- Kampffische Beitrag #1
Mukkel07
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Huhu,
ich hab mal wieder Langeweile und geschrieben.
Ich bitte nochmal um eure Meinung.
Was haltet ihr davon?
Grundlage zur Kampffischhaltung
Es gibt viele Arten von Kampffischen, aber am interessantesten und häufigsten gehalten wird der siamesische Kampffisch (Betta splendens). Daher werden hier alle angaben ausschließlich über ihn gemacht. Viele Eigenschaften/Dinge lassen sich aber auch auf andere Kampffischarten übertragen.
Allgemeines
Diese Kampffischart wird aufgrund ihrer hohen Aggressivität in vielen asiatischen Ländern zu Schowkämpfen unter den Fischen genutzt.
Der Siamesische Kampffisch wir ca. 4 Jahre alt und bis zu 7cm groß.
Kampffische gehören zu den Labyrinthern, d.h. sie können Luftsauerstoff aufnehmen.
Aussehen
Es gibt viele Verschiedene Farbformen, einfarbige und zweifarbige. Die Männchen sind Farbintensiv und haben sehr große Flossen. Die Weibchen hingegen sind eher schlicht und haben kurze Flossen.
Verhalten
Der Kampffisch ist ein sehr ruhiger Fisch, der nicht sehr viel Aktivität zeigt.
Die Männchen stellen bei der Begegnung mit Artgenossen ihre Flossen auf und drohen und dann zu bekämpfen, oftmals bis zum Tod des Gegners. Auch die Weibchen gehen aufeinander los und bekämpfen sich gelegentlich.
Aquariengröße
Betta splendens können durch ihre geringe Bewegung schon in kleinen Aquarium ab einer Größe von 25l gehalten werden. Bei Paarhaltung größer min. 54l.
Einrichtung
Das Aquarium sollte schön verkrautet, sein, damit sich bei eventueller Paarhaltung das Weibchen besser verstecken kann, wenn es vom Männchen gejagt wird.
Als Bodengrund sollte Sand gewählt werden, so kann bei vielleicht eintretender Vermehrung das Männchen die Brut besser vom Boden aufsammeln. Ein Filter ist nicht unbedingt erforderlich, hat aber die Folge, das man häufige Wasserwechsel durchführen muss, da die Wasserqualität stark sinkt, wenn man zu lange mit einem Wasseraustausch wartet. Wenn man sich für einen Filter entscheidet, sollte man einen wählen, der möglichst wenig Wasserbewegung erzeugt, da die Fische schlechte Schwimmer sind und auch nur ein wenig bis keinen Sauerstoff im Becken benötigen.
Wasserwerte
-Ph-Wert: 6-8
-GH:5-15°dGH
-KH: weniger als 5°dKH
-Temperatur: Die Temperatur kann zwischen 24 und 30°C gewählt werden.
Ernährung
So wie alle Fische, sollten auch sie abwechslungsreich ernährt werden. Man kann ihnen Lebend-Frost- und Industriefutter. Zusätzlich sollte noch „Grünzeug“ gereicht werden, wie zum Beispiel Gurke, sie wird meist sehr gern genommen.
Vergesellschaftung
Der männliche Kampffisch sollte nie mit einem weiterem Kampffischmännchen zusammengesetzt werden. Sie bekämpfen sich bis zum Tode. Man kann den Betta splendens paarweise halten, allerdings sollte man davon absehen, da das Weibchen ständig gejagt wird. Wenn das Becken gut zugekrautet ist, kann sich das Weibchen gut verstecken, wird aber dennoch gejagt.
Kampffischmännchen können sonst mit ruhigen Fischen vergesellschaftet werden. Hektische Fische machen den Kampffisch verrückt und kann sehr aggressiv reagieren. Die anderen Fische sollten auch nicht zu große Flossen haben, da der Betta sp. es als Drohung deuten kann und den Fisch eventuell tötet. Aufpassen muss man auch mit Fischen, die an Flossen zupfen und diese zerstören können.
ich hab mal wieder Langeweile und geschrieben.
Ich bitte nochmal um eure Meinung.
Was haltet ihr davon?
Grundlage zur Kampffischhaltung
Es gibt viele Arten von Kampffischen, aber am interessantesten und häufigsten gehalten wird der siamesische Kampffisch (Betta splendens). Daher werden hier alle angaben ausschließlich über ihn gemacht. Viele Eigenschaften/Dinge lassen sich aber auch auf andere Kampffischarten übertragen.
Allgemeines
Diese Kampffischart wird aufgrund ihrer hohen Aggressivität in vielen asiatischen Ländern zu Schowkämpfen unter den Fischen genutzt.
Der Siamesische Kampffisch wir ca. 4 Jahre alt und bis zu 7cm groß.
Kampffische gehören zu den Labyrinthern, d.h. sie können Luftsauerstoff aufnehmen.
Aussehen
Es gibt viele Verschiedene Farbformen, einfarbige und zweifarbige. Die Männchen sind Farbintensiv und haben sehr große Flossen. Die Weibchen hingegen sind eher schlicht und haben kurze Flossen.
Verhalten
Der Kampffisch ist ein sehr ruhiger Fisch, der nicht sehr viel Aktivität zeigt.
Die Männchen stellen bei der Begegnung mit Artgenossen ihre Flossen auf und drohen und dann zu bekämpfen, oftmals bis zum Tod des Gegners. Auch die Weibchen gehen aufeinander los und bekämpfen sich gelegentlich.
Aquariengröße
Betta splendens können durch ihre geringe Bewegung schon in kleinen Aquarium ab einer Größe von 25l gehalten werden. Bei Paarhaltung größer min. 54l.
Einrichtung
Das Aquarium sollte schön verkrautet, sein, damit sich bei eventueller Paarhaltung das Weibchen besser verstecken kann, wenn es vom Männchen gejagt wird.
Als Bodengrund sollte Sand gewählt werden, so kann bei vielleicht eintretender Vermehrung das Männchen die Brut besser vom Boden aufsammeln. Ein Filter ist nicht unbedingt erforderlich, hat aber die Folge, das man häufige Wasserwechsel durchführen muss, da die Wasserqualität stark sinkt, wenn man zu lange mit einem Wasseraustausch wartet. Wenn man sich für einen Filter entscheidet, sollte man einen wählen, der möglichst wenig Wasserbewegung erzeugt, da die Fische schlechte Schwimmer sind und auch nur ein wenig bis keinen Sauerstoff im Becken benötigen.
Wasserwerte
-Ph-Wert: 6-8
-GH:5-15°dGH
-KH: weniger als 5°dKH
-Temperatur: Die Temperatur kann zwischen 24 und 30°C gewählt werden.
Ernährung
So wie alle Fische, sollten auch sie abwechslungsreich ernährt werden. Man kann ihnen Lebend-Frost- und Industriefutter. Zusätzlich sollte noch „Grünzeug“ gereicht werden, wie zum Beispiel Gurke, sie wird meist sehr gern genommen.
Vergesellschaftung
Der männliche Kampffisch sollte nie mit einem weiterem Kampffischmännchen zusammengesetzt werden. Sie bekämpfen sich bis zum Tode. Man kann den Betta splendens paarweise halten, allerdings sollte man davon absehen, da das Weibchen ständig gejagt wird. Wenn das Becken gut zugekrautet ist, kann sich das Weibchen gut verstecken, wird aber dennoch gejagt.
Kampffischmännchen können sonst mit ruhigen Fischen vergesellschaftet werden. Hektische Fische machen den Kampffisch verrückt und kann sehr aggressiv reagieren. Die anderen Fische sollten auch nicht zu große Flossen haben, da der Betta sp. es als Drohung deuten kann und den Fisch eventuell tötet. Aufpassen muss man auch mit Fischen, die an Flossen zupfen und diese zerstören können.