. Ich finde es sehr klasse das sich sarah so um die dame und dem Hund sorgt.

Ich selber weiss wie es sich in Altenheimen abspielt. Es ist leider nicht in jedem altenheim so das man das Tier mitnehmen darf.

Was ich weiss (es ist bei uns so) die oma meines freundes will auch nicht ins Altenheim da sie 6 katzen hat. So wird das schon schwerer einen schönen Platz zu finden. Sie nimmt aber teil an dem was im Altenheim gemacht wird.

Sie geht mit auf schiffsfahren, geht auf spieler abende, geht auf feste die dort sind usw. Ohne das sie ihr zu Hause aufgeben muss. Sie wird regelmäßig abgeholt und unternimmt all die dinge.

Vielleicht gibt es bei euch auch soetwas wo ich von ausgehe. So kommt die Frau raus und kann zu Hause wohnen bleiben.
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #23
zum thema altenheime würde ich gerne meine meinung äußern.

die menschen die in den altenheimen arbeiten , und schlecht darüber reden , sind die ersten die etwas daran ändern können.




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ich denke der frau muss man einfach helfen, sie gefährdet mit ihrem verhalten (auch wenn es keine absicht ist) nicht nur sich selbst sondern auch ihren Hund.
Sie trinkt und stürzt dann,das kann auch mal den Hund unglücklich treffen.
und zumal denke ich,dass es nicht mehr anders geht. Die Frau kann sich nicht genügend kümmern so ist es ein muss das andere leute vorbeischauen und sich darum kümmern. ein hund brauch ein festes rudel.
und es ist ja anscheinend klar,dass es nur so ginge und nicht anders. alleine ist ja unmöglich. das sind aber zu viele wechselnde rudelführer die dem hund vor die nase gesetzt werden.
er brauch eine feste bezugsperson in zukunft,das ist ganz klar.
du schreibst ja sie hat eine pflegefamilie. für den hund wäre es besser denke ich wenn er so schnell wie möglich eine feste familie findet.
und dass das auf dauer nicht so weiter geht weder bei der frau / noch bei der pflegefamilie (deshalb heisst es nun mal auch pflege -familie ) ist ja vorhersehbar

die frau liebt ihren hund,das steht außer frage.
aber trotz allem muss sie grade der liebe wegen verständnis dafür haben das ihr hund ein geregeltes leben haben muss. und personen auf die er sich eindeutig verlassen kann . und da die frau ihren hund liebt sollte sie verständnis dafür aufbringen das zu unterstützen. ich denke mit ihrem wissen und ihrer hilfe geht es den beteidigen besser.
man sollte wirklich sich mit ihr hinsetzen und da eine lösung finden, sonst könnte es sein dass das nicht mehr lange so geht und der hund drunter leiden muss,ihr weg genommen wird . . . ich denke das wenn die ämter das mitkriegen da eventuell kurzen prozess machen. sie sehen nur das es eine alte dame ist,die trinkt , im kranken haus landet und der hund nun alleine ist. da ist der hund schonmal schneller weg als man gucken kann.
jetzt habt ihr noch die chance euch zusammen zu tun und alle an einem strang zu ziehen. macht vorschläge , aber lasst die frau entscheiden was entgültig passiert. ich denke dazu ist sie sicherlich mehr bereit , als wenn über ihren kopf weg entschieden wird.
es muss da möglichkeiten geben eine neue familie zu finden, die die frau wöchentlich besucht , und wenn die frau selbst mithilft und entscheidet dann wird sie allem eher positiv entgegen sehen und zustimmen als andersrum.


habt ihr mit der frau schonmal richtig klar text geredet ?



und sarah,ich finde es sehr lobenswert wie du dich einsetzt.
und ich sehe das ganze so wie du, der hund steht erstmal im mittelpunkt für euch, denn die frau kann ihre meinung äußern und (noch) selbst für sich sorgen. die hat entscheidungsfreiheit, ein Hund dagegen kann keine entschiedungen treffen und ist demnach in dieser situation der hilflose .

trotzdem sollte man natürlich nicht nur darauf achten das es in zukunft dem Hund gut geht sondern auch der Dame. sie soll genau so glücklich sein.

Denn nicht nur für dem Hund ist die Frau das Rudel, sondern auch der Hund ist ein Familienmitglied von der Frau ...


mach weiter so,setzt euch ein wo ihr nur könnt,aber denkt immer daran nichts über fremder leute hinweg zu entscheiden. aber helfen soll man wo man nur kann


alles liebe und viel erfolg,
dem hund und der dame alles gute..
grüße
Sarah
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #24
Das vergaß ich zu erwähnen, ich finde es sehr lobenswert, dass sich Sarah so stark macht, aber wenn der Hund nicht direkt mißhandelt wird, und kriegt sein Gassi, dann ist das doch geregelt und zu mehr sollte der Zugriff nicht ausarten.
Gruß HelgaK
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #25
Ich finde es Schade, das von der Familie niemand da ist der sich kümmert, denn offensichlich ist ja Familie da. Ich weiß das das nicht einfach ist, aber in meinen Augen ist Familie dafür da zusammen zu halten wenn es einem schlecht geht.

