GENAU!!
oder schaut euch mal die menschen mit einer behinderung an, wie sie aufbluehen und sich freuen, wenn sie einen begleithund bekommen...ich weiss nicht, aber ich koennte mir ein leben ohne tiere niemals vorstellen...
tiere koennen einfach dinge, die menschen keinesfalls koennen...
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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habe gerade beim googeln einen sehr passenden artikel gefunden:
TIERE ALS THERAPEUTEN
Eine soziologische Untersuchung 1985 erbrachte, dass der einzige und größte Wunsch von 25% aller Kinder ein eigenes Tier ist. 90% der Kinder sagen, sie hätten viel von den Tieren gelernt, sprechen von Glück und schätzen vor allem die bedingungslose Liebe der Tiere.
Forschung und Praxis haben längst bewiesen, dass Tiere der menschlichen Seele gut tun und helfen können, körperliche Mängel zu verbessern, Krankheiten von Menschen zu heilen oder zu lindern – selbst dort wo Ärzte und Gelehrsamkeit an ihre Grenzen stoßen.
Warum das so ist, bleibt im Zeitalter der Gentechnik trotzdem noch ein Rätsel.
Aus Erfahrung und Beobachtungen weiß man, dass Tiere in folgenden Bereichen therapeutischen Effekt haben:
· den Blutdruck stabilisieren
· Verkrampfungen und Entspannungen lösen
· Bewegung verschaffen
· Depressionen und Trübsinn vergessen lassen
· Zum Lachen anregen, Menschen humorvoller werden lassen
· helfen Aggressionen abzubauen
· Mut machen
· Halt geben
· Stress abbauen
· Schutz geben und emotionelles Ventil bieten
· Erzieherische Wirkung haben
· Aufmerksamkeit und Zuneigung schenken
· Kameradschaft, Toleranz und Beständigkeit bieten
Levinson, der die therapeutischen Effekte von Heimtieren erforschte, behauptet, dass Tiere Katalysatoren für menschliche Beziehungen sein können und als "Übertragungsobjekte" funktionieren. Auf Haustiere können seelische (unbewusste) Anteile übertragen werden, die eigentlich Menschen gelten. Spielerisch können menschliche Beziehungsweisen wiederholt und auf eine sehr eigene Weise durchgearbeitet werden. So können Projektionen und Übertragungen auf das Tier für diagnostische und therapeutische Interventionen genutzt werden.
Besonders hilfreich sind Tiere bei autistischen, sprachgestörten, bewegungsgestörten und verhaltensauffälligen Kindern.
Der spontane und unkomplizierte Umgang, das bedingungslose Akzeptiertwerden, sowie der tabufreie körperliche Kontakt ermöglichen erstaunliche psychische und physische Entwicklungsschritte.
quelle:
http://www.sorgenkinder.at/index.htm?m=rtp1