- Mäuse als Schlangenfutter Beitrag #1
Robin77
- Beiträge
- 429
- Punkte Reaktionen
- 0
Ich nenne diese Diskusion mal "Der Blacky hat die Susi gegessen"...
Ich hab da mal - nur so Interesse halber - eine Frage.
Also natürlich müssen auch Schlangen essen und ich habe auch sicher kein Problem damit, daß sie mit Mäusen gefüttert werden (sofern die Mäuse bis dahin vernünftig gehalten wurden) und sicherlich gibt es auch viele Schlangenhalter, die aus Kosten- oder sonstwelchen Gründen, ihre Futtermäuse selber "züchten". An diese richtet sich nun meine eigentliche Frage:
Wenn man ins Geschäft geht und eine Futtermaus kauft und diese dann verfüttert ist das ja im Grunde so, als wäre man ins Lebensmittelgeschäft gegangen und hätte Katzenfutter geholt - man hat also keinen Bezug zur Maus, sondern sie ist dann halt das Futter.
Wenn ich nun aber Mäuse zu Hause vermehre, habe ich dann nicht einen ganz anderen Bezug zu den Tieren? Wenn ich dabei war, wie sie geboren und wie sie aufgewachsen sind, entwickelt man da nicht haustierähnliche Gefühle für die Mäuse und kann man sie dann noch einfach so als Futter betrachten?
Ich persönlich stelle mir das zumindest ziemlich schwierig vor - es sei denn natürlich, man ist so abgestumpft, daß man Tieren gegenüber eh nicht irgendwelche Gefühle entwickelt (aber das würde dann ja ebenso für die Schlange gelten und das wäre doch irgendwie Paradox, oder?). Oder ist es Möglich, daß Schlangenhalter/Mäusezüchter einige Tiere einfach anders, oder "Minderwertiger" Betrachten, als andere?
Versteht mich nicht falsch, das soll alles kein Vorwurf sein, natürlich soll auch die Schlange artgerecht gehalten werden - würde mich halt mal irgendwie interessieren, was für einen Bezug man dann da so zu seinen Tieren hat. Frage das auch nochmal im Spinnenforum, mal schauen, wie da so die Meinungen sind.
Ich hab da mal - nur so Interesse halber - eine Frage.
Also natürlich müssen auch Schlangen essen und ich habe auch sicher kein Problem damit, daß sie mit Mäusen gefüttert werden (sofern die Mäuse bis dahin vernünftig gehalten wurden) und sicherlich gibt es auch viele Schlangenhalter, die aus Kosten- oder sonstwelchen Gründen, ihre Futtermäuse selber "züchten". An diese richtet sich nun meine eigentliche Frage:
Wenn man ins Geschäft geht und eine Futtermaus kauft und diese dann verfüttert ist das ja im Grunde so, als wäre man ins Lebensmittelgeschäft gegangen und hätte Katzenfutter geholt - man hat also keinen Bezug zur Maus, sondern sie ist dann halt das Futter.
Wenn ich nun aber Mäuse zu Hause vermehre, habe ich dann nicht einen ganz anderen Bezug zu den Tieren? Wenn ich dabei war, wie sie geboren und wie sie aufgewachsen sind, entwickelt man da nicht haustierähnliche Gefühle für die Mäuse und kann man sie dann noch einfach so als Futter betrachten?
Ich persönlich stelle mir das zumindest ziemlich schwierig vor - es sei denn natürlich, man ist so abgestumpft, daß man Tieren gegenüber eh nicht irgendwelche Gefühle entwickelt (aber das würde dann ja ebenso für die Schlange gelten und das wäre doch irgendwie Paradox, oder?). Oder ist es Möglich, daß Schlangenhalter/Mäusezüchter einige Tiere einfach anders, oder "Minderwertiger" Betrachten, als andere?
Versteht mich nicht falsch, das soll alles kein Vorwurf sein, natürlich soll auch die Schlange artgerecht gehalten werden - würde mich halt mal irgendwie interessieren, was für einen Bezug man dann da so zu seinen Tieren hat. Frage das auch nochmal im Spinnenforum, mal schauen, wie da so die Meinungen sind.
