Mein Haustier, das Stinktier

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  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #102
Hallo Canis ,

Wo hast du sie denn her?

Und was ist denn das Problem an Unentdrüsten?
Ich meine wenn man sie artgerecht hält (also in einem sehr großen Aussengehege )
und sie nicht provoziert gibt es doch keine Probleme oder?

Und zu guter letzt,
Welche Ansprüche stellen sie an den Halter?
ich meine z.B. Wie viel Zeit benötigt man, wie viel Aufwand usw.

P.S.: Vertragen sie sich mit Hühnern?:117:
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #103
Und was ist denn das Problem an Unentdrüsten?
ich denke mal, dass es sehr unangenehm sein kann, wenn man sie mal tierärztlich behandeln muss und sie das nicht so toll finden :lol:

Welche Ansprüche stellen sie an den Halter?
vieeeel Platz, sicheres abwechslungsreiches Gehege mit Unterschlupf, möglichst artgerechte Ernährung, ein guter Tierarzt der sich mit dieser Tierart auskennt (den erstmal finden - wie die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen :roll:) usw...

P.S.: Vertragen sie sich mit Hühnern?:117:
super Sache! ;) da sind wir dann gleich bei der möglichst artgerechten Ernährung :eusa_doh:


hast du dir den Thread eigtl durchgelesen? :eusa_eh:
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #104
Ja,klar aber manche Sachen habe ich nicht verstanden.
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #105
Stinktiere sind nunmal Wildtiere. Sie sind keine Schmusetiere und fressen liebend gern Hühnchen. Und mit den Zähnen die sie Haben, auch leicht zu bewerkstelligen sein sollte. In der Freien Natur fressen sie sogar liebend gern Klapperschlangen.
Ein Problem mit unentdrüsten Tieren solltest du weniger haben als mit entdrüsten. Entdrüsen darf man nämlich nicht einfach ohne gesundheitlichen Grund. Ausserdem haben entdrüste Tiere häufiger Darmvorfälle, die unbehandelt in kürzester Zeit zum Tod führen können.

Stinktiere sind nicht gerade anspruchslos. Je nach Haltungsform wollen sie ihre Rückugsmöglichkeiten, wollen beschäftigt werden, wie jedes Tier. Aber Stinktiere sind dickköpfig und stellen einem alles auf den Kopf wenn ihnen was nicht passt.
Ausgebuddelte Blumentöpfe oder ausgeräumte Schränke sind da das kleinere übel. Aber oft sind das die Gründe warum die Tiere nach kurzer Zeit von Halter zu Halter wandern, weil keiner ihnen gerecht werden kann.
Wenn man sie im Haus hält muss man sich natürlich ausgiebig mit ihnen beschäftigen, ihnen Aufgaben geben und eine Kiste zum buddeln. Ganz viele Versteckmöglichkeiten, genau so wie Klos (die wenigsten werden 100% stubenrein) manche möchten gekrault werden, man muss ihnen die Krallen schneiden und sie in ruhe lassen wenn sie das möchten.

In Aussenhaltung, muss das Gehege 100% dicht sein. Sie können sich durch Maschendrahtzaun quetschen und sich unter Zäunen herbuddeln. Ein kleiner Elektrozaun sichert zusätzlich.
man muss ihnen in Aussenhaltung die Krallen normal nicht schneiden, da sie die beim buddeln dann selber abnutzen können.

Vieles hat zitroneneistee ja bereits geschrieben.

Aber zu deinem letzten Satz, Was hast du denn nicht verstanden?
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #106
Ein kleiner Elektrozaun sichert zusätzlich.
wenn man sich die Mühe macht ein ordentliches, dickes, enmaschiges Gitter zu besorgen, den Boden weeeeeiiiit nach unten hin sichert, eine Schleuse mit einbaut, sollte so eine körperverletzende Maßnahme doch wirklich mehr als überflüssig sein :?
ich grab doch auch keine Glasscherben in den Boden als Ausbruchssicherung für Kaninchen :shock:

klar kostet so eine Sicherung ohne Elektrozaun wesentlich mehr, das sollte es einen dann aber auch wert sein, wenn man sich uuuuuunnnbedingt Wildtiere zulegen möchte. Als Halter solcher Tiere muss man ohnehin mehr auf der Seite haben...
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #107
@zitroneneistee
Klar ist es schöner ohne, aber bei uns mussten wir bei den Waschbären auch einen E- Zaun auf den Normalen setzten, sonst sind die trotz Mauer und Beton weg;)

Bei meinen Karnickeln sind wir aber auch nur in den Boden gegraben...

LG
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #108
über ne Mauer ist klar, da muss auch eine "Decke" her. bei kaninchen mach ich oben doch auch dicht, dass kein marder reinklettert.

Waschbären können nunmal sehr gut klettern, da würd ich nicht auf die Idee kommen oben offen zu lassen :eusa_eh: ob betonmauer oder Volierendraht wär mir da einerlei...

Bei meinen Karnickeln sind wir aber auch nur in den Boden gegraben...
sorry ich verstehs nicht :uups:
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #109
klar ist es nciht toll, wenn sie dran kommen, aber sie lernen im Normalfall ja sehr schnell und probieen es dann nicht mehr aus. Leider kann man das Gehege nicht immer so sichern wie man möchte, sei es wegen der Bodenbeschaffenheit oder sonstigem. Natürlich ist es super, wenn man drauf verzichten kann.
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #110
Off-Topic
ich weiß ja nicht wie diese Tierchen drauf sind, aber meine Mama hat auch mal einen Teil des Garten abgegrenzt weil da umgebaut wurde und der Hund nicht hin sollte. Maschendrahtzaun und Strom drüber.
der Hund kam dagegen, bekam nen Stromschlag und preschte beim nächsten mal mit Anlauf drüber und kam auf die andere Seite. sie nahm den Stromschlag lieber in Kauf als die Neugierde nicht zu stilln. und das mehrmals.

das sieht wohl jeder anders, für mich wär das keine Option. körperlicher Schmerz und "Flucht" nein danke...
meine persönliche Einstellung, meine Erfahung. wie das andere handhaben ist deren Sache ^.^

was dies betrifft halt ich jetzt aber meine Klappe, möchte hier nichts anzetteln... :silence:
 
  • Mein Haustier, das Stinktier Beitrag #111
Keine angst, du zettelst nix an, ist ja einfach deine Meinung. Ich kenne ja einige Halter und die die ihre Tiere draußen halten, haben einen E-zaun. Und bis jetzt keine Probleme damit.
Das große problem ist eben, das mann die gehege nur schlecht so sicher bekommt, das sie keine Stelle finden durch die sich sich durch zwängen.
Glaub mir, ein Kaninchengehege sicher zu machen ist wohl ein Klacks dagegen. Die Skunks haben so viel Kraft und buddeln dann auch noch wie die Weltmeister.

Das beste wäre natürlich man hätte eine 80 cm hohe Mauer, da kommen sie nicht drüber. Fürs unterbuddeln muss man eben noch einen Zaun eingraben oder Steinplatten auslegen... aber das muss ja auch alles zu bewerkstelligen sein.

Falls ich in den Genuss komme, mir wirklich mal Skunks anzuschaffen, dann berichte ich über die Gehegeplanung und den Bau, versprochen.
 
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