- Verunsichert nach erster Welpenspielstunde Beitrag #1
Titania
- Beiträge
- 79
- Reaktionspunkte
- 0
Hallo!
Bin verunsichert! Joey und ich waren heute bei der 1.Stunde Welpenfrüherziehung.
1. Die Stunde fande auf einer öffentlichen Hundewiese statt, so dass immer wieder andere Hunde, zum Teil riesen Teile dazukamen und störten.
2. Da Joey noch unter einer Art Kulturschock steht, braucht er immer etwas Zeit bis er sich an eine neue Umgebung gewöhnt hat. In Räumen, Restaurants usw geht das schnell, draussen dauert es etwas länger. Er hat heute das erste Mal in seinem Leben eine Wiese und Bäume gesehen und hatte die erste halbe Stunde schlichtweg angst und hat die anderen Hunde angeknurrt. Ich sollte ihn dann die ganze Zeit auf dem Arm halten und ununterbrochen Leckerlies geben! Ich habs ihm aber nach einer Zeit, einfach erst gegeben, wenn er mit dem Knurren aufgehört hat.
3. Beim Clicktraining mussten alle Hunde angeleint bleiben, wegen Joey (er ist also schon der Klassenböse) und ich musste weit weg gehen mit ihm. Ich hab dann nach ein paar Versuchen, mit dem Clicker einfach aufgehört und ihn sich erstmal an die Umgebung gewöhnen lassen,indem ich ihn ruhig dasitzen lies und er sich alles rund um ihn angeschaut hat und dann ist er von selber zu einem der Welpen gelaufen, die Frau war zum Glück auch so nett und hat sich drauf eingelassen und dann haben erst die beiden und danach alle Welpen (joey fröhlich mittendrin) miteinandergetobt. Klar ist mein Welpe eine etwas härte Umgangsart durch das Rudelleben gewöhnt, aber er weiss wie er spielerisch zubeisst ohne dem anderen Hund weh zu tun und ist ein ruhiges und zutraulichen Kuschelhündchen.
4. Finden alle weiteren 5Stunden künftig an verschiedenen öffentlichen Plätzen statt, d.h. Joey wird sich jedesmal erst eingewöhnen müssen.
Jetzt weiss ich auch nicht so genau was ich machen soll, ich möchte dass er Kontakt zu anderen Hunden hat und würde gern Unterstützung in kommenden Fragen haben, von jemanden der ihn dann auch kennt, aber ich habe so das Gefühl, dass nicht verstanden wird ,das er (noch) kein typisch deutscher Hund ist:
Ihm schmeckt alles, er geht draussen sich lösen und das ist für ihn selbstverständlichen, so das er garnicht merkt das ich ihn immer sofort mit leckerlies dafür belohne, er kennt es nicht belohnt zu werden!!! Ich konnte vom 1.Tag an, in meiner Wohnung im Nebenzimmer arbeiten und meine Patienten empfangen, er hat beim Ersten einmal reingeschaut, ich hab nur die Hand Richtung Wohnzimmer gehoben, joey hat sich umgedreht und blieb dann die nächsten 4 Patienten/stunden über ihm Wohnzimmer (ich bin nur zwischendurch zu ihm und hab ihm leckerlies gegeben und wurde jedesmal schwanzwedelnd begrüßt, aber er blieb liegen und hat nicht mal versucht mir nachzulaufen, dass Ganze ohne schimpfen oder betüdeln, ruhig und harmonisch),auch wenn ich in die Küche oder Duschen geh, guckt er kurz, wenn überhaupt, wo ich bin und dann geht er auf seinen Platz, schläft oder spielt mit seinem stofftier.
Er ist einfach ein ruhiges und freundlches Tier, das nach und nach seine neue Welt kennenlernen muss, aber auch schnell lernt. Er kennt die Haustür und brummt wie ein kleiner Eisbär, wenn ich nicht schnell genug aufsperr und kennt den Eingang zu unserem Stammrestaurant. Ich weiss er wird, bald in die Pupertät kommen und dann wirds auch etwas Probleme geben, aber ich möchte in nicht verdrehen lassen, durch falsche unnötige Erziehung.
Wäre für Tipps und Meinungen wirklich dankbar.
Bin verunsichert! Joey und ich waren heute bei der 1.Stunde Welpenfrüherziehung.
1. Die Stunde fande auf einer öffentlichen Hundewiese statt, so dass immer wieder andere Hunde, zum Teil riesen Teile dazukamen und störten.
2. Da Joey noch unter einer Art Kulturschock steht, braucht er immer etwas Zeit bis er sich an eine neue Umgebung gewöhnt hat. In Räumen, Restaurants usw geht das schnell, draussen dauert es etwas länger. Er hat heute das erste Mal in seinem Leben eine Wiese und Bäume gesehen und hatte die erste halbe Stunde schlichtweg angst und hat die anderen Hunde angeknurrt. Ich sollte ihn dann die ganze Zeit auf dem Arm halten und ununterbrochen Leckerlies geben! Ich habs ihm aber nach einer Zeit, einfach erst gegeben, wenn er mit dem Knurren aufgehört hat.
3. Beim Clicktraining mussten alle Hunde angeleint bleiben, wegen Joey (er ist also schon der Klassenböse) und ich musste weit weg gehen mit ihm. Ich hab dann nach ein paar Versuchen, mit dem Clicker einfach aufgehört und ihn sich erstmal an die Umgebung gewöhnen lassen,indem ich ihn ruhig dasitzen lies und er sich alles rund um ihn angeschaut hat und dann ist er von selber zu einem der Welpen gelaufen, die Frau war zum Glück auch so nett und hat sich drauf eingelassen und dann haben erst die beiden und danach alle Welpen (joey fröhlich mittendrin) miteinandergetobt. Klar ist mein Welpe eine etwas härte Umgangsart durch das Rudelleben gewöhnt, aber er weiss wie er spielerisch zubeisst ohne dem anderen Hund weh zu tun und ist ein ruhiges und zutraulichen Kuschelhündchen.
4. Finden alle weiteren 5Stunden künftig an verschiedenen öffentlichen Plätzen statt, d.h. Joey wird sich jedesmal erst eingewöhnen müssen.
Jetzt weiss ich auch nicht so genau was ich machen soll, ich möchte dass er Kontakt zu anderen Hunden hat und würde gern Unterstützung in kommenden Fragen haben, von jemanden der ihn dann auch kennt, aber ich habe so das Gefühl, dass nicht verstanden wird ,das er (noch) kein typisch deutscher Hund ist:
Ihm schmeckt alles, er geht draussen sich lösen und das ist für ihn selbstverständlichen, so das er garnicht merkt das ich ihn immer sofort mit leckerlies dafür belohne, er kennt es nicht belohnt zu werden!!! Ich konnte vom 1.Tag an, in meiner Wohnung im Nebenzimmer arbeiten und meine Patienten empfangen, er hat beim Ersten einmal reingeschaut, ich hab nur die Hand Richtung Wohnzimmer gehoben, joey hat sich umgedreht und blieb dann die nächsten 4 Patienten/stunden über ihm Wohnzimmer (ich bin nur zwischendurch zu ihm und hab ihm leckerlies gegeben und wurde jedesmal schwanzwedelnd begrüßt, aber er blieb liegen und hat nicht mal versucht mir nachzulaufen, dass Ganze ohne schimpfen oder betüdeln, ruhig und harmonisch),auch wenn ich in die Küche oder Duschen geh, guckt er kurz, wenn überhaupt, wo ich bin und dann geht er auf seinen Platz, schläft oder spielt mit seinem stofftier.
Er ist einfach ein ruhiges und freundlches Tier, das nach und nach seine neue Welt kennenlernen muss, aber auch schnell lernt. Er kennt die Haustür und brummt wie ein kleiner Eisbär, wenn ich nicht schnell genug aufsperr und kennt den Eingang zu unserem Stammrestaurant. Ich weiss er wird, bald in die Pupertät kommen und dann wirds auch etwas Probleme geben, aber ich möchte in nicht verdrehen lassen, durch falsche unnötige Erziehung.
Wäre für Tipps und Meinungen wirklich dankbar.