Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das?

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  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #1
G

Gela

Guest
:sm1_013: Ich habe mal an die Schäferhundbesitzer eine Frage- - wie macht Ihr das,wenn Besuch kommt oder jemand auf das Grundstück möchte,wo der Schäferhund sein Revier hat?Schäferhund draußen - - also alle mit begrüßen lassen,oder kurz in den Zwinger sperren?Da scheiden sich eigentlich die Geister,denn vom Hundeplatz sagte man uns Max weg in den Zwinger und nun sagte wieder ein erfahrener Hundefreund Max draußen lassen und mit begrüßen.Na ja was ist denn wenn Max da mal schnappt?Ja um dies zu vermeiden haben wir Max da immer kurz weg gesperrt.Man muß dazu sagen,das Max sehr groß ist und sehr dominant und er möchte ja zu gern die Führungsrolle da über nehmen.Wir arbeiten ständig daran Max zu zeigen das er das letzte Glied in der Kette ist.Max ist sonst kein Zwingerhund er läuft frei auf dem Grundstück mit der Huskyhündin Lady rum.
Tschüß Gela
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #2
also bei uns ist es so das wenn besuch kommt und unser schnuffel den nicht kennt, muss er sich brav hinsetzten aber er darf dableiben...er macht den leuten nichts die zu uns kommen, weil er sieht das sie uns nichts böses tun. wenn er aber vor der tür sitzt (da sitzt er oft mit seinem deckchen damit er alles beobachten kann) und jemand das grundstück betritt, den er nicht kennt bellt er manchmal...
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #3
Ich bin zwar kein Schäferhund besitzer, aber ich kenn es bei vielen solchen, dass sie, wenn besuch kommt, mit dem Hund zusammen zur Tür/zum Tor gehen. Wenn das Herrchen nicht dabei ist, sollte auch niemand rein. Also nciht einfach tür aufmachen und Leute reinlaufen lassen, immer mitgehen. Der Hund lernt so, dass nur die leute hinein dürfen, mit denen das Herrchen einverstanden ist. Sollte es mal so sein, dass ihr z.B. im Urlaub seid und jemand bei euch mal nach dem Rechten sieht und der Hund dort ist, ein paar Wochen vorher die betreffende Person an den hund gewöhnen.
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #4
Mhm....also wir lassen unsere Hunde immer im Flur "sitz" machen,dann machen wir die Tür auf...begrüßen die Leute und dann dürfen die Hunde aufstehen und auch die Leute "begrüßen".Unsere Schäferhündin bellt auch sehr viel dann,aber das haben wir soweit rausgekriegt!^^
Ist deiner aggresiv,also würde er zubeißen?Oder bellt er nur,weil jemand fremdes auf euer Grundstück gekommen ist?Ihr müsst ihm auf jeden Fall beibringen,dass es EUER Revier ist und nicht seins!
MfG

mhm...vielleicht helfen auch Bachblüten....ich habe mal nachgeschaut.
Es gibt z.B. die Blüte Beach*.Da sind mehrer Symptome drin,die zu deinem Hund sprechen.Aber ich denke,da müsstest du selber gucken,da du dein Hund besser kennst!
*z.B.: Aggressionen,Angriffslustig,Dominanz,Reizbar durch Widerspruch??,Sturrheit??,übertriebener Schutztrieb ?!?!?!
 
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  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #5
Dominanz

Also bei uns ist das alles nicht so einfach,denn Max war in der Prägefase- - sprich 8-12 Woche ja nicht bei uns,denn was da den Welpen nicht bei gebracht wird,lernen sie später kaum noch.Max ist ja 1Jahr bei uns er hat sich sehr gefestigt.Am Anfang konnte man die Leute rein lassen nun ist das sein Revier unten im Hof, Garten und da er schon den Schwiegersohn mal hart angesprungen ist- - sind wir vorsichtig geworden.Fakt ist Max ist sich seiner Stärke bewußt und die Unterordnung Übung muß ständig mit ihm gemacht werden.Die macht er auch bereitwillig.Na am Anfang als wir ihn hatten,waren wir bald am verzweifeln,denn Max zerrte einen an dem Arm oder kneifte meinem Mann beim Umziehen in der Werkstatt einfach in den Bauch oder Hintern- - hey das waren blaue Flecken geworden.Dies haben wir Max abgewöhnt.Ja aber es darf eben keiner neben mich oder meinem Mann treten ja der wird betroht und dies geht so nicht,also nun muß ich mal sehen wo ich die Bachblühten bekomme.:sm1_013: Danke für Eure Antworten tschüß Gela
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #6
Okay....aber dir ist klar,dass das Verhalten von deinem Hund nicht vollständig weggeht!?!Das wird nur ein bisschen verbessert.Aber es wird nicht für IMMER weggehen!;)
MfG
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #7
Hey ich habe es- - also wir testen dieses Problem mit einem Maulkorb aus,denn ohne dem Maulkorb ist die ganze Sache zu riskant.Dies haben wir gestern bei der Tiernanny gesehen obwohl ich da auch nicht alles glaube,was man da sieht.Danke für Eure Hilfe.Tschüß Gela
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #8
Hi Gela,

