Guten Morgen Nirmel,
in gewisser Weise magst Du ja Recht haben, nur Katzen und Hunde usw... werden auch oft vermisst???
Ein Brandzeichen zu manipulieren geht schneller, als zu versuchen einen Chip herauszuoperieren.
Das Argument, der TA überprüft nicht jedes Mal den Chip. Sorry, aber das ist für mich kein Argument!! Jeder Tierarzt muss, wenn ihm ein neues Tier unter die Finger kommt, es auf seine Identität überprüfen und dazu gehört auch, dass er ein Chiplesegerät an das Tier hält und zwar an verschiedenen Stellen.
Auf jedem Turnier, auf jeder Ausstellung etc. muss ein Tierarzt mind. vor Ort sein. Diese sind ebenso verpflichtet, jedes Tier auf seine Identität zu überprüfen und auch dazu zählt, dass er ein Lesegerät ranhält.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Chip "wandert" ist sehr sehr gering.
Ein Link zum Thema Chip für Pferde:
http://www.virbac.de/28-0-seite-1.html
Der Chip wird meistens in den Nackenband-Kammfett-Bereich implantiert, weil er da eben nicht wandert.
Guten Morgen Bummelhummel,
als Leihe kann man genauso wenig Brandzeichen identifizieren, wie die Rasse selber. Da hilft dann nur Google, insofern man sich das Zeichen wirklich gut eingeprägt hat.
...und man findet relativ oft sogar Hunde ohne Herrchen auf Wiese usw sitzen... da kann ich ja nicht einmal fragen, ob mich der Hund beißt... ;O)
Naja, wie dem auch sei, ich hoffe, ich hab wenigstens ein paar PTierliebhaber damit zum Nachdenken angeregt, über die sinnige oder unsinnige Kennzeichnung von Tieren, nämlich dem Brandzeichen.
LG Mikki