- Anämie Beitrag #1
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hallo,
ich bin fieberhaft auf der Suche nach ein paar Infos, die meinen Dicken vielleicht retten könnten.
nachdem mein Hund immer öfter zusammengebrochen ist, hat sich bei der Blutabnahme gezeigt, das er an schwerer Anämie leidet.
die Blutwerte, die bei der Ärztin bestimmt wurden, waren alle ok.
jedoch hat die Laboranalyse ergeben, das er gleich zwei genetisch bedingte Gerinnungsstörungen vorliegen.
Ich wohne in einer etwas ländlicheren Gegend und ich bin z.Z. ohne Arbeit. Deswegen fällt es mir schwer, einen anderen Tierarzt für eine zweite Untersuchung zu bemühen.
Ich gehe mal davon aus, das solche Gerinnungsstörungen zur Anämie führen können.
Ist das richtig, das solche genetischen Defekte den Hund zwei Jahre gesund leben lassen?
Sollte der Krankheitsverlauf nicht gleichmäßig verlaufen? Meine Leihenmeinung ist, entweder das System arbeitet oder es arbeitet nicht.
Aber mal gehts dem Hund besser, mal schlecher. Das zeigt sich auch am Hunger.
Nach einer Vollbluttransfusion ging es Ihm für zwei Tage viel besser, danach war er innerhalb weniger Stunden beim alten Zustand angekommen.
Natürlich schläft er jetzt fast den ganzen Tag und säuft 6-8 Liter am Tag,
aber Nachts, wenn kühler ist, ist er bis auf die fehlende Ausdauer fast beschwerdefrei.
Seit einiger Zeit scheint mein Hund stabil zu bleiben, mal etwas schlecher oder besser, aber es verschlimmert sich nicht weiter.
Medikamente bekommt er keine, meine Ärztin sagte nur "viiiel zu teuer".
Also bis auf das Blut hat er noch garnichts bekommen.
Vieleicht hat ja jemand Erfahrung damit und kann ein paar Infos geben?
Danke
ich bin fieberhaft auf der Suche nach ein paar Infos, die meinen Dicken vielleicht retten könnten.
nachdem mein Hund immer öfter zusammengebrochen ist, hat sich bei der Blutabnahme gezeigt, das er an schwerer Anämie leidet.
die Blutwerte, die bei der Ärztin bestimmt wurden, waren alle ok.
jedoch hat die Laboranalyse ergeben, das er gleich zwei genetisch bedingte Gerinnungsstörungen vorliegen.
Ich wohne in einer etwas ländlicheren Gegend und ich bin z.Z. ohne Arbeit. Deswegen fällt es mir schwer, einen anderen Tierarzt für eine zweite Untersuchung zu bemühen.
Ich gehe mal davon aus, das solche Gerinnungsstörungen zur Anämie führen können.
Ist das richtig, das solche genetischen Defekte den Hund zwei Jahre gesund leben lassen?
Sollte der Krankheitsverlauf nicht gleichmäßig verlaufen? Meine Leihenmeinung ist, entweder das System arbeitet oder es arbeitet nicht.
Aber mal gehts dem Hund besser, mal schlecher. Das zeigt sich auch am Hunger.
Nach einer Vollbluttransfusion ging es Ihm für zwei Tage viel besser, danach war er innerhalb weniger Stunden beim alten Zustand angekommen.
Natürlich schläft er jetzt fast den ganzen Tag und säuft 6-8 Liter am Tag,
aber Nachts, wenn kühler ist, ist er bis auf die fehlende Ausdauer fast beschwerdefrei.
Seit einiger Zeit scheint mein Hund stabil zu bleiben, mal etwas schlecher oder besser, aber es verschlimmert sich nicht weiter.
Medikamente bekommt er keine, meine Ärztin sagte nur "viiiel zu teuer".
Also bis auf das Blut hat er noch garnichts bekommen.
Vieleicht hat ja jemand Erfahrung damit und kann ein paar Infos geben?
Danke