- Regenbogenbrücke Beitrag #1
else1337
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Hallo ihr Lieben,
gestern trat unser Meeri Pumuckel den Weg über die Regenbogenbrücke an.
Ich war nicht dabei als der Tierarzt ihr dazu verhalf und so kann ich es auch nocht gar nicht richtig verstehen, dass ich sie nicht mehr wieder sehe.
Unser Pumuckelchen holte ich aus irgendeinem Stall von Bekannten. Sie war etwa 2 Monate alt, wog aber nur 124g. Ihre Geschwister waren alle so wie es sein sollte. Nur achtete niemand darauf, dass auch alle Meeris genügend Futter abbekamen. So nahm ich sie mit.
Meine Mutter dachte erst, sie wäre ein Hamster. Wir zogen sie mit der Flasche auf und sie wurde quirlieger und frecher. So wie es bei Meeris sein sollte.
Du musstest viel von mir aushalten: Meine Musik, meinen Gesang und mein Umgeräume im Zimmer. Trotzdem hast du es mir anscheinend nie übel genommen. Du warst sehr auf mich fixiert. Auch dann noch, als ich auszog und ich dich bei Mutti ließ. Auf mein Geklopfe und meine Stimme hast du immer positiv reagiert.
Zudem hast du Mutti oft Trost gespendet als ich nicht mehr bei euch war. Warst du doch ihr Pumuckelchen, ein kleines Baby, das so gerne in ihrem Arm auf der Couch eindöste und die kleinen Beinchen von sich streckte.
Du hattest das letzte Jahr oft Geschwüre. So wie auch Ende 2007. Es war etwas dick, aber nichts offen und so machte Mutti sich nicht allzu große Sorgen um dich. Du hast dann eine Woche bei meiner Schwester gewohnt, weil Mutti nicht da war. Als sie wieder kam, hattest du einen ganz dicken Hals. Sofort fuhr sie mit dir zum Tierarzt. Ich war dabei und fürchtete schon das Schlimmste. Dieser tastete dich ab, wirbelte dich herum. Du sahst ganz erschrocken.
Ein Tumor, kein Geschwür. Ein Tumor, den man nicht mehr operieren könnte, da er schon in deine kleine Muskulatur zog. Das Röntgenbild zeigte es ganz genau.
Wir nahmen dich wieder mit. Du hattest keine Einschränkungen. Verfressen wie immer bekamst du deine Leckereien.
Gestern dann war es soweit. Du konntest nicht mehr laufen. Dein eines Beinchen schwebte fast in der Luft. Dein Po war ganz abgemagert. Dieser Tumor nahm deine ganzen Reserven und Mutti fuhr mit dir los.
Er gab dir einen pieks. Aua, wirst du gedacht haben und hast auch noch kurz gemeckert. Dann schliefst du ein und wirst am Ende der Regenbogenbrücke wieder erwacht worden sein...
Dort hat sie nicht mehr diesen lästigen Tumor, sondern saftige, grüne Wiesen. Strahlend blauer Himmel und viele andere Meeris ohne Katzen, Hunde, Adler, kreischende Kinder. Einfach Ruhe und Zufriedenheit wird dort herrschen und das ist genau das,
was Pumuckel immer ausstrahlte: Ruhe und Zufriedenheit.
Du fehlst uns. Hast uns 6, fast 7 wunderschöne Jahre beschert. Du bist und bleibst ein ganz besonderes Pumuckelchen und niemals werden Mutti und ich dich vergessen!!
gestern trat unser Meeri Pumuckel den Weg über die Regenbogenbrücke an.
Ich war nicht dabei als der Tierarzt ihr dazu verhalf und so kann ich es auch nocht gar nicht richtig verstehen, dass ich sie nicht mehr wieder sehe.
Unser Pumuckelchen holte ich aus irgendeinem Stall von Bekannten. Sie war etwa 2 Monate alt, wog aber nur 124g. Ihre Geschwister waren alle so wie es sein sollte. Nur achtete niemand darauf, dass auch alle Meeris genügend Futter abbekamen. So nahm ich sie mit.
Meine Mutter dachte erst, sie wäre ein Hamster. Wir zogen sie mit der Flasche auf und sie wurde quirlieger und frecher. So wie es bei Meeris sein sollte.
Du musstest viel von mir aushalten: Meine Musik, meinen Gesang und mein Umgeräume im Zimmer. Trotzdem hast du es mir anscheinend nie übel genommen. Du warst sehr auf mich fixiert. Auch dann noch, als ich auszog und ich dich bei Mutti ließ. Auf mein Geklopfe und meine Stimme hast du immer positiv reagiert.
Zudem hast du Mutti oft Trost gespendet als ich nicht mehr bei euch war. Warst du doch ihr Pumuckelchen, ein kleines Baby, das so gerne in ihrem Arm auf der Couch eindöste und die kleinen Beinchen von sich streckte.
Du hattest das letzte Jahr oft Geschwüre. So wie auch Ende 2007. Es war etwas dick, aber nichts offen und so machte Mutti sich nicht allzu große Sorgen um dich. Du hast dann eine Woche bei meiner Schwester gewohnt, weil Mutti nicht da war. Als sie wieder kam, hattest du einen ganz dicken Hals. Sofort fuhr sie mit dir zum Tierarzt. Ich war dabei und fürchtete schon das Schlimmste. Dieser tastete dich ab, wirbelte dich herum. Du sahst ganz erschrocken.
Ein Tumor, kein Geschwür. Ein Tumor, den man nicht mehr operieren könnte, da er schon in deine kleine Muskulatur zog. Das Röntgenbild zeigte es ganz genau.
Wir nahmen dich wieder mit. Du hattest keine Einschränkungen. Verfressen wie immer bekamst du deine Leckereien.
Gestern dann war es soweit. Du konntest nicht mehr laufen. Dein eines Beinchen schwebte fast in der Luft. Dein Po war ganz abgemagert. Dieser Tumor nahm deine ganzen Reserven und Mutti fuhr mit dir los.
Er gab dir einen pieks. Aua, wirst du gedacht haben und hast auch noch kurz gemeckert. Dann schliefst du ein und wirst am Ende der Regenbogenbrücke wieder erwacht worden sein...
Dort hat sie nicht mehr diesen lästigen Tumor, sondern saftige, grüne Wiesen. Strahlend blauer Himmel und viele andere Meeris ohne Katzen, Hunde, Adler, kreischende Kinder. Einfach Ruhe und Zufriedenheit wird dort herrschen und das ist genau das,
was Pumuckel immer ausstrahlte: Ruhe und Zufriedenheit.
Du fehlst uns. Hast uns 6, fast 7 wunderschöne Jahre beschert. Du bist und bleibst ein ganz besonderes Pumuckelchen und niemals werden Mutti und ich dich vergessen!!
Wir lieben Dich.