Der perfekte "Familienhund"

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  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #1
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anjuschka

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Hallo,

ich hätte soooooo gerne einen Hund, schon immer, schon mit 4 habe ich mir einen Hund gewünscht aber nie einen bekommen. Jetzt bin ich Mutter von 3 Kindern und seit einiger Zeit auch Möhrenspender von 3 Kaninchen und wünsche mir immer noch einen Hund.

Ich würde euch gerne unsere Lebenssituation beschreiben und Erfahrungen von euch hören, wie euer Tagesablauf bzw. Leben mit Hund und Kindern läuft.

Unsere Kinder sind 9, 7 und 2. Unser Jüngster ist ein kleiner Wirbelwind, sehr lieb aber auch sehr agil und aktiv. Wir wohnen in einem Haus mit Hof, jedoch ohne viel Garten und ohne Rasen, eher ländlich.

Derzeit bin ich noch bis Juni 09 in Elternzeit, danach gehe ich wieder 4h täglich arbeiten, mein Mann ist Vollzeit berufstätig, beruflich sehr eingespannt. Meine beiden großen Mädchen gehen zur Schule *logo* und haben nachmittags auch viele Aktivitäten. Könnten die beiden Großen alleine mit dem Hund spazieren gehen oder ist das viel zu gefährlich und unverantwortlich?

Ich würde mir einen ruhigen, sanften Hund wünschen, der sich mit den Kindern prima versteht, habe aber Angst, daß unser Jüngster vielleicht doch noch zu klein ist, daß er einfach noch nicht einschätzen kann, wann der Hund Ruhe braucht oder keine Lust hat zu spielen etc.

Ach, meine Gedanken kreisen hin und her, mein Mann kann sich ein Leben mit Hund sowieso nicht vorstellen. Helft mir doch bitte mal, meine Gedanken zu sortieren.


lg

anjuschka
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #2
Hi,

ich bin jetzt hier nicht der größte Hunde-Freak, aber meine Nachbarn sind gerade in einer ähnlichen Situation. Allerdings ist die jüngste Tochter bereits 7 Jahre alt. Wenn du noch so lange in Elternzeit bist, hast du genügend Zeit, einen Welpen zu erziehen. (Ich nehme an, es soll ein Welpe sein?)

Meine Nachbarn haben einen Bichon Frisé, sehr kinderlieb und treudoof. 'tschuldigung. :D Teilweise kommen auch Verwandte von denen, wo das Kind gerade mal krabbeln kann, auch kein Problem. Einen kinderlieberen Hund kenne ich nicht.

Mit dem Alleinebleiben klappt auch gut, teilweise ist der Hund auch 4 Stunden alleine, ist aber auch schon erzogen und dran gewöhnt.

Hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter. Genaueres kann ich nicht sagen, ist eigentlich gar nicht mein Forum hier. ;)
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #3
Hallo,

Ich kann deinen Wunsch absolut verstehen und nachvollziehen,
aber wenn ich das lese :

Ach, meine Gedanken kreisen hin und her, mein Mann kann sich ein Leben mit Hund sowieso nicht vorstellen. Helft mir doch bitte mal, meine Gedanken zu sortieren.

geh ich davon aus der dein Mann keinen Hund möchte.

Wenn das der Fall sein sollte,
würde ich davon Abstand nehmen,
denn entweder alle wollen einen Hund und sind damit einverstanden,
oder gar nicht.
Denn am Ende leidet meistens das Tier drunter.

LG
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #4
aaalso wir haben einen spanischen zergpudel aus dem tierheim, er ist total lieb und spielt sogar mit meinem frettchen und damals mit meinem entenküken, er versucht nicht mal ihnen wehzutun.

als familienhunde kann ich einfach nur collies empfehlen...
mein vater und seine frua haben einen obwohl sie 2 kinder haben und der zweite noch ein winzlig war und den hund gebissen und gekratzt und ka was hat trotzdem bleibt er brav.
das liegt daran dass sie hirtenhunde sind die paula, der hund von ihnen, versucht sogar immer die kinder zusammen zu halten xD
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #5
Hallo anjuschka,
lese dir mal folgendes durch .

Grundvoraussetzung ist aber,das ihr alle dafür seit.
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #6
als familienhunde kann ich einfach nur collies empfehlen...

