- Senior, 15 Jahre, herzkrank, Wasser in der Lunge und verliert Urin Beitrag #1
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Saba
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Hallo,
mein Hunde-Senior, ein Terrier-Mix, ist 15 Jahre alt und hat von klein auf einen Herzklappenfehler. Er bekommt seit Jahren Herzmedikamente und diese haben uns noch so viel schöne Zeit mit ihm geschenkt.
Jetzt aber liegt sein Herzton auf der obersten Skala, sein Herz ist stark vergrössert, er hat ein Lungenödem - und ja, im Moment sind wir über die Zeit froh, die wir noch mit ihm verbringen dürfen.
Er bekommt Vetmedin, Fortekor und zum Entwässern Furosemid. In letzter Zeit hat sein Herzhusten aber wieder zugenommen. Ich war auch beim Tierarzt, aber es ist keine weitere Verschlechterung zu sehen gewesen und der Tierarzt wollte ihn auch nicht solange quälen (er regt sich beim Tierarzt immer so auf).
Zusäztlich bekommt er noch Crataegus und für die Leber Chelidonium, denn die Leber ist von den Medikamenten sehr angegriffen.
Meine Frage lautet, ob jemand auch Erfahrungen mit alten Hunden mit Herzproblemen hat und wie ihr damit umgegangen seid? Gibt es weitere empfehlenswerte homöopathische Mittel zur Unterstützung?
Außerdem verliert er durch die Entwässerungstabletten ständig Urin, inzwischen besonders im Schlaf richtig viel? Kennt jemand ein geeignetes homöopathisches Mittel? Die Tierärzte haben empfohlen hier besser etwas homöopathisches einzusetzen, kannten sich damit aber auch nicht aus.
Diese Zeit ist wirklich richtig quälend. Man möchte seinem Tierchen helfen, aber man kann nur noch lindern, nicht mehr heilen. Und vor allem, es bröckelt überall. Die Herztabletten verlängern sein Leben, machen aber die Leber kaputt. Die Pfoten wollen manchmal auch nicht mehr so richtig - Arthrose. Am schlimmsten ist dieser röchelnde Herzhusten.
Manchmal denkt man, dass es jetzt vorbei ist, aber schon am nächsten Tag ist er wieder quietschfidel und wandert eine Stunde mit uns im Wald. Man ist so hin- und hergerissen zwischen - ich möchte mein Tier nicht quälen und ich möchte, dass er möglichst lange bei uns bleibt. Versteht Ihr das?
LG
Saba
mein Hunde-Senior, ein Terrier-Mix, ist 15 Jahre alt und hat von klein auf einen Herzklappenfehler. Er bekommt seit Jahren Herzmedikamente und diese haben uns noch so viel schöne Zeit mit ihm geschenkt.
Jetzt aber liegt sein Herzton auf der obersten Skala, sein Herz ist stark vergrössert, er hat ein Lungenödem - und ja, im Moment sind wir über die Zeit froh, die wir noch mit ihm verbringen dürfen.
Er bekommt Vetmedin, Fortekor und zum Entwässern Furosemid. In letzter Zeit hat sein Herzhusten aber wieder zugenommen. Ich war auch beim Tierarzt, aber es ist keine weitere Verschlechterung zu sehen gewesen und der Tierarzt wollte ihn auch nicht solange quälen (er regt sich beim Tierarzt immer so auf).
Zusäztlich bekommt er noch Crataegus und für die Leber Chelidonium, denn die Leber ist von den Medikamenten sehr angegriffen.
Meine Frage lautet, ob jemand auch Erfahrungen mit alten Hunden mit Herzproblemen hat und wie ihr damit umgegangen seid? Gibt es weitere empfehlenswerte homöopathische Mittel zur Unterstützung?
Außerdem verliert er durch die Entwässerungstabletten ständig Urin, inzwischen besonders im Schlaf richtig viel? Kennt jemand ein geeignetes homöopathisches Mittel? Die Tierärzte haben empfohlen hier besser etwas homöopathisches einzusetzen, kannten sich damit aber auch nicht aus.
Diese Zeit ist wirklich richtig quälend. Man möchte seinem Tierchen helfen, aber man kann nur noch lindern, nicht mehr heilen. Und vor allem, es bröckelt überall. Die Herztabletten verlängern sein Leben, machen aber die Leber kaputt. Die Pfoten wollen manchmal auch nicht mehr so richtig - Arthrose. Am schlimmsten ist dieser röchelnde Herzhusten.
Manchmal denkt man, dass es jetzt vorbei ist, aber schon am nächsten Tag ist er wieder quietschfidel und wandert eine Stunde mit uns im Wald. Man ist so hin- und hergerissen zwischen - ich möchte mein Tier nicht quälen und ich möchte, dass er möglichst lange bei uns bleibt. Versteht Ihr das?
LG
Saba