- Pferd juckt sich, kein SE... HILFE DRINGEND Beitrag #1
S
Spleety
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Hallo ihr!
Ich bin langsam wirklich überfragt und hoffe, dass ich übder diesen Weg irgentjemanden finde, der mit weiterhelfen kann.
Ich schreibe im Auftrag einer Bekannten, die seit knapp ein einhalb Jahren einen Haflingerwallach besitzt. Sie hat ihn aus Mecklenburg-Vorpommern im alter von 3 Jahren gekauft. Er hat volle Papiere (Stammbaum etc folgt). Jedoch ist sie schon der vierte Besitzer. Sie holte den Süßen von einem Bauern, wo er zusammen mit einem anderen Haflingerfohlen und Kühen in nicht so toller Haltung gehalten wurde. Er kam im April ca zu uns. Als erstes hatte sie mit Warzen zu kämpfen, die er kurz nach seiner Ankunft bekam. Diese verschwanden nach der Behandlng mit einem Homöopatischen Mittel innerhab einer Woche und kamen seither auch nicht wieder.
Jedoch begann sich dieses Pony im Laufe des Sommers zu scheuern. Wir überlegten Sommerexem? Nein!
Mähne und Schweif wachsen prächtig, nicht ein Haar ist abgescheuert, dafür wunde kahle Stellen unter dem Bauch an den Schultern und an den Schenkelrückseiten der Hinderbeine.
Der Wallach wurde das ganze Jahr übe auf der Koppfel gehalten, eine Blutanalyse ergab nichts auffälliges.
Die Stellen wurden mit verschiedenen Mitteln behandelt, teebaumöl, Fenestil, etc. keine Besserung. Zu fressen bekam er zusätzlich Knoblauch etc. gegen die Insekten.
Im Winter wurde er in einen Offenstall eingestallt, wo der Ausschlag komplett verschwand.
Dieses Jahr hofften wir auf Besserung indem er Frühzeitig vom Futter umgestellt wurde. er bekommt jetzt Hesta Mix light und Knoblezin von St. Hippolyt euf einer Empfehlung einer Futterexpertin hin.
Außerdem ist er seit letzem Jahr in Tierärztlicher Behandlung, vorallem als anfang Juni das Pony wieder mit dem kratzen begann.
Dier Tierarzt spitzte Antibiotika, keine Besserung. Viele Mittel zur Äußeren Anwendung wurden verschrieben, keine Besserung.
Verschiedene Waschlotionen Keine Besserung.
Auch Homöopatische Mittel wurden probiert, nichts half.
So wurde beschlossen das Pony einzudecken. Zuert wurde einr Exemerdecke getestet, dann eine einfache Fleigendecke. Nichts half, das Pony juckte sich trotzdem.
Auffällig ist eben, das es nicht die normalen Sommerekzemsythome sind, Mähen udn Schweif sind komplett unbelastet. Keine Krusten, keine Schorfstellen, keine Schuppen
Der Ausschlag trat zuerst an den Aussenschenkeln der Hinterbeine auf, dann unter dem Bauch, am Kopf, unter den Augen, hinter den Ohren schließlich wieder an den Schultern und mittlerweile breitet er sich aus, sodass er auch an den Flanken kommt.
Er zeigt sicht indem das Fell kahl wird, und dass Pony solang scheuert bis es blutig ist, Teilweise wälzt er sich bis zu 10 Minuten am Stück, sitzt auf dem Hintern, robt auf dem Bauch liegend über die Weide.
Es ist schon soweit das er sich unter dem Sattel hinsetzt um sich zu kratzen.
Außerdem ist die komplette Haut des Pferdes extrem heiß und er ist sehr triebig. Unter dem Anbinder wenn er Sonne und Inseckten mal nicht ausgeliefert ist schläft er quasi oder scheuert sich am Anbindebalken zu Tode...
Wenn es jedoch mehrere Tage hintereinander kühler (so unter 25 Grad) ist oder es regnet verschwindet der Ausschlag fast vollständig, die Wunden heilen Haare wachsen, innerhalb einer Woche. Sobald es 2-3 Tage heiß ist, ist das komplette Pferd wieder offen und bekommt keine Ruhe.
Der TA vermutete schon eine Allergie gegen den eigenen Schweiß, jedoch ist dies unwahrscheinlcih da er ja auch wenn er an kühleren Tagen schwitzt keinen Ausschlag bekommt.
Wir sind echt am verzwifeln, weil bis jetzt nichts geholfen hat weder homöopatisch, noch TA noch sonstwas...
Bilder von seinen Sellen folgen in ein paar Stunden...
Hoffendlich hat irgentwer hier schon so etwas gesehen, erlebt und kann uns helfen...
Und helfen schon ähnliche Erfahrungen, andere Pferde die das geliche haben, ähnliche Syntome irgent ein Anhaltspunkt...
Wir werden auch Bilder an Tierkliniken, Zeitschriften und Spezialisten schicken, ...
Bilder von seinen Sellen : (leider keine gute Qualität, da mit dem Handy aufgenommen)
Schulter, alles wo jetz die schwarze Haut ist, war / ist auf gebissen
Vor der Gurtlage komplett faltig und kaputt
Pobacke aufgescheuert... er rutscht auf dem hintern über die Koppel
Andere Pobacke ebenfalls
Nochmal die Schulter, wie ein Ring, dort wo die Decke war
Mähne ist voll und unbeschädigt
Nochmal hals von der Seite, ihr seht kein typisches Sommerexem
Auch der Schweif voll und nciht struppig
Schulter
Innenseite der Hinterbeine, jetzt seit 2Tagen auch betroffen
Einmal ganz für den Überblick
Nochmal Schulter und Bauch
Auch am Fopf sind Stellen, teilweise hat er sich fast das Auge kaputt gekratzt
Hinter dem Ohr auch
Ich bin langsam wirklich überfragt und hoffe, dass ich übder diesen Weg irgentjemanden finde, der mit weiterhelfen kann.
