- Zu jung für nen Hund... Beitrag #1
B
Biertrinkerin84
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Moin, Moin....
Mein kleiner Cousin (19) hat es sich in den kopf gesetzt sich einen eigen Hund zu zu legen....:roll:
Er wird im Mai sein Abi machen, dann möchte er zu Hause ausziehen und sein Studium beginnen
Ein Nebenjob wird dann wohl auch von Nöten sein, anrecht auf Bafög hat er nicht und mein Tantchen sieht nich ein in das Geld in den A*** zu blasen:mrgreen: , er kann ja zu Hause wohnen bleiben...
Kurz gesagt, sein Leben würde dann aussehen wie meins im Moment, bis 12-13 Uhr Uni und dann ab 15-16 Uhr Jobben bis mindestens 19 Uhr...
Wenns hoch kommt is er dann zu 30% zu Hause und hätte "Zeit" für den Hund....ich finde das ja alles andere als toll für den Hund:?
Er meint, das sei ja kein Problem, irgendwie würde er das schon hinkriegen...naja, ich finde ja, er schätz das ganze etwas zu locker ein
Viele meiner Studienkollegen, die sich vorm Studium Katzen oder Hunde zu gelegt haben, haben schnell gemerkt, dass das ganze doch etwas kompliziert ist mit Uni und Nebenjob und büffeln für Prüfungen, da wurde Tiere dann ins Heim abgeschoben und watt nich alles:roll:
Meine Tante und Onkel haben auch bereits klar gestellt, das sie ihn bei der Hundehaltung nich unterstützen können, die ham n Hof und wirklich genug zu tun...zumal die ja auch n Hund haben, um den er sich nach wie vor kümmern kann...den wollte er schließlich auch
Versteh den irgendwie nich wirklich, hab ihm schon gesagt er soll sich Ratten , Mäuse oder einen Hamster zulegen, kann ja verstehen wenn er ein Tier in der Wohnung haben möchte, aber warum denn gleich nen Hund:roll:
Ich sehs schon kommen, dass das Tier schneller wieder abgeschoben wird, als es nur geht...
Der is aber auch stur der Kerl:evil:
Mein kleiner Cousin (19) hat es sich in den kopf gesetzt sich einen eigen Hund zu zu legen....:roll:
Er wird im Mai sein Abi machen, dann möchte er zu Hause ausziehen und sein Studium beginnen
Ein Nebenjob wird dann wohl auch von Nöten sein, anrecht auf Bafög hat er nicht und mein Tantchen sieht nich ein in das Geld in den A*** zu blasen:mrgreen: , er kann ja zu Hause wohnen bleiben...
Kurz gesagt, sein Leben würde dann aussehen wie meins im Moment, bis 12-13 Uhr Uni und dann ab 15-16 Uhr Jobben bis mindestens 19 Uhr...
Wenns hoch kommt is er dann zu 30% zu Hause und hätte "Zeit" für den Hund....ich finde das ja alles andere als toll für den Hund:?
Er meint, das sei ja kein Problem, irgendwie würde er das schon hinkriegen...naja, ich finde ja, er schätz das ganze etwas zu locker ein
Viele meiner Studienkollegen, die sich vorm Studium Katzen oder Hunde zu gelegt haben, haben schnell gemerkt, dass das ganze doch etwas kompliziert ist mit Uni und Nebenjob und büffeln für Prüfungen, da wurde Tiere dann ins Heim abgeschoben und watt nich alles:roll:
Meine Tante und Onkel haben auch bereits klar gestellt, das sie ihn bei der Hundehaltung nich unterstützen können, die ham n Hof und wirklich genug zu tun...zumal die ja auch n Hund haben, um den er sich nach wie vor kümmern kann...den wollte er schließlich auch
Versteh den irgendwie nich wirklich, hab ihm schon gesagt er soll sich Ratten , Mäuse oder einen Hamster zulegen, kann ja verstehen wenn er ein Tier in der Wohnung haben möchte, aber warum denn gleich nen Hund:roll:
Ich sehs schon kommen, dass das Tier schneller wieder abgeschoben wird, als es nur geht...
Der is aber auch stur der Kerl:evil:
