schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen...

Diskutiere schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo. Mein Hund (13 Wochen) spielt grundsätzlich abends, wenn ich ins Bett gehe verrückt. Sobald ich liege, will er toben, fängt an zu kläffen...
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  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #1
M

megatrine

Guest
Hallo. Mein Hund (13 Wochen) spielt grundsätzlich abends, wenn ich ins Bett gehe verrückt. Sobald ich liege, will er toben, fängt an zu kläffen und durch die Wohnung zu rennen. Es dauert echt meist ca. 1 Stunde, bis er Ruhe gibt. Er hat seinen Schlafplatz direkt neben meinem Bett am Kopfende. Er ist also nicht alleine Nachts...! Ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich meine Nachbarn beschweren. Wie kriege ich den süssen dazu zur Nachtzeit ruhiger zu werden? Wäre total dankbar für einen guten Ratschlag! LG
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #2
Hallo :D

kann sich der kleine Rabauke denn vor dem Schlafengehen nochmal richtig austoben? Wenn nicht hilft vielleicht ein ausgedehnter Tobe-Spaziergang kurz vor der Bettruhe ;)

Was für ein Welpe isser denn? Also die Rasse mein ich..
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #3
Hallo. Ich gehe immer vorm Schlafen gehen mit dem Hund nochmal eine schöne Runde. Er sollte also ausgetobt sein... Deshalb bin ich auch echt ziemlich ratlos. Am Tag ist er nach dem Spazieren immer ausgepowert. Aber abends kann man es echt vergessen.

Am Tag, wo es egal ist ob er kläfft, oder nicht gibt er übrigends keinen Ton von sich. *grins*

Ist ein Yorki-Chihuahua-Mix
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #4
Huhu,

Ich würde auch versuchen ihn vor dem Schlafengehn noch einmal Richtig auszupowern, viiiiel toben, spielen und rennen. Lass ihn dann noch ein paar Minuten Zeit sich wieder zu beruhigen und dann gehts Schlafen.
Wenn er dann trotzdem weitermachen will, dann wird er völlig ignoriert! Er soll verstehen das dann Schluss ist wenn du ins Bett gehst und er mit seinem Verhalten kein erfolg hat. Wenn du konsequent bleibst wird er das auch schnell verstehen.

LG fini
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #5
Ja. Danke. Das mit dem ignorieren werde ich direkt mal ausprobieren. Vielleicht bringt es ja was. Denn durch sowas wie "aus" oder "nein" wird er irgendwie noch irrer...*lol*
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #6
Juhu du solltest dann licht aus machen und echt alles was er will ignorieren ;)
ignorieren ist bei hunden das a und o ;)
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #7
Huhu,

wahrscheinlich ist er von der Toberei völlig überdreht. Ich würde entweder die Spielstunde um ein-zwei Stunden nach vorne legen und dann vor dem Schlafengehen nur noch mal eine kleine ruhige Pipirunde machen.

Welpen müssen auch lernen, sich zu beruhigen. Gerade wenn sie anschließend schlafen sollen, ist Toben nicht die beste Idee.

Liebe Grüße
Martina
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #8
Denk auch, toben zwei drei Stunden vor dem schlafen, aonsten MUSS der Hund lernens till zu liegen und wenn du ihn hundert mal auf seinen schlafplatz schickst

Mussten unsre auch lernen, ging aber bei uns reealtiv schnell weil die sich egegnseitig platt machen^^
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #9
HI!!
Also ich denke auch das mit dem ignorieren klappt!Bei unserer Hündin Jule war das früher auch so!!Aber das geht auch vorbei!!!!
Viele Grüße,leonie
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #10
Was ich mit dem "Beruhigen lernen" meinte ist folgendes:

Meißtens sin Welpen ja sher leicht zu einem wilden Spiel zu begeistern (oder sie begeistern sich selber dazu :mrgreen: ) - es ist aber sehr schwer (bis manchmal unmöglich), sie aus dieser Situation heraus zu beruhigen, und das wird mit dem Alter erst mal schlimmer, bis es vielleicht mit 2-3 Jahren eventuell wieder besser wird. Viele Welpenbesitzer fördern diese "Tobsucht":mrgreen: auch noch.

Beispiel:
Als ich mit meinem Riesenzwerg (Rhodesian Ridgeback) in der Welpenschule war, trudelten die Teilnehmer nach und nach ein und mußten oft noch ein wenig warten, bis die Vorgruppe fertig war.
Meiner Meinung nach eine Supergelegenheit, den Zwergen etwas Geduld beizubringen, nämlich ruhiges Warten an der Leine, bis man auf die Wiese durfte.
Kein anderer Welpenbesitzer war der gleichen Meinung und so kam es wie es kommen mußte: Verknotete Hunde!

Ich habe mich mit dem Riesenbaby 20 Meter weiter weg aufgestellt und dem Entknoten zu gesehen. Natürlich fanden die anderen mich total gemein!

Allerdings waren wir auch nie in die ausufernden Knäule "verwickelt, die sich um so heftiger aufführten jeenger sie sich schon verknäult hatten - teilweise bis zu ersten Beißerei! Muß so was sein? Ich glaube nicht!
Übrigens waren das auch die Hunde, bei denen Leinenführigkeit in Gegenwart von anderen Hunden unmöglich war und Rückruf? Was ist Rückruf?
Und warum?
Na weil sie gelernt hatten, wenn ein anderer Hund da vorne ist, darf ich da sofort hin und spielen, Leine Hin oder Her..... So schaft man sich seine späteren Probleme.

Ich finde, es ist aus mehreren Gründen extrem wichtig, seinen Welpen aus einem Spiel heraus rufen zu können, ihn etwas zu beruhigen und ihn anschließend wieder Spielen zu lassen:
- Nicht jedesmal, wenn ein Spiel unterbrochen wird ist es ganz zu Ende - also ist es auch nicht schlimm, wenn man zwischendurch mal gerufen wird - So macht man sich den Rückruf nicht kaputt!
- Ein Hund, der aus einem Spiel noch abrufbar ist, ist immer mit einem Ohr bei seinem Menschen.
- Dieser Hund ist auch von anderen Reizen von seinem Menschen leichter ablenkbar.
- Der Hund fährt sich in einem Spiel nicht so hoch, dass er unkontrollierbar ist (denn sein Mensch ruft ihn ja raus, bevor er unkontrolierbar wird!).
- Auf die Dauer lernt der Hund, sich schneller abzuregen - wenn ihn eben erst wieder zum Spielen schickt, wenn er sich abgeregt hat. Denn in dieser Situation ist das Spielen ja die größte Ablenkung also auch die größtmögliche Belohnung, die der Hund nur erhält, wenn er sich ruhig verhält.


Versuch auch, ein Entspannungssignal einzuführen:
Wenn Dein Fellnasi kurz vor dem Einschlafen ist (z.B während Eurer Kraul- und Schmusestunde), sag leise und summend "ruuuuuuhhig" oder etwas ähnliches. Dabei weiterstreicheln und ruhig auch mehrfach wiederholen. Der Hund verknüpft dann sein entspanntes angenehmes Halbschlafgefühl mit dem Entspannungssignal.
Wenn Du in den nächsten Tagen/Wochen Deine Knuddelstunden für dieses sehr anstrengende Entspannungstraining ;) genutzt hast, kannst Du es auch mal versuchen, wenn der Hund noch nicht halb schläft - aber auch noch nicht wie angestochen durch die Wohnung tobt. Zum Beispiel, bevor Du die Kuschelstunde einleitest. Oeder wenn er gerade irgendwo sitzt oder er - noch wach - in seinem Körbchen liegt. Wenn er dann aussiet, als ob ihm gelich die Augen zufallen, hast Du es richtig gemacht! Wenn Du immer schön weiter übst, kannst du dieses Signal auch in angespannten Situationen einsetzen. Natürlich wird der Hund draußen, während er sich gerade aufplustert, um den bösen Lieblingsfeind anzugiften, nicht schlafend zusammenbrechen, wenn er dann "ruuuuuhig" hört - aber er wird sich ganz bestimmt etwas "entplustern" und dann hast Du die Chance, ihn elegant von dem anderen Hund abzulenken.



Vor allen Dingen darfst Du nicht genervt reagieren. Welpen sind so, das steht so in ihrer angeborenen Gebrauchsanweisung: Spiel dich Müde und wenn Du müde bist, spiel so lange weiter bist du mitten im Sprung umfällst. Mit anderen Worten, er ist zu müde um schlafen zu können.

Ganz echt: vom Auspowern für Welpen halte ich echt gar nichts. Davon lernen sie nur, dass sie sich immer höcher drehen müssen, bevor endlich Ruhe ist. Ganz schnell sind die Zwerge dann völlig überanstrengt und machen aus lauter Streß mirgendwelchen Unfug.
Die Bewegen sich schon von ganz alleine soviel wie sie es brauchen.
Meiner Meinung nach ist es viel besser, sie geistig zu fordern: geh mit ihm zu einem Clickerkurs und bring ihm viele Tricks bei. Mach mit ihm Leckerchensuchspiel und andere Schnüffelspiele. Lernt apportieren, mit einem Futterdummy. Bei all diesen Sachen, lernt Dein Hund zu lernen. Und Du hast (wenn er viele Tricks und andere Sachen kann) viele Sachen, die Du ihn machen lassen kannst, wenn ihr mal in eine brenzliche Situation geratet (z.B. kannst Du ihn blitzschnell mit einem Nasentouch an Deine Hund um Dich rumlenken, wenn ein großer fieser böser Hund Deinem ans Fell will.
Oder er kann Sitzen, während der Riesenhaufen Tour de France Aspiranten an Euch vorbei saust. Oder er kann geduldig zu Deinen Füßen liegen, während Du Im Buchladen ein neues Buch aussuchst oder mit Freunden im Cafe einen Cappuchino schlürfst.


