- Leichter Sitz Beitrag #1
B
Brillenschlange
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Huhu ihr Lieben,
langsam bin ich extrem frustriert - es geht um meinen leichten Sitz und um meinen Knieschluss.
Wie einige wissen, ist der leichte Sitz bei mir mit den hochgezogenen Hacken meine reiterliche "Problemzone".
Vor allem, weil die Meinungen zum "Po in die Höh'" ja meilenweit auseinander gehen. Während die einen meinen, der Allerwerteste gehöre auch im leichten Sitz an den Sattel (man solle kaum eine Reißzwecke dazwischen klemmen können), predigen andere (Reitlehrer) wiederum, dass man sich richtig in die Bügel stellen solle und dementsprechend weit aufstehen könne.
Was nun?
Sobald ich versuche, nur in der Hüfte nach vorn abzuknicken, beginne ich, unterbewusst zu klammern und meine Hacken hochzuziehen, weshalb ich die meisten Sprünge entweder reiße oder verweigere (bzw. mein Pferd vergweigert sie) - schlichtweg, weil ich nicht zum Treiben komme, sondern verzweifelt Raum im Sattel suche.
Anders wiederum, wenn ich extrem aufstehe, habe ich das Gefühl, mein Pferd renne unter mir "weg" und ich könnte nicht mehr so gut von oben einwirken.
Ist das nur ein Trugschluss?
Generell habe ich im Trab keinerlei Probleme mit dem leichten Sitz, aber im Galopp ist es echt zum Mäuse melken. :silence:
Kann mir vielleicht jemand von euch von ganz vorne beschreiben, wie ich zu sitzen habe?
Ich habe nämlich langsam das Gefühl, dass ich da vielleicht sogar schon damals, als ich den leichten Sitz kennen gelernt habe, etwas falsch gemacht bzw. beigebracht bekommen habe.
Ach, Mensch...!
Ich komme mir wie ein unfähiger Reitanfänger vor. :|
Liebe Grüße,
eure Schlange
langsam bin ich extrem frustriert - es geht um meinen leichten Sitz und um meinen Knieschluss.
Wie einige wissen, ist der leichte Sitz bei mir mit den hochgezogenen Hacken meine reiterliche "Problemzone".
Vor allem, weil die Meinungen zum "Po in die Höh'" ja meilenweit auseinander gehen. Während die einen meinen, der Allerwerteste gehöre auch im leichten Sitz an den Sattel (man solle kaum eine Reißzwecke dazwischen klemmen können), predigen andere (Reitlehrer) wiederum, dass man sich richtig in die Bügel stellen solle und dementsprechend weit aufstehen könne.
Was nun?
Sobald ich versuche, nur in der Hüfte nach vorn abzuknicken, beginne ich, unterbewusst zu klammern und meine Hacken hochzuziehen, weshalb ich die meisten Sprünge entweder reiße oder verweigere (bzw. mein Pferd vergweigert sie) - schlichtweg, weil ich nicht zum Treiben komme, sondern verzweifelt Raum im Sattel suche.
Anders wiederum, wenn ich extrem aufstehe, habe ich das Gefühl, mein Pferd renne unter mir "weg" und ich könnte nicht mehr so gut von oben einwirken.
Ist das nur ein Trugschluss?
Generell habe ich im Trab keinerlei Probleme mit dem leichten Sitz, aber im Galopp ist es echt zum Mäuse melken. :silence:
Kann mir vielleicht jemand von euch von ganz vorne beschreiben, wie ich zu sitzen habe?
Ich habe nämlich langsam das Gefühl, dass ich da vielleicht sogar schon damals, als ich den leichten Sitz kennen gelernt habe, etwas falsch gemacht bzw. beigebracht bekommen habe.
Ach, Mensch...!
Ich komme mir wie ein unfähiger Reitanfänger vor. :|
Liebe Grüße,
eure Schlange