Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!!

Diskutiere Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Ich reite momentan ein Freiberger Wallach namens Max im Gelände. Er ist eigendlich lieb aber wenn wir anfangen zu Galoppieren kann man ihn durch...
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #1
Sarah B.

Sarah B.

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Ich reite momentan ein Freiberger Wallach namens Max im Gelände. Er ist eigendlich lieb aber wenn wir anfangen zu Galoppieren kann man ihn durch nichts mehr stoppen. Das wäre schon beinahe schiefgegangen. Er macht das aber nur wenn ein anderes Pferd von hinten näher kommt oder vor ihm Galoppiert:?. Wir glauben das dann als Rennen annimmt.Wenn die anderen einen sehr grossen Abstand hinten haben, ist er brav
wie ein Lämmchen.:?Aber das mit dem Abstand ist keine Dauerhafte Lösung.
Habt ihr Tipps für mich???
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #2
Ich würde das Galoppieren erstmal lassen in dieser Konstallation und das alles erstmal im Trab üben!
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #3
Im Trab kann ich ihn halten wenn der vor mir auch Trabt. Aber dabei muss ich die Zügel furchtbar eng halten und das sollte man ja nicht.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #4
Hallo!

Macht er das bei allen Pferden?
Ich würde vllt. wirklich das galoppieren erstmal lassen und nur Traben.
Druck erzeugt Gegendruck, auch beim Pferd. Je enger du ihn hälst, desto mehr wird er versuchen dagegen zu laufen, wenn er sowieso rennen will.

Wie verhält er sich denn auf dem Platz, in der Abteilung?

Meiner Meinung nach gehört jemand, der das Pferd im Gelände nicht kontrolliert galoppieren lassen kann (und damit meine ich nicht ausversehen mal 1x durchgehen, das kann mal passieren), sondern auf den Reitplatz in Reitunterricht mit dem Pferd.

Galoppiert er denn bei genügend Abstand wirklich ok, oder zieht er da auch an?

Liebe Grüße
Feder
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #5
Hallo

Burani war allein beim Galoppieren oder wenn sie Erste war, auch lammfromm- aber wehe sie musste hinten Galoppieren..

Ich hab das nicht aus ihr heraus bekommen- keine Chance.
Ich habe das galoppieren gelassen oder war eben erste.

Ich würde es wie Ronja machen, im ruhigen Trab üben und sich so langsam an den Galopp heran tasten.

Wenn du ihn gar nicht mehr halten kannst, kannst du notfalls eine enge Volte reiten.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #6
Ich kannte das von Lobster, als wir ihn neu hatten. Es war so nervig. Habe es im Trab trainiert. Bald war es ihm egal, an welcher Stelle er galoppierte.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #7
Das mit den engen Volten würde ich nicht unbedingt empfehlen, wenn der vor dir einfach weiter reitet - es gibt Pferde die legen da erst recht noch mal gut nach. Ansonsten kann es natürlich sehr gut helfen. Obwohl ich glaube, wenn das Pferd erst richtig "drauf" ist, dann klappt auch keine Volte mehr.

Ich würde dir auch empfehlen es erstmal im Trab zu üben.
Im Gelände sind die Pferde meist sowieso etwas flotter als in der Bahn oder auf dem Platz. Ich würde da auch ein wenig im Schritt austesten, wie viel du deinem Pony Freilauf geben kannst, bis er beginnt von selbst anzutraben, damit du ein besseres Gefühl dafür entwickelst, um nicht ununterbrochen gegenhalten zu müssen.

Spaziergänge mit anderen Pferden zusammen könnten auch helfen.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #8
Ich würde, wie meine Vorredner schon sagten dass Galloppieren im Gelände ersteinmal sein lassen und das ganze mit ihm auf dem Reitplatz im Trab und Gallopp üben...
Also ein Pferd vor ihm oder eins nähert sich von hinten und überholt vielleicht sogar irgendwann...
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #9
Hallo,
ich will dir nicht zu nahe treten, aber du solltest den Galopp im Gelände mit diesem Pferd in der Gruppe wirklich erst mal lassen. Du schreibst selbst, dass es schon einmal fast schief gegangen wäre. Das Verletzungs- und Unfallrisiko für dich und dein Pferd ist einfach zu groß! Stell dir vor ihr beide verletzt euch schwer, wäre es das wert gewesen?

