Vorurteile

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  • Vorurteile Beitrag #41
Ja vorurteile!
Ich kenne das auch. Inzwischen haben sich die bewohner in der umgebung an meinen kleinen jake gewöhnt (ein american staffordshire terrier), aber sie sehen das er wächst und mit jedem cm. den er gewonnen hat, desto ängstlicher werden die blicke der leute und desto härter und abfälliger so manche kommentare.
bekommen haben wir ihn mit 2 monaten und da war er ja wirklich noch ein krümel. unverständlich für mich, das man da die strassenseite wechseln muss.

Ich finde es wird zu viel schlechtes über diese hunde verbreitet, die können nichts für ihre vorgeschichte und können auch nichts dafür wenn manche hundehalter sie "scharf" erziehen! sie haben temperament, ja! aber wenn man das von anfang an in die richtigen bahnen leitet, kann auch ein "kampfhund" zum liebsten hund der welt werden!!
 
  • Vorurteile

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  • Vorurteile Beitrag #42
also das finde ich schon sehr hefig. kenne diese reaktionen überhaupt nicht!! AUSSER wenn am ende der leine ein mann ist, da hab ich schon öfters distanzen bei passanten bemerkt.
ich hab auch manchmal sprüche wie "ich dachte immer die sind viel wilder, böser, agressiver..." gehört wenn meine staffhündin mal wieder jemanden verzaubert hat aber dass jemand die straßenseite gewechselt hat oder so...nie! obwohl ich damals noch einen undercut und böse schuhe anhatte... :uups: (man wird ja gscheiter...)
wir waren selten in der stadt aber immer wurde sie von irgendjemandem geknuddelt und gestreichelt, eltern liesen nach kurzem fragen ob sie eh dürfen, auch ihre kinder zu ihr. weil sie so lieb "lacht".

ihr habt ja eigenartige menschen in eurer nähe....
 
  • Vorurteile Beitrag #43
Hallo,eins vorweg,
ich möchte nicht streiten, oder beleidigen.
Wollte nur mal sagen, das die Pits die gerettet wurden,die gekämpft haben
natürlich nicht aggressiv gegen Menschen sind, denn das wäre ihr Todesurteil !
Ein Hund der in der Pit kämpft,und dabei den Referee beisst wird sofort getötet.
Also "kämpfende" Hunde werden in den seltensten Fällen aggressiv gegen Menschen.
Allerdings denke ich daran, das diese Hunde ja irgendwann auch auf die Strasse gehen,
wo sich dann ja auch andere Tiere aufhalten...

Ich weiss das das jetzt nicht hierher gehört, aber die Bücher von Dieter Fleig über Kampfhunde finde ich sehr empfehlenswert,von Züchtern und Liebhabern dieser Rasse geschrieben,aber nicht verherrlichend oder verdammend geschrieben, sondern wie ich finde zeichnen diese Bücher ein schönes Vielfältiges Bild von Kampfhunden.

Liebe freundliche Grüsse...

Ich weiß, dass zum Kampf ausgebildete Pits keine Menschen beißen dürfen. Da ja immer ein fremder "Schiri" mit im Pit steht.
Und ich kenne Dieter Fleig bzw. Bücher von ihm.

Aber wo ist das Problem mit einem gegen Hunde bissigen Hund auf die Straße zu gehen? Wenn jeder Hundehalter sich anständig benimmt und seinen eigenen Hund nicht zu jeden fremden Hund hinlassen würde, dann gäbe es keine Probleme. Sehe ich jedenfalls so.
 
  • Vorurteile Beitrag #44
ich bin mit meiner hündin 2x pro woche zur welpenspielstd gegangen und es gab nie probleme mit anderen hunden.
doch wenn jeder seinen hund sofort wegschleift wenn ihm ein pit oder co begegnet, is klar dass der hund dann nicht "hundesozialisiert" wird
 
  • Vorurteile Beitrag #45
Hallo
Will auch mal meinen Senf dazu geben :)
Ich habe absolut keine Vorurteile gegen " Kampfhunde " , aber leider erlebe ich es immer häufiger , das die sogenannten Familienhunde agressiv sind .
Sogar ich muss mit Verurteilungen / Vorurteilen klar kommen , und habe "nur" einen Schäferhund .Es ist hier in der Gegend schon die reine Wahrheit , das Labrador , Schäferhund und co. immer weniger erzogen werden ( teilweise laufen hier 6 jährige Kinder mit einem Labrador ohne Erwachsene rum :x )
Was ich damit eigentlich sagen wollte , das die meisten " Kampfhunde " besser erzogen sind , als so mancher Familienhund , dies liegt wahrscheinlich auch daran , das sich die Menschen vor der Anschaffung eines " Kampfhundes " mal Gedanken machen , leider auch nicht immer .
LG Anna
 
  • Vorurteile Beitrag #46
Ich habe sehr wohl Vorurteile:

GEGEN MIESE HUNDEHALTER!!!!
 
  • Vorurteile Beitrag #47
@florett: ja, jeder weiß wie ein Hundekampf aussieht und dass diese Hunde eben nicht aggressiv gegen Menschen, sondern gegen Hunde sein sollen. Aber nicht die Hunde haben Angst, sondern nicht Menschen und nicht wegen der angeblich ach so vielen Beißereien mit Hunden sondern wegen den ebenso nur angeblich ach so vielen Verletzungen beim Menschen stehen sie auf Listen und werden komisch angeschaut.
Genau das ist doch das Schwachsinnige an der Sache.
Caterina
 
  • Vorurteile Beitrag #48
Hallo,
ich glaube das genau da das Problem liegt,das die wenigsten Menschen den Charakter oder die Verhaltensweisen eines Kampfhundes kennen.
Ich hatte die letzten Tage die Stafford Hündin meines Freundes hier,und kam auch mal wieder in den Genuss der Unwissenheit der Menschen.
Nachdem mich jemand doof angepöbelt hat, warum denn dieses "Schei**vieh auch noch Welpen hat (der meinte mein Pinschermix wäre ein Welpe Vom Staffortshire Bullterrier :eusa_doh:)
Freuten sich wieder andere über ihre Zeichnung in Form eines Kuhmusters in Schwarz Weiss,
und ein Türkischer Mitbürger kam mit den Worten
"Geil Alter, lässte noch kämpfen?"

Also,die Menschen sind eben dumm,aber ich respektiere das wenn jemand mit Hund oder Kind Angst hat,und kann ja nur durch Ruhige Gespräche und Verständnis auch für die Ängstlichen, die Menschen vom Gegenteil überzeugen
Denn wenn ich sie als dumm hinstelle weil sie Angst haben, werde ich auch Vorurteile nicht abschaffen können.
Allerdings Respektiere ich das auch wenn jemand aufgrund des Hundes nichts mit uns zu tun haben möchte.

Bleibe aber trotzdem bei fremden Hunden Vorsichtig,ebend aufgrund meiner Erfahrungen....
 
  • Vorurteile Beitrag #49
Hallo Florett,

einige Gebrauchshunderassen werden heute noch auf mannschärfe gezüchtet, das bedeutet um Menschen anzugreifen. Müssen wir nun allen Gebrauchshunden wie Schäferhund, Dobermann, Riesenschnauzer etc mit spezieller Vorsicht begegnen oder sie mit einem Maulkorbzwang belegen? Denn sie sind dazu gezüchtet Menschen zu verletzten! Hoffentlich wird hier jedem die Ironie und die Sinnlosigkeit der obigen Zeilen deutlich. Denn genauso sinnlos ist das Argument Listenhunde sind gefährlicher weil sie gezüchtet wurden um Artgenossen zu töten.

Die meisten "Kampfhunde" sind schon lange reine Austellungshunde und haben nur noch wenig mit den Hunden die ehemals in der Pit waren zu tun. Man muss ja nur frühe Darstellungen und heutige Hunde vergleichen. Die heutigen Vetreter von Bully und Staff sind oft leider so muskulös, dass sie sich dadurch teilweise nicht mehr richtig bewegen können.

Heute empfinden die meisten Menschen doch alle größeren Hunde als gefährlich (mit Ausnahme Golden Retriever und Labrador, warum eigentlich?). Wir Hundehalter sollten da schon einen gewissen Zusammenhalt nach Außen zeigen und uns nicht in Grabenkämpfe verwickeln. Mir persönlich ist übrigens beides suspekt, der "Gansta" mit seinem voll krass Pitbull und der Rentner mit Schäferhund dessen Mannschärfe bei jeden Grillabend gelobt wird.
 
  • Vorurteile Beitrag #50
Hy,
jetzt muss ich doch auch nochmal:

Ich glaube doch wir sind und alle Einig - der Mensch ist Böse, nicht das Tier. Von mir aus sollte JEDER Mensch einer "Wesensprüfung" unterzogen werden. In Deutschland braucht man für fast alles einen "Schein" (Führersch-, Angelsch-, Gewerbesch-Bootsch-.....) nur KINDER und TIERE darf jeder Trottel ohne "Prüfung" haben/halten. Da krankt doch das System.

Ich habe zwei Schäferhunde...und wenn ich was von totgebissenen, angegriffenen Menschen (Kinder) höre, was ganz furchtbar ist!!!!

- sind es eigendlich immer Schäferhunde und / oder Rottweiler und dann und wann in der Sommerpause frißt irgendein Rudel "Kampfhunde" sein Herrchen. Ich glaube kaum, daß sich die Medien die Arbeit machen heraus zu bekommen ob sich in Wirklichkeit um eine Schäfer-Collie, Labrador-Doggen oder sonst was für eine Mischung oder andere Rasse handelt - außerdem schüren Schäfer / Rottis / Dobermänner und Pitties so herrlich die Angst der Leute - und es macht sich als Schlagzeile einfach besser.

Ich halte schlecht gehaltene/erzogene Schäferhunde und alle anderen als mindestens genauso gefährlich wie sogenannte "Kampfhunde" - ein ebenso bescheuertes Wort wie "Ehrenmord".

Sogut wie jeder Hund kann Menschen angreifen - wenn der Mensch es nur will!

So, das mußte mal raus.
SUNO
 
  • Vorurteile Beitrag #51
Heute empfinden die meisten Menschen doch alle größeren Hunde als gefährlich (mit Ausnahme Golden Retriever und Labrador, warum eigentlich?).
Na, die sind doch sooo lieb und sooo intelligent. Eigentlich gibt es nur Retriever und Aussies, die intelligent sind!! :eusa_doh:
An sich ist diese Einstellung kein Problem, nur führt sie dazu, dass auch ein Großteil der Retriever nicht ordentlich ausgelastet ist und seine ach so große Intelligenz nicht in die richtigen Wege geleitet wird.
Caterina
 
  • Vorurteile Beitrag #52
hey Tätzchen...ach das ist alles so eine sache mit dieser rassen und allen rasse vertretern....
Ich selbst bin ein liebhaber Der rasse American Pitbull und Staffordshire Terrier...
Ich bin fasziniert von ihren Fertigkeiten, und ihrer endlosen Loyalität (was bei Hundekämpfen schamlos ausgenutzt wird !:evil:) Sie besizten den sog. "will to please", sie wollen alles tun um es ihren besitzern recht zu machen...meiner meinung nach ist es ein sehr trauriges thema und ich könnte hier die leidensgeschichte von mehr als einem hund erzählen, da ich einige kenne.. Aber ich schweife ab...(über vorurteile könnte ich mich den ganzen tag auslassen -.-) was ich dir eig. sagen wollte war: Lerne, nichts auf die meinung anderer zu geben, du liebst deinen Hund, DU lebst mit ihm, nicht die anderen...lache über äußerungen wie (ich neulich hörte..) : "Oh mein gott, diese Bestie sollte man erschlagen.."
Sowas ist schon furchtbar grenzwärtig.. Versuche es zu ignorieren, wo du nur kannst.. Sonst könnte es dich kaputt machen...
Viele liebe grüße das Würstchen =)
 
  • Vorurteile Beitrag #53
Ja ich komm ja aus Österreich da gibts zum Glück derartige Gesetze nicht, aber die Medien schaffen es immer wieder gekonnt den Leuten Angst einzujagen... <Das geht so weit das manche Menschen tatsächlich glauben das Manche Rassen einfach so drauf los beißen

Freu mich auf weitere Meinungen


woher aus Nö bist du?
ich lebe auch in Nö..

ich habe zum glück noch keine probleme mit meinem rüden, obwohl er sehr vielen menschen respekt einflößt...
den hundeführschein haben wir natürlich zur vorsorge gemacht...

ist es nicht auch so-
beisst ein DSH an einem dienstag und am selben tag ein SOKA- wird der SOKA in der zeitung erwähnt ....und der DSH wir verschwiegen...

momantan ist ja eine hysterie im österreich- schlimm..
TH haben schon geschlossen, weil derzeit soviele Rottweiler und SOKAS
abgegeben werden....

lg
 
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