Kinder und Hunde...warum paßt das nicht?

Diskutiere Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Seit nun gut 4 Monaten sind mein Mann und ich auf der Suche nach einem Hund. Hier ist alles geklärt.Kinder und wir sind auf Allergien...
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  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #1
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Zitrone

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Seit nun gut 4 Monaten sind mein Mann und ich auf der Suche nach einem Hund.
Hier ist alles geklärt.Kinder und wir sind auf Allergien getestet.Vermieter hat sein ok gegeben.Der Pächter vom Garten sagt auch ist ok.Alles bestens aber leider kriegen wir in fast jedem Tierheim eine Abfuhr!
Weil wir Kleine Kinder haben! Das kann doch keinen Argument gegen einen Hund sein.Das sich nicht alle Hunde mit kleinen Kindern verstehen ist mir klar aber das es KEINEN Hund geben soll in 4 verschiedenen tierheimen der Kinder mag ist doch unverständlich.
Es muß doch ein Hund geben der auf die 3 K (Katzen,Kinder,Kleintiere) gut reagiert.....
Hab gleich noch eine Frage was sind angemessene Züchterpreise? Bzw. Schutzgebühr?
Vielleicht wisst ihr noch was

Danke
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #2
Hallo

Das gleiche mussten wir auch durchmachen , Haus nur teilzeit arbeiten , grosser Garten . Klasse ,ach sie haben Kinder ?tut uns leid da haben wir keinen Hund :evil:

letztendlich haben wir unsere Hunde von einer tierschutzorga , der Hund lebte schon in Deutschland und so konnten sie uns auch einiges sagen zu seinem Verhalten und so weiter , die Schutzgebühr betrug 250 Euro , das ist so ziemlich der Standart !
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #3
Hach, ja und dann wundern sich die Heime noch, das sie auf ihren Tieren sitzen bleiben.

Aber nun gut ist ein anderes Thema, wir haben uns sowas früher auch oft sagen lassen müssen. Und heute noch, weil unser Hund ja gewiss eines Tages die Kinder auffressen wird, man gut das er es in den letzten 2 Jahren nicht einmal versucht hat.

Wenn man seinen Kindern den ordentlichen Umgang mit Tieren lehrt, diese nie mit dem Hund alleine lässt, und der Hund auch Kinder gewöhnt ist und mag, gibt es da gar keine Probleme.

Wir haben allerdings einen Hund vom Züchter und somit auch unsere 1400€ für hingelegt. Aber ich würde es jederzeit wieder tun.
Denn nen Vorteil hat es ja schon, wenn man einen Welpen nimmt (und die Eltern kennt), der in die ganze Situation reinwächst, als das man ein älteres Tier mit ungewisser Vergangenheit nimmt.

Wie alt sind deine Zwerge?
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #4
Mal ganz Wertfrei,
viele Tiere im TH kommen aus Familien mit Kindern, es ist leider oft so, dass mit Kindern die Zeit für Hunde nicht ausreichend ist.
Alleine die Kinder erfordern ein hoher Zeitpotenzial, morgens angefangen bis abends zum Bett gehen. Es ist leider oft der Fall, das die Hunde zu kurz kommen oder das denen nicht ausreichend Zeit gewidmet werden kann, sodas eine entsprechende notwendige Erziehung nicht möglich ist. Das Resultat ist, Hunde die angeblich unverträglich mit Kindern sind, weil sie mal ein Kind angeknurrt haben, welches eigentlich nur bedeutet, dass die Rangordnung im hause nicht geklärt bzw. aufrecht gehalten werden konnte usw.

Dann kommt noch dazu, das viele abgegebenen Hunde sich demnach auch nicht mit Kindern vertragen (Rsultat aus dem oben geschilderten) und man dem auch dann aus dem Weg geht. Ein ewiger Kreislauf den keiner will.

Ich muss für meinen Teil auch sagen, ein Hund in eine Familie mit Kleinkindern zu vermitteln ist immer risikoreich!
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #5
Hallo

Also ich für meinen Teil kann sagen das ich damals mit Hund und Kindern sehr gut klar gekommen bin.Ich hatte einen geregelten tagesablauf und wurde sowohl Hund als auch den Kindern gerecht.Ich habe den Hund einfach in alles mit einbezogen.Wenn ich die Kids in den KiGa gebracht habe sind wir hinterher ganz lange ausgibieg spazieren gegenagen, haben gespielt etc.Mittags hat dann der Hund meist Pause gemacht und ich hab für die Kids Mittag gemacht und mit ihnen gespielt.Nachmittags waren wir dann alle unterwegs.

Ich denke gerade wenn man Kinder hat ist man eh viel draußen (wir zumindest gibt ja auch andere Eltern....) das kommt dann Kindern und Hund zu gute.

Aber egal unsere Suche hat ja ein Ende....
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #6
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #7
Also bei uns im Tierheim wird sowas nicht gesagt.Denn wir kennen die meisten bei uns im Hundepark.Und ein Junge,
der ist so 7-8 Jahre hat einem alten kleinen süßen Terrier-mix ein neues Zuhause bei sich
geben dürfen.
Ich weis nicht,aber ich glaube die suchen sich die Leute schon aus :S
Was ich nicht ganz nachvollziehen kann.Denn die beschweren sich ständig das ja ach soo viele
Hunde im TH sitzten.Dann sollten sie doch nicht nur aufs Äußere achten.
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #8
Tja, dann ist das eben das Pech fürs Tierheim... Schon traurig, wenn alles passt und Kinder ein "HINDERNIS" sind...:evil:
Dann sollen die eben die Tiere behalten und man kauft beim Züchter oder so. Aber dann sollen die sich wenigstens nicht beschweren :/
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #9
unser Schäferhund hat damals all die kreterin bestanden (allerdings vom Züchter, und vom Zoll getestet und als passiv gewollt), zuvor haten wir auch in Tierheimen geschaut, aber dort ist immer die erste frage :wie alt sind die Kinder...
wen sie zu klein sind besteht villeicht die angst das die Kinder den Hund (gestik) villeicht falsch deuten sie wollen spielen er will seine ruhe, und wen der Hund dan irgend was falsch macht z.b die Kinder anknurrt oder bellt sitzt er wider im Tierheim (ich steiger mich da wohl wider einwenig hinein, aber so könnt ichs mir erklären)
ich schätze dogman hat das schon richtig gedeutet......



Leitwolf
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #10
Wenn ihr Kleinkinder habt, würde ich euch empfehlen einen kleinen Welpen zu kaufen. So mit 3-4 Monate. Und am besten nicht aus dem Tierheim, sondern aus eine Familie, die bereits eigene Kinder haben. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund sich an Kinder ganz schnell gewöhnt, sehr groß.
Ich habe auch das Problem mit der Suche gehabt, da mein Sohn damals 2,5 Jahre alt war und die Rasse, die ich haben wollte ziemlich klein ist...
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #11
Hej,

also gerade bei Kleinkindern würde ich mir keinen Welpen holen, ein Welpe macht in der Erziehung noch seht viel mehr Arbeit als ein etwas älterer Hund, zumindest einer der schon einmal eine Erziehung "genießen" durfte.

Ich finde es auch schade das viele Tierheime sich so gegen eine Vermittlung an Familien sträuben... habt ihr denn schonmal privat geguckt?
Oft müssen Hunde ja auch von Privatpersonen abgegeben werden aus was weiß ich für Gründen (meine Hündin war den Vorbesis zu kompliziert...) das finde ich immer etwas schöner wenn man von dort einen Hund holt weil man dann mehr über die vorgeschichte weiß (was ich gerade bei Kindern sehr wichtig finde!)...

Guck doch mal hier, da sind viele private Anzeigen dabei...
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #12
also gerade bei Kleinkindern würde ich mir keinen Welpen holen, ein Welpe macht in der Erziehung noch seht viel mehr Arbeit als ein etwas älterer Hund, zumindest einer der schon einmal eine Erziehung "genießen" durfte.
wohl wahr!

Auch möchte anmerken, ohne jemanden auf die Füße zu terten, dass der Gesammteindruck den man hinterlässt auch maßgebend ist, ich habe auch schon mehrmals erlebt, dass einige Vermittlungskriterien nicht unbedingt gepasst haben, aber die Mehrheit der Kriterien erfüllt wurden und somit einer vermittlung nichts im Wege stand.
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #13
Na ja auch wenn ich noch relativ kleine Kinder habe denke ich mir haben wir das trotzdem gut geschafft :mrgreen:


Und als Elton kam , kannte er ja noch gar nichts , war ein verängstigtes Fellknäul , und mein Jüngster war gerade 3 jahre alt !

es war stressig , das brauch man auch gar nicht schönreden , aber ich denke trotzdem das wir das gut gemeistert haben , ebenso jetzt mit manuk , obwohl das ja doch eine brisante Mischung ist ( laut Tierarzt 95 % kangal mit drinne )

Die Kids kennen die Regeln wie sie mit dem Hund umzugehen haben , und die Hunde kennen auch inzwischen auch die Regel im Kinderzimmer hab ich nix zu suchen , ( na gut Manuk versucht das noch zu umgehen ) :mrgreen:

Zu schaffen ist das ,ohne das einer von beiden darunter leiden muss
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #14
Aber einfacher ist auf jeden fall mir einem erwachsenen Hund - da muss man garnicht lang herum reden!
Man weiß ja auch nicht wie belastbar die einzelnen menschen sind - den einen stört es nicht Nachts Baby und Hund zu versorgen der andere hat damit einen riesen Stress...
Ich perönlich will z.B. kein krankes Kind und nen Welpen mit Durchfall geilchzeitig haben - man kann sich ja nicht 2teilen;) am Kinderbett sitzen und mit dem welpen alle 10 min. rausrennen...

Ich habe auch in der Praxis die Erfahrung gemnacht das Hunde in Familien mit kleinen Kindern nicht soooo gut erzogen waren wie Hunde die schon vor den Kindern da waren.
Muss nicht in jeder familie so laufen aber das war halt das allgemeine (und auch verständliche) Bild das sich mir jeden tag geboten hat...
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #15
Off-Topic
ich wollt vor den Lütten einen Hund, mein Mann hat Hunde gehasst :mrgreen: also wollt er keinen , bis hier eingebrochen wurde , und jetzt ? Ohne Hundis geht gar nix mehr:mrgreen:



Ist sicherlich so das es nicht in jeder familie klappt , bei uns hatte sich das so ergeben , ich bin mit Hunden aufgewachsen wusste also was auf mich zukommt , Mein Mann nicht aber er hats schnell gelernt :mrgreen:
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #16
Wir haben allerdings einen Hund vom Züchter und somit auch unsere 1400€ für hingelegt. Aber ich würde es jederzeit wieder tun.

Darf ich fragen was für ein Hund ihr habt?

Wichtig zu Preisen ist auch Papiere oder keine!

zu Züchterpreisen, kann man meist nur Schätzungen machen, für Westhighlandterrier aus einen Guten Haus, kann man schonmal bis zu 1000€ hinlegen. (mit papieren)

Berner Sennenhunde kosten meist so um die 800-1000€ mit papieren.

Hunde ohne papiere kosten meist soum die Hälfte, von 300-600€ allerdings kann man da nie sagen ob vllt Inzucht betrieben wurden ist, oder einfach mal so zum Spass nachgezüchtet wurden ist..

Freut mich zu hören, dass eure Suche ein Ende hat, ist denn das kleine Würmchen auf deinem Avatar der Glückliche??

Das Tiere im TH meist nicht Kinderfreundlich sind, liegt glaube ich daran, aus was für verhältnissen die Hunde geholt werden, wenn sie zB immer nur von Kindern terrorisiert wurden sind, ist klar dass sie Kinder nicht mögen.!

Lg

Phillip
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #17
Na ja, zu dem Thema "sich zwischen Hund und Kind teilen" kann ich eins was sagen: in der Regel ist es so, dass in der Familie einem Papa gibt, der auch die Mutter in solch Situationen unterstützen soll. Es ist schließlich eine gemeinsame Entscheidung, eine Hund zu holen (oder ein Kind auf der Welt setzen)

Ich persönlich hätte Bedenken bei einem erwachsenen Hund. Ich weis doch nicht wie er auf mein Kind reagiert. Vielleicht hat er mal eine schlechte Erfahrung gehabt... Wenn ein Hund mit dem Kind aufwachst ist es für ihn auch ganz normal, dass Kinder manchmal laut sind oder dass der Hund immer nach dem Kind in der Reihnfolge kommt (ich meine die Positionierung im Rüdel). Ich habe schon so oft gehört, dass Hunde abgegeben wurden, weil nach der Geburt des Kindes die sehr eifersüchtig und unberechenbar geworden sind... Natürlich kann man dieses Verhalten auch korrigieren, aber ich denke es ist einfacher gleich richtig zu machen, als zu ändern...
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #18
Ich persönlich hätte Bedenken bei einem erwachsenen Hund. Ich weis doch nicht wie er auf mein Kind reagiert. Vielleicht hat er mal eine schlechte Erfahrung gehabt... Wenn ein Hund mit dem Kind aufwachst ist es für ihn auch ganz normal, dass Kinder manchmal laut sind oder dass der Hund immer nach dem Kind in der Reihnfolge kommt
ja eben leider nicht, es ist eher der Fall, dass im laufe der Zeit die Leute vergessen die Reihenfolge dauerhaft aufrecht zu halten und wenn der Hund in den "Flegeljahren" bzw. raus und seine Position anfangen will sich zu behaupten und seinen rang klar zu machen, kommt die böse Überaschung und die Tiere landen in den Heimen und werden als unverträglich mit Kindern abgestempelt. Der Hund ist in den meisten Fällen eher unschuldig, die Halter machen den Hund zu dem was er ist bzw. geworden ist und davon sind die TH`s voll!
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #19
Welpen und Kinder zusammen aufwachsen zu sehen war mir persönlich eine riesen Freude. Sowohl die Kinder als auch der Hund haben wahnsinnig voneinander profitiert.

Ich denke das es wichtig ist welche Einstellung die Eltern haben. Wenn die schon nicht gelernt haben ein Tier respektvoll zu begegnen dann werden sie das sicherlich auch nicht richtig an die Kinder weitergeben können und dann sind Probleme in der Tat vorprogrammiert.

Meine Hündin war super sozialisiert, hat niemals auch nur ein Kind angeknurrt und meine Kinder haben von Anfang an den richtigen Umgang mit dem Hund von mir vermittelt bekommen. Meine Jüngste war Damals auch erst vier Jahre, die anderen beiden waren sechs und acht Jahre jung. Gerade meine Jüngste und unser Hund waren im wahrsten Sinne die besten Freunde und hatten eine besonders innige Beziehung.

Wenn ich mit dem Hund ging waren die Kinder fast immer dabei und bekamen von Anfang an auch die Erziehung des Hundes mit. So verinnerlichteten sie die Regeln und als die ins Jugendalter kamen konnten sie sogar allein mit unserer Hündin raus.

Unsere Hündin war vom Züchter und das aus gutem Grund. Auch unser erster Gang war ins Tierheim und schnell verliebten wir uns in einen etwa zweijährigen Aussiemix. Es hieß er sei super lieb, hört aufs Kommando und hätte null Probleme mit Kindern. Das es aber gerade mit Kindern ein Problem gab verschwieg man uns leider und das Ergebnis war leider beim Probespaziergang das er meiner Mitterleren schon nach kurzer Zeit am Arm hing. Er hatte sich dort verbissen:?
Grund war: Wir hatten mit ihm Stöckchen gespielt. Ich warf, er brachte zurück, ließ ab beim Aus. Dann nahm meine Tochter den Stock auf und rums war es passiert. Seither hatte meine Tochter Angst vor Hunden:(. Ich hätte heulen können denn ich sah meinen Hundetraum schon in weiter weiter Ferne.

Gottlob stieß ich fast ein Jahr nach besagter Geschichte auf die Annonce des Züchters unserer Hündin und so zog unsere Süße Damals mit drei Monaten bei uns ein und alles lief wunderbar. Meine Mittlere fand zumindest Vertrauen in unseren Hund, vor Fremden hat sie auch heute noch (immerhin ist sie jetzt volljährig) panische Angst. Wir verlebten 11 1/2 Jahre ohne jegwelche Zwischenfälle miteinander und ich würde es immer wieder so machen.
 
  • Kinder und Hunde...warum paßt das nicht? Beitrag #20
Naja, darum habe ich ja auch zui einer PRIVATEN Anzeige geraten.
Dort erfährt man ja von den Besitzern ob der Hund mit Kindern zurecht kommt oder nicht (wie oft muss z.B. ein ganz friedlicher lieber Hund wegen Umzug, Allergie, Trennung...), ich glaube es gibt nur sehr wenige Hunde die wirklich ein Problem mit Kindern haben - ich kenne nur einen und in diesem Fall ist es meiner meinung nach auch halerbedingt, d.h. der Hund könnte sich garantiert ändern wenn er in die richtigen Hände kommen würde - trotz seiner 5 Jahre!!

Nicht jede Familie hat soviel zeit das z.B. der Vater die Mutter so unterstützen kann wenn er z.B. arbeiten muss - aber das muss ja jeder aus seiner Situation heraus entscheiden - da kann man nichts verallgemeinern!


Ich kann halt nur aus meiner Erfahrung berichten das es oft NICHT die ideale Kombination ist wenn Eltern ein KLEINkind (ich rede hier von Kindern bis ca. 3 Jahre eher jünger) und einen Welpen haben.
Denn beide brauchen in dieser Phase besonders viel Aufmerksamkeit und meist kommt da halt der Hund bzw. die Erziehung zu kurz...
 
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