Erstmal denke ich, hat jeder das Recht frei über sein Leben zu bestimmen. Niemand ist verpflichtet gesund zu leben. Wenn man der Frau vorschreiben will, wo sie zu Leben hat, damit entmündigt man sie Quasi. Das wir wohl keiner wollen.
So ein betreutes Wohnen hat sicher viele Vorteile, aber wie Helga schreibt, man gibt dafür seinen Heimat auf, hat da 1 1/2 Räume für sich und kaum Privatleben, aber es ist eben auch schnell jemand da wenn man ihn braucht.
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #26
Mensch, habe ich ein Glück, dass niemand bestimmen kann, wann ich ins Altersheim gehen muss, oder nicht! Ich glaube nicht, dass eine junge Dame von 18 Jahren den Durchblick hat, was einem alten Menschen zuträglich ist, oder nicht. Ins Altenheim gehen, heißt auch immer - sein gewohntes Zuhause verlieren und nichts anderes, auf Gedeih und Verderb anderen Menschen ausgeliefert zu sein. Es ist Glückssache, wie man untergebracht wird. Das ist schon mal Fakt und wenn eine 18-jährige mir vorschlägt, was ich zu tun und zu lassen habe, dann prüfe ich erst mal die Farbe hinter ihren Ohren, ob der Farbton nicht noch dunkelgrün ist.
Es gibt nur eine Hilfe, sich des Hundes anzunehmen und ihn dort zu lassen, wo er ist, es ist auch eine Hilfe für die alte Dame, ich würde meine Probleme auch nicht einem Gerade-mal-Erwachsenen-vom-Gesetz-her anvertrauen. Wenn der Hund viel gassi geführt wird, dann scheint allen geholfen. Trinkenden Menschen den Hund abnehmen? Wohin dann mit den Hunden? Außerdem Sarah, vielleicht wirst du auch mal so alt und von einer Sucht, wie Trinken ist keiner gefeit.
Gruß HelgaK
@leonie, ich bin ganz deiner Meinung!

Ich habe auch nicht davon geredet, dass ich bestimmen will, was mit der alten Dame und ihrem Hund passieren muss! Ich habe lediglich gesagt, dass ich es für das vernünftigste halte, dass eine alte Dame, die auf andere Leute angewiesen ist (denn das ist sie auf alle Fälle, wenn sie nicht mehr laufen kann und ganz allein in ihrer großen Wohnung ist!)ins betreute Wohnen geht. Letztendlich ist es natürlich die Entscheidung der Frau, ob sie will oder nicht. Schließlich ist sie in der Lage klar zu denken!

Ich weiß nicht ob einige hier mich absichtlich falsch verstehen wollen...eins will ich klipp und klar gesagt haben: ich habe NIE davon geredet, irgendjemanend zu etwas zu Zwingen!

Denn, liebe HelgaK: auch wenn ich (so wie es aussieht) jünger bin als du, weiß ich sehr wohl, dass Zwang überhaupt nichts bringt! Auch junge Menschen können vernünftig denken und handeln! Vielleicht konntest du dass,als du in meinem alter warst noch nicht....jedenfalls lass dir gesagt sein, dass ich solche gesuchten Urteile, die du über mich hier schreibst, nicht gerade erwachsen finde. Denn offensichtlich bist du der Meinung, dass nur über 25?, 30?-jährige sich in Situationen richtig hineinversetzen können bzw.darüber nachdenken können! (eigentlich sehr schade...)

Ein Altenheim bedeutet definitiv nicht, dass man anderen Menschen ausgeliefert ist! Ich weiß gar nicht, warum vieleso denken....ja, es wird den alten Leuten viel geboten, sie haben mehr freizeitgestaltungsmöglichkeiten usw. aber sie können SELBST entscheiden, ob sie da mitmachen wollen, oder ob sie ihre Ruhe haben wollen!
Und glaub mir! Darüber weiß ich bescheid...denn meine Uroma war auch in einem betreuten wohnen..Sie selbst hatte immer (wie du auch) etwas gegen altenheime. Doch als sie(wie die alte Frau) schrecklich gestürzt ist, war das Thema Altenheim plötzlich ganz groß für sie und sie hat sich richtig wohl gefühlt.

Ist doch selbstverständlich, dass wenn man in ein gutes Altenheim will,sich auch darum kümmern muss,ein gutes zu finden( die kommen schließlich nicht zu einem!).Wenn man das erst beste raussucht und dies evtl. nicht so gut ist, darf man sich nicht wundern....meiner Meinung nach...

Klar ist ein Altenheim nicht das geliebte Zuhause, doch auch alte Menschen können sich noch an neue Situationen gewöhnen! Warum denkt ihr, dass
alt = hilflos,senil,traurig usw. bedeutet? ich kenne sehr viele Alte Menschen, die genau das Gegenteil davon sind, nicht zuletzt von meinem Bruder, der 1 Jahr lang in einem altenheim seinen Zivildienst geleistet hat!