Liebe Grüße und viel Spaß beim "ruuuuuuhig"en Training
Martina & Crispen
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #11
Hallo,

also ich habe mit meiner Hündin auch so ein Problem, zwar will sie Nachts nicht spielen aber sie kläfft andauernd los. Wir wohnen in einer Wohnung direkt an einer Hauptstraße. Klar hört man Autos etc. Aber mittlerweile ist das echt Extrem geworden. Es muss schon bloß jemand mit dem Fahrad fahren und sie bellt los. Ich bekomme sie dann auch nicht zu ruhe. Sie steigt auf´s Fenster und bellt und bellt und bellt. Das Auto oder der Fahradfahrer etc. kann schon längst weg sein und sie bellt immer noch. Und wenn ich dann mal lauter werde, dann verkriecht sie sich unters Bett und knurrt die ganze Zeit. Ich muss dazu sagen, das ich ihr erlaube bei mir mit im Bett zu schlafen, das hat den Grund, kurz nach dem ich sie zu mir geholt habe (Sie war gerade mal knapp 5 Wochen alt) ist mein großer von uns gegangen. :( ich finde das auch nicht schlimm das sie bei mir im Bett mitschläft, sie schläft dann ja eh immer am Fußende.
Aber wie bringe ich ihr bei (Sie ist 8 Monate alt) das sie Nachts nicht zu kläffen hat???! Am anfang als es so extrem wurde, hab ich sie immer in den Arm genommen und gesagt: "Kleines, da ist doch nichts, brauchst nicht zu bellen, ich bin doch hier und dir tut keiner was!" das hat dann meist auch immer geholfen, sie würde ruhiger und legte sich wieder schlafen, mittlerweile bringt dies auch nichts mehr :( was kann ich tun?
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #12
Allzu viel kann ich dazu nicht sagen, aber:

... "Kleines, da ist doch nichts, brauchst nicht zu bellen, ich bin doch hier und dir tut keiner was!" das hat dann meist auch immer geholfen, sie würde ruhiger und legte sich wieder schlafen, mittlerweile bringt dies auch nichts mehr :( was kann ich tun?

du hast den Hund gelobt und ihm somit gesagt: danke, das ist prima von dir, dass du mir bescheid gesagt hast.

... Es muss schon bloß jemand mit dem Fahrad fahren und sie bellt los. Ich bekomme sie dann auch nicht zu ruhe. Sie steigt auf´s Fenster und bellt und bellt und bellt.

für deinen Hund ist alles was draußen passiert eine potentielle Gefahr, vor der er dich warnen muss. Dieses Verhalten hast du bei ihm verstärkt.

...ich finde das auch nicht schlimm das sie bei mir im Bett mitschläft, sie schläft dann ja eh immer am Fußende.

der Hund ist der Ranghöhere und muss dich beschützen...
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #13
Okapi hat Recht. In dem du versucht hast sie zu beruhigen, hast du sie damit bestätigt und so ihr Verhalten noch bestärkt. Also wenn sie das nächste Mal bellt, keine beruhigende Worte, sonst wird das immer extremer.
Wenn sie bellt, dann sofort klar "Nein" (oder je nach dem welches Kommando du dafür benutzt) sagen (ohne laut zu werden) und sie auf ihren Platz schicken. Dann ganz doll loben, wenn sie ruhig ist!

LG fini
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #14
Hallo,

also ich habe mit meiner Hündin auch so ein Problem, zwar will sie Nachts nicht spielen aber sie kläfft andauernd los. Wir wohnen in einer Wohnung direkt an einer Hauptstraße. Klar hört man Autos etc. Aber mittlerweile ist das echt Extrem geworden. Es muss schon bloß jemand mit dem Fahrad fahren und sie bellt los. Ich bekomme sie dann auch nicht zu ruhe. Sie steigt auf´s Fenster und bellt und bellt und bellt. Das Auto oder der Fahradfahrer etc. kann schon längst weg sein und sie bellt immer noch. Und wenn ich dann mal lauter werde, dann verkriecht sie sich unters Bett und knurrt die ganze Zeit. Ich muss dazu sagen, das ich ihr erlaube bei mir mit im Bett zu schlafen, das hat den Grund, kurz nach dem ich sie zu mir geholt habe (Sie war gerade mal knapp 5 Wochen alt) ist mein großer von uns gegangen. :( ich finