Schwierigkeiten beim Reiten

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  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #1
Mounir

Mounir

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Hallo.
Seit gestern habe ich eine neue Reitbeteiligung:
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Ihn hatten schon ein paar Leute, die sind aber mit ihm nicht klargekommen. Ich bin gestern erstmal in der Reitstunde mit ihm geritten, weil es mir einfach sicherer war und ich hatte auch das Problem wie die anderen. Wenn man aufgestiegen ist und losreiten will, also man treibt, geht er rückwärts und beginnt zu buckeln. Auch wenn er dann mal läuft und man beispielsweise aus dem Trab stehen bleibt oder zum nachgurten stehen bleibt, buckelt er wieder wenn man anreiten möchte. Außerdem buckelt er auch, wenn man ihn mit der Gerte an der Kruppe treibt, auch wenn man ihn nur ganz leicht berührt.
Wisst ihr vielleicht warum er das macht und wie man ihm das abgewöhnen kann?
Danke schonmal im Vorraus.
LG Mounir
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #2
Ersteinmal würde ich abklären ob es Schmerzbedingt ist!!
Wenn das ganz ausgeschlossen ist könnte es z.B. sein das er dort "kitzelig" ist... manche Pferde die nicht gescheit ausgebildet worden sind, weisen solche Empfindlichkeiten auf. Das kann daran liegen das zu wenig an dem Körperkontackt "Mensch-Pferd" gearbeitet wurde oder mit zuviel Druck und nicht gründlich genug.
Dazu hatter warscheinlich auch einfach Erfolg gehabt mit seinem Verhalten und probiert es jetzt aus.
Nimmt er denn richtig den Kopf zwischen die Beine und legt los oder macht er so kleine Bocksprünge?
Naja wie gesagt am besten erstmal TÄ-lich abklären lassen!
lg Laura:)
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #3
Hallo!

Das kann meines Erachtens zwei Wurzeln haben: Schmerzen oder Respektproblem.

Schmerzen:
Kannst du überprüfen lassen, ob sein Sattel paßt und die Zähne ok sind?
Auch müsste man mal schauen, ob er sonst irgendwas am Rücken hat, Pferde haben ganz schnell mal Verspannungen oder blockierte Wirbel.
Das tut dann weh. Ebenfalls, wenn das Pferd nicht gut geritten wird/wurde und Verspannungen aufgrund einer falschen Körperhaltung und/oder fehlender Gymnastizierung hat!

Respektproblem:
Vielleicht hat das Pferd auch schlicht keinen Bock auf's arbeiten und hat gemerkt, wenn er buckelt oder störrisch bleibt, gehen die meisten Reiter wieder runter.
Ich finde es ganz wichtig, mit einer RB zuerst Bodenarbeit zu machen, ehe man reitet. Ein Pferd ist ein fühlendes Wesen und kein Auto, in das man sich mal eben reinsetzt.
Longieren (aber aufpassen wegen Peitsche, wenn er schon vor Gerten Angst hat) und sonstige Übungen vom Boden - vorallem Respekt und Vertrauensübungen - sind ganz nützlich.
Das Gertenproblem kann man recht einfach wieder raus bekommen.
Zeig ihm die Gerte von unten, und berühre ihn an Stellen, die er sehen kann, lobe, wenn er brav ist ganz viel.
Letztlich solltest du mit der Gerte am ganzen Körper herumtippen, streicheln und stubsen können.
Vllt. sogar die Gerte beim reiten erstmal weglassen.

Das wären so meine Früh-Morgentlichen Einfälle.
Der Rest (Lilly, Burani, Ronja, Schlange, Elly und Co.) kommen gleich garantiert auch angetrabt und geben qualifizierte(re) Antworten!

Liebe Grüße
Federchen
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #4
also eigentlich macht er nur so kleinere Bocksprünge. ich treibe ihn auch mit der gerte nur an der schulter, womit ich ihn dann auch zum laufen kriege. und er macht es halt nur wenn man anreiten will. beim antraben/angaloppieren und durchparieren macht er alles super mit, nur halt anreiten nicht.

ich kann es mir zwar nicht vorstellen, das es schmerzbedingt ist, aber ich werde das trotzdem mal ansprechen, wenn ich auf dem hof bin.

