- Jagdhunde wenn man nicht zum Jagen geht? Beitrag #1
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Ricalein
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Hallo Ihr Lieben
Es geht mir jetzt in erster Linie um die deutschen Rassen
-Deutsch Drahthaar
-Deutsch Kurzhaar
-Deutsch Langhaar
-Deutsch Stichelhaar
-Weimaraner
und natürlich um die großen und Kleinen Münsterländer.
Letztens war ich bei einer Entenjagd und konnte dort trotz starken Minustemperaturen beobachten mit was für einer Freude die Hunde ins Wasser gesprungen sind um ihre Aufgabe zu verrichten, die erlegten Enten von der Schussen zu bergen, anschließend haben sich die Hunde ein wenig im Schnee gewälzt, geschüttelt und weiter gings. Auch mein Ricalein hatte dabei die größte Freude und war kaum zu halten.
Wenn ich bedenke wieviel Jagdeifer dafür notwendig ist das die Hunde so gerne und ohne jedes Wenn und Aber in so kaltes Wasser springen einen ganze Fluß gegen die Stömung durchqueren um dann mit Beute das gleiche wieder retour zu machen, denke ich fehlt so einem Hund einfach was wenn er bei jemandem landet der mit der JAgd gar nichts zu tun hat und ihn ersatzweise Bälle oder Dummys anbietet, wenn überhaupt.
Klar gehören Dummys auch zur guten Ausbildung eines Jagdhunde, kein Thema, und die Hunde haben auch große Freude daran, aber wenn man dann sieht wie sie mit richtiger Beute arbeiten, dann ist das doch ein riesen Unterschied.
Ich bin der Meinung das solche Hunde ohne Jagd nicht glücklich sein können und das man ihnen keinen Gefallen damit tut sie als reinen Familienhunde zu halten.
Gerade die Kleinen Münsterländer sind da ja sehr beliebt und sie sind auch sicher gute Familienhunde, wenn sie richtig ausgelastet sind, also wenn sie auch zum Jagen dürfen.
Ich würde gerne mal hören wie Ihr das seht.
Es geht mir jetzt in erster Linie um die deutschen Rassen
-Deutsch Drahthaar
-Deutsch Kurzhaar
-Deutsch Langhaar
-Deutsch Stichelhaar
-Weimaraner
und natürlich um die großen und Kleinen Münsterländer.
Letztens war ich bei einer Entenjagd und konnte dort trotz starken Minustemperaturen beobachten mit was für einer Freude die Hunde ins Wasser gesprungen sind um ihre Aufgabe zu verrichten, die erlegten Enten von der Schussen zu bergen, anschließend haben sich die Hunde ein wenig im Schnee gewälzt, geschüttelt und weiter gings. Auch mein Ricalein hatte dabei die größte Freude und war kaum zu halten.
Wenn ich bedenke wieviel Jagdeifer dafür notwendig ist das die Hunde so gerne und ohne jedes Wenn und Aber in so kaltes Wasser springen einen ganze Fluß gegen die Stömung durchqueren um dann mit Beute das gleiche wieder retour zu machen, denke ich fehlt so einem Hund einfach was wenn er bei jemandem landet der mit der JAgd gar nichts zu tun hat und ihn ersatzweise Bälle oder Dummys anbietet, wenn überhaupt.
Klar gehören Dummys auch zur guten Ausbildung eines Jagdhunde, kein Thema, und die Hunde haben auch große Freude daran, aber wenn man dann sieht wie sie mit richtiger Beute arbeiten, dann ist das doch ein riesen Unterschied.
Ich bin der Meinung das solche Hunde ohne Jagd nicht glücklich sein können und das man ihnen keinen Gefallen damit tut sie als reinen Familienhunde zu halten.
Gerade die Kleinen Münsterländer sind da ja sehr beliebt und sie sind auch sicher gute Familienhunde, wenn sie richtig ausgelastet sind, also wenn sie auch zum Jagen dürfen.
Ich würde gerne mal hören wie Ihr das seht.