Wieso ist das ein spezielles Schäferhundproblem? Das kann dir auch mit einem Dackel passieren.
Ihr seid ganz richtig dabei, mit Max an der Unterordnung zu arbeiten. Da sehe ich (obwohl aus der Ferne schwierig zu beurteilen) das größte Problem. Du schreibst selbt vom "Grundstück, wo der Schäferhund sein Revier hat". Das hat er nicht, es ist EUER Revier.
Und die Prägephase, in der er nicht bei euch war, ist meiner Meinung nach nicht das Problem. Diese Phase ist wichtig zur Sozialisierung auf Umweltreize, Erziehung in dem Sinne kommt später.
Die Idee mit dem Maulkorb ist, damit niemand gefährdet wird, für den jetzigen Moment vielleicht eine ganz gute Idee. Aber gewöhnt ihn langsam dran, er soll ihn so positiv wie möglich verknüpfen.
Wichtig wäre zu beurteilen, ob Max ein eher unsicherer Hund ist, der euch nicht die Stärke einer Rudelführung zutraut, oder ob er permanent nach einem höheren Platz strebt. Deswegen noch ein paar Fragen.
Wie sieht es mit der Hündin aus? Wer von den Hunden nimmt den höheren Platz in der Rudelhierarchie ein? Und wie berücksichtigt ihr das im Alltag? Welche Privilegien genießt Max? Und wie sehen die Situationen genau aus, in denen er schnappt? Ist er da alleine, zeigt er Drohverhalten, sind sie auf bestimmte Orte beschränkt, lässt er sich abrufen? Und, ganz wichtig, wie sehen eure Unterordnungsübungen aus? Wie alt ist Max? Und wie lange ist er bei euch? Wie verhält er sich anderen Hunden gegenüber?
Ich weiß, das sind viele Fragen, aber ich finde sie wichtig, um die Situation zu verstehen. Und um daraus auch das entsprechende Training abzuleiten.
Zu deinem Beispiel, dass Max droht, wenn euch jemand entgegentritt. Das hätte und hat jeder meiner Hunde auch getan, wenn das Gegenüber irgendwie bedrohlich erschien. Weil die Bindung zu mir einfach stark war. Aber ... sie haben auf ein Abbruchsignal meinerseits gehört. Dann war alles in Ordnung. Und das ist das Wichtige. Behält der Hund in einer solchen Situation lieber selbst die Kontrolle, dann besteht Handlungsbedarf. Entweder er traut euch nicht zu adäquat zu reagieren und muss das selbst tun, oder er gibt die Kontrolle nicht gerne ab (Dominanztheorie hin oder her).
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #9
Stimmt, die Prägeühase ist für die Erziehung nicht ausschlaggebend. Du kannst selbst einem uralten Hund noch allerlei Dinge beibringen.
In der Prägephase lernen Hunde es meistens natürlich schneller, danach KANN es immer etwas dauern.
Holt euch doch evtl wenn ihr mit dem Training nichit so zurecht kommt, einen Hundetrainer dazu? Der sagt euch, wie ihr am besten handelnt usw.
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #10
Hallo,

Zitat:
"Stimmt, die Prägeühase ist für die Erziehung nicht ausschlaggebend."

Also... goldfish, dieser Aussage stehen mehrere Biologen und Verhaltensforscher entgegen.

Es wurden genug Welpentests gemacht um eben herauszufinden wie das mit der Prägephase läuft und welche Auswirkungen sie auf den erwachsenen Hund hat.

