- Bericht Tierarzt (Atemwegsinfekt) Beitrag #61
seven
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@vinylish: Dass Du Dir das mit der Kastra nochmal überlegen und den TA dazu befragen willst, finde ich schon mal einen guten Anfang!
Weißt Du, wir haben hier schon so viele Horrorgeschichten von totgebissenen oder schwerverletzten Mäusen gehört und viele schlimme Bilder gesehen (es gibt noch schlimmere als das, was Summer da verlinkt hat!) Daher sind wir bei diesem Thema immer etwas... angespannt...
Wir hatten auch einen unkastrablen Kerl bei der Truppe - unseren kleinwüchsigen Benny, der zeit seines Lebens nicht über seine 16g hinauskam. Seine 5 Brüder haben die Kastra problemlos überstanden und sollten eigentlich zu den Mädels vergesellschaftet werden, aber weil Benny sonst allein gewesen wäre, haben wir sie erstmal als Kastraten-/Bockgruppe gehalten. Benny war eine Seele von Maus, aber er war eben auch kleinwüchsig und kränklich, vielleicht war er deshalb so verträglich. Seine Brüder waren aber auch sehr lieb zu ihm (nun waren die aber auch mit knapp 8 Wochen schon kastriert worden und hatten das "echte" Böckchenleben noch gar nicht wirklich wahrgenommen
Ansonsten denke ich, dass die Diskussion etwas weiter oben ein bisschen aneinander vorbeilief, oder?
Fakt ist, dass die Grundmaße für die Mäuse zu klein sind.
Fakt ist auch, dass unkastrierte Kerle bis zur Kastra auf kleinerem Raum leben sollten, um sich nicht schneller zu kloppen als irgend möglich.
Vielleicht habe ich es überlesen - aber die entscheidende Frage wäre doch eigentlich gewesen:
Hat vinylish ihre Böcke bewusst auf zu kleinem Raum gehalten, damit sie sich nicht kloppen?
Oder hat sie geglaubt, dass die Tiere ausreichend Platz haben, egal ob kastriert oder unkastriert?
Das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe, würde ich sagen
Auf jeden Fall würde es mich sehr freuen, wenn die Mäuschen noch in einem Alter und Gesundheitszustand wären, der eine Kastra möglich macht, und wenn Du, vinylish, Dich dann tatsächlich für die Kastra und somit später auch für einen größeren Käfig und v. a. auch für ein sicheres Mäuseleben entscheiden könntest.
LG, seven
Weißt Du, wir haben hier schon so viele Horrorgeschichten von totgebissenen oder schwerverletzten Mäusen gehört und viele schlimme Bilder gesehen (es gibt noch schlimmere als das, was Summer da verlinkt hat!) Daher sind wir bei diesem Thema immer etwas... angespannt...
Wir hatten auch einen unkastrablen Kerl bei der Truppe - unseren kleinwüchsigen Benny, der zeit seines Lebens nicht über seine 16g hinauskam. Seine 5 Brüder haben die Kastra problemlos überstanden und sollten eigentlich zu den Mädels vergesellschaftet werden, aber weil Benny sonst allein gewesen wäre, haben wir sie erstmal als Kastraten-/Bockgruppe gehalten. Benny war eine Seele von Maus, aber er war eben auch kleinwüchsig und kränklich, vielleicht war er deshalb so verträglich. Seine Brüder waren aber auch sehr lieb zu ihm (nun waren die aber auch mit knapp 8 Wochen schon kastriert worden und hatten das "echte" Böckchenleben noch gar nicht wirklich wahrgenommen
Ansonsten denke ich, dass die Diskussion etwas weiter oben ein bisschen aneinander vorbeilief, oder?
Fakt ist, dass die Grundmaße für die Mäuse zu klein sind.
Fakt ist auch, dass unkastrierte Kerle bis zur Kastra auf kleinerem Raum leben sollten, um sich nicht schneller zu kloppen als irgend möglich.
Vielleicht habe ich es überlesen - aber die entscheidende Frage wäre doch eigentlich gewesen:
Hat vinylish ihre Böcke bewusst auf zu kleinem Raum gehalten, damit sie sich nicht kloppen?
Oder hat sie geglaubt, dass die Tiere ausreichend Platz haben, egal ob kastriert oder unkastriert?
Das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe, würde ich sagen
Auf jeden Fall würde es mich sehr freuen, wenn die Mäuschen noch in einem Alter und Gesundheitszustand wären, der eine Kastra möglich macht, und wenn Du, vinylish, Dich dann tatsächlich für die Kastra und somit später auch für einen größeren Käfig und v. a. auch für ein sicheres Mäuseleben entscheiden könntest.
LG, seven