Ich weiss nicht, was verkehrt daran ist.
Wenn du den Hund drei Tage ignorierst, lernt der Hund auf dich zu achten. Er lernt, dass du wichtig bist, dass er nicht alles mit dir machen kann.
Ich denke nicht, dass es jemand von euch schon mal gemacht hat und meine Erfahrungen teilen kann.
Wenn es natürlich keine Probleme gibt, ist sowas natürlich NICHT nötig.
Der Hund WILL arbeiten, der Hund WILL gehorchen, er versucht einiges um die Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nach den drei Tagen hat man einen bereitwilligen Hund!
Der Hund muss doch lernen, dass der Mensch die Kontrolle hat, das scheint er zur Zeit nicht zu wissen, er soll lernen, dass er den Menschen/SEINE Menschen zum Überleben braucht und auf sie angewiesen ist.
Und drei Tage nichts fressen, das ist wohl für den Menschen schlimm... für den Hund nicht.
Ein erwachsener, gesunder Hund steckt das ohne Probleme weg.
Es gibt auch Menschen, die ihre Huned nur alle paar Tage füttern und dann dürfen sie so viel fressen wie sie wollen.
Ist ja beim Wolf nicht anders

Sie finden auch nicht jeden Tag zu fressen.
Ich denke, dass sich das Verhältnis um einiges verbessert und nicht verschlechtert.
WIE viele Fehler machen die meisten Menschen täglich mit dem Hund?
Wie viele?
Wie viel wird geredet?
Der Hund verstehts doch nicht.. ich rede kaum mit meinem Hund.
Natürlich ignoriere ich ihn nicht, aber reden tue ich super wenig und selten.
Das einzige sind Kommandos und Lob und Tadel.
Ansonsten gibts nix zu sprechen.
Wir kommunizieren lautlos über Mimik und Gestik. Wir verstehen uns ohne Worte auch bei den Kommandos, die ich kaum hörbar gebe, für den Hund ist es voll und ganz ausreichend.
Jetzt regt euch nicht drüber auf, drei Tage ist eine vertretbare Zeit, natürlich soll der Hund nicht alleine sein, sondern er soll wirlich ignoriert werden.
Wenn er ankommt, leckt, winselt, guckt, schnuppert, bellt...
Drei Tage im Leben eines Hundes, um ihm dann klar zu machen, wo es lang geht.
Das ist wohl sinnvoller als ein orientierungsloser Hund, der knurren und schnappen muss, weil Mensch nicht in der Lage ist, ihm die Sicherheit zu geben, in der großen, weiten Welt klar zu kommen.
Das ist wohl eine viel größere Belastung für das Tier!