Unter anderem unternahmen folgende Biologen/Verhaltensforscher Tests an Welpen durch:
Scott/Fuller, 1965
Campbell, 1975
Pfaffenberger, 1976
Drs.J.H. Frijlink,
Goddard u. Beilharz, 1986
Stanley Coren, 1994
Blättert man in der Fachliteratur, so zeigt sich, dass die Verhaltensforscher von unterschiedlicher Dauer der einzelnen Phasen der Prägung u. Sozialisierung ausgehen. Da gibt es Abweichungen von 1 – 3 Wochen. Manche gehen davon aus, dass hier keine starren Altersangaben gegeben werden können, da die Übergänge der einzelnen Phasen ineinander fliessen.
In einem sind sich jedoch alle einig, was versäumt wurde, ist nicht wieder gut zu machen.
Bei isolierter Haltung von Welpen in den ersten sieben Lebenswochen zeigten sich bei nachfolgender Haltung gegenüber Menschen und Artgenossen Verhaltensstörungen wie Erregungszustände, Aggressionen, Angst- und Meideverhalten, die nicht mehr reversibel sind (FULLER und CLARK 1966; FULLER, 1967); Diese Welpen zeigten sich später oftmals als „notorische Raufer“, die weder Unterlegenheits- noch Beschwichtigungsgesten zeigten, da sie während dieser wichtigen Lernphase keinen Umgang mit Artgenossen hatten und diese Mimik und Gesten weder verstehen noch zeigen können (PFAFFENBERGER, 1974).
Falsche oder fehlende Prägungsvorgänge sowie negative Schlüsselerlebnisse in dieser Phase können tiefgreifende Folgen für die Grundeinstellung des Tieres zu seiner Umwelt haben (BRUNNER, 1994). SERPELL und JAGOE (1997) sehen die Grenzen zwischen Sozialisierungsphase und Pubertätsphase als fließend, wobei Verhalten oder Vorlieben in diesen Phasen erworben werden können.
FREEDMAN, D, King J., Elliot. O. sozialisierten bei ihren Versuchen verschiedene Welpen eine Woche lang intensiv auf den Menschen, wobei ein Teil ab dem vierzehnten Lebenstag, die anderen Welpen zu gleichen Teilen im Alter von der dritten, fünften, siebten und neunten Lebenswoche sozialisiert wurden. Danach wurden sie zu ihren Wurfgeschwistern zurückgebracht. Eine Gruppe Kontrollwelpen wurden bis zu einem Alter von vierzehn Wochen nicht sozialisiert. Mit vierzehn Wochen wurden alle Welpen getestet, wobei sich die Tiere, die zwischen der fünften und der neunten Woche sozialisiert wurden, am schnellsten dem Menschen näherten und am besten zu auszubilden waren.
Die unsozialisierte Kontrollgruppe blieb durchweg ängstlich und sehr auffällig im Umgang.

Was ist von diesen Tests zu halten?
Berücksichtigt man, dass die Übergänge der Phasen fliessend sind, so kann man nicht genau sagen, was angeborene oder bereits erworbene Verhaltensweisen sind. Hinzu kommt die Tagesform des Welpen und auch rassespezifische Eigenschaften.
Und die Vererbung ?
Studien zufolge, bei welchen Versuchspaarungen durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass Welpen von wesensschwachen Eltern, bei optimaler Prägung/Sozialisierung sich wesensmäßig besser entwickelten, als Nachwuchs nervenstarker Eltern (wesensmäßig getestete Hunde), welcher bewusst reizarm und ohne umfangreiche Prägung aufgezogen wurde. Das bedeutet angeborene Wesensmängel sind mit bestmöglicher Prägung durchaus abzubauen, wogegen Welpen, welche zwar genetisch die besten Voraussetzungen haben, aber bei denen die Prägungsphase ungenutzt bleibt, schwere bis schwerste Wesenmängel aufweisen. (Cornell University Veterinary College)

Man kann also davon ausgehen, dass Wesensmängel nicht bzw. nicht nur angeboren sein können, denn dann wäre die weitere Welpenprägung ja vollkommen überflüssig, denn das würde ja dann weder positiven noch negativen Einfluss haben. Es würde sich demzufolge nichts verändern.

Also ist die Prägephase absolut wichtig im Hinblick auf die Erziehung des Hundes. Was er nicht kennenlernte, kann er nicht ohne weiteres nachholen. Er kann zwar "sitz" lernen, aber er wird dieses nicht ohne weiteres in einer Menschengruppe zeigen, wenn er nicht auf unterschiedliche Menschen frühzeitig geprägt wurde. Die o.g. Erregungszustände würden eine Ausbildung/Erziehung absolut erschweren bis unmöglich machen..


