- Noteselhilfe Beitrag #1
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Anke4
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Noteselhilfe – fragwürdige Tiervermittlung
Ist leider so passiert!
Vor ca. 8 Monaten suchte die Noteselhilfe einen Platz für einen kleinen, verwahrlosten Eselhengst. Ein engagierter Tierfreund erklärte sich bereit, dem Tier ein Zuhause zu bieten. Als Gesellschaft hatte er zwar keinen Esel, aber eine kleine Mauleselstute (=Mutter Esel, Vater Pony, hat von der Mutter das Eselverhalten übernommen), die der Esel sofort ins Herz schloss. Der Halter wendete viel Zeit und Geld für das Wohl des kleinen Esels auf, er wurde gelegt, die Hufe saniert, Hautkrankheiten, Würmer, Husten behandelt. Der Esel wurde an Halfter gewöhnt und lernte die Hufe zu geben. Nach einiger Zeit folge er seinem Halter auf Zuruf.
Die Noteselhilfe vergibt Tiere immer zunächst auf Probe, nach ca. 6 Monaten wird der Platz nochmals kontrolliert. Nun hatte der Halter des kleinen Esels zwischenzeitlich einen persönlichen Streit mit einem einflussreichen Mitglied der Noteselhilfe. Dieses Mitglied erreichte, dass es persönlich die Nachkontrolle des Platzes machen durfte. Der sehr gute Platz wurde, nur wegen der fehlenden Eselgesellschaft, abgelehnt. Dass der kleine Esel sich dort sehr wohl fühlte, vorbildlich gepflegt wurde und in eine Herde aus Pferd und Mauleselstute integriert war, zählte nicht mehr. Innerhalb weniger Tage wurde der Esel abtransportiert und an einem provisorischen Platz untergebracht. Er wird in einigen Wochen wieder weitergereicht/vermittelt werden. Der bisherige Halter weiß nicht, wo sein kleiner Eselfreund ist, noch wird er ihn je wiedersehen.
Man sollte sich sehr gut überlegen, welche Tierschutzorganisationen man unterstützt.
Anke
Ist leider so passiert!
Vor ca. 8 Monaten suchte die Noteselhilfe einen Platz für einen kleinen, verwahrlosten Eselhengst. Ein engagierter Tierfreund erklärte sich bereit, dem Tier ein Zuhause zu bieten. Als Gesellschaft hatte er zwar keinen Esel, aber eine kleine Mauleselstute (=Mutter Esel, Vater Pony, hat von der Mutter das Eselverhalten übernommen), die der Esel sofort ins Herz schloss. Der Halter wendete viel Zeit und Geld für das Wohl des kleinen Esels auf, er wurde gelegt, die Hufe saniert, Hautkrankheiten, Würmer, Husten behandelt. Der Esel wurde an Halfter gewöhnt und lernte die Hufe zu geben. Nach einiger Zeit folge er seinem Halter auf Zuruf.
Die Noteselhilfe vergibt Tiere immer zunächst auf Probe, nach ca. 6 Monaten wird der Platz nochmals kontrolliert. Nun hatte der Halter des kleinen Esels zwischenzeitlich einen persönlichen Streit mit einem einflussreichen Mitglied der Noteselhilfe. Dieses Mitglied erreichte, dass es persönlich die Nachkontrolle des Platzes machen durfte. Der sehr gute Platz wurde, nur wegen der fehlenden Eselgesellschaft, abgelehnt. Dass der kleine Esel sich dort sehr wohl fühlte, vorbildlich gepflegt wurde und in eine Herde aus Pferd und Mauleselstute integriert war, zählte nicht mehr. Innerhalb weniger Tage wurde der Esel abtransportiert und an einem provisorischen Platz untergebracht. Er wird in einigen Wochen wieder weitergereicht/vermittelt werden. Der bisherige Halter weiß nicht, wo sein kleiner Eselfreund ist, noch wird er ihn je wiedersehen.
Man sollte sich sehr gut überlegen, welche Tierschutzorganisationen man unterstützt.
Anke