OK, Vorwürfe genug, dem stimme ich allen absolut zu, es gibt genug Katzenelend in den Tierheimen
Wie gewöhnt man eine scheue Katze an sich selbst?
Am Anfang setzte Dich in ca 5-6 m Entfernung - evtl. auch weiter, und verhalte Dich ganz ruhig. Bewege Dich nicht. Rede nicht. Kommt die Katze neugierig auf Dich zu, bewege Dich trotzdem nicht, jedes husten oder bewegen oder reden wird sie erschrecken.
Schritt 2 ist die positive Verbindung der Katze zur Dir mit etwas angenehmen, Futter zum Beispiel.
Stelle in etwa 4 m Entfernung Futter auf und verhalte Dich wieder ruhig. Den Abstand verkürzt Du immer etwas mehr. Während sie fressen, sprichst Du leise und ruhig mit ihnen, dann verbinden sie Deine Stimme mit etwas angenehmen.
Nächster Schritt sind dann langsame Bewegungen in der Nähe der Katze, der Rest ist einfach Gefühlssache, man kann es nicht pauschalisieren, da jede Katze auf soetwas anders reagiert.
Aber alle Katzen brauchen Zeit be soetwas, also DU Geduld.
UND BITTE, die anderen haben RECHT mit ihren Kommentaren, bitte unternimm etwas dagenen!!!!!!!!!
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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nein, kastrieren kommt für mich nicht in frage, weil wir einen großen hof haben und da kommt es doch auf ein paar katzen mehr auch nicht an.
wir freuen uns über jede kleine katze. weniger werdens leider von selbst und
deshalb sind wir froh wenn neue nachkommen:!:
außerdem währe das kastrieren bei so vielen katzen finanziell gar nicht möglich.
ich persönlich finde kastrationen nicht gut. es ist gegen die natur der katze.
ich weis, dass das ziemlich alle anderen Leute anders sehen, aber das ist eben meine meinung, die keinesfalls eine kritik an den anderen sein soll.:!:
aber trotzdem danke.
vroni
Deine Argumentation kann ich schon etwas nachvollziehen, auf einem Bauernhof ist das so eine Sache mit den Katzen, sie sind auch nie so zahm wie Wohnungskatzen.
Aber da hier alle ihre spezielle zahme Katze haben, die sie lieben und umtüddeln, beißt Du damit (mit dem Satz "eine mehr oder weniger" vor allem) auf Granit.
Und da sie nicht kastriert sind, werden es schon daher weniger, da sie auf Wanderschaft gehen, besonders die Kater.
Meine Eltern haben auch einen Hof, und deren kastrierter Kater ist so eine liebe und treue Seele von Kater - der denkt gar nicht daran, abzuhauen.
Also hilfst Du auch Dir selbst, nicht immer wieder Abschied nehmen zu müssen von Katzen.
Ich habe mal gehört, daß es Vereine gibt, die die Kastration von Bauernhof- oder wilden Katzen finanziell unterstützen, aber da bin ich mir der Aktuallität nicht sicher.
Was den Nachwuchs angeht: Wenn ihr eure Katzen kastriert und es "werden wieder weniger", dann schaue Dich auf Nachbarhöfen um, ich möchte hier nicht schreiben, was manche Bauern mit unerwünschtem Katzennachwuchs machen
Bitte sieh Dir Bilder an von Katzen im Tierheim - vielleicht ist auch ein Nachwuchs von euch mal dabei, willst Du das wirklich?!
Dann verstehe ich Deine Ausgangsfrage leider nicht mehr