- Julchen hatte nur ein kurzes Leben Beitrag #1
Annika-17
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Unsere kleine Ziege, die Jule, ist heute Nacht gestorben.
Es ging ihr seit Dienstagabend schon irgendwie schlecht, sie hatte keine Kraft mehr, die Stufen hochzuklettern und lag nur ganz viel. Gestern dann war es ganz heftig. Sie konnte überhaupt nicht mehr aufstehen, kippte immer zur Seite.
Die Tierärztin kam am Nachmittag (dabei hatte sie schon am Dienstag kommen wollen!) und wusste zuerst auch überhaupt nicht, was der Ziege fehlt. Sie tippte dann auf eine Vergiftung. Beim Nachbar wächst eine Eibe. Allerdings war sie dort vorige Woche Donnerstag mal gewesen (als sie mir dorthin hinterher gelaufen und auch durchs Törchen geklettert war), und wie ich heute erfuhr, stirbt ein Tier nach einer Eibenvergiftung bereits anderhalb Stunden später, und nicht erst sechs Tage später.
Es bleibt also ein Rätsel, woran sie nun gestorben ist. Wie man mir sagte (ich hatte ja nicht viel Ahnung von Ziegen!) war sie auch für ihr Alter sehr klein und zart. Vielleicht stimmte was ganz Grundsätzliches nicht? Auf jeden Fall war sie zu zart, hatte noch zu weng "Substanz", um der Krankheit, was immer es war, etwas entgegen setzen zu können.
So ist Julchen nur drei Wochen bei mir gewesen und nur gute drei Monate alt geworden... :eusa_eh:
Ich hatte sie ja an Regentagen öfter mal mit in die Wohnung genommen, und sie war sehr gerne mit den Hunden zusammen in der Stube. Deshalb habe ich sie auch gestern Abend hier hoch getragen, damit sie wenigstens nicht allein ist. Und sie hat nicht gelitten, glaube ich. Sie ist mehr so weggedämmert, wie mir schien.
Ich hab sie so lieb gehabt! Sie ist mir und den Hunden ja überall hin nachgelaufen! So ein armes kleines Ding!




So werde ich sie in Erinnerung behalten!


Die Tierärztin kam am Nachmittag (dabei hatte sie schon am Dienstag kommen wollen!) und wusste zuerst auch überhaupt nicht, was der Ziege fehlt. Sie tippte dann auf eine Vergiftung. Beim Nachbar wächst eine Eibe. Allerdings war sie dort vorige Woche Donnerstag mal gewesen (als sie mir dorthin hinterher gelaufen und auch durchs Törchen geklettert war), und wie ich heute erfuhr, stirbt ein Tier nach einer Eibenvergiftung bereits anderhalb Stunden später, und nicht erst sechs Tage später.
Es bleibt also ein Rätsel, woran sie nun gestorben ist. Wie man mir sagte (ich hatte ja nicht viel Ahnung von Ziegen!) war sie auch für ihr Alter sehr klein und zart. Vielleicht stimmte was ganz Grundsätzliches nicht? Auf jeden Fall war sie zu zart, hatte noch zu weng "Substanz", um der Krankheit, was immer es war, etwas entgegen setzen zu können.
So ist Julchen nur drei Wochen bei mir gewesen und nur gute drei Monate alt geworden... :eusa_eh:
Ich hatte sie ja an Regentagen öfter mal mit in die Wohnung genommen, und sie war sehr gerne mit den Hunden zusammen in der Stube. Deshalb habe ich sie auch gestern Abend hier hoch getragen, damit sie wenigstens nicht allein ist. Und sie hat nicht gelitten, glaube ich. Sie ist mehr so weggedämmert, wie mir schien.
Ich hab sie so lieb gehabt! Sie ist mir und den Hunden ja überall hin nachgelaufen! So ein armes kleines Ding!




So werde ich sie in Erinnerung behalten!