Ich hasse es ebenfalls, wenn man denkt: jung=naiv und dumm!

Ja,ich werde auch mal alt! Und glaube mir, ich werde es im alter nicht einfach haben, dass weiß ich jetzt schon, da ich eine Krankheit habe. Aber das tut hier nichts zur Sache, ich will damit nur sagen, dass ich mir schon jetz Gedanken über meine Zukunft mache! und da rede ich mir weiß gott nichts schön!!!
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #27
Genau der Meinung wie sarah bin ich auch. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Altheime sind echt nicht übel wenn man ein richtiges findet. Die Damen und herren haben da ihre eigenden wohnung wo sie die tür hinter sich zu machen und die ruhe genau so dort haben wie in den wohungen oder häusern die jeder hat.

Das ist im endefekt nichts anderes. Ausser das man sich da um die leute kümmert, was mit denen unternimmt und nach den leuten gesehen wird ob es denen gut geht, ob sie alles haben usw.

Es ist nicht so wie manche denken die leute haben da ein zimmer müssen um 20 uhr ins bett um 6 uhr in der frühe müssen die aufstehen um zu essen..das ist völliger quatsch.

Ich finde es super das Sarah sich so drum bemüht der Frau zu helfen.
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #28
die menschen die in den altenheimen arbeiten , und schlecht darüber reden , sind die ersten die etwas daran ändern können.
Da hast allerdings recht....

ich denke der frau muss man einfach helfen, sie gefährdet mit ihrem verhalten (auch wenn es keine absicht ist) nicht nur sich selbst sondern auch ihren Hund.
:clap: Du hast mich verstanden! Danke!
Niemand will die Dame zu etwas zwingen,aber dass ist einfach Fakt!!

ein hund brauch ein festes rudel.
und es ist ja anscheinend klar,dass es nur so ginge und nicht anders. alleine ist ja unmöglich. das sind aber zu viele wechselnde rudelführer die dem hund vor die nase gesetzt werden.
er brauch eine feste bezugsperson in zukunft,das ist ganz klar.....
Genau das gleiche habe ich zu meiner Mama auch gesagt! De Hund rennt wirklich schon zu JEDEM hin, als kennt er denkjenigen schon weiß gott wie lange!

habt ihr mit der frau schonmal richtig klar text geredet ?
wir sagen ihr zwar, dass es nicht gut für ihren Hund ist, ihm ihr essen zu geben und ihr 3mal am Tag eine Dose Futter zu geben, aber welche alten Menschen lassen sich von fremden etwas sagen?
Klar reden wir mit ihr, aber sie muss dann selbst entscheiden, ob sie es umsetzt oder nicht.


und sarah,ich finde es sehr lobenswert wie du dich einsetzt.
und ich sehe das ganze so wie du, der hund steht erstmal im mittelpunkt für euch, denn die frau kann ihre meinung äußern und (noch) selbst für sich sorgen. die hat entscheidungsfreiheit, ein Hund dagegen kann keine entschiedungen treffen und ist demnach in dieser situation der hilflose .
 
  • Ich kann nichts zusehen und nichts tun! Beitrag #29
Ich habe jetzt nicht alle beiträge gelesen, nur den Anfang, und ich muss ganz ehrlich sagen!
Der Hund leidet doch!
Hast du ncihtmal mit dem Tierheim gesprochen wo sie her kommt? DIE MÜSSEN was unternehmen!
Die haben das Tier vermittelt und wenn es nicht gut gepflegt wird sind auch Die die einzigen Personen die das Recht haben das Tier wieder an sich zu nehmen! Man Unterschreibt doch nicht umsonst einen "Schutzvertrage" vozu ist der Wisch denn da? Wenn nicht zum Schutz???
Ich weiss das die Tierheime momentan ziemlich Gestresst sind, aber wozu nennen sie sich Tierschützer wenn sie dennoch meinen "Wir sind überfüllt" Ich würde die arme sofort nehmen auch wenn ich selber keinen Platz mehr auf dem Sofa hätte!
Wieso gibt ein Tierheim einen Hund überhaupt an solche Personen ab die über kurz oder lang dennoch sichtlich kein Interesse am wohlergehen des hundes haben?
Und sagt bitte nicht das gegenteil, wer seinen hund liebt der bemüht sich auch einmal, mit ein bisschen Futter und gekraule ist man noch lange kein Optimaler Hunebesitzer!
Ich kenne das spiel von meiner eigenen Grossmutter bei der mein Kater lebt, Er hat freilauf aber dennoch Wusste keienr mit dem Tier wohin als sie Nierenversagen hatte und ins KH kam anschliessend in ein Altersheim, nun hat sie abgenommen und alles und das nur für ihre Katze!!!
Damit sie wieder nachhause darf!
Das nenne ich Tierliebe!!!
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Ich kann nichts zusehen und nichts tun!

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