Ich denke, dass Max diese Situation tatsächlich als Rennen versteht und ich weiß, dass es nicht einfach ist ein Pferd in diesem Moment an den Hilfen zu halten. Aber das ist wichtig, schließlich trägst du Verantwortung für das Pferd und darfst kein unnötiges Risiko eingehen.

Ich vermute, dass du ihn auf dem Platz/Halle gut kontrollieren kannst, nur eben nicht, wenn ihn im Gelände das "Rennfieber" packt.

Hast du die Möglichkeit nicht in der Gruppe, sonder mal mit nur einem anderen Pferd ins Gelände zu gehen? Das andere Pferd sollte ruhig und von dem Reiter absolut sicher zurück zu nehmen sein. So könntest du erst im Trab üben, dass Max hinter oder versetzt neben dem anderen Pferd laufen muss. Du sollstest ihn dabei immer an den Hilfen haben. Er muss lernen sich auf dich zu konzentrieren. Trabt er irgendwann gelassen hinter/neben dem Pferd, kannst du es langsam im Galopp versuchen. Wenn es nicht klappt, sollte das andere Pferd zuverlässig zurück genommen werden können, damit du als vorderstes Pferd die Chance hast Max wieder "einzufangen".
Das solltet ihr aber unbedingt auf einer sicheren Strecke üben. Es sollte weit und breit keine Straße oder sonstiges in der Nähe sein! Bedenke, dass es, wenn es schlecht läuft, du viele Meter brauchst, um Max durchzuparieren.

Aber bitte keine gewagten Experimente!! Und erst mal keine Galoppaden in der Gruppe! Das ist im Moment einfach zu gefährlich!


LG und viel Glück und Durchhaltevermögen
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #10
Ich reite momentan ein Freiberger Wallach namens Max im Gelände. Er ist eigendlich lieb aber wenn wir anfangen zu Galoppieren kann man ihn durch nichts mehr stoppen. Das wäre schon beinahe schiefgegangen. Er macht das aber nur wenn ein anderes Pferd von hinten näher kommt oder vor ihm Galoppiert:?. Wir glauben das dann als Rennen annimmt.Wenn die anderen einen sehr grossen Abstand hinten haben, ist er brav
wie ein Lämmchen.:?Aber das mit dem Abstand ist keine Dauerhafte Lösung.
Habt ihr Tipps für mich???
Hallo Sarah,

probiere einmal folgende Methode: Nimm jemanden mit, der mit seinem Pferd die knifflige Situation auslösen kann.

Dann galoppierst du am besten aus dem Schritt an - aber höchstens 2-3 Galopp-Sprünge - und nimmst dein Pferd sofort und konsequent wieder zurück in den Schritt. Dein Partner wiederum nimmt sein Pferd in den Schritt zurück, sobald du angaloppierst.

Auf diese Weise kommt dein Pferd erstens nicht auf Tempo und zweitens hebt dein Partner die auslösende Situation wieder auf. Dein Pferd wird nachdenklich werden, ob es die bisherige Strategie weitermachen sollte, wenn das andere Pferd nicht mehr mitrennt.

Wenn es mit den 2-3 Galopp-Sprüngen klappt, dehne die Zahl langsam aus, aber spüre aufmerksam, wenn dein Pferd sich nicht mehr leicht aus dem Galopp in den Schritt bremsen lässt. Falls dies passiert, übe ein paar Tage weiter mit 2-3 Sprüngen und geh es danach langsam weiter.

Viel Erfolg wünscht dir

Klaus
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #11
Erstmals vielen dank für eure tipps:angel: ich werd es wahrscheinlich auf dem platz versuchen, denn das mit den 2-3Galoppsprüngen ist mir im Gelände noch zu gefährlich. Ich hoffe das hilft:|
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #12
Passt vllt nicht hier her aber da kann man mal wieder sehen wie wichtig eine gute Grundausbildung ist. Für reiter und Pferd gleichermaßen.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #13
Erstmals vielen dank für eure tipps:angel: ich werd es wahrscheinlich auf dem platz versuchen, denn das mit den 2-3Galoppsprüngen ist mir im Gelände noch zu gefährlich. Ich hoffe das hilft:|
Hallo Sarah,

deine Idee, das Galoppieren zuerst einmal auf dem Reitplatz zu versuchen, hilft dir fürs Gelände aber nicht! Denn du packst das Problem nicht an sondern verdrängst es. Irgendwann wird dir im Gelände einmal ein galoppierendes Pferd begegnen, und dann kommst du vielleicht wieder in Gefahr.