Gruss

Bettina
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #11
Na ja einen Dackel hatten wir auch schon mal in den 80 Jahren nur dem Dackel sein Gebiß und Max seins ist ein großer Unterschied.Max ist ein ist ein sehr selbstbewußter Rüde,der vor nichts zurück weicht.Wir haben Max nun 1 Jahr und Max hatte man nichts gelernt,er war nur in einem Zwinger ein gesperrt gewesen,da die Leute zwei Kleine Kinder hatten.Max ist ja nun 2 1/2
Jahre alt und wir sind auf dem Hundeplatz dort ist man begeistert von dem selbstbewußten Kerl- - aber man muß immer mit Max arbeiten.Unterordnung- - Fuß - - Platz - - Bleib klappt.Nur sagte uns der Hundetrainer der selbst einen Schäferhund hat,das er seinen Hund auch auf dem Grundstück frei laufen läßt,da könnte auch keiner rein und das Verhalten wäre normal.Er sperrt den Hund dann in den Zwinger und dies machen wir auch.
Wenn jemand neben mich tritt und ich streichele gerade den Max zack schnappt Max zu, so schnell kann man da garnicht reagieren.Nur wenn er richtig beißen tät, na das ginge böse aus und dies wollen wir vermeiden. Na ja und die Huskyhündin Lady ist ja nun schon fast 9 Jahre sie ist mit im Haus und Max kam ja dazu dieser hat er am Anfang ganz schön zu gesetzt,nur sie läßt sich nichts gefallen und da geht dann Max zurück.Kommt Lady runter will Max sie mit seinem Pfoten und Gewicht fest halten,er ist ja so derb dabei.Wir haben da einen Klapperbüchse mit der wir schütteln,damit Max einhalt geboten wird.Gehen wir aber mit beiden Hunden auf Wanderrung in den Wald will einer ohne den anderen nicht gehen,also das klappt prima.Hunde hatten wir schon immer in unserem Leben gehabt,nur so einen Hund wie Max ist eine Herausforderung.
Tschüß Gela
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Ja Bettina Du hast Recht so ist es auch,wie Du es schreibst wir haben ja auch alle Bücher (Konrad Most,Ja Fannell u.s.w) sind mit vielen Hundefreunden in Verbindung,die uns auch Ratschläge geben und uns von ihren Hundeerfahrungen erzählen.Max aber bei so ein Vorfall einfach auf den Rücken zu legen na das klappt nie,da Max sehr groß ist und sich dies nicht gefallen ließ.Wir arbeiten die ganze Zeit schon mit dem Maulkob seit dem Herbst und das klappt wunderbar.Max ist draußen an der Leine friedlich,da können Kinder mit den Fahrrad fahren,Leute an uns vorbei gehen da macht er nichts auch wenn wir Wandergruppen im Wald treffen macht Max Platz und alle erfreuen sich über den großen Kerl- - nur zu nahe darf uns keiner kommen,aber da wird selbst die Huskyhündin schlecht.Habe ja ein Bild mal vom Max und Lady unter Bilder des Monats getan- - beide Hunde sind geschafft und liegen auf der Wiese,da sie erst getobt haben.Schaut die beiden Euch mal an.
Danke Euch allen für Eure Hilfe Tschüß Gela
 
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  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #12
Also ist die Prägephase absolut wichtig im Hinblick auf die Erziehung des Hundes. Was er nicht kennenlernte, kann er nicht ohne weiteres nachholen. Er kann zwar "sitz" lernen, aber er wird dieses nicht ohne weiteres in einer Menschengruppe zeigen, wenn er nicht auf unterschiedliche Menschen frühzeitig geprägt wurde. Die o.g. Erregungszustände würden eine Ausbildung/Erziehung absolut erschweren bis unmöglich machen..

Hi Bettina,
ich stimme dir bei deinen Ausführungen schon grundsätzlich zu. Aber Gelas Beitrag hatte ich ursprünglich so verstanden, dass sie das Verhalten von Max u.a. damit begründet, dass er die Prägephase nicht bei IHR erlebt hat. Und allein diese Tatsache kann nicht Ursache für sein Verhalten sein.
Außerdem scheint er sonst einen recht guten Grundgehorsam zu haben, das beschriebene Verhalten beschränkt sich auf Revier-/Personengebundenheit. Wenn Ausbildung/Erziehung sonst allgemein ganz gut klappt, fällt die Prägephase als alleinige Ursache weitgehend flach.
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...wir sind auf dem Hundeplatz dort ist man begeistert von dem selbstbewußten Kerl...