Hirtenhunde sind nicht einfach und sie brauchen viel Beschäftigung. Sie sind kinderfreundlich sowie zu anderen Tieren. Bringen aber andere Schwierigkeiten mit sich.

das liegt daran dass sie hirtenhunde sind die paula, der hund von ihnen, versucht sogar immer die kinder zusammen zu halten xD

toll :(
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #7
Hi, es stimmt zwar das Collies gute Familienhunde sein können, aber das Hütehunde allgemein so sind kann man nicht sagen!!
Das der Hund die Kinder hütet ist keinesfalls positiv, denn das kann eht böse enden!
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #8
Ja ein Familienhund :eusa_think:

den gibt es, glaube ich, genauso wenig wie einen reinen Anfängerhund.
Klar sind manche Rasse "pflegeleichter" in der Erziehung und Anpassung, aber ich denke es kann da viel zusammen wachsen.

Wollte nur anmerken, dass rein Versicherungstechnisch kein Kind unter 14 Jahren einen Hund allein führen darf - zumindest in unserem Vertag steht das so!
Ob es immer so ist??
Ich persönlich würde auch einem jungeren Kind nicht die Verantwortung überlassen wollen. Es kann, auch mit dem "best"hörenden Hund, immer eine unerwartete Situation geben wo Kind, Hund oder andere zu Schaden kommen.

Aber wenn ihr euch das gut überlegt habt, der Hund ja auch Zeit hat "in Ruhe" erwachsener zu werden ... nun andere arbeitende Leutz haben auch Hunde.
Es mag nicht das Ideal des Hundeslebens ;) sein, aber 4-5 Stunden "Aufhalten" kann man antrainieren - nur braucht es Zeit und GEDULD!!

EDIT::uups:

Ich meine natürlich tagsüber, nachts halten die Hunde später ja auch 7-10 Stunden aus. Aber da aber schlafen sie auch fester als tagsüber. ;)
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #9
Ich bin auch der Meinung wie meine Vorschreiber hier, das Ihr euch auf alle Fälle erstmal einig sein müsst ob ihr alle einen Hund möchtet, das sind mal die Grundvoraussetzung zur Hundehaltung, wenn ein Familienmitglied mit dem Hund nicht einverstanden ist, sind Probleme eigentlich Vorprogramiert!

Zum Perfekten Familienhund hmmmm da hab ich auch so meine Bedenken obs den überhaupt gibt *grins* Wie Dein Hund wird, liegt eigentlich an der Erziehung, jeder Hund kann ein lieber, braver Familienhund werden oder auch wieder nicht!

Ein Collie wäre meiner Meinung nach jetzt nicht so geeignet für den ersten Hund.

Rede mit Deinem Mann, und wenn ihr alle mit einverstanden seid, geht zu Züchtern von Rassen die euch besonders gut gefallen, Informiert euch darüber... oder noch besser läuft durchs Tierheim und schenkt einer armen Seele ein gutes Zuhause, manchmal verliebt man sich dann in ein Tier wenn man es das erste mal sieht..

Ich wünsche mal viel Glück!

Edit: Froi ein Artgenosse *grins* eine Rheinlandpfälzerin grüßt mal ne Rheinlandpfälzerin *lach*
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #10
Als sogenannte Anfängerhunde werden meist Golden Retriever und Labrador genannt.
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #11
Ich würde sagen, es liegt immer im Charakter eines Hundes, wie er wird. Was man natürlich mit guter Erziehung beeinflussen KANN.
Ich persönlich würde die meisten Terrierrassen abraten und auch Hunderassen mit Jagttrieb.

Würde auch sagen, dass du vielleicht erstmal mit deinem Mann redest, wenn er nicht mitmacht, KANN das in nem Krach enden.

Und dass du mal durch n paar Tierheime läufst und dich mal umguckst, jedoch würde ich auch da deinen Mann mitnehmen, vielleicht verliebt er sich ja in einen netten Hund.

Liebe Grüße
und viel Glück
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #12
Als sogenannte Anfängerhunde werden meist Golden Retriever und Labrador genannt.

Tja, das hat sich wohl so in den Köpfen der Leute festgesetzt... :eusa_think:

Auch ich meine: Es gibt sie nicht, die Hunderasse, die keinerlei Probleme bereitet, immer zu allen lieb ist und auch trotz Anfängerfehlern keine Schwierigkeiten macht.

Labradore und Golden Retriever sind Jagdhunde (Apportierhunde), und sie sind stürmisch! (Von einem 9-jährigen Kind z.B. nicht einfach so zu halten!) Sie brauchen eine klare Hand und konsequente Erziehung genau so wie irgendein anderer Hund. Und leider kann man in der Welpenerziehung ziemliche Fehler machen (oder schon beim Züchter ist eine gute Prägung und Sozialisierung zu kurz gekommen), und dann ist es nicht einfach so gegeben, dass der Hund sich von Kindern geduldig alles gefallen lässt, niemals schnappt o.ä. :eusa_think:

Den Kindern würde ich das Gassigehen eher nicht überlassen. Dazu sind sie m.E. noch zu klein. Du solltest also bei den Überlegungen, ob Du das mit dem Hund neben Eurer großen Familie alles schaffen kannst, zugrunde legen, dass alles an Dir hängt: Gassigänge, Training, Erziehung, ggf. Hundeschule etc. Hast Du dazu die Zeit?