Wenn deinem Pferd eine gute Grundausbildung fehlt, dann hole sie schleunigst nach. Denn die beste "Unfall-Versicherung" beim Reiten ist ein gelassenes und gehorsames Pferd !!!

Unsere Pferde haben wir schon als Fohlen und Jungpferde zuerst einmal in Richtung Respekt (gegenseitig!) und Vertrauen (gegenseitig!) trainiert. Daher können wir sie heute in Gelände und Straßenverkehr mit Knotenhalfter sicher reiten - und meinen "Alten" kann man sogar ganz ohne Kopfstück und Zügel reiten (auch in der Gruppe und im Galopp).

Viele Grüße

Klaus
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #14
Max ist nicht mein Pferd. Vielleicht habt ihr das am anfang falsch verstanden.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #15
Denn die beste "Unfall-Versicherung" beim Reiten ist ein gelassenes und gehorsames Pferd !!!

Ein wahres Wort!!! Da stimme ich voll und ganz zu!


Sarah, lass dich nicht entmutigen!
Natürlich ist es schwerer an einem Pferd zu arbeiten, dass einem nicht selbst gehört.
Aber hier stehen ja schon einige gute Tipps.

Lass den Kopf nicht hängen!
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #16
Hey
bei meiner jetzigen Rb ist das auch so. Sobald wir auf der Wiese sind und ich versuche zu traben galoppiert er auch (fast) immer sofort an. Jetzt mit der Zeit ist es besser geworden, manchmal können wir auch die ganzen galoppstrecken durchtraben. Aber manchmal (also eig fast immer :D) hat er Tage da geht er erst super und wenn man ihn dann lobt galopppiert er an oder er galoppiert sofort los. Die anderen kommen kaum hinterher und müssen nachher wieder traben, weil er so schnell und auch sehr lange galoppieren kann. Bei mir hilft es immer mal Paraden zugeben und immer ''laaangsam'' oder ''Brrr'' zu sagen. Das hilft auch oft. Und wenn er galoppiert gebe ich extra nochmal kurz die Galopphilfe und versuche dann ihn durchzuparieren.
Lg Katha...x3
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #17
Hallo ich bin lisa und neu hier . Ich hätte ne dringende Frage . Ich würde gern ein Kälbchen einreiten . hat jemand irgendwelche tips ;)
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #18
@ Deyna/Lisa, Kälbchen reitet man nicht. Kühe kann man angeblich reiten aber da bist du hier falsch. Dafür gibt es Spezialisten. Also halte ich dein Posting mal locker für einen Fake.

@ Sarah
Bei deinem Pferd (deiner RB) hört sich das so an, als wäre das Pferd nicht unabhängig von der Herde.
Bedenke, dass in einer Herde immer alle Pferde in eine Richtung laufen. Die Rangniederen haben Angst umgerannt zu werden und sausen los, wenn sie vorn stehen. Sind sie hinten, sehen sie zu, dass sie nicht Letzter sind. Nur die gelassenen Typen, die sich total sicher und wohl fühlen und einen entsprechenden Rang haben, latschen gemütlich los, wenn die Herde losdübelt.
Auf sehr großen Weideflächen, wo ein Pferd nicht anhalten muss weil der nächste Zaun schon da ist, kann man das Verhalten immer beobachten.
Gerade Jungpferde zeigen dieses Verhalten sehr stark, da sie sich noch extrem stark an der Herde orientieren.

Wenn dein Pferd nach der Fohlenzeit keine entsprechende Eigenständigkeit und das Gefühl der Sicherheit unterm Reiter gelernt hat, wird sich das Verhalten manifestiert haben.

Drücken ein oder mehrere Pferde von hinten (je lauter, je schlimmer) dann rennt es los weil es sich nicht sicher sein kann, nicht einfach umgerannt zu werden. Rennen Pferde vorweg, will es hinterher - koste was wolle, denn der Mensch da oben drauf bringt nicht die ersehnte Sicherheit.

Mit sehr dominaten Pferden hat man ein ähnliches Problem. Kommen Pferde von hinten, wird das Pferd klemmig und tritt im schlimmsten Fall sogar. Laufen Pferde vorweg, wird um jeden Preis überholt und evtl. sogar gebissen.