Siehst du, Gela, und da bin ich mir gar nicht so sicher. So wie du das beschreibst klingt mir das weniger selbstbewusst, sondern vielmehr nach Unsicherheit oder Ressourcenverteidigung.
Sicher ist das Gebiss von Dackel und Schäferhund unterschiedlich, aber das VERHALTEN ist bei allen Hunden möglich und bei keinem tolerierbar (wäre es jedenfalls für mich nicht).
Was ist denn das für ein Hundeplatz? Ich könnte jetzt raten, es gibt nur einen Verein, bei dem man (relativ) sicher sein kann, dass alles, was wild aussieht, als selbstbewusst bezeichnet wird. Selbstbewusste Hunde haben es nur in den seltensten Fällen nötig zu beißen!
Ich kann deine Einstellung nicht ganz zuordnen, willst du denn versuchen, das Verhalten abzutrainieren, oder findest du das eigentlich klasse?
Was mir fehlt ist euer Verhalten, Max in seiner Position zu stärken. Was tut ihr zu Hause? Wird er da regelmäßig in seine Schranken gewiesen? Und warum die Schütteldose? Vielleicht hat er Lady gegenüber längst eine ranghöhere Position eingenommen, beide akzeptieren es, was glaubst du, wie die Hunde dann eure Schütteldosen-Interventionen interpretieren? Bestimmt nicht als ein Verhalten eines geeigneten, souveränen Rudelführers.
Also, wenn ihr wirklich das Bedürfnis habt, mit dem Hund zu trainieren, dann beschreib' die Ausgangslage etwas genauer. Was tut ihr zu Hause, auf dem Hundeplatz hat selbst unser durchgeknallter Nachbarsdackel die BH bestanden!
 
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  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #13
Hallo just4fun,

genau das ist es! Ressourcen-Verteidigung! So sehe ich das auch.

Ich wollte goldfish's Zitat nur so nicht stehen lassen.

Es gibt immer mehrere Formen von Aggression und die zutreffende zu ergründen, ist Grundvoraussetzung, um dieses Verhalten zu ändern.

In einem anderen Thread habe ich gerade etwas grundsätzliches dazu geschrieben.

LG

Bettina
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #14
Nein der Hundeplatz ist in Ordnung und stolz oder für richtig finden wir es nicht,was da sich Max erlaubt.Heute tobte Max und Lady unten im Hof und Lady läßt sich beim spielen nichts gefallen.Die Schüttelbüchse ist um Max wenn er mal zu derb wird,zu unterbrechen.Max wird auch in seine Schranken verwiesen, nur er probiert eben immer wieder aus wie weit man gehen kann.Max kann auch ein ganz lieber sein und schmußen wie eine Katze,da legt er sich auf den Rücken läßt sich den Bauch kraulen und man kann den Kopf auf sein Bauch legen.Max ist getestet worden und man sagte uns das es noch wenig solcher Hunde gibt,die einfach vor nichts Angst haben.Eins weiß ich,wir müssen da durch und dies mit Max macht viel Arbeit weggeben kommt nicht in Frage.Wir haben in diesen 1 Jahr jetzt mit Max schon viel geschafft und es geht weiter täglich mit seinen Übungen und trainieren.Wir haben uns selbst mit einem Polizeihundetrainer in Verbindung gesetzt und der findet Max klar im Kopf man hätte gern den Max gehabt,aber wir haben unsere Tiere immer ein Leben lang gehabt.Max ist nicht unser erster Schäferhund den wir haben aber so einen hatten wir in unserem Leben noch nicht gehabt.Von Gewalt halten wir garnichts,denn das erzeugt das gegenteit.
Ich danke Euch allen tschüß Gela
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #15
Hallo Gela!
Ich würde Max nicht wegsperren, weil er sonst irgendwann die Verknüpfung 'Besuch kommt - ich werde weggesperrt' bekommen kann und wohlmöglich erst Recht eines Tages einen Riesenhals auf Besuch kriegt.
Wenn Besuch kommt, geht gemeinsam zum Tor und dann warte etwas, bevor Du das Tor aufmachst. Deponiere am Tor eine kleine Dose in der Leckerlis sind und bitte die Besucher eines zu nehmen und es Max zu geben. Aber erst, wenn er sich gut benimmt! So lernt er mit der Zeit, daß Besuch etwas ganz tolles ist.
Ist er am Anfang zu stürmisch, dann kannst Du ihn auch an die Leine nehmen. So kann er in der Nähe sein, aber Du hast ihn trotzdem unter Kontrolle und er fühlt sich nicht ausgesperrt.
Ach ja, selbstbewußte und selbstsichere Hunde haben i. d. R. kein solches Verhalten, denn wie die Wörter schon sagen, sind sie sich ihrer selbst bewußt und sich selbst sicher! Nur Hunde, die unsicher sind oder Angst haben (vor was auch immer), machen den 'dicken Max', weil sie irgendwann einmal etwas erlebt haben, was sie nie mehr wieder erleben wollen.
Ach ja, auch mit diesen erschreckenden Schütteldosen würde ich aufhören. Denn mit der Zeit wird der Hund immer schreckhafter. Und genau das kann Dein Hund am aller wenigsten gebrauchen.
Viele Grüße
Trollmama
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #16
Hi Gela,

entschuldige bitte, aber jeder deiner Beiträge wirft weitere Fragen auf. Fragen, die du nicht beantwortest, demnach willst du also keine Hilfe.
Meiner Meinung nach hättest du die aber dringend nötig, denn - da bin ich mir ziemlich sicher - wird euer Hund mit der Zeit seine "Frechheiten" ausdehnen.
Das Vorgehen mit der Schütteldose halte ich für äußerst ungeschickt. Erstens trifft es BEIDE Hunde (und Lady wird sich fragen, womit sie das verdient hat), zweitens weißt du wohl wenig über die Vorgeschichte von Max - hast du die vorletzte Sendung der Tiernanny gesehen? Perfektes Beispiel dafür, wann man eine Schütteldose mit Sicherheit nicht anwenden sollte.
Und deine Bemerkungen laufen immer mehr in die Richtung, wie toll der Hund doch eigentlich ist:
Er ist getestet worden, ist klar im Kopf, niemand hat etwas anderes behauptet. Meiner Einschätzung nach ist er sogar so klar im Kopf, dass er alles, was er braucht, aber von euch nicht erfährt, eben selbst umsetzt. Warum ist er "getestet" worden??? Und wie???
Und der Punkt mit dem Polizeihundetrainer, der verwirrt mich wirklich. Polizeihunde werden explizit von Züchtern ausgesucht, und zwar im WELPENALTER. Von den ausgesuchten Welpen schafft es wiederum nur ein bestimmter Prozentsatz in den Dienst. Kein, aber auch gar kein Polizeihundetrainer würde einen 1,5 jährigen (muss er ja mindestens gewesen sein) Hund mit unklarer Sozialisation haben wollen. Und schon gar nicht, wenn dieser Hund sich in seinen Trieben nicht ausreichend kontrollieren lässt. Das ist der größte Quatsch den ich je gehört habe!
Belehr mich eines besseren. Aus welchem Zwinger stammt Max?
Gela, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, denn ich glaube schon, dass du es gut meinst. Ich glaube nur auch, dass du - sowohl bei der Verhaltensbeobachtung als auch beim -training - schlichtweg überfordert bist. Dann lass es doch gut sein, zieh dem Hund einen Maulkorb über - aber mach dir nichts vor!!!
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #17
Na ja es sind einfach zui viele Fragen auf einmal und Max war ein knappes Jahr,als man Max als Polizeihund haben wollte,da man selten so Nervenstarke Hunde bekommt- - aber es kam ja nie für uns in Frage.Wir sind auf einem Schäferhundeplatz und da hat man Max in allem getestet.Ja glaubst Du denn ich nehme die Schüttelbüchse täglich oder laufend?Keine Sorge Lady hat damit keine Probleme,denn wir nehmen sie ja nur wenn Max zu derb zu Lady wird und er dadurch abgelengt wird mehr nicht.Vorgeschichte vom Max wissen wir,ein junges Paar wollte mal einen großen Hunde haben- - hatten keine Hundeerfahrung gehabt und sie bekamen ein Baby.Sie hatten weder das Geld für Futter noch Geld für einen Tierarzt und man hatte einen Zwinger gekauft- - auf Abzahlung- - und da verbrachte Max seine Zeit.Max kannte weder einen Hundeplatz noch je ein Gassi gehen seine Hinterpfoten hatten die erste Zeit Schwierigkeiten richtig zu laufen.Max war ein Einhoder und das erste was wir machte den Max operieren zu lassen,denn das mußte sein.Ja das mit der Supernanny haben wir auch gesehen.Du brauchst keine Angst zu haben,das ich bei negativen schreiben gleich eingeschnappt bin,das Diskutieren gehört zum Leben und man lernt immer dazu.
Max vom Sondersdorfer Wäldchen ist es und da war ja alles in Ordnung gewesen.Mein Mann macht das Training und dies aber auch nicht nur alleine,da haben wir auch Hilfe.Ach ja und ein Maulkorb der kommt drauf wenn der Tierarzt ins Haus kommt,denn dies wäre sonst zu riskant und das dies alles so klappt,muß man ja auch mit dem Maulkorb üben.Wir lassen doch bei Waldgängen keinen Maulkorb um.Du hast recht Max ist zeitweise ein Rüpel und das können wir nicht durch gehen lassen.
Tschüß Gela
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Eigentlich möchte ich das Thema damit beenden,ich unterhielt mich gestern noch mit meinem Mann und er sagte ich hätte vergessen das Max seine Fährte gut gemacht hat auch wird er zur Zeit als Schutzhund ran genommen.
Der Mensch macht eben auch Fehler - - wir meinen es einfach zu gut mit unseren Hunden und wenn ich schreibe,das wir ein Leben lang immer zwei Hunde hatten und wir auch Erfahrung haben,also keine Neulinge sind,wird man es doch glauben mit unseren 62 Jahren. Max ist eben anders zu nehmen.
Ich überlege jetzt aber mich ganz und gar zurück zu ziehen aus dem Tierforum- - bin vielleicht doch zu alt dafür.Tschüß Gela
 