Ich schreibe im Auftrag einer Bekannten, die seit knapp ein einhalb Jahren einen Haflingerwallach besitzt. Sie hat ihn aus Mecklenburg-Vorpommern im alter von 3 Jahren gekauft. Er hat volle Papiere (Stammbaum etc folgt). Jedoch ist sie schon der vierte Besitzer. Sie holte den Süßen von einem Bauern, wo er zusammen mit einem anderen Haflingerfohlen und Kühen in nicht so toller Haltung gehalten wurde. Er kam im April ca zu uns. Als erstes hatte sie mit Warzen zu kämpfen, die er kurz nach seiner Ankunft bekam. Diese verschwanden nach der Behandlng mit einem Homöopatischen Mittel innerhab einer Woche und kamen seither auch nicht wieder.
Jedoch begann sich dieses Pony im Laufe des Sommers zu scheuern. Wir überlegten Sommerexem? Nein!
Mähne und Schweif wachsen prächtig, nicht ein Haar ist abgescheuert, dafür wunde kahle Stellen unter dem Bauch an den Schultern und an den Schenkelrückseiten der Hinderbeine.
Der Wallach wurde das ganze Jahr übe auf der Koppfel gehalten, eine Blutanalyse ergab nichts auffälliges.
Die Stellen wurden mit verschiedenen Mitteln behandelt, teebaumöl, Fenestil, etc. keine Besserung. Zu fressen bekam er zusätzlich Knoblauch etc. gegen die Insekten.
Im Winter wurde er in einen Offenstall eingestallt, wo der Ausschlag komplett verschwand.
Dieses Jahr hofften wir auf Besserung indem er Frühzeitig vom Futter umgestellt wurde. er bekommt jetzt Hesta Mix light und Knoblezin von St. Hippolyt euf einer Empfehlung einer Futterexpertin hin.
Außerdem ist er seit letzem Jahr in Tierärztlicher Behandlung, vorallem als anfang Juni das Pony wieder mit dem kratzen begann.
Dier Tierarzt spitzte Antibiotika, keine Besserung. Viele Mittel zur Äußeren Anwendung wurden verschrieben, keine Besserung.
Verschiedene Waschlotionen Keine Besserung.
Auch Homöopatische Mittel wurden probiert, nichts half.
So wurde beschlossen das Pony einzudecken. Zuert wurde einr Exemerdecke getestet, dann eine einfache Fleigendecke. Nichts half, das Pony juckte sich trotzdem.
Auffällig ist eben, das es nicht die normalen Sommerekzemsythome sind, Mähen udn Schweif sind komplett unbelastet. Keine Krusten, keine Schorfstellen, keine Schuppen
Der Ausschlag trat zuerst an den Aussenschenkeln der Hinterbeine auf, dann unter dem Bauch, am Kopf, unter den Augen, hinter den Ohren schließlich wieder an den Schultern und mittlerweile breitet er sich aus, sodass er auch an den Flanken kommt.
Er zeigt sicht indem das Fell kahl wird, und dass Pony solang scheuert bis es blutig ist, Teilweise wälzt er sich bis zu 10 Minuten am Stück, sitzt auf dem Hintern, robt auf dem Bauch liegend über die Weide.
Es ist schon soweit das er sich unter dem Sattel hinsetzt um sich zu kratzen.
Außerdem ist die komplette Haut des Pferdes extrem heiß und er ist sehr triebig. Unter dem Anbinder wenn er Sonne und Inseckten mal nicht ausgeliefert ist schläft er quasi oder scheuert sich am Anbindebalken zu Tode...
Wenn es jedoch mehrere Tage hintereinander kühler (so unter 25 Grad) ist oder es regnet verschwindet der Ausschlag fast vollständig, die Wunden heilen Haare wachsen, innerhalb einer Woche. Sobald es 2-3 Tage heiß ist, ist das komplette Pferd wieder offen und bekommt keine Ruhe.
Der TA vermutete schon eine Allergie gegen den eigenen Schweiß, jedoch ist dies unwahrscheinlcih da er ja auch wenn er an kühleren Tagen schwitzt keinen Ausschlag bekommt.
Wir sind echt am verzwifeln, weil bis jetzt nichts geholfen hat weder homöopatisch, noch TA noch sonstwas...
Bilder von seinen Sellen folgen in ein paar Stunden...
Hoffendlich hat irgentwer hier schon so etwas gesehen, erlebt und kann uns helfen...
Und helfen schon ähnliche Erfahrungen, andere Pferde die das geliche haben, ähnliche Syntome irgent ein Anhaltspunkt...
Wir werden auch Bilder an Tierkliniken, Zeitschriften und Spezialisten schicken, ...
Bilder von seinen Sellen : (leider keine gute Qualität, da mit dem Handy aufgenommen)
Schulter, alles wo jetz die schwarze Haut ist, war / ist auf gebissen
Vor der Gurtlage komplett faltig und kaputt
Pobacke aufgescheuert... er rutscht auf dem hintern über die Koppel
Andere Pobacke ebenfalls
Nochmal die Schulter, wie ein Ring, dort wo die Decke war
Mähne ist voll und unbeschädigt
Nochmal hals von der Seite, ihr seht kein typisches Sommerexem
Auch der Schweif voll und nciht struppig
Schulter
Innenseite der Hinterbeine, jetzt seit 2Tagen auch betroffen
Einmal ganz für den Überblick
Nochmal Schulter und Bauch
Auch am Fopf sind Stellen, teilweise hat er sich fast das Auge kaputt gekratzt
Hinter dem Ohr auch