- Katze am Verhungern Beitrag #1
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manu019
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Ich habe mich im Forum schon umgeschaut, aber nichts passendes gefunden, ich hoffe ich bekomme hier mehr Hilfe als bei den Ärzten:
Kater, 10 Jahre, aus dem Tierheim, lebt jetzt ca. 2 Wochen bei uns. Angeblich reiner Wohnungskater welcher bei einer älteren Person als Einzeltier gelebt hat.
Zuerst einmal die Frechheit dass mir gesagt wurde, er sei gesund. Ich hätte ihn ja so oder so genommen. Gleich mal zum TA zur Kontrolle. Diagnose: Bronchitis, Hautausschlag, abgemagert und fast ausgetrocknet, eitriges Zahnfleisch auf der kompletten linken Seite und kaputte Zähne links. Anfangs bekam er Tabletten um die Bronchitis und den Hautausschlag zu heilen, hat geklappt obwohl ich ihm die Tabl. direkt verabreichen musste, da es mit dem Futter nicht ging. Auch bekam er Schmerzmittel für die Zähne, damit er frisst.
Das Problem ist, er frisst über den Tag verteilt nur ca. 20-40 Gramm Nassfutter. Die ersten paar Tage gings gut, jetzt erbricht er mir auch noch ziemlich oft mit ziemlich viel Haare. Also bleiben wenns gut geht 10 Gramm. Beim ersten TA-Besuch brachte er 3,70 Kilo auf die Waage, jetzt 3,10. Der Arzt meint bei 2,5 wirds richtig kritisch. Mir ist auch noch nicht aufgefallen, dass er trinkt. Ich hoffe er tuts zumindest in der Nacht, er ist sehr nachtaktiv. Er bekommt auch jedesmal beim TA eine Infusion damit er nicht verdurstet, nun sind wir von Tabletten auf Spritzen umgestiegen. Ein Magenschutz und ich glaube ein Appetitanreger. Hilft nicht wirklich. Jetzt wird vermutet, er hat auch eine Magenentzündung durch den Stress im Tierheim, das konnte der TA aber nicht mit Sicherheit sagen.
Der Mundbereich kann erst "gerichtet" werden, wenn er zugenommen hat, wegen der Narkose.
Ich weiß jetzt echt nicht mehr weiter, der TA ist angeblich der Beste bei uns im Umkreis und es wird auch nur Gutes berichtet. Er leitet die Praxis mit einer zweiten Tierärztin, also sie sprechen sich auch zusammen. Ich hab schon überlegt ob es vielleicht hilft, ganz wenig Baldrian ins Essen zu mischen, da Katzen bekanntlich süchtig danach sind.
Weiters ist er ein sehr ruhiger Kater, liegt die meiste Zeit nur unter der Couch, er ist zwar vom "Faucher" schon zu einem richtigen Schmuser mutiert, aber er schreckt halt trotzdem noch zusammen und fühlt sich sicherer unter der Couch. Ich hoffe das ist nur wegen der Umgewöhnung und kein Krankheitssymptom. Ichj hoffe ich hab jetzt alles aufgezählt.
Bitte helft mir, ich möchte ihn nicht verlieren.
Kater, 10 Jahre, aus dem Tierheim, lebt jetzt ca. 2 Wochen bei uns. Angeblich reiner Wohnungskater welcher bei einer älteren Person als Einzeltier gelebt hat.
Zuerst einmal die Frechheit dass mir gesagt wurde, er sei gesund. Ich hätte ihn ja so oder so genommen. Gleich mal zum TA zur Kontrolle. Diagnose: Bronchitis, Hautausschlag, abgemagert und fast ausgetrocknet, eitriges Zahnfleisch auf der kompletten linken Seite und kaputte Zähne links. Anfangs bekam er Tabletten um die Bronchitis und den Hautausschlag zu heilen, hat geklappt obwohl ich ihm die Tabl. direkt verabreichen musste, da es mit dem Futter nicht ging. Auch bekam er Schmerzmittel für die Zähne, damit er frisst.
Das Problem ist, er frisst über den Tag verteilt nur ca. 20-40 Gramm Nassfutter. Die ersten paar Tage gings gut, jetzt erbricht er mir auch noch ziemlich oft mit ziemlich viel Haare. Also bleiben wenns gut geht 10 Gramm. Beim ersten TA-Besuch brachte er 3,70 Kilo auf die Waage, jetzt 3,10. Der Arzt meint bei 2,5 wirds richtig kritisch. Mir ist auch noch nicht aufgefallen, dass er trinkt. Ich hoffe er tuts zumindest in der Nacht, er ist sehr nachtaktiv. Er bekommt auch jedesmal beim TA eine Infusion damit er nicht verdurstet, nun sind wir von Tabletten auf Spritzen umgestiegen. Ein Magenschutz und ich glaube ein Appetitanreger. Hilft nicht wirklich. Jetzt wird vermutet, er hat auch eine Magenentzündung durch den Stress im Tierheim, das konnte der TA aber nicht mit Sicherheit sagen.
Der Mundbereich kann erst "gerichtet" werden, wenn er zugenommen hat, wegen der Narkose.
Ich weiß jetzt echt nicht mehr weiter, der TA ist angeblich der Beste bei uns im Umkreis und es wird auch nur Gutes berichtet. Er leitet die Praxis mit einer zweiten Tierärztin, also sie sprechen sich auch zusammen. Ich hab schon überlegt ob es vielleicht hilft, ganz wenig Baldrian ins Essen zu mischen, da Katzen bekanntlich süchtig danach sind.
Weiters ist er ein sehr ruhiger Kater, liegt die meiste Zeit nur unter der Couch, er ist zwar vom "Faucher" schon zu einem richtigen Schmuser mutiert, aber er schreckt halt trotzdem noch zusammen und fühlt sich sicherer unter der Couch. Ich hoffe das ist nur wegen der Umgewöhnung und kein Krankheitssymptom. Ichj hoffe ich hab jetzt alles aufgezählt.
Bitte helft mir, ich möchte ihn nicht verlieren.
