Hallo, wir haben schon viel diskutiert mit ihm. Aber es bringt nichts. Er denkt einfach, er hätte die Verantwortung für das was wir unten in seiner Wohnung treiben. Also vielmehr er mischt sich in unser Leben ein als wären wir seine Kinder. Ich denke, man lernt aus Fehlern und zieht nie wieder mit seinem Vermieter in ein Haus.
Quatsch, dem Hund habe ich mein Wort gegeben, dass ich ihn hole und wenn es meinem Vermieter nicht passt, dann haben wir auch kein Problem damit auszuziehen. Ich würde den Hund niemals wieder hergeben, das mache ich ja auch nicht mit anderen Familienmitgliedern. Ich habe mir das nun eben in den Kopf gesetzt mit meinem Mann und das ist unser beider Wunsch. Und ich finde, Träume und Wünsche sollten erfüllt werden. Und die Mietswohnung ist das kleinste Problem.
Also in den Text habe ich geschrieben:
"Über die Haltung eines Hundes (Rasse: Schäferhund Mischling), in der oben genannten Mietswohnung der Familie V., wurde ich informiert und erkläre mich hiermit einverstanden."
.. sollte eben nur was fürs Tierheim sein. So blabla eben. Deswegen habe ich mir bei der Formulierung auch keine Mühe gegeben.
AUSSERDEM habe ich gelesen, es ist gehoppst wie gesprungen, wie groß die wohnung ist, schließlich verbringt der Hund die meiste Zeit ja draussen und holt sich dort seinen Auslauf. Ausserdem sind kleine Hunde meistens agiler (Jackrussel) als nun ein dicker Bernhadiner. Ich sehs ja an der Bourdeauxdogge meiner Schwägerin. Einen fauleren Hund gibts garnicht! Sogar zu faul fürs Gassi morgens um acht. Da pennt der noch!