Tiere als Therapeuten***

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  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #1
maglite

maglite

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Hi,

mich würde mal eure Meinung zu folgendem Thema interessieren:!:

Tiere sind gesund. Mittlerweile ist der Einsatz von Tieren als therapeutische Helfer nicht mehr nur in Altenheimen, sondern auch zu Hause gefragt.:idea:

Leute, der SRD-Ratgeber Gesundheit berichtet heute ab 16.30 Uhr unter anderem über dieses Thema. wer Interesse hat sollte es sich ggf anschauen;)

LG. maglite
 
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  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #2
Ich habe es leider nicht gesehen, aber ichhalte da sehr viel von. In unserem Altenheim leben zb Kaninchen..
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #3
Ich habe es leider nicht gesehen, aber ichhalte da sehr viel von. In unserem Altenheim leben zb Kaninchen..

ich bin auch von den Erfolgen überzeugt, irgend jemand hier im Forum, ich weiss nicht mehr wer, hat als Signatur, etwas ähnliches, stehen, wie " ein Tier kann jeden Psychiater ersetzen " , also so in dem Sinne zumindest!

LG. maglite
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #4
ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass tiere jeden psychiater ersetzen koennen.

manche von euch wissen vielleicht schon, dass ich zwei jahre lang mit einem mann zusammen war, der sehr sehr eifersuechtig war und mir meine freiheit genommen hat. ich war schon lange nicht mehr gluecklich mit ihm...
ja, und dann ging ich mit meinen eltern auf reiturlaub...in der zeit, als ich mit ihm zusammen war, hatte ich nichts mehr mit pferden am hut - ich habe nur noch fuer ihn gelebt...in der zeit mit den pferden habe ich gemerkt, dass ich ohne ihn gluecklicher bin...die pferde haben mir die kraft gegeben, diese beziehung endlich zu beenden...und ich bin ihnen so unendlich dankbar.

wenn ich sorgen habe und niemand fuer mich da ist, kann ich mich an meinen kater luigi kuscheln und ihm ALLES erzaehlen...er sagt nie dinge, die mich aufregen oder verletzen...

wir haben unseren tieren wirklich sehr sehr viel zu verdanken...

gruessle,
michaela
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #5
ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass tiere jeden psychiater ersetzen koennen.

manche von euch wissen vielleicht schon, dass ich zwei jahre lang mit einem mann zusammen war, der sehr sehr eifersuechtig war und mir meine freiheit genommen hat. ich war schon lange nicht mehr gluecklich mit ihm...
ja, und dann ging ich mit meinen eltern auf reiturlaub...in der zeit, als ich mit ihm zusammen war, hatte ich nichts mehr mit pferden am hut - ich habe nur noch fuer ihn gelebt...in der zeit mit den pferden habe ich gemerkt, dass ich ohne ihn gluecklicher bin...die pferde haben mir die kraft gegeben, diese beziehung endlich zu beenden...und ich bin ihnen so unendlich dankbar.

wenn ich sorgen habe und niemand fuer mich da ist, kann ich mich an meinen kater luigi kuscheln und ihm ALLES erzaehlen...er sagt nie dinge, die mich aufregen oder verletzen...

wir haben unseren tieren wirklich sehr sehr viel zu verdanken...

gruessle,
michaela

Löwenzahn, du hast es irgendwie auf den Punkt gebracht:clap:

Viele posten hier nichts, weil sie eben einem vermeintlichen Makel ausweichen wollen, aber ich, z.B. musste mich, obwohl ich Hunde haben wollte, " NUR mit Ninis " zufrieden geben.
Was das für ein " gestandenes Mannsbild " für viele bedeutet mag lächerlich klingen, aber allein durch diese Tiere hat sich mein ganzes Leben zum positiven verändert:!:

Womit ich nicht sagen will das ich am Boden zerstört bin o.ä., aber allein die Zuneigung der kleinen Tiere, nach schweren Schlägen, sind durch absolut nichts zu ersetzen:idea:

Ich bin froh und stolz, solch herrlichen Tiere zu haben, deshalb gehört meine Aufmersamkeit auch ganz und gar diesen Kreaturen, auch wenn ich mal weg muss, hab ich Vorkehrungen getroffen um alles in meinem Sinne für sie veranlasst zu sehen:p

Alte und kranke Menschen können, nachweislich, durch die Zuführung von Tieren, in ihrem tlw. trostlosem Dasein einfach gestärkt werden:!:

LG. maglite
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #6
GENAU!!