Mein Tipp:
Wenn du gut genug reites und einen Hänger besitzt kannst du in unbekanntem Gelände immer mal allein ausreiten. Das zwingt dein Pferd dazu, die Sicherheit bei dir zu suchen.
Ist das nicht möglich kannst du mit nur einem anderen Pferd - egal ob Weidekumpel oder nicht - ausreiten. Erstmal so, wie es deinem Pferd angenehm ist, also mit ordentlich Abstand (schützt bei diesem Wetter den Hinteren auch davor auszusehen wie ein Schlammmonster).
Dann galoppiert ihr nebeneinander. Mal hat das eine Pferd die Nase vorn, dann das andere.
Funktioniert das gut, übt ihr Überholspiele.
Nach und nach - wann bestimmt dein Pferd - kann sich die Gruppe vergrößern.

Das klingt zwar sehr langwierig - ist es auch - und anstrengend. Bringt aber wirklich Spaß für deine Mitreiterin und dich.
Das Ergebnis kann sich dann meist sehen lassen - ein Pferd, dass in den kommenden Jahren auch bei größeren Ausritten und bei Jagden super zu reiten ist und immernoch gelassen ankommt.

Die Arbeit auf dem Platz sollte entsprechend gestaltet werden.
Vertrauen und Rittigkeit müssen erhöht werden. Egal was du reitest, es sollten immer viele Übergänge (auch innerhalb einer Gangart) dabei sein, viele Lektionen und pausensole Konzentrationsarbeit für das Pferd.
Das Pferd wird dadurch gezwungen, sich permanent auf dich zu konzentrieren, sobald du im Sattel sitzt.
Entspanntes Schrittgehen zum Relaxen im Zweifelsfall führe (auch zwischendurch). Das Pferd muss wissen, dass es menthal voll bei dir sein muss, sobald du im Sattel sitzt.
Das bedetet nicht, dass du sofort lostraben musst aber in eine lange Seite passen durchaus 2x anhalten und ein wenig seitliches Verschieben.
Dazu sollte Bodenarbeit das Vertrauen stärken. Egal ob du nach einem der bekannten 'Gurus' arbeitest oder nach sonstwem (z.B. nach deinem Gefühl). Hauptsache du machtst immer alles gleich, lobst viel und hast ein Wort und eine immer gleiche Reaktion für dein Unbehagen (bei Fehlern).
Spiel einfach mit deinem Pferd und reagiere immer gleich, das bringt euch nicht nur zusammen sondern auch richtig viel Spaß. Wichtig sind hierbei Stimmkommandos nicht körpersprachliche, da diese von oben nicht gegeben werden können.

Alles zusammen, Bodenarbeit, Reitplatz und Ausreittraining können das Pferd innerhalb von ca. 4-9 Monaten für die nächsten Jahre seines Lebens korrigieren und dir ein tolles Geländepferd bringen.

Überleg daher ob es sich nicht lohnt mal einige Monate mit vielen Erfolgserlebnissen ein dauerhaftes Team mit dem Pferd zu werden oder einfach ein schärferes Gebiss zu nehmen.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #19
@ Deyna/Lisa, Kälbchen reitet man nicht. Kühe kann man angeblich reiten aber da bist du hier falsch. Dafür gibt es Spezialisten. Also halte ich dein Posting mal locker für einen Fake.

Denke ich auch. Zumal der Rücken einen Jungtieres noch zu weich und instabil ist und somit sie noch keine Last tragen können und schon gar nicht über einen längeren Zeitraum.
 
  • Ich kann mein Pferd nicht mehr stoppen!!!! Beitrag #20
hi hier ist lisa nochmal das mit dem kälnchen war natürlich nicht so gemeint . man nennt das jungtier solange kalb bis es 1 jjahr ist und ddann ist es schom ziemlich groß. ich habe das vor zwei jahren in der zeitung gelesen ein madchen 14 jahre hat sich um das kalb intensiv gekümmert es an strick halfter und sparziergänge im freien gewohnt mit einer wicherheitsweste und helm (vertrauen) hat sie sich schlieslich auf der kuh führen lassen irgendwann konnte sie sogar springen
. das klingt eigentlich seh leicht doch ich bin mir sicher dass schwer ist . ich hatte evt vor das am anfang der sf zu machen der platz wäre vorhanden (stall) und dann konnte ich mich 6 wochen intensiv um sie kummern . wichtig ist geduld vertrauen und zeit nicht pferd oder kuh .
 
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