2. Katze???

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  • 2. Katze??? Beitrag #1
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Noel

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Hallo,

ich trage mich ja immer wieder mit dem Gedanken eine 2. Katze anzuschaffen.

Bei uns ist es so, dass unser Hund und der Kater sich sehr gut verstehen und viel zusammen raufen und toben. Da ist dann die Wohnung fast zu klein. Nie wir der Hund angefaucht oder gekratzt. Auch unser Hund ist für seine Verhältnisse zärtlich zu der Katze.

Beide hängen sich öft an der Kehle, den Ohren am Hals, spielen jeden Tag und schlecken sich ab.

Unser Kater legt sich oft vor dem Hund auf den Rücken damit er abgeschleckt wird und ein bisschen "durchgekaut".

Der Kater ist Freigänger und spielt immer mit dem Nachbarskater (etwa gleich alt), hat also Kontakt zu anderen Katzen. Auch mit dem Kater (einige Jahre älter) der anderen Nachbarn haben wir ihn schon gesehen.

Am Anfang konnte der Kater dem Hund sein Fressen aus dem Maul holen, das lässt sich unser Hund jetzt aber nicht mehr bieten.

Wir haben ein bisschen Angst, dass das Verhältnis zwischen unseren beiden Rüpeln knippt, wenn wir jetzt noch eine Katze in den Haushalt holen.
Zudem muss diese Katze dann auch so einiges mitmachen. Der Kater hat richtig Charakter und ist nie aggressiv oder so. Nie wird gefaucht oder gehauen, Krallen werden nur in sehr seltenen Fällen ausgefahren.
Unser Hund ist nicht immer sehr zärlich zum Kater, schnappt ihn sich öfters und dann wird gezwickt und auch schon mal mit der Pfote auf den Kater gehauen oder er wird mit 2 Pfoten am Boden festgehalten damit er nicht weg kann und dann wird er abgeschleckt und leicht angeknabbert.
Die 2. Katze müsste dann ebenso viel Charakterstärke haben um mit unserem sturen großen wilden Hund klar zukommen. Und nicht zu vergessen mit unserem Kater, der ja auch nicht ohne ist und sich von niemandem unterbuttern lässt.
Beide sind sehr stur und ausdaudern was das Spielen und raufen angeht und man weiß oft nicht, ob man den Kater oder den Hund "retten" muss.

Der Kater und der Hund haben in etwa das gleiche Alter. (Das Alter vom Kater wissen wir nicht genau) Unser Hund wird jetzt 15 Monate alt und der Kater müsste jetzt 1 Jahr haben (Schätzung vom TA)

Bei unserem Kater gibt's noch was besonderes, er folgt uns gerne überall hin. Wenn wir mit dem Hund spazieren gehen geht er ein Stückchen mit, weiter traut er sich nicht. Wir haben ihn auch schon mit Geschirr und Leine mitgenommen (zu seiner eigenen Sicherheit, wegen Autos und Straße) Er ist ein sehr anhänglicher verschmuster kleiner Vielfraß, der Action braucht.

Was meint ihr? Kommt da überhaupt eine 2. Katze in Frage? Kontakt zu anderen Katzen hat er ja. Wir wollen halt nicht, dass die Freundschaft zwischen Hund und Kater bröckelt. Beide sind jetzt seit 6 Monaten zusammen.
 
  • 2. Katze???

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  • 2. Katze??? Beitrag #2
Hallö,
ich habe keine Ahnung!
Die ideale Partnerkatze, die so ist, wie ihr sie euch am liebsten wünscht, die gibt es nicht.
Das Verhältnis zwischen euren beiden jetzigen Tieren könnte sich ändern, wenn noch eine Katze dazukommt. Aber ob gut oder schlecht, kann niemand vorhersagen.
 
  • 2. Katze??? Beitrag #3
Eine Garantie gibt es da leider nicht, aber vielleicht könnt ihr mal die Augen nach mit Hunden und Katzen verträglichen Freigängern im Tierheim aufhalten; ich könnte mir vorstellen, dass es da einige zur Auswahl gibt, wenn man richtig sucht ;).
Das Verhältnis eurer beiden "Rüpel" kann jederzeit aus einer anderen Situation heraus kippen, deshalb würde ich den Gedanken an eine zweite Katze nicht sofort wieder verwerfen.
 
  • 2. Katze??? Beitrag #4
waäre nicht so gut weil sich die beiden anderen schon kennen aber bei neuen Tieren kann es zu auseinandersetzungen kommen
 
  • 2. Katze??? Beitrag #5
Ich würde ehrlichgesagt alles so lassen, wie es ist.

Für Freigänger ist eine 2. Katze nicht zwingend notwenig, zumal Dein Kater ja Kontakt zu den Nachbarkatzen hat.

Und das Verhältnis zu dem Hund scheint ja auch ein sehr freundschaftliches zu sein:D
Eine 2. Katze kann zu Eifersüchteleien führen, oder im schlimmsten Fall traut sich Dein Kater gar nicht mehr nach Hause, wenn die Chemie nicht stimmt.
 
  • 2. Katze??? Beitrag #6
Hi,
ich muss dazu sagen, dass beide seit unsere Hasen dasin keine Problem mit einander haben.
Mooch kuschlt mit den Hasen (unter strenger aufsicht natürlich) und Eras würde sie am Liebsten auch abschlecken und mal durchrütteln.

Deswegen wir sind hin und hergerissen zwischen 2. Katze oder doch lieber nicht. Und ich denke mir, es ist einfach wo beide noch so jung sind wie später.

Ich habe mich ehrlich gesagt schon vor längerer Zeit in einen schwarzen Kater aus einem Tierheim hier in der Nähe verliebt. Aber ich weiss nicht, ob er der richtig für uns wäre. Laut Tierheim kann man ihn an Hund gewöhnen aber er hat eine leichte Behinderung an einem der Hinterbeine und mag nicht, wenn man ihn da anfasst. Was sicher mit unserem Hund Probleme werden könnte. Eras schnappt sich gerne mal Mooch an den Pfoten un zieht ihn zu sich her.

Dass die Freundschaft auch durch andere Dinge kippen kann ist uns klar. Sah auch schon mal so aus als würde sie kippen. Das war als Mooch anfing rauszugehen, nach seiner Kastration.

Uns ist auch klar, dass wir nie wieder so eine tolle Katze bekommen wie unseren Mooch. Der Kater ist wirklich einmalig. Hat sich von anfang an nie versteckt und war immer schon neugierig obwohl er wirklich nicht gekannt hat. Dass jede Katze ihren eigenen Charakter hat wissen wir auch, nur wollen wir halt auch nicht eine 2. Katze dazuholen und dann merken, dass es einfach nicht funktioniert. Das wäre doch auch dem neuen Tier gegenüber unfair.

Wir sind ja schon froh, dass es zwischen Hund und Katze so gut funktioniert. UNser Hund hat zwar vom Züchter aus schon Katzen gekannt aber die hat die Welpen eher geärgert. Und zwischen dem Einzug der Katze und dem Auszug bei dem Züchter lagen fast 10 Monate.

Wie gesagt wir sind hin und her gerissen. Eigentlich wollen wir gerne einer Katze aus einem Tierheim ein neues Zuhause geben (und besonders diesem einen Kater) aber wir trauen uns nicht ganz, denn wenn es nicht klappt müsste die Katze ja wieder vermittelt werden und das wäre für uns und auch besonders für die Katze nicht so einfach.
 
  • 2. Katze??? Beitrag #7
Ich habe mich ehrlich gesagt schon vor längerer Zeit in einen schwarzen Kater aus einem Tierheim hier in der Nähe verliebt. Aber ich weiss nicht, ob er der richtig für uns wäre. Laut Tierheim kann man ihn an Hund gewöhnen aber er hat eine leichte Behinderung an einem der Hinterbeine und mag nicht, wenn man ihn da anfasst. Was sicher mit unserem Hund Probleme werden könnte. Eras schnappt sich gerne mal Mooch an den Pfoten un zieht ihn zu sich her.

Hunde kann man ja erziehen, und es wäre bestimmt kein Problem, ihm klarzumachen, dass er nicht so ruppig mit dem Katerchen umgehen darf.
Ob es allerdings das richtige Zuhause für eine Katze mit Behinderung wäre, wage ich zu bezweifeln:?
Ich denke mal, dieser kleine Kerl wäre in einem ruhigen Haushalt besser aufgehoben.

Also bitte jetzt nicht falsch verstehen!!!!
Nichts gegen Eure Tierhaltung!! Absolut nicht!
Aber ein behindertes Kätzchen braucht meistens besonders viel Liebe, Aufmerksamkeit und Ruhe.

Und wie soll das gehen mit Deinen 2 Rabauken?;)
 
  • 2. Katze??? Beitrag #8
Hi,

das weiss ich ja auch. Laut Tierheim hat der Kater auch keine Probleme nur mag er es nicht, wenn man ihn an dem Hinterlauf anfasst.
Aber wir sind uns auch einig, dass unser Haushalt wohl nicht das Richtige für ihn ist. Deswegen haben wir das TH bis jetzt auch nur unterstützt und den Kater nicht zu uns geholt. So gerne wir das auch täten, denn wir haben uns wirklich in ihn verliebt.
Vom Charkater her und so würde er wohl zu unseren Tieren passen, aber die Behinderung macht uns dann doch zu schaffen. Der Kater selbst hat keine Probleme damit, hinkt nur hin und wieder ein bisschen und mag es eben nicht wenn man ihn an dem Bein anfasst.

Klar, kann man dem Hund beibringen, dass er zärlicher sein soll, was bei ihm sehr anstrengend ist. Unser Dickschädel lernt sehr schnell nur will er halt nicht immer so wie wir. Was wir ihm natürlich nicht durchgehen lassen, aber wie das eine Katze aufnimmt ist halt auch ne andere Sache. Sind müssten die Tier halt auch mal ein Weilchen alleine lassen können und da sind wir einfach nicht da um einzugreifen.

Bei uns ist es so, dass der Kater, wenn wir weg sind, drinnen ist. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen aber meisten sind Hund und Kater zusammen in der Wohnung. Und wir müssen uns halt darauf verlassen könnten, dass der Kater mit dem Hudn klar kommt oder umgekehrt.
(Selbstverständlich nicht von Anfang, erst nachdem wir sehen, dass es funktioniert. Auch sind unsere Tiere nur sehr selten für ein paar Stunden alleine).

Wie gesagt wir sind sehr angetan von diesem behindertem Kater, wissen aber, dass wir ihm kein Gefallen tun, wenn er zu uns kommen würe. Obwohl die im Tierheim sagen, dass er keine Probleme damit hätte, da er eh ein bisschen "crazy" sei.

An sich wäre es auch kein großes Problem die Tiere getrennt zu halten aber das wollen wir ihnen nicht antuen, den Platz hätten wir. Wir könnten alle Hund und Katzen getrennt halten, wenn es sein müsste aber uns persönlich gefällt das halt überhaupt nicht.

Wie gesagt wir sind hin und her gerissen. Eigentlich wollen wir ja eine 2. Katze aber es muss auch für unsere beiden Wilden stimmen.
 
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