Ein Hund ist so "perfekt" wie die Erziehung, die er genießt. Und das erfordert viel Einsatz und Zeitaufwand - bei jeder Rasse!
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #13
ich hätte soooooo gerne einen Hund, schon immer, schon mit 4 habe ich mir einen Hund gewünscht aber nie einen bekommen.
Ich kann deinen Wunsch nur zu gut verstehen :)

Könnten die beiden Großen alleine mit dem Hund spazieren gehen oder ist das viel zu gefährlich und unverantwortlich?

Das kommt immer drauf an wie gut erzogen der Hund ist, ich könnte meinen Hund ohne schlechtes Gewissen mit einem 6 Jährigen spazieren schicken!

Ich würde mir einen ruhigen, sanften Hund wünschen, der sich mit den Kindern prima versteht, habe aber Angst, daß unser Jüngster vielleicht doch noch zu klein ist, daß er einfach noch nicht einschätzen kann, wann der Hund Ruhe braucht oder keine Lust hat zu spielen etc.

Auch das liegt sehr an der Erziehung, lies doch mal ein paar Hundebücher, neben Retrievern gibt es auch noch andere Hunde die diese Eigenschaften erfüllen, ich finde Whippets (aus der Schau-linie) sind der perfekte Familienhund.

Ach, meine Gedanken kreisen hin und her, mein Mann kann sich ein Leben mit Hund sowieso nicht vorstellen. Helft mir doch bitte mal, meine Gedanken zu sortieren.

Wichtig ist eben das man weiß das ein Hund bis zu 15 Jahre und älter werden kann. Wenn ihr euch einen Welpen holt ist das wie ein 4.Kind.
Ein große Rolle spielt eben die Erziehung und die Rassepredistition. Hunde die aus Schaulinien kommen sind in jedem Fall leichter zu Händeln als Arbeitslinien. Wenn du etwas Familienfreundliches willst kommt z.B. ein Border Collie nicht in Frage. Was stellst du dir denn auf anhieb vor welcher Hund dir gefallen würde? ICh finde es immer wichtig den Hund keinesfalls vom aussehen auszusuchen, sondern von den Charaktereigenschaften. Dann kommt es immer drauf an wieviel man seinem Hunde bieten will. Wenn man selbst nicht so der Spaziergänger ist sollte man sich auch nicht unbedingt einen Lauffreudigen langläufer holen sondern eher etwas das sich auch mit 30min am Stück Gassie gehen zufrieden gibt.

Also an welche Rassen hattest du Gedacht? Was bist du für ein Typ? Bist du jemand der Lust und Zeit hat seinen Hund zu beschäftigen oder eher jemand der einen begleiter haben will ohne viel zu verlangen?


Was das mit deinem 2 Jährigen Kind angeht:

Hier spielt auch die Erziehung des Kindes ein große Rolle, es nutzt nichts wenn dein Hund super hört, das Kind dem Hund aber keine ruhige Sekunde lässt. Auch hier gebe es auswege. Z.B. eine Hundebox in die der Hund geht und dann aufjedenfall von niemandem gestört wird. Es soll seine Rückzugsmöglichkeit (Höhle) sein, das ginge natürlich auchmit einem Körbchen, nur sind Kinder von offenen Körbchen schwerer fern zu halten als von Boxen die man eben auch einfach mal verschließen kann. und wenn das Kind dann keine Ruhe geben würde könnte man auch einfach mal für zwei Stunden die Boxentür zumachen. Das ist keinesfalls eine Qual des Hundes, alles nur eine Einstellungssache des BEsitzers, mein Hund ist mir Dankbar wenn kleinkinder zu BEsuch da sind und er dann einfach mal seine Ruhe haben darf. Es soll ja kein Dauerzustand sein, aber manche Hunde muss man manchmal auch einfach zu Pausen zwingen!

Gruß Nina
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #14
Als sogenannte Anfängerhunde werden meist Golden Retriever und Labrador genannt.


Jo ist klar, es sind ja auch Familienhunde:D


Wenn man sich wirklich gut und intensiv mit der Erziehung beschäftigt, sich ein gutes oder mehrere gute Bücher zulegt bevor der Hund kommt in der Kombination mit einer wirklich guten Hundeschule, dann sollte da eigentlich nicht viel schief gehen;)
Mein GR ist alles andere als einfach oder ein Anfängerhund.
Die Kleine hingegen schon.

Es wäre bei einem Familienhund wichtig, dass er 1.) sehr gut sozialisiert ist, keine Angst vor Alltagssituationen hat, so dass er sich zu einem wesensfesten, selbstbewussten Hund entwickelt.
2.) er sollte nicht zu groß und zu kräftig sein, weil die Kinder ihn ja auch mal führen wollen. Ich würde mal sagen bis gut 25kg. Also jetzt keine Dogge oder sowas:D


An Rassen würden sehr viele in Frage kommen denke ich.
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #15
Hallo,

habt vielen vielen Dank für euer Feedback!

Ich werde noch mal in aller Ruhe mit meinem Mann reden, ihr habt schon recht, er muß die Entscheidung unbedingt auch mittragen.

Ich bin nicht auf eine Rasse fixiert, mir würde ein mittelgroßer Mix auch sehr gut gefallen, ich würde aber schon schauen, was drin ist. Ich finde Huskys z.B. wunderschön, könnte mir das aber nicht antun, das würde einfach nicht bei uns reinpassen, ich könnte dem Hund nicht gerecht werden. Jack Russels sind mir z.B. viel zu unruhig und wuselig.

Gefallen würden mir z.B. Neufundländer, Berner Sennenhunde. Aber die sind halt auch riesig.

Wir sind schon eine aktive Familie, keine Couch Potatos, wir gehen regelmässig wandern, Rad fahren. Aber eben nicht täglich. Ich kann keine 3 Stunden am Tag mit dem Hund rausgehen.

So. Als nächstes rede ich mit meinem Mann, dann versuchen wir mal, unseren Tagesablauf auf dem Papier so zu struktirieren, daß ein Hund da gut reinpassen würde (oder auch nicht, wir werden sehen) und dann schau'n wir mal weiter.

Vielen Dank euch, ihr habt mir sehr geholfen.

lg

anjuschka
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #16
Kleine Geschichte am Rande

mein Mann wollte nie nie einen Hund, die stinken machen dreck .

Ich wollte immer einen, bin mit Hunden groß geworden , aber so wie er dagegen war , hätte es ja keinen Sinn gehabt :evil:

dann wurde bei uns Eingebrochen , na ja unser haus ist bißchen abgelegen , die Einbrüche in der Gegend nahmen zu , na gut vielleicht ist ein Hund ja gar nicht so schlecht :mrgreen:

Und jetzt ? ich hab nix zu melden Elton und sein Herchen sind ein eingespieltes Team , das klappte so gut das in 2 Wochen der nächste Hund hier einzieht :mrgreen:
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #17
der jack russle ist der perfecte familien hund;)
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #18
der jack russle ist der perfecte familien hund;)

finde ich überhaupt nicht, aber auch da spielt wahrscheinlich die Linie eine große Rolle. Ich kann nur grundsätzlich sagen das ich Terrier nicht als die perfekten Familienhunde bezeichnen würde, aber auch hier gibt es wahrscheinlich ausnahmen.

Ich würde hier wirklich mal den Whippet nahelegen, ist auch kein Hund der massig Dreck produziert oder stinkt, ganz im gegenteil.
Ich würde euch mal (als kleiner Tipp am Rande) die Seiten (züchter) und (ist bei den züchtern auch verlinkt) empfehlen, dort kann man sehr viel über diese Rasse erfahren und auch die Züchter sind einfach ehrlich was diese Rasse betrifft und ihnen liegt es ncht am herzen schnell viel Welpen los zu werden, im Gegenteil. Das ist der seriöseste Züchter den ich hier kenne.
Ich würde jetzt eben Bücher welzen und die Hunde nicht in erster linie nach dem aussehen beurteilen, sonder welcher Charakter am besten passt und mir dann solche Hunde mal live ansehen und mit verschiedenen Besitzern der Rasse sprechen.

Wie dem auch sei, Viel Glück und Erfolg beim Aussuchen ;)

Gruß Nina
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #19
Mein Papa und seine Freundin haben einen jetzt gut 15 Wochen alten Whippet. Mal sehen, wie er sich macht. Ich mag keine "Sichtjäger";)
 
  • Der perfekte "Familienhund" Beitrag #20
Eine Freundin hat 3, alle laufen ohne Leine, überhaupt kein Problem, aber sie lässt ihre Hunde auch nicht auf die Rennbahn (spielt eine große Rolle), wie gesagt kommt auch alles etwas auf die Linie an und auf den Stammbaum der Eltern!
 
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Der perfekte "Familienhund"

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