- Hündin bellt abends beim Rausgehen Beitrag #1
Cosili
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Vielleicht hat jemand hier eine Idee zu der "Spinnerei" meiner Hündin.
Also, sie lebt bei meinen Eltern, hat wenn jemand da ist und das Wetter es erlaubt dauernd Zugang zum Garten (die Tür ist dann halt offen), und wenn schlechtes Wetter ist wird sie auch rausgelassen wenn jemand merkt das sie vor der Tür steht. Sie wird dann auch nicht fordernd, sondern steht einfach still vor der Tür, und wenn man sie nicht raus lässt gibt sie irgendwann auf und bleibt halt drin. Genauso wenn sie wieder rein möchte, sie steht dann draußen vor der Tür und wufft höchstens mal, man weiß ja dann das der Hund draußen ist und achtet halt ein bisschen darauf.
Nicht das wir ihre "Türöffnersklaven" sind, es ist also nicht so das jeder gleich springt wenn sie in Türnähe kommt.
So weit so gut, das am Tag.
Aber sobald es dunkel ist fängt sie an zu spinnen mit dem Rausgehen. Am Abend wird sie immer noch mal rausgelassen um zu Pinkeln. Dann rennt sie jedesmal laut bellend in die Dunkelheit, ist aber dann nach zwei bis drei Bellern still und kommt dann nach etwa 10 Minuten von allein wieder rein. Sie bellt also nicht draußen weiter. Wenn man hinterhergeht, sieht man das sie sich nach ihren paar obligatorischen Bellern dann ganz ruhig einen Platz zum pinkeln sucht.
Und wenn sie sonst mal raus will, wehe es ist schon dunkel draußen. Dann wartet sie nicht einfach vor der Tür sondern sitzt winselnd, jaulend und bellend davor. Wenn man dann nur in die Nähe kommt flippt sie völlig aus, kratzt an der Tür und bellt schrill.
Bereits versucht:
- Nicht raus lassen wenn sie sich so aufführt. Aber abends sollte sie schon noch mal pinkeln, und wenn sie abends raus kommt macht sie immer so ein Theater.
- Sitzen lassen bevor man sie raus lässt, in der Hoffnung sie damit ein paar Momente ruhig zu bekommen und sie dann wenn sie sich "richtig" benimmt rauslassen. Problem: in dem Moment ist sie so aus dem Häuschen das sie gar nicht mehr auf das "Sitz" reagiert.
- Gemeinsam rausgehen: sie rennt vor und bellt trotzdem.
- Gemeinsam rausgehen, Hündin angeleint: sie erwürgt sich fast vor Ziehen (tagsüber zieht sie gar nicht!) und bellt trotzdem.
- Gemeinsam rausgehen, Hündin auf dem Arm: sie wird noch hysterischer, zappelt, will auf den Boden und schreit als ob man sie gerade verprügeln würde :?
Weitere Möglichkeiten? Erklärungsversuche? :eusa_think:
Also, sie lebt bei meinen Eltern, hat wenn jemand da ist und das Wetter es erlaubt dauernd Zugang zum Garten (die Tür ist dann halt offen), und wenn schlechtes Wetter ist wird sie auch rausgelassen wenn jemand merkt das sie vor der Tür steht. Sie wird dann auch nicht fordernd, sondern steht einfach still vor der Tür, und wenn man sie nicht raus lässt gibt sie irgendwann auf und bleibt halt drin. Genauso wenn sie wieder rein möchte, sie steht dann draußen vor der Tür und wufft höchstens mal, man weiß ja dann das der Hund draußen ist und achtet halt ein bisschen darauf.
Nicht das wir ihre "Türöffnersklaven" sind, es ist also nicht so das jeder gleich springt wenn sie in Türnähe kommt.
So weit so gut, das am Tag.
Aber sobald es dunkel ist fängt sie an zu spinnen mit dem Rausgehen. Am Abend wird sie immer noch mal rausgelassen um zu Pinkeln. Dann rennt sie jedesmal laut bellend in die Dunkelheit, ist aber dann nach zwei bis drei Bellern still und kommt dann nach etwa 10 Minuten von allein wieder rein. Sie bellt also nicht draußen weiter. Wenn man hinterhergeht, sieht man das sie sich nach ihren paar obligatorischen Bellern dann ganz ruhig einen Platz zum pinkeln sucht.
Und wenn sie sonst mal raus will, wehe es ist schon dunkel draußen. Dann wartet sie nicht einfach vor der Tür sondern sitzt winselnd, jaulend und bellend davor. Wenn man dann nur in die Nähe kommt flippt sie völlig aus, kratzt an der Tür und bellt schrill.
Bereits versucht:
- Nicht raus lassen wenn sie sich so aufführt. Aber abends sollte sie schon noch mal pinkeln, und wenn sie abends raus kommt macht sie immer so ein Theater.
- Sitzen lassen bevor man sie raus lässt, in der Hoffnung sie damit ein paar Momente ruhig zu bekommen und sie dann wenn sie sich "richtig" benimmt rauslassen. Problem: in dem Moment ist sie so aus dem Häuschen das sie gar nicht mehr auf das "Sitz" reagiert.
- Gemeinsam rausgehen: sie rennt vor und bellt trotzdem.
- Gemeinsam rausgehen, Hündin angeleint: sie erwürgt sich fast vor Ziehen (tagsüber zieht sie gar nicht!) und bellt trotzdem.
- Gemeinsam rausgehen, Hündin auf dem Arm: sie wird noch hysterischer, zappelt, will auf den Boden und schreit als ob man sie gerade verprügeln würde :?
Weitere Möglichkeiten? Erklärungsversuche? :eusa_think: