Pferd rollt sich auf

Diskutiere Pferd rollt sich auf im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hi, Meine Schwester hat relativ spontan ihre Reitbeteiligung übernehmen müssen. Summer ist ein 8 jähriger Traberwallach, der bis zu seinem 4...
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Celia

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Hi,
Meine Schwester hat relativ spontan ihre Reitbeteiligung übernehmen müssen.
Summer ist ein 8 jähriger Traberwallach, der bis zu seinem 4. Lebensjahr fürs Rennen trainierst wurde, da er zu langsam war und aufgrund eines Sehnenschadens wurde er ausgemustert. Danach stand er bei seiner neuen Besitzerin relativ lange auf der Weide. Seit einem Jahr wird er von meiner Schwester geritten und läuft inzwischen auch einigermaßen im Galopp.
er hat aber so einige Probleme, die wir nach und nach in den Griff bekommen z.b. galoppieren.
Aber das größte Problem ist, dass er sich sobald man antrabt aufrollt. Egal ob die Zügel lang sind oder kurz. Er tut das Selbe wenn man gebisslos reitet.
Vielleicht hat jemand Tipps wie man das in den Griff bekommen kann?


Mfg Celia
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #2
Hi! Eines unserer Pferde hatte das auch! Es kann total unterschiedliche Ursachen haben. Bei uns war es so, dass er einfach zu "energiesparend" war, sich selbst selbst zu tragen. D. h. er dachte es wäre für ihn leichter den Kopf aufzurollen. Wichtig: wenn er sich aufrollt, NICHT die Zügel nach oben ziehen, wie man es automatisch machen möchte. Ziehst du die Zügel nach oben, verstärkt das das Aufrollen nur mehr. Es hilft auch bei jedem Pferd was anderes. Versuch einfach mal vorwärts zu treiben wenn er das macht, bis der Kopf wieder da ist wo er hingehört. Ist der Kopf an der Stelle, Zügel kurz nachgeben (Luft lassen) Wird er durch das Vorwärts zu schnell, versuch die Geschwindigkeit durch deinen Sitz zu regulieren. Mit der Zeit lernt er dann wo der Kopf hingehört, wobei natürlich die Ursache ausschlaggebend ist.

LG


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Svenja schrieb nach 2 Stunden, 27 Minuten und 37 Sekunden:

Ach ja, mit Gebiss oder ohne spielt bei solchen Pferden keine Rolle. Wir reiten grundsätzlich mit Side-Pull und da hat er sich auch aufgerollt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #3
Ich kenn das Problem (habe selber einen Traber der war aber nie auf der Bahn) von einigen ausgemusterten Trabern.

Meist entziehen sie sich so dem Reiter weil sie kein Vertrauen haben (was aufgrund der 'Ausbildung' die sie 'genossen' haben kein Wunder ist).

Am besten ist es, wenn man mit diesen Ex-Rennis bei Null anfängt. Ich weiß ja nicht, wie und wie lang er eingeritten wurde.
Den Galopp würde ich mal ganz zurückstellen.

Nur Schrittarbeit am langen Zügel, kurzes antraben, durchparieren sobald er auch nur anfängt sich aufzurollen.

Ex-Renntraber verbinden mit Traben meist Schmerzen und einen enormen psychischen Druck. Um das zu korrigieren braucht ihr viel, viel Zeit.

Wie geht er denn im Gelände?

Trabt/galoppiert er denn auf der Koppel?

Könnt ihr in im RoundPen (oder in der Halle od auf dem Platz) freilaufen lassen? Wie trabt er da?

Und eins noch: Ist sein Rücken 100% okay? (TA)

LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #4
Hi,
Wir haben bei Null angefangen, so gut es ging... Am Anfang Bodenarbeit und viele Schrittausritte. Danach war meine Schwester eine Zeit bei einem Trainer, der viel Vertrauensübungen gemacht hat sie haben vorallem im Gelände und auf der Wiese geübt. Summer ist seit dem sehr gelassen im Gelände hier rollt er sich nur auf, wenn er in einen sehr schnellen Trab verfällt und lässt sich dann auch nicht mehr lenken. Im Gelände klappt ruhiger Trab inzwischen sehr gut.
Was wir auch festgestellt haben, dass er sofort angespannt ist, sobald ein Gurt um seinen Bauch gespannt wird. Er ist dann sofort auf "hab acht".
Ohne Sattel reiten klappt bei ihm demzufolge am besten. Galoppieren z.b. klappt nur ohne Sattel gut, mit Sattel gerät er in Panik und verknotet die Beine.
Gut, dann versuchen wir ersteinmal weiter in der Bahn mit kurzen Trabstrecken.
Klar, Galopp ist erstmal hinten angestellt, da wir ja auch ncoh dabei sind ihn für die Schenkel zu sensibilisieren, noch hat er einen sehr großen Wendekreis^^

mfg Celia
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #5
Hallo.
Das durchparieren in den Schritt wenn er sich aufrollt halte ich für keine gute Idee.
Du holst ihm aus der Gangart und belohnst ihn für das Aufrollen in dem du ihn durchparierst in den Schritt und ihm dadurch mit einer neg. Erfahrung/Verhalten abgeschließen lasst.
Ich würde im Trab bleiben, und vermehrt nachtreiben und ihn mit der stimme beruhigen sodas er wieder ein pos. erlebniss hat, dann kannst du durchparieren.

Er hat einfach im Kopf drinnen, trense tut weh, und hat dementsprechend maßnahmen vorgenommen.
den sattelgurt verbindet er wahrscheinlich mit dem sulkigeschirr, was ihn auch wieder neg.geprägt hat.

Schön langsam.Was hast du denn für ein gebiss drinnen?wenn schon doppelt gebrochen versuch vielleicht mal eine nathetrense, ich kenne viele Pferde deren aufrollen durch die nathetrense besser geworden ist. diese hier:mit nylonverbindungsstücken.

meistens wird ja im Trabrennsport eine normale metalltrense ,ziehmlich dünn, meist einfach gebrochen verwendet.

natürlich verbindet er das material usw wieder damit.
Er braucht viel Vertrauen, wenn ein Pferd einmal gelernt hat, dass die Reiterhand bzw das gebiss weh tun kann, ist das wieder sehr schwer zu korrigieren.
Vielleicht versuch auch einfach mal zu longieren mit zaum,und drüber ein halfter, oder kombi zaum/kappzaum. damit keine einwirkung auf das gebiss hat.

in schlimmen fällen sind wir die Pferde mit 2 paar Zügel geritten.
Eines im Gebiss welches immer durchhängt und das 2. Paar im Halfter eingehängt.
nur bei notfällen werden die Trensenzügel gebraucht.
Wichtig bei diesem, die Trensezügel müssen so lang sein, dass wenn das Pferd sich strecken sollte, das du beide hände an den zügel lassen kannst und er aber keinen kontakt zu den zügeln bekommt.

er wird sich nach und nach immer mehr nach unten strecken und dann kannst dun anfangen ihm einen leichten zügelkontakt zu ermöglichen, aber nur wenn er sic streckt.
sollte er verängstigt sein und sich gleich wieder aufrollen, ruhig weiter reiten und ihn wieder paar mal ohne kontakt strecken lassen.
dann wieder probieren.

Was mir auch noch einfällt.Das Halfter drüber ist insofern gut, weil auch oft beim führen etwas passiert, das pferd schreckt sich, und fährt voll ins gebiss.
mit einem halfter kannst du dem entgegenwirken.

noch was. viele pferde rollen ich im schritt weit aus mehr als im trab ein, wähle die gangart bei der er sich am besten macht.

lg isa
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #6
Ich halte es nicht für sinnvoll einen Traber in diesem Stadium versuchen 'vorwärts-abwärts' zu reiten, dass fkt nicht, er wird nur weiter weglaufen.

Gebiss: Ich tendiere zu einem einfachen, doppelt-geborchener Gebiss

Druck durchs Halfter auf die Nase ist bei einem Traber von der Bahn auch nicht ideal, Druck - egal woher er kommt, wird von diesen Pferd eigentlich immer (meiner Erfahrung nach) als 'Antreiben' interpretiert.

Schrittarbeit ist gerade bei Trabern das A und O. Erst wenn der Schritt klappt, gehts weiter ;)

LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #7
Ich finde man soll in der Gangart arbeiten in der sich das Pferd am leichtesten tut.
Klar soll sie hauptsächlich m schritt arbeiten, aber ich finde das durchparieren nicht gut wenn er sich aufrollt.

Ich nehme an das Pferd geht nicht ansatzweise über den rücken oder tritt unter, bzw regiert auf gewichtshilfen, dass heisst das jeder schrittübergang im Moment des Aufollens eine zusätzliche belastung auf das Pferdemaul ist, also neg. versträkt in einer neg. Situation.

Das Halfter übt einen so geringen druck auf den nasenrücken aus, sie soll ja nicht ständig drinnen hängen.
Das Pferd hat wahrscheinlich hauptsächlich ein Problem mit dem gebiss.Wie gesagt ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Man muss aber so und so auf das jeweilige Pferd eingehen.Eine Pauschalbehandlung gibts so und so nicht.

lg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #8
Pauschalbehandlung so oder so nicht ;)

Ich denke nicht, dass sich das Pferd im Trab 'leichter' tut. Das Aufrollen von Trabern im Trab bekommt man, wie gesagt meiner Erfahrung mit Trabern nach, nicht im Tarb weg.

Und ein Ex-Traber im Trab ist fast immer im 'Rennmodus' und man wird ihn daher sicher nicht "an die Hand" bekommen und auch nicht dazu das er den Rücken aufwölbt, daher finde ich es sinnvoller erst im Schritt zu arbeiten bis der eingermaßen 'sitzt'.

LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #9
Klar soll sie hauptsächlich m schritt arbeiten
;)

den trab ganz wegzulassen wäre, finde ich, nicht gut.
Man muss sich eh aufs Pferd einstellen, ich hab traber unterm Hintern gehabt die sich im Trab sehr schnell wohlgefühlt haben und sehr ruhig wurden, die im schritt gezappelt haben.
andere haben ich hauptsächlich im schritt gearbeiten.

den trab habe ich allerdings nie ganz weggelassen.

lg
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #10
Von ganz weglassen hab ich nichts gesagt ;)

Nur durchparieren sobald er anfängt sich aufzurollen... LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #11
Von ganz weglassen hab ich nichts gesagt ;)

Nur durchparieren sobald er anfängt sich aufzurollen... LG Lilly

Jeder empfiehlt das womit er die besten Erfahrungen gemacht hat, ich habe versucht logisch zu erklären wieso ich das durchparieren wen sich das Pferd aufrollt nicht empfehlen würde.
dass heisst das jeder schrittübergang im Moment des Aufrollens eine zusätzliche belastung auf das Pferdemaul ist, also neg. versträkt in einer neg. Situation.
Du holst ihm aus der Gangart und belohnst ihn für das Aufrollen in dem du ihn durchparierst in den Schritt und ihm dadurch mit einer neg. Erfahrung/Verhalten abgeschließen lasst.

Vielleicht kannst du logisch erklären warum du den Schrittübergang empfiehlst!

lg
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #12
1. Lasse ich ein Pferd nicht mit sowas abschliessen

2. Muss ich, gerade bei einem ehm. Rennbahntraber, nicht unbedingt über die Zügel durchparieren.
Bisher habe ich kein Pferd geritten, dass es nicht nach 2-3 mal kapiert hat, auf eine entsprechende Gewichtsverlagerung hin und einen absolut ruhigen Sitz anzuhalten.

Wie gesagt, ich habe die Erfahrung gemacht, dass ehm. Rennbahntraber in diesem Stadium eher dazu neigen im Trab wegzurennen als das sie sich entspannen so dass an ein vorwärts-abwärts mit Rückenaufwölben zu denken wäre.

LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #13
Genau das habe ich auch versucht zu sagen -> Das Pferd durch den Sitz durchparieren (egal ob in Schritt oder langsameren Trab) Nicht über die Zügel.. gerade wenn es sich um das Aufrollen dreht sollten die Zügel mit Vorsicht behandelt werden.

LG
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #14
Ja nur viele extraber haben auch angst vor dem gewicht auf den rücken. sobald du dich da schwer in den sattel setzt um durchzuparieren rennt er erst recht los.

Wie gesagt kein Pferd ähnelt dem anderem , dieser Erfahrungen habe ich gemacht und am besten macht man das worauf das Pferd am besten reagiert.

lg
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #15
Hi,
Oh, da hat sich ja in den letzten 2 Tagen ne menge getan^^

Also, er wird mit einem doppeltgebrochenen Gebiss geritten.

Im Schritt rollt er sich gar nicht (mehr) auf, eigentlich nur im Trab, oder wenn man die Zügel zu stark annimmt.
Gewichtshilfen klappen bereits im Schritt relativ gut.
Im Trab gibt es ja leider das Problem, dass man ihn in der Bahn sehr schlecht aussitzen kann, also ist ein ruhiger Sitz hier schwer möglich.
Wir sind grade dabei ihm vom Boden aus auf Stimmkommandos zu trainieren.

Hm...wenn man ihn mehr treibt wenn er sich aufrollt fängt er ja nur an zu rasen, dass ist ja auch etwas kontraproduktiv...

Zurzeit versuchen wir immer kurze strecke zu Traben und dann mit Stimme durchzuparieren. Wir arbeiten ohne Sattel, da er da generell ruhiger ist.
Hab von ner Miteinstellerin den Tip bekommen mal zu versuchen ihn auf Halsring zu reiten hmm.... vielleicht wenn er besser auf Stimme und Gewicht reagiert...
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #16
Im Trab gibt es ja leider das Problem, dass man ihn in der Bahn sehr schlecht aussitzen kann, also ist ein ruhiger Sitz hier schwer möglich.
Wir sind grade dabei ihm vom Boden aus auf Stimmkommandos zu trainieren.

Das liegt einerseits daran, dass er sicher total verspannt ist aber sich auch am 'Traber-Trab'. ;)
Aussitzen solltst du eigentlich auch überhaupt nicht. Nur 1-2 Tritte leicht und ruhig einsitzen bevor er in den Schritt fallen soll. Dazu kannst du ruhig ein deutliches, ruhiges 'Scheeeritt' sagen.


Hm...wenn man ihn mehr treibt wenn er sich aufrollt fängt er ja nur an zu rasen, dass ist ja auch etwas kontraproduktiv...
Eben... also wenn er sich aufrollt, aussitzen und gleichzeitig 'Scheeeritt' (ich dehn das 'e' dabei immer, aber das kannst machen wie du magst).

Wie ist es denn im Schirtt, zackelt er eher oder geht er fleissig vorwärts? Müsst ihr ihn treiben?

Off-Topic
Ja nur viele extraber haben auch angst vor dem gewicht auf den rücken. sobald du dich da schwer in den sattel setzt um durchzuparieren rennt er erst recht los.

Die Erfahrung habe ich nicht gemacht, wir haben die Pferdis immer recht schnell an 'etwas auf dem Rücken' gewöhnt (im Zug von aufbauender Bodenarbeit, Schrecktraining).
Ist sicher unterschiedlich, je nachdem inwiefern man sie 'umgelernt' hat nach der Bahn.


LG Lilly
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #17
Hi,

Ja, im Schritt läuft er zügig vorwärts. Am Wochenende sind meine Schwester und ich gemeinsam ausgeritten. Das schöne ist, dass sich das Traberchen sehr an meinem Trakki orientiert und auch nich zum überholen ansetzt wenn wie nebeneinander reiten, er versucht immer weiter hinten zu bleiben. Wir sind beide mal wieder ohne sattel unterwegs gewesen. Und ich kann vermelden, dass sich Summer im Trab nicht aufgrollt hat, sondern richtig locker gelaufen ist^^
Wenns doch auch auf dem Platz sogut laufen würde... aber das kommt dann auch noch.
 
  • Pferd rollt sich auf Beitrag #18
ja ich denke auch, das wird schon...

hatte dasselbe problem bei meinem hannoveraner-wallach der wurde von seinen vorbesitzern daraufhin gedrillt am zügel zu laufen und hat auch bei lang gelassenen zügeln sich furchtbar eingerollt, bei mir hat stangentraining ganz gut geholfen da musste er sich ja strecken..., und mit den langen zügeln die ich ihm beim reiten immer gelassen habe, konnte er zunächst gar nichts anfangen weil er das scheinbar nicht kannte aber er hat es nach ein paar malen dankend angenommen ^^
 
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