Mounir
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #5
Das ist ein hübsches Pferdchen! Das Gertenproblem kenne ich bei 2 von meinen: Einmal Apart, doch bei ihm ist es kein Respektproblem gewesen, sondern er war und ist mega sensibel (inzwischen Rentner). Er wurde, wenn die Gerte für ihn zu stark eingesetzt wurde sehr unruhig und zappelig. Die Gerte durfte dabei sein, aber mehr mal als ein anlegen ging gar nicht. Bei Mandy war es so, sie buckelte auch wie Deiner. Mandy war sehr rittig (auch Rentner), auch da war die Gerte nur ein Anlegemittel, z. B. Schenkelweichen, sie versuchte in der Vorhand zu rund zu werden, da wurde die Gerte an die äußere Schulter gelegt.
Wenn er sich sonst gut reiten lässt, Gerte nur mal zum Anlegen nutzen.

Das andere hört sich ein wenig nach Sattelzwang an, wie ist er beim Satteln? Manche Pferde zeigen den Zwang erst unterm Reiter. Wichtig, wenn Du merkst er bremst um zu buckeln, ziehe (AUSNAHMSWEISE) ihn auf eine gebogene Linie. Besonders aus dem hinterm dem Zügel verkriechen und langsamer werden, kann, muss nicht, Steigen entstehen! Beim Buckeln wichtig, auch da Hände und Zügel hoch (AUSNAHMSWEISE), denn je höher der Kopf, je weniger kann ein Pferd buckeln. Ansonsten das übliche, Sattel kontrollieren, passt er, Zähne nach sehen lassen.
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #6
also beim Satteln ist es garkein Problem, da ist er ganz lieb. Mich wundert das halt nur ein bisschen, das er das nur beim anreiten macht. aber wie gesagt, ich werde das mit den evtl. schmerzen mal abklärn lassen.
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #7
Huhu! *angetrabt kommt*

Ich muss Ronja zustimmen, was ein knuffiges Kerlchen!

Also, für mich tun sich da zwei Wege auf: Schmerzen oder Respektproblem.

Als erstes hätte ich direkt auf Sattelzwang getippt, aber da er sich beim Satteln vollkommen ruhig verhält, kann man das praktisch ausschließen.
Für den Fall, dass es Sattelzwang ist, hat Ronja ja den heißesten Tipp gegeben.

[Kleiner Ausflug in die Reitkunde: Du darfst beim Buckeln ruhig die Hände "hochreißen", wenn es sein muss, sogar bis auf Schulterhöhe. Dadurch erreichst du, dass er durch das Gebiss den Kopf hochhalten muss, um sich keine Schmerzen zuzufügen.
Und wenn er den Kopf oben gehält, lässt es sich auch nicht so gut buckeln.]

Möglich wäre noch, dass er Rückenschmerzen hat - wenn du aufsteigst und anreitest, lastet ja mehr Gewicht auf seinem Rücken als wenn er "ohne alles" ist.
Auch ein eingeklemmter Nerv oder ein ausgerenkter Wirbel könnte die Ursache dafür sein.
Das lasst ihr am besten bei einem Tierarzt oder direkt beim Chiropraktiker checken.

Oder er hat gelernt, dass er durch das Buckeln den lästigen Reiter ohne große Mühe beseitigen kann.

Sollte das der Fall sein, so ist das eine langwierige Geschichte, die du als RB, die du ja nur höchstens drei Mal die Woche reiten kannst, kaum auskurieren kannst (vor allem nicht, wenn er ein Schulpferd ist und unter der Woche von Anfängern stumpf geritten wird...).

Da heißt es nämlich Geduld an den Tag legen.

Fange ganz langsam vom Boden aus an, lege ihm den Sattel auf, ziehe den Sattelgurt langsam enger und vergiss' nicht das Loben.
Bei Pferden bzw. Tieren allgemein geht sehr viel nur durch gute Erfahrungen und ein ausgiebiges Loben ("gut gemacht, Junge! Brav...") verbuchen Pferde auch unter die Kategorie "das ist nichts Schlimmes".

Unter dem Sattel musst du beherrscht und zielsicher sein, denn der Ranghöhere (der du ja in der Situation bist) lässt sich niemals verunsichern, denn das ist ein Zeichen von Schwäche, die einem Pferd in freier Wildbahn den Platz in der Rangordnung gekostet hätte.
Wenn er Anstalten macht, zu buckeln, nimmst du die Zügel energisch auf und treibst dagegen, bis er vorwärts geht.
Wenn er buckelt, bekommt er einen Klaps mit der Gerte [Edit: Habe gerade gelesen, dass er auf Gerten angespannt reagiert. In dem Falle wendest du Feder's Bemerkung an, bis er die Scheu vor der Gerte verliert bzw. tadelst ihn nur und nimmst entsprechend die Zügel an. Bei jedem anderen Pferd ohne Gerten-Problem sollte man jedoch die Gerte auf jeden Fall benutzen!], verbunden mit einem "Nein!" (-> "negative Erlebnisse").

Es kann nicht sein, dass er dich einfach loswerden will! Und das musst du ihm zeigen.

Konsequenz und Fürsorge auf der einen Seite, Bestimmtheit und Durchsetzungsfähigkeit auf der anderen.

Liebe Grüße
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #8
Schuhu...

Hab den Thread gerade erst gelesen & kann mich da meinen Vorrednern anschließen.

In Fällen von buckeln, durchgehen ect. darf man auch mal "durchgreifen", aber ich bin mir nicht sicher, ob manche Pferde dann erst recht "aufdrehen".
Den Eindruck hatte ich nämlich mal bei einem Schulpferd. Das Mädel hat schön die Zügel in den Himmel gehalten und kräftig mit der Gerte druff und was hat´s gebracht-? Das Pferd ist total im Dreick gesprungen hat sich trotzdem auf´s Gebiss gelegt und nach 2 Minuten hatte es dann gewonnen und die Reiterin lag im Matsch. Soviel dazu.
Bei einem Pferd, das so auf die Gerte reagiert--> Gerte weg.
Da muss man langsam mit Bodenarbeit wieder das Vertrauen dazu herstellen und selbst dann würde ich sie nicht sofort in dem Maße, wie es beim Buckeln der Fall wäre, einsetzen.

Dann noch die Frage wie buckelt er? Richtig doll, so dass du dich nicht mehr halten kannst und er hört auch erst auf wenn du unten leigst, oder eher so ein "ich hab keinen Bock"-Buckeln, welches nach 3-4 Bucklern wieder weg ist?

Also was tun wenn das Pferd buckelt?

Mein Vorschlag wäre als 1. - Maria-hilf-Bändchen. Sowas hast du doch bestimmt am Sattel, oder?
Dann würde ich versuchen das Pferd auf einen Zirkel zu bekommen, sprich versuchen es ein bisschen zu biegen oder zu stellen.
Anstatt nun mit der Gerte drauf zu hauen überlegst du dir etwas, was er nicht gerne macht. Bei den meisten Pferden z.B rückwärtsrichten. Diese Übung versuchst du so gut es geht auszuführen. Wenn er stark buckelt lässt du ihn erst runterkommen und dann im Anschluss sofort rückwärts. Und das nicht nur 1-3 Schritte, so wie man es ja auch in der Stunde macht, sondern ruhig ein paar Meter. Dann lässt du ihn stehen. Zügel lang.

Das gleiche Spiel wieder. Anreiten und wenn er buckelt wieder rückwärts. Irgendwann wird er so vlt. merken, dass er ohne buckeln viel besser dran ist.

Das Ganze geht aber nur, wenn alle gesundheitlichen Hintergründe auszuschließen sind.

LG
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #9
Hi Mounir,

die anderen haben ja schon eine Menge geschrieben, aber mir als Pferdebesitzerin mit Reitbeteiligung drängt sich eine Frage auf:

Was sagt denn der/die Besitzer/in dazu? Hat er/sie dieses Problem auch?

Und weiter, was sagte der RL dazu?

Außerdem interessiert es mich wie lang du schon reitest & ob du dich Größen und Gewichtsmäßig von dem Besitzer unterscheidest.

LG Lilly
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #10
Also das ganze ist so, die Besitzerin ist leider zu groß geworden und deshalb auch die Reitbeteiligung. Und ich reite seit 7 Jahren, wobei ich nur 4 Jahre Reitunterricht hatte.

Also ich reite nur einmal in der Woche bei meiner RL. Sie und die Besitzerin, sagen, dass er einfach null Respekt hat und ich mich halt durchsetzten muss, was ich allerdings nicht so einfach finde. Wenn ich alleine reite klappt es auch nicht so gut wie in der Stunde. Und ich weiß nicht wie ich mir da noch helfen kann. Gestern hatte ich wieder unterricht und es klappte wirklich garnichts. Also am Anfang im Schritt ist er brav gegangen, aber als ich dann antraben sollte war es vorbei mit der Ruhe. Er hat den Kopf runter genommen und hat sich um die eigene Achse gedreht. Ich hab dann ordentlich getrieben und auch mit der Stimme. Aber ihn hat das wenig interessiert. Dann hab ich ihn mit der Gerte angetickt und dann hat er angefangen zu buckeln. Ich hab mir dann den Tipp von Brillenschlange zu herzen genommen und die Zügel hoch genommen. Er hat sich dann zwar beruhigt aber gelaufen ist er imemr noch nicht richtig. Naja so in etwa ging das dann die ganze Stunde. Am Ende ist er dann endlich eine Runde brav getrabt und dann hat meine RL gesagt ich soll ihn ordentlich loben und dann schluss machen. Da ich ihn ja nicht mehr abreiten konnte und auch keine kraft mehr hatte, hab ich ihn dann noch geführt. Aber es ist halt sehr anstrengend und ich wollte dann nochmal fragen, wie ich mich wirklich durchsetzten kann.

LG mounir
 
  • Schwierigkeiten beim Reiten Beitrag #11
Hm, für mich hört sich das auch eher nach Unbehagen unter dem Sattel an. Schließe mich meinen Vorschreibern an, auch ich würde Zähne nachschaue lassen und eventuelle Blockaden in Hals/Rücken ausschließen lassen.
Es gibt natürlich auch Pferde, gerade Ponys, die frech werden, wenn sie merken, dass der da oben nicht so recht weiß, was er tut.
Aber auch das ist eher, weil der Reiter z.B. in den Rücken plumpst oder im Maul zieht, das lassen sich viele Pferde gefallen, aber manche sagen Bescheid, dass das so nicht richtig ist.

Benutzt Du Hilfszügel? Wenn ja, weg damit.
Passt das Gebiss, oder ist es vielleicht zu dick? - dann ein anderes probieren.
Ist der Nasenriemen / Sperrhalfter fest angezogen? - dann lösen, Sperrriemen am besten ganz weg.
Drückt der Sattel auf die Schulter oder im Lendenbereich, passt er überhaupt richtig oder drückt er irgendwo, ist das Pferd empfindlich in der Sattellage ( wenn Du dort putzt oder vorsichtig drückst, drückt er dann den Rücken nach unten weg )? - dann mal ohne Sattel probieren.

Und dann versuch mal, Deine Hilfen differenziert einzusetzen, heisst:
Kein Druck am Zügel, wenn Du treibst ( Gas und Bremse gleichzeitig funktioniert nicht so gut ). Deutlich vorne nachgeben, wenn Du treibst. Gerte nicht an der Kruppe, sondern direkt hinter dem Schenkel einsetzen ( und den Schenkel am Gurt, nicht an der Flanke ) - soll ja eine Verstärkung der Schenkelhilfe sein. Gerte an der Kruppe versteht er nicht, das ist, als würde Dir jemand als Hilfestellung für eine Mathe-Aufgabe jemand auf den Hintern hauen, da würdest Du mir Sicherheit auch zickig werden ;)

Versuch mal Folgendes: Du stehst, fasst die Zügel an der Schnalle mit einer Hand an, durchhängen lassen! Dann legst Du beide Beine am Gurt an den Pferdebauch, machst leichten Druck. Reagiert er nicht sofort mit vorwärts, tippst Du mit der Gerte in der freien Hand direkt hinter dem Schenkel an. Reagiert er nicht, tippst Du etwas stärker, bis er losgeht.
Sofort beim ersten Schritt die Hilfen weglassen und ganz doll loben.
Das machst Du so lange, bis er auf leichten (!) Schenkeldruck im Schritt losgeht. Ganz wichtig: sobald eine Reaktion eintritt, sofort weg mit den Hilfen! Nur so kannst Du das Pferd fein an den Hilfen halten (egal welche). Und immer Dich selbst überprüfen, wenn er "falsch" reagiert!

Lg
 
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