- Myko Mäuse mit gesunden vergesellschaften ? Beitrag #1
Robin77
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Wie´s jetzt weitergeht passt nicht mehr so ganz zum alten Thema (Vorgeschichte unter: Oje...Maus wahrscheinlich schwanger...), deshalb eröffne ich es jetzt hier mal als neues Thema.
Also, falls es wirklich Myko ist (der Tierarzt nannte es "chronischer Defekt der Atemwege") - Die Mäuse atmen halt zeitweise sehr schwer und haben permanent ein Knattern im Atem (wobei es bei der einen von beiden zeitweise etwas besser ist) - darf ich dann wirklich die beiden mit meiner Gruppe vergesellschaften?
Habe schon gelesen, daß im Grunde ohnehin jede Maus Myko in sich trägt, es aber erst bei Streß, oder geschwächtem Immunsystem tatsächlich ausbricht. Ansteckend ist es von Maus zu Maus auf jeden Fall, aber da ohnehin jede Maus den Erreger in sich trägt, wäre das egal.
Da es bei den beiden aber ja schon ausgebrochen ist, kann es sein, daß es da vielleicht "noch ansteckender" ist (soll heißen: vielleicht auch bei anderen Mäusen zum Ausbruch bringen kann), oder muss ich mir da keine Sorgen machen?
Ich würde die Beiden schon gern mit meiner Gruppe vergesellschaften. Ich denke, in einer größeren Gruppe werden sie sich einfach wohler fühlen, als nur noch so zu Zweit und ich bräuchte dann auch nicht noch den Extra-Käfig hier rumstehen haben (der eh zu klein ist, da er nur als Übergangslösung gedacht war), für den ich im Grunde auch eh gar keinen Platz habe.
Die Mädels aus meiner Gruppe sind alles superfit und kerngesund und nartürlich möchte ich, daß das auch so bleibt. Deshalb mache ich mir - obwohl ich schon gelesen hatte, daß man sie ruhig zusammentun kann - doch noch ein bischen Gedanken.
Hätte dann (wenn die Vergesellschaftung klappen sollte - aber ich denke schon, denn da hatte ich nie große Probleme) eine glatte 20er Gruppe (und das ist dann auch echt erstmal genug ...wobei...man weiss nie - bei Problemfällen kann ich immer so schlecht "Nein" sagen...ursprünglich hatte - und wollte - ich ja nur eine 4er Gruppe...na ja...wie das halt manchmal so ist
)
Also, falls es wirklich Myko ist (der Tierarzt nannte es "chronischer Defekt der Atemwege") - Die Mäuse atmen halt zeitweise sehr schwer und haben permanent ein Knattern im Atem (wobei es bei der einen von beiden zeitweise etwas besser ist) - darf ich dann wirklich die beiden mit meiner Gruppe vergesellschaften?
Habe schon gelesen, daß im Grunde ohnehin jede Maus Myko in sich trägt, es aber erst bei Streß, oder geschwächtem Immunsystem tatsächlich ausbricht. Ansteckend ist es von Maus zu Maus auf jeden Fall, aber da ohnehin jede Maus den Erreger in sich trägt, wäre das egal.
Da es bei den beiden aber ja schon ausgebrochen ist, kann es sein, daß es da vielleicht "noch ansteckender" ist (soll heißen: vielleicht auch bei anderen Mäusen zum Ausbruch bringen kann), oder muss ich mir da keine Sorgen machen?
Ich würde die Beiden schon gern mit meiner Gruppe vergesellschaften. Ich denke, in einer größeren Gruppe werden sie sich einfach wohler fühlen, als nur noch so zu Zweit und ich bräuchte dann auch nicht noch den Extra-Käfig hier rumstehen haben (der eh zu klein ist, da er nur als Übergangslösung gedacht war), für den ich im Grunde auch eh gar keinen Platz habe.
Die Mädels aus meiner Gruppe sind alles superfit und kerngesund und nartürlich möchte ich, daß das auch so bleibt. Deshalb mache ich mir - obwohl ich schon gelesen hatte, daß man sie ruhig zusammentun kann - doch noch ein bischen Gedanken.
Hätte dann (wenn die Vergesellschaftung klappen sollte - aber ich denke schon, denn da hatte ich nie große Probleme) eine glatte 20er Gruppe (und das ist dann auch echt erstmal genug ...wobei...man weiss nie - bei Problemfällen kann ich immer so schlecht "Nein" sagen...ursprünglich hatte - und wollte - ich ja nur eine 4er Gruppe...na ja...wie das halt manchmal so ist