- Behandlung von Hunden in den USA Beitrag #1
Wuffie
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Hier in den USA würde ich kein Hund sein wollen. Die Hundbesitzer dürfen ihre Hunde nirgenwo mitnehmen. Restaurant, Arzt, Laden.... alle geschlossenen Gebäude haben Tierverbot. Nur speziell ausgebildete Behindertenhunde dürfen mit Blinden oder Rollstuhlfahrern zur Hilfe mitkommen. Leute die einkaufen gehen, lassen oft die Hunde im Auto. Bei der Hitze sterben dann die armen Tiere :| Es stehen Schilder, dass es verboten ist, ein Tier alleine im Auto zu lassen. Das passiert aber trotzdem leider oft.
Hier sehe ich fast nie Hunde Gassi gehen. Fast alle Hundhalter halten ihre Hunde nur im Garten. Wir haben auch einen Garten, gehen aber trotzdem Gassi. Sonst ist das Hundeleben zu stark eingeschränkt. Die Leute hier sind echt faul und haben keine Lust zum Gassigehen. Nachbarn hinter uns haben genug Zeit und sind immer zu Hause. Hier wird der Hundeauslaufgarten "Dogrun" genannt. Der Hund ist für immer im Garten :shock: eingesperrt. Der darf nicht einmal ins Haus, sowie die meisten anderen Hunde. Sitzen da gelangweilt im Garten, verbrennen in der heißen Sonne. Sie können nicht zu ihrem Besitzer oder andere Hunde treffen. Diese Leute gehen nie Gassi. Hunde müssen doch auch die ganze andere Umgebung beschnuppert können.
Hier müssen alle Hund an der Leine laufen. Im Park sogar auch. Nur beim privaten Eingetum dürfen sie frei im Garten laufen. Sauerei :x
Amis nehmen sich nicht so große Mühe mit Hunderziehung, Ausbildung und Pflege wie Deutsche. Viele sind zu dumm und können nicht mal lesen. Die die es können verstehen es nicht, weil das zu kompliziert ist. Die schmeißen bloss fressen in den Garten und damit hat sichs. Schade, dass niemand Gassi geht und Hunde erzieht. Da trifft man gar nicht auf andere Hunde.
Hier will jeder einen Hund, aber nichts dafür tun. Meiner aus dem Tierheim war schon 8 Monate alt, war nicht stubenrein, konnte gar keine Befehle, nicht einmal "sitz - sit".
Meine Tante und mein Onkel in Deutschland haben ihren Bingo schon 10 Jahre. Der Onkel geht immer in den Wald, gleich hinterm Haus. Dort gibt es keine Leinenpflicht.
Die Verbote, Gesetze, Faulheit und Gleichgültigkeit der Amis ist tierfeindlich :twisted:
Deutschland ist viel besser für ein Hundeleben
Hier sehe ich fast nie Hunde Gassi gehen. Fast alle Hundhalter halten ihre Hunde nur im Garten. Wir haben auch einen Garten, gehen aber trotzdem Gassi. Sonst ist das Hundeleben zu stark eingeschränkt. Die Leute hier sind echt faul und haben keine Lust zum Gassigehen. Nachbarn hinter uns haben genug Zeit und sind immer zu Hause. Hier wird der Hundeauslaufgarten "Dogrun" genannt. Der Hund ist für immer im Garten :shock: eingesperrt. Der darf nicht einmal ins Haus, sowie die meisten anderen Hunde. Sitzen da gelangweilt im Garten, verbrennen in der heißen Sonne. Sie können nicht zu ihrem Besitzer oder andere Hunde treffen. Diese Leute gehen nie Gassi. Hunde müssen doch auch die ganze andere Umgebung beschnuppert können.
Hier müssen alle Hund an der Leine laufen. Im Park sogar auch. Nur beim privaten Eingetum dürfen sie frei im Garten laufen. Sauerei :x
Amis nehmen sich nicht so große Mühe mit Hunderziehung, Ausbildung und Pflege wie Deutsche. Viele sind zu dumm und können nicht mal lesen. Die die es können verstehen es nicht, weil das zu kompliziert ist. Die schmeißen bloss fressen in den Garten und damit hat sichs. Schade, dass niemand Gassi geht und Hunde erzieht. Da trifft man gar nicht auf andere Hunde.
Hier will jeder einen Hund, aber nichts dafür tun. Meiner aus dem Tierheim war schon 8 Monate alt, war nicht stubenrein, konnte gar keine Befehle, nicht einmal "sitz - sit".
Meine Tante und mein Onkel in Deutschland haben ihren Bingo schon 10 Jahre. Der Onkel geht immer in den Wald, gleich hinterm Haus. Dort gibt es keine Leinenpflicht.
Die Verbote, Gesetze, Faulheit und Gleichgültigkeit der Amis ist tierfeindlich :twisted:
Deutschland ist viel besser für ein Hundeleben