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  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #18
Hallo Gela!
Na ja es sind einfach zui viele Fragen auf einmal und Max war ein knappes Jahr,als man Max als Polizeihund haben wollte,da man selten so Nervenstarke Hunde bekommt

Sorry, aber das ist doch wohl ein Widerspruch. Entweder Dein Hund ist absolut nervenstark - dann zeigt er aber kein solches Verhalten. Oder er zeigt das von Dir beschriebene Verhalten - dann ist er aber nicht nervenstark!

ich unterhielt mich gestern noch mit meinem Mann und er sagte ich hätte vergessen das Max seine Fährte gut gemacht hat auch wird er zur Zeit als Schutzhund ran genommen.

Und WAS genau soll das bringen? Ich stehe Privatmenschen, die einen Hund zum Schutzhund ausbilden kritisch gegenüber. Es gibt genug andere Alternativen, die dem Hund Spaß machen, wie z. B. Agility, etc. Aber wenn man einen Hund hat, der GUT sozialisiert wurde, der psychisch stabil ist, dann kann ich es zumindest tolerieren. Doch Dein Hund bringt in meinen Augen diese Eigenschaften, die ein solcher Hund haben sollte nicht mit! Und vielleicht solltest Du darüber nachdenken, daß Dein Hund auf dem Grundstück anfängt genau das zu machen, was er im Schutzdienst lernt. Und ich frage mich, was Du tust, sollte Dein Hund einmal ernsthaft zu beißen.

das wir ein Leben lang immer zwei Hunde hatten und wir auch Erfahrung haben,also keine Neulinge sind,wird man es doch glauben mit unseren 62 Jahren. Max ist eben anders zu nehmen.

Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist und ob man schon XX Jahre lang Hunde hat. Ich kenne genug Menschen, die seit 50 Jahren Hunde haben und noch immer auf dem Wissensstand bei der Ausbildung von Hunden von vor 50 Jahren sind. Und ich kenne wiederum Menschen, die bei ihrem 1. Hund alle möglichen guten Bücher lesen, eine Hundeschule mit guten Trainern besuchen, sich regelmäßig mit anderen Hundehaltern unterhalten und sich guten Ratschlägen nicht verschließen.
Es stellt sich für mich nicht die Frage, ob jemand 50 Jahre Hundeerfahrung hat, sondern ob er bereit ist, sein Wissen zu erweitern, sich weiterzubilden, neue Wege zu gehen, Ratschläge anzunehmen, sein Tun und Handeln selbstkritisch zu hinterfragen, auch mal zu sagen 'ich habe es falsch gemacht und die anderen haben Recht' und erkennen, daß sich in den letzten 50 Jahren in Punkto Hundeerziehung so einiges ge- und verändert hat.

Ich überlege jetzt aber mich ganz und gar zurück zu ziehen aus dem Tierforum- - bin vielleicht doch zu alt dafür.Tschüß Gela

Oder so?: Zu alt, um von der vorgefahrenen Spur abweichen zu können, mal die XX Jahre Hundeerfahrung außen vorzulassen und neue (ungewohnte) Wege zu beschreiten?

Ach ja, die 'Tiernanny' solltest Du aus Deinem Fernsehprogramm streichen. Denn mittlerweile hat sie bei den meisten Hundefreunden und -besitzern keinen guten Ruf.
Viele Grüße
Trollmama
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #19
Hi,

also...ich habe 2 Schäferhunde - belgische zwar, aber Schäferhunde - und mein älterer ist ein eher unsicherer Hund Menschen gegenüber - er bellt am Tor die Leute an und würde sie nicht hereinlassen, wenn ich nicht dabei bin und ihn im Gehorsam hätte. Der Jüngere liebt Menschen, bellt auch wenn jemand kommt, begrüßt die Leute aber sehr freundlich. ER ist von Beginn an ein absolut sicherer Hund. Der Ältere hat durch viel Training mit Menschengruppen gelernt, dass es ok ist, wenn ICH jemanden einlasse und dass nicht jeder Fremde, der mir die Hand schüttelt, ein "Feind" ist. Ist er alleine, ist die Unsicherheit wieder da. Wie wäre es, mit dem Max jetzt erst einmal gezielt "Menschenübungen" zu machen - zum Beispiel auf dem Hundeplatz...ich meine nicht nur die obligatorische Gruppe, sondern am Rand des Platzes verschiedene Leute vom Hundeplatz vorbeikommen lassen und Hand schütteln usw....so habt Ihr Max unter Kontrolle und er lernt, wie er sich zu verhalten hat und dass er Euch in solch Situationen nicht beschützen muß. Dann könnt Ihr Bekannte zu Euch einladen, sie vorher instruieren und so dann zu Hause im Garten üben...Geht mit ihm mal in die Stadt...und und und. Ich weiß, es ist ein langer Weg und erfordert Geduld und Zeit, aber ich denke, der Wille ist bei Euch ja da. Ich denke auch, dass bei Max da doch eine große Unsicherheit vorhanden ist, denn ein sicherer Hund hat keine Probleme mit Menschen/Besuchern...er sieht in Ihnen keine "Bedrohung". Ich wünsche Euch jedenfalls mit Max viel Erfolg...und finde es super, dass Ihr nicht aufgebt und lieber 1000 Fragen stellt:D
 
  • Schäferhundbesitzer wie macht Ihr das? Beitrag #20
Trollmama, :clap: dem bleibt eigentlich gar nichts mehr hinzuzufügen. Sozusagen auf den Punkt getroffen!

...und finde es super, dass Ihr nicht aufgebt und lieber 1000 Fragen stellt:D

Du irrst,

Die Fragen hatte ich gestellt. Gela hat so gut wie keine beantwortet.
Ich glaube zwar nicht, dass sie die Situation praktisch findet, aber sie redet sie sich schön. Da ist nix zu machen.

Übrigens finde ich SchH gar nicht mal soooo schlimm, kann für die geeigneten Hunde UND die geeigneten Halter ein guter Sport sein, auch privat betrieben. Wenn die Ausbildung verantwortungsvoll abläuft, der Figurant weiß, was er tut, und und und... Nur ist das in den wenigsten SV der Fall, leider. Da ist oft genug alles nervenstark, selbstbewusst, was beißen kann. Und es wird die eigentliche Kunst im SchH vergessen: Den Hund in die entsprechende Trieblage zu bringen, einfach, aaaaber die Triebkontrolle, ja, da legen die meisten privaten Ausbilder viel zu wenig Wert drauf (siehe Max). Und schon ist's da, der beißende Hund, nicht abrufbar, nicht kontrollierbar, und wie heißt es dann so schön? "Das ist normal, wir machen ja auch SchH." Hääää?
Max ist vielleicht geeignet, vielleicht nicht geeignet für diesen Sport. MOMENTAN ist er es mit absoluter Sicherheit nicht, da muss ganz woanders angesetzt werden. Und da sind wir wieder bei der Verantwortung, die von den Ausbildern zu oft nicht getragen wird. Wer von denen sagt schon gerne "Sie und/oder ihr Hund sind für diesen Sport nicht geeignet." (obwohl die Gruppe noch nicht ausgelastet ist) Und schon gar nicht im SV, sorry.

Gela,

ich würde mich derzeit lieber auf Fährte und Unterordnung beschränken.
Die Zucht heißt übrigens "vom SAndersdorfer Wäldchen", vielleicht ruft ihr den Züchter mal an und schildert ihm das Problem. Obwohl, wenn er den Hund an Leute ohne Hundeerfahrung abgegeben hat... (ist doch LZ, oder?). Wenn du die Nummer brauchst, schreib' mir 'ne pn.
Übrigens, ich habe bei einem Polizeihundetrainer nochmal nachgefragt, will dir ja nicht unrecht tun. Er hat herzhaft gelacht, sowohl bei der Vorstellung, einen fast einjährigen Hund für den Dienst haben zu wollen, als auch bei den Beschreibungen, wie der Hund sich verhält. Originalton war: "Im Himmel, niemals, wir brauchen nervenstarke und führbare Hunde, die nicht schon im Vorfeld versaut wurden."
Denk' mal drüber nach und mach dir nichts vor. Wenn du dann tatsächlich mit Max trainieren willst, melde dich. Wir werden dir gerne helfen. Tu's für Max, der braucht viel, viel mehr als ab und zu einen Triebputsch.
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Nachtrag:

ich finde die Tiernanny klasse, da kann man so richtig schön beobachten, wie man's nicht machen sollte. Mich würde immer noch interessieren, ob der Dalmatiner die ganze Aktion ohne Schäden im HWS-Bereich überstanden hat.
 
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