oder schaut euch mal die menschen mit einer behinderung an, wie sie aufbluehen und sich freuen, wenn sie einen begleithund bekommen...ich weiss nicht, aber ich koennte mir ein leben ohne tiere niemals vorstellen...

tiere koennen einfach dinge, die menschen keinesfalls koennen...
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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habe gerade beim googeln einen sehr passenden artikel gefunden:

TIERE ALS THERAPEUTEN

Eine soziologische Untersuchung 1985 erbrachte, dass der einzige und größte Wunsch von 25% aller Kinder ein eigenes Tier ist. 90% der Kinder sagen, sie hätten viel von den Tieren gelernt, sprechen von Glück und schätzen vor allem die bedingungslose Liebe der Tiere.
Forschung und Praxis haben längst bewiesen, dass Tiere der menschlichen Seele gut tun und helfen können, körperliche Mängel zu verbessern, Krankheiten von Menschen zu heilen oder zu lindern – selbst dort wo Ärzte und Gelehrsamkeit an ihre Grenzen stoßen.
Warum das so ist, bleibt im Zeitalter der Gentechnik trotzdem noch ein Rätsel.
Aus Erfahrung und Beobachtungen weiß man, dass Tiere in folgenden Bereichen therapeutischen Effekt haben:
· den Blutdruck stabilisieren
· Verkrampfungen und Entspannungen lösen
· Bewegung verschaffen
· Depressionen und Trübsinn vergessen lassen
· Zum Lachen anregen, Menschen humorvoller werden lassen
· helfen Aggressionen abzubauen
· Mut machen
· Halt geben
· Stress abbauen
· Schutz geben und emotionelles Ventil bieten
· Erzieherische Wirkung haben
· Aufmerksamkeit und Zuneigung schenken
· Kameradschaft, Toleranz und Beständigkeit bieten


Levinson, der die therapeutischen Effekte von Heimtieren erforschte, behauptet, dass Tiere Katalysatoren für menschliche Beziehungen sein können und als "Übertragungsobjekte" funktionieren. Auf Haustiere können seelische (unbewusste) Anteile übertragen werden, die eigentlich Menschen gelten. Spielerisch können menschliche Beziehungsweisen wiederholt und auf eine sehr eigene Weise durchgearbeitet werden. So können Projektionen und Übertragungen auf das Tier für diagnostische und therapeutische Interventionen genutzt werden.
Besonders hilfreich sind Tiere bei autistischen, sprachgestörten, bewegungsgestörten und verhaltensauffälligen Kindern.
Der spontane und unkomplizierte Umgang, das bedingungslose Akzeptiertwerden, sowie der tabufreie körperliche Kontakt ermöglichen erstaunliche psychische und physische Entwicklungsschritte.

quelle:
 
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  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #7
Tiere als Therapeuten finde ich gut.
Besonders auch bei alten Menschen, die kaum Gliedmaßen bewegn könenn oder starke Scxhmerzen bei der Bewegung haben. Beim Streicheln eines tieres lockert sich alles und die schmerzen werden weniger und man kann überhaupt besser bewegen.
Man sollte natürlich immer gucklen, dass man nciht allergisch ist. Aber allegemein find ich das super!!
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #8
Ich bin auch vollkommen davon überzeugt,das Tiere wirklich als Therapeuten
hilfreich sein können.
Es gab auch mal ne Zeit in meinem Leben,da hätte ich wirklich alles in die Ecke schmeissen können und wollte einfach nur weg.Doch als ich mein Pflegepferd bekam und wieder eine Aufgabe hatte,hat sich plötzlich alles in meinem Leben zum guten gewand.Auch meine beste Freundin,die mich in und auswendig kennt,hat bemerkt das ich mich positiv verändert habe.Tiere können einem einfach unglaublich viel Kraft geben,das ist echt unglaublich:!:

lieb grüß
Katrin
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #9
Ich halte davon auch sehr viel, Hund können ja auch Schlaganfälle bei Menschen erkennen, bevor sie passieren...

Bevor ich meinen Hund hatte, war ich immer total mies drauf und wollte nur alleine in meinem zimmer hocken....aber mein leben hat sich völlig verändert...ich freue mich immer so auf zuhause, wenn er mit wedelndem schwanz angerannt kommt und sich freut, da vergess ich meine ganzen sorgen...aber das ist nicht nur mit meinem hund so, auch mit meinen beiden wutzis...ich finde es tut total gut, wenn man sieht, dass sich jemand freut, dass man nach hause kommt :)
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #10
Viele von uns werden unterbewust feststellen das sie, nachdem sie nachhause kommen automatisch zuerst nach ihren Tieren schauen und genau diese Reaktion ist das, was den älteren Menschen immer wieder Kraft gibt, nämlich, " noch für jemanden dasein zu können und dürfen ":!:

Und noch wichtiger ist es für diese Menschen " gebraucht " zu werden und nicht, wie es bei unserer Spezies leider üblich ist, auf´s Abstellgleis geschoben zu werden:!: :idea:

In unserem Sinne,

lG. maglite
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #11
Egal was es für ein Tier ist - jedes Tier ist wichtig und therapiert. Unsere Tiere brauchen uns, sie sind auf uns angewiesen, ein Tier bedarf unseren Schutz. Je älter wir werden, desto mehr fühlen wir uns nicht mehr gebraucht von den Menschen, die Tiere aber, vermitteln uns das Gegenteil und zeigen uns, dass wir sehr wohl von Nutzen sind und durch nichts zu ersetzen.
Gruß HelgaK
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #12
Egal was es für ein Tier ist - jedes Tier ist wichtig und therapiert. Unsere Tiere brauchen uns, sie sind auf uns angewiesen, ein Tier bedarf unseren Schutz. Je älter wir werden, desto mehr fühlen wir uns nicht mehr gebraucht von den Menschen, die Tiere aber, vermitteln uns das Gegenteil und zeigen uns, dass wir sehr wohl von Nutzen sind und durch nichts zu ersetzen.
Gruß HelgaK

Besser kann es nicht beschrieben werden:clap:

;) maglite
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #13
Also ich finde Tiere als Therapheuten sehr sinnvoll. Ich habe mal einen Bericht gesehen, da war ein Hund dafür da, im Wartezimmer eines Krankenhauses auf die wartenden aufzupassen. Da war die Frau mit ihrem Hund also im Wartezimmer des Krankenhauses und alle Leute die reinkamen, legten erstmal ihre Sorge um ihre liebsten, die gerade operiert wurden ab. Sie beschäftigten sich mit dem Hund und das lenkte sie ab. Nach einer Op half der Hund bei schlechten Nachrichten indem er einfach seinen Kopf auf den Schoß des Menschen legte und zuhörte. Er hörte ihnen zu und gab keine Wiederworte. Er war einfach für die Menschen da, egal bei was für einer Situation.

Der gleiche Hund, half Leuten mit einer Lesestörung beim lesen. Sie lasen ihm einfach eine Geschichte vor. Bei dem Hund besteht nicht die Gefahr, dass er lacht oder weggeht. Er ist einfach da und hört zu und spiegelt ein Gefühl von Sicherheit für den Mensch wieder. Die Sicherheit, dass er einfach da ist. Ein Hund schaut nicht nach dem äußeren oder seinen Eigenschaften. Ein Hund bzw. jedes andere Tier liebt einfach bedingungslos.

Das können Menschen nicht... einfach da sein, jemanden so sehr ablenken, dass der Mensch seine Sorgen vergisst. Kein Therapheut schafft es, Lernbehinderten das Lesen so gut beizubringen wie ein Hund es kann. Und selbst schwerst behinderte können auf einmal ihre Hände bewegen, weil ein Tier in der Nähe ist.
 
  • Tiere als Therapeuten*** Beitrag #14
Hallo!!

Meiner Meinung nach helfen Tiere sehr sehr viel!!

Von mir kann ich nur sagen, dass ich sehr schnell wütend werde, wenn ich etwas nicht schaffe oder wenn ich etwas anderes mich missstimmt und ich am liebsten irgendwo dran meine Wur auslassen möchte...am besten an mir selbst... :( Naja, wenn ich beim Reiten bin und dort etwas nicht klappt bin ich irgendwie die Ruhe selbst und rege mich eigentlich nie auf...Als ich Praktikum im Tierheim gemacht habe und sehr viel mit den Hunden (und einem bestimmten..) immer zu tun hatte wurde ich immer aufgeschlossener und meine Stimmung hebte sich...
Ich kann nach meinem Gefühl sagen, dass ich, wenn ich mit Tieren zu tun habe, besonders mit Hunden, mich in meiner Haut viel viel wohler fühle.

Meine Kaninchen und Meerschweinchen geben mir auch täglich sehr sehr viel...Schon das Entgegenkommen zaubert mir zumindest ein Lächeln auf die Lippen...

Ich glaube "Tiertherapeuten" sind die besten Therapeuten, die man sich vorstellen kann!

lG
 
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