Rennpferde

Diskutiere Rennpferde im Reiterstübchen Forum im Bereich Pferde Forum; ich gebe burani recht. ich meine wenn es dem menschen ums geld geht kann er schon mal ganz übel werden den tieren gegen über...

Tierquälerei ja oder nein?


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  • Rennpferde Beitrag #21
ich gebe burani recht. ich meine wenn es dem menschen ums geld geht kann er schon mal ganz übel werden den tieren gegen über...
 
  • Rennpferde Beitrag #22
Also ich habe vor 2 jahren ein Rennpferd gekauft dass einen sehnenanriss hatte ich habe es wieder aufgepäppelt und es langsam wieder an die rennbahn gewöhnt und seitdem läuft es vielleicht so 2mal im Monat rennen ich finde es gar nicht schlimm allerdings muss es im Rahmen liegen wie man sein Pferd trainiert.Sie werden sehr gut gepflegt, und versorgt. eure sabi
 
  • Rennpferde Beitrag #23
Hey,
ja ich denke auch das es auf jedenfall Tierquälerei ist! Die armen Pferde!!

LG

dreamgirl1311
 
  • Rennpferde Beitrag #24
Tierquälerei. Ganz eindeutig. Das arme fiech ist ganz aufgeregt vor dem Start, wird ruhig gespritztz... Wenns los geht muss es sich noch die gerten Hiebe des Jockeys gefallen lassen, 3000m

Ihr habt toal falsche Bilder von Galopprenenn... gerade in östzerreich ist das sehr genau geregelt.. man darf ein Pferd z.B. während des Rennesn nur 5 Mal mit der Gerte berühren, ansonsten wird man disqualifiziert. Und 3000 m ist absolute Höchstgrenze.. es werden hauptsächlich 1500m bis 2500 m gelaufen.. man unterteilt die Tiere dementsprechend auch in Flieger, Meiler oder Steher, je nach Könnend es Pferdes, was ihm besser liegt.

Und ruhig gespritzt werden Tiere in den seltensten Fällen. Bei unserem Trainer lief alles sehr artgerecht, die Tiere wurden sehr sanft und tiergerecht eingeritten.
Wenn die ganz großen Scheichs ihr Geld auf die Pferde setzen, sind die Tiere natürlich nicht so gut dran.. andere Länder, andere Sitten...*seufz* aber hier in österreich läuft alles sehr human ab.

ja ich denke auch das es auf jedenfall Tierquälerei ist
Dann denke mal dran, dass Tiere von natur aus Fluchttiere sind, und ein Großteil von ihnen sehr gerne laufen. Ich finde da eher die Dressur oder das ständige Stehen im Stall bei Freizeitreitern als Tierquälerei. bzw zu wenig Bewegung.
 
  • Rennpferde Beitrag #25
beim rennsport wie bei allem hochleistungssport gehts in erster line ums kapital...
wenn man sich überlegt mit welchem alter die pferde antrainiert werden....

ich find so wies momentan im renns-rpitzensport abgeht nur ne geldmacherei auf kosten der pferde...

Ich finde da eher die Dressur oder das ständige Stehen im Stall bei Freizeitreitern als Tierquälerei. bzw zu wenig Bewegung.
des find ich nen sehr schlechten evrgleich-.. die wenigsten freizeitpfered sind reine boxenpferde... außerdem ist falsche haltung von anderen pferden kein argument für die übrbelastung von rennpferden..
hochleistungssport ist keine natürliche angemessene bewegung...

schau dir die pferde die lange auf der bahn sidn mal danach an... vllt 10 jahre später, wenn sie überhaupt so alt werden...
massive überbelastung in jungen jahren, von den psychischen problemen gar nicht zu sprechen
 
  • Rennpferde Beitrag #26
Hallo,

ich habe keine die Ahnung vom Rennpferdesport.
Aber generell sind Pferde Pferde zum Laufen geboren :p (sie laufen ja schon einen Tag nach der Geburt mit ihrer Mama über die Weide usw.).
Ich finde es nur furchtbar schade und grausam wie der Mensch sich diesen Instikt zu nutzen macht nur um des Geldes willen:022: . (Das ist bestimmt nich immer so, aber leider viel zu häufig).

LG Nordfee
 
  • Rennpferde Beitrag #27
Ja Pferde sind Fluchttiere und Läufer aber sie zählen zu den KURZstrecken flüchtern und sind für diese Strecken eigentlich nicht ausgelegt. Stell mal ein normales Pferd auf ne Rennbahn und lass es einfach mal wie ihm es gefällt losflitzen. Da rennt kein Gaul über zwei Kilometer.
Die Tiere sind eindeutig zu sehr gefordert.
Auch wenn viele Tiere "gut" gepflegt sind. Sie dürfen sich halt doch nicht so ausleben wie sie möchten schließlich müssen sie ständig im Training bleiben. Sie haben nicht den Luxus sich mal auf ner Matschkoppel richtig einzusauen oder sich mit anderen mal richtig zu zoffen. Dazu sind sie zu wertvoll.
Im Rennsport sind die Tiere sportgeräte. Einen Tennisschläger kann man auch gut pflegen bzw. bei bedarf neu spannen lassen und dann in die Ecke stellen. Aber Pferde sind Lebewesen.
Es ist Tierquälerei auf luxuriösem Niveau
 
  • Rennpferde Beitrag #28
nicht nur diep ferde die im rennsport gehen, dürfens ich auf der koppel nicht dreckig machen und mal mit den anderen einen rangstreit oder so machen / haben!

auch im dressursport sowie beim springen ist es doch genau so!
 
  • Rennpferde Beitrag #29
jo, aber das ist kein argument für rennsport... schwarze schafe gibts überall...
leider
 
  • Rennpferde Beitrag #30
neee soltle auch kein argument dafür sein sondern eins allgemein das es in jedem bereich solche und solche gibt
 
  • Rennpferde Beitrag #31
Dann denke mal dran, dass Tiere von natur aus Fluchttiere sind, und ein Großteil von ihnen sehr gerne laufen.

Eben ... sie rennen derart 'aufgelöst' und schnell mE nur wenn sie in Panik sind, Rennen sind meiner Meinung nach eine derartige Streßsituation für Pferde das es nicht zu tolerieren ist.

Ich reite selbst Jagden, gut 1,5 h Galopp am Stück, Pause und nochmal 1,5 h aber jedes dieser Pferd ist entsprechend konditioniert und ruhig.

Kein Panikartiges davonstürmen wenn die Gatter hochgehen... es geht nicht darum ob die Pferde geschlagen werden um schneller zu sein, vielmehr tritt der Fluchtinstinkt in der Gruppe stärker zu Tage und bei Rennen ist das mE nach immer der Fall.
Pferde sind Herden- und Fluchttiere da läßt es sich ausmalen, was ein Pferd empfindet wenn es mit Artgenossen in einem Tempo dahinstürmt das eigentlich der panischen Flucht vorbehalten ist.

LG Lilly
 
  • Rennpferde Beitrag #32
Ich finde, man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Einerseits verstehe ich sehr gut, warum ihr alle dagegen seid, andererseits ist es mir dann schleierhaft, wie Monty Roberts Pferderennen befürwortet und sogar selbst Rennpferde hat und z.B. anderen Trainern und Besitzern bei Startbox-Ängsten o. ä. hilft!?
 
  • Rennpferde Beitrag #33
Zu 'Monty' gibts auch unterschiedliche Meinungen... muss jetzt arbeiten, aber ich sag es mal so: Ich mag seine Methoden nicht.

LG
 
  • Rennpferde Beitrag #34
Das ist die erste negative Meinung, die ich über ihn höre. Was genau magst du nicht? Ich finde es einfach genial!!! Kannst ja nach der Arbeit antworten :)
 
  • Rennpferde Beitrag #35
ich finde seine ansätze prima, wennsie richtig angewandt werden. natürlich gehts bei dem was man von monty seiht leide wiede viel zu komerziell gesehn zu, aber das ist auch das management.

nichts desto trotz könnten sich manche leute von seiner ruhe udn gelassenheit udn seinem verständnis für körpersprache ne gewaltige scheibe abschneiden....

heißt nicht, dass man alles 1:1 übernehmen sollte, aber gerade das buch, die sprache der pferde könnte für viele sinnvoll sein zu lesen.

hab mir auch nen paar sachen gemerkt, genauso wie von anderen "gurus"...
 
  • Rennpferde Beitrag #36
Ich habe schon mehrfach Kritik an Monty Roberts und seinen Methoden gehört, da gibt es unterschiedliche Ansätze. Da ich selber schon öfter junge Pferde eingeritten und "Problempferde" (die eigentlich gar keine waren, aber das ist ein anderes Thema) zum Reiten bekommen, interessiere ich mich grundsätzlich für alles, was neue Denkanstöße ins Reiten bringt, habe mich auch mit Tellington-Jones und Peggy Cummings beschäftigt.

Ich glaube, daß keine dieser Methoden perfekt ist und für sich alleine stehen kann bzw. daß man an allem Kritik anbringen kann, denn genauso wenig wie es für Menschen ein Allheilmittel gibt, gibt es auch eins für Pferde. Es gibt also - so sehe ich das - nicht eine Methode für alle Pferde, aber eine für jedes Pferd.
Das große Verdienst von Monty Roberts sehe ich eher darin, daß er ein so großes Publikum erreicht mit der Aussage "es geht auch anders". Ob man ihn als "Star" nun mag oder seine Methoden gutheißt - er hat vielen Leuten (und ihren Pferden) neue Perspektiven eröffnet, und das finde ich grundsätzlich gut.
 
  • Rennpferde Beitrag #37
Das Buch habe ich u. a. auch gelesen und fand es faszinierend. Natürlich sollte man sich danach nicht hinstellen und meinen, man könnte das jetzt genau so machen.

Ich würde es dann auch so machen, dass ich mir viele Verschiedene Dinge ansehen/durchlesen würde, so dass es eine "gute Mischung" ergibt.

Ich schreibe jetzt hier so einen Kram, obwohl ich kein Pferd habe und noch nicht mals reite :083: Deshalb halte ich mich auch jetzt etwas zurück, weil ich keine "wirklichen" Erfahrungen auf diesem Gebiet habe.

Meine Meinung ist einfach, wie schon gesagt, dass man nicht alle Trainer/Bestizer über einen Kamm scheren sollte. Dass die Pferde einfach zu jung sind, wenn ihre Ausbildung anfängt, steht außer Frage, aber ob man so weit gehen kann, und Pferderennen grundsätzlich und ausnahmslos Tierquälerei nennen sollte, weiß ich nicht. So...
 
  • Rennpferde Beitrag #38
Hi,


also erst Mal muss ich sagen, dass ich Monty mit 15 zum ersten Mal gesehen & gelesen habe.
Damals fand ich das auch ganz toll.
Bis heute hat sich meine Meinung darüber stark verändert, er selbst schreibt in einem seiner Bücher, dass das Join Up das Pferd unter enormen psychischen Druck bringt da es von der Herde separiert wird.
Und mein Ziel bei der Arbeit mit Pferde ist es definitiv nicht sie psychisch oder sonst wie zu stressen.
Ruhe und Gelassenheit sehe ich darin leider in keiner Weise...
Sicher seine Methode ist vielleicht schonender als das alte Einbrechen der Pferde, aber ich wage zu sagen, dass unsere an Menschen gewöhnten Pferde eine gänzlich andere Situation vorfinden und für diese ist Monty Methode mE nach schlimmer als eine vernünftige 'normale' Methode.

Inzwischen orientiere ich mich mehr an den 'alten Klassikern' der sog. Akademischen/Höfischen Reitkunst in Sachen Pferdeausbildung.
Dazu meine und die Erfahrung von Leuten mit denen ich zusammenarbeite.

Ich denke verschiedene Methoden haben ihren Sinn & Zweck in bestimmten Fällen aber man sollte nichts pauschalisieren. Jedes Pferd und jeder Ausbilder ist ein Individuum mit eigener Geschichte und dran muss man sich bei der Ausbildung orientieren. Nicht an irgendwelchen 'Fachleuten' die eine/ihre Methode als Allheilmittel sehen.

Letztlich lese ich aus euren Beiträgen heraus, dass ihr auch dieser bzw ähnlicher Meinung seid. Also können wir das OT hier beenden oder ein neues Thema darüber eröffnen. ;)

LG Lilly
 
  • Rennpferde Beitrag #39
hey ,
ich weis das des thema hir schon etwas älter ist ,
aber ich wollt mal farge ob ihr wisst wie des aussieht wann trabrennpferde eingeritten werden
mein pflegepferd ist ein ehemaliges trabrennpferd
und wenn ich ihren geschichten lausche , kommt mir immer wieder der reinste schock
also , habt ihr da ne anhnung wie des bei denen immer so ist ?

grüßle sahne
 
  • Rennpferde Beitrag #40
Meine Traber stute musste jetzt 14 WO stehen da sie einen bruch hatte als ich sie wieder rauslassen durfte ist sie 1H im gestreckten galopp durchgehen auf der koppel umhergelaufen und das ohne stress oder panik! sie braucht das wenn ich sie im gelände nicht auspowern lasse würde sie mir eingehen! Rennen grundsätzlich nur dann wenn die Pferde gut behandelt und gehalten werden und man sie nicht zwingt!
 
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