- Neuzugang... Beitrag #1
P
Pedro&Tinkabelle
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...nein, es handelt sich "glücklicherweise" noch nicht um Nachwuchs 
Guten Abend/guten Morgen erstmal allerseits!
,
komme gleich mal zur Sache.
Hintergrund:
Ich habe meiner Freundin vorgestern zum 2-Jährigen noch eine Zwergwidder-Dame geschenkt, zusätzlich zu unserem vorhandenen Zwerglöwen Pedro, den wir jetzt seit 5 wochen haben – er kam mit 6 wochen zu uns und ist sogar im gleichen Alter, wie unsere neue Tinkabelle.
(Fande es auch Pedro gegenüber angebracht, da ich es nicht sehen könnte, wenn er irgendwann total drpressiv vereinsamt.)
Nun, nachdem ich mich vorgestern ca. 2 stunden mit der recht aufgeschlossenen/zutraulichen Zwergwidder-Dame Tinkabelle beschäftigt habe, habe ich unseren Pedro dazu gesetzt, der anscheinend mehr als begeistert war
Bereits nach kurzer Zeit verstanden sich die beiden super und weichen seither nicht mehr von der Seite. Selbst das fressen aus einem Napf und Trinken aus einer Pulle regeln die beiden äußerst sozial, würd' ich mal so sagen.
Jedoch ist nun meine Befürchtung das die kleine Tinkabelle eventuell "verwildert", da ich die beiden zu früh zusammen gebracht habe.
Pedro ist zutraulich wie immer. Nur wird die Zwergwidderin zunehmend scheuer – wenn man sie streicheln möchte oder gar nur den Raum betritt, verkrümelt sich schon ins Häuschen.
Einzigst wenn Pedro sich in unmittelbarer Nähe befindet, lässt sie sich streicheln etc.
Er ist sowieso direkt zur Stelle, sobald man sich seiner Dame nur nähert
Frage:
Habe ich also einen Fehler begangen, indem ich die beiden zu früh zueinander geführt habe, sodass Tinkabelle wahrscheinlich nie Gelegenheit bekommt, sich an uns zu gewöhnen?
Also wie gesagt, so ein verliebtes und auch soziales Verhalten wie unter den beiden, scheint gerade zu menschlich (und ich hatte in der Vergangenheit schon verschiedenste Tiere, bei denen der Umgang halt sehr... animalisch war); nur scheint sie uns immer mehr außer acht zu lassen. Finde das sehr schade.
Vielleicht habt ihr Erfahrungsberichte für uns oder Tipps, wie man jetzt am optimalsten weiter handeln könnte
Beste Grüße!,
Raffa
Guten Abend/guten Morgen erstmal allerseits!
komme gleich mal zur Sache.
Hintergrund:
Ich habe meiner Freundin vorgestern zum 2-Jährigen noch eine Zwergwidder-Dame geschenkt, zusätzlich zu unserem vorhandenen Zwerglöwen Pedro, den wir jetzt seit 5 wochen haben – er kam mit 6 wochen zu uns und ist sogar im gleichen Alter, wie unsere neue Tinkabelle.
(Fande es auch Pedro gegenüber angebracht, da ich es nicht sehen könnte, wenn er irgendwann total drpressiv vereinsamt.)
Nun, nachdem ich mich vorgestern ca. 2 stunden mit der recht aufgeschlossenen/zutraulichen Zwergwidder-Dame Tinkabelle beschäftigt habe, habe ich unseren Pedro dazu gesetzt, der anscheinend mehr als begeistert war
Bereits nach kurzer Zeit verstanden sich die beiden super und weichen seither nicht mehr von der Seite. Selbst das fressen aus einem Napf und Trinken aus einer Pulle regeln die beiden äußerst sozial, würd' ich mal so sagen.
Jedoch ist nun meine Befürchtung das die kleine Tinkabelle eventuell "verwildert", da ich die beiden zu früh zusammen gebracht habe.
Pedro ist zutraulich wie immer. Nur wird die Zwergwidderin zunehmend scheuer – wenn man sie streicheln möchte oder gar nur den Raum betritt, verkrümelt sich schon ins Häuschen.
Einzigst wenn Pedro sich in unmittelbarer Nähe befindet, lässt sie sich streicheln etc.
Er ist sowieso direkt zur Stelle, sobald man sich seiner Dame nur nähert
Frage:
Habe ich also einen Fehler begangen, indem ich die beiden zu früh zueinander geführt habe, sodass Tinkabelle wahrscheinlich nie Gelegenheit bekommt, sich an uns zu gewöhnen?
Also wie gesagt, so ein verliebtes und auch soziales Verhalten wie unter den beiden, scheint gerade zu menschlich (und ich hatte in der Vergangenheit schon verschiedenste Tiere, bei denen der Umgang halt sehr... animalisch war); nur scheint sie uns immer mehr außer acht zu lassen. Finde das sehr schade.
Vielleicht habt ihr Erfahrungsberichte für uns oder Tipps, wie man jetzt am optimalsten weiter handeln könnte
Beste Grüße!,
Raffa