- OP und dann? Beitrag #1
Icecube
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Hallo, ich mal wieder. Hab langsam echt das Gefühl ich komm nur ins Hundeforum wenns schlechte Neuigkeiten gibt.
Manche hatten ja mitbekommen das Aika die Gebährmutter rausgenommen wurde wegen dieser krassen Entzündung. So weit so gut.
Nun hatte sie wieder entzündete Zitzen, man gibt ihr AB, auch noch gut.
Mein Papa war heute wieder mit ihr beim TA und was nun??
Sie hat Krebs und diese Milchleleiste is angegriffen und muss raus. Und unter dem Maul, zwischen den Leftzen undter dem Kinn, keine Ahnung wie die Schnute von unten heisst, da hat sie nen Knorpeldings der auch immer größe wird, wahrscheinlich auch Krebs, der muss jedenfalls auch raus.
Ein TA hat sich schon gesträubt diese Stelle zu operieren, da es zu gefährlich is, die Nervenbahnen und Blutbahnen laufen da lang.
Mein anderer TA (der mit der Gebährmutterop) meint, er will da operieren.
Und nun des doofe anner Geschichte:
Wenn wir sie nich operieren würden, hätte sie noch maximal ein halbes Jahr.
Aber ob die Op was bringt is auch fraglich.
Sie könnte bei der OP sterben, da wegen den Nerven und Blutbahnen da was kaputt gehen könnte.
Die OP könnte gut gehen und sie hat danach wegen den Nerven und Blutbahnen dauaerhafte Schäden. Sie könnte vielleich das Maul nich mehr auf oder zu bekommen, hat einschränkungen in verschiedenen Bewegungen.
Der Krebs hat gestreut und dann war sowieso alles umsonst.
Wenn wir merken das es ihr nach der Op schlimnmer geht als vorher, dann is die Entscheinung natürlich klar, sie soll sich ja nich quählen.
Oder halt das beste, die Op geht gut und meinen Wauzi gehts wieder gut. Und wenns nur nen Jahr länger is, dann hats sich gelohnt.
Sie quählt sich nich, das merken wir, wenns natürlich anders wär, dann müssten wir sie gehen lassen.
Wir haben beschlossen zu kämpfen und wollen unsere kleine alte Dame nich einfach so aufgeben *schluchts, ich heul schon wieder*
Nun sitz ich hier und warte auf die Dinge die kommen, Anfang Februar soll sie operiert werden.
Ich hab sonne Angst um sie.
Was meint ihr? Machen wir das richtige?
Manche hatten ja mitbekommen das Aika die Gebährmutter rausgenommen wurde wegen dieser krassen Entzündung. So weit so gut.
Nun hatte sie wieder entzündete Zitzen, man gibt ihr AB, auch noch gut.
Mein Papa war heute wieder mit ihr beim TA und was nun??
Sie hat Krebs und diese Milchleleiste is angegriffen und muss raus. Und unter dem Maul, zwischen den Leftzen undter dem Kinn, keine Ahnung wie die Schnute von unten heisst, da hat sie nen Knorpeldings der auch immer größe wird, wahrscheinlich auch Krebs, der muss jedenfalls auch raus.
Ein TA hat sich schon gesträubt diese Stelle zu operieren, da es zu gefährlich is, die Nervenbahnen und Blutbahnen laufen da lang.
Mein anderer TA (der mit der Gebährmutterop) meint, er will da operieren.
Und nun des doofe anner Geschichte:
Wenn wir sie nich operieren würden, hätte sie noch maximal ein halbes Jahr.
Aber ob die Op was bringt is auch fraglich.
Sie könnte bei der OP sterben, da wegen den Nerven und Blutbahnen da was kaputt gehen könnte.
Die OP könnte gut gehen und sie hat danach wegen den Nerven und Blutbahnen dauaerhafte Schäden. Sie könnte vielleich das Maul nich mehr auf oder zu bekommen, hat einschränkungen in verschiedenen Bewegungen.
Der Krebs hat gestreut und dann war sowieso alles umsonst.
Wenn wir merken das es ihr nach der Op schlimnmer geht als vorher, dann is die Entscheinung natürlich klar, sie soll sich ja nich quählen.
Oder halt das beste, die Op geht gut und meinen Wauzi gehts wieder gut. Und wenns nur nen Jahr länger is, dann hats sich gelohnt.
Sie quählt sich nich, das merken wir, wenns natürlich anders wär, dann müssten wir sie gehen lassen.
Wir haben beschlossen zu kämpfen und wollen unsere kleine alte Dame nich einfach so aufgeben *schluchts, ich heul schon wieder*
Nun sitz ich hier und warte auf die Dinge die kommen, Anfang Februar soll sie operiert werden.
Ich hab sonne Angst um sie.
Was meint ihr? Machen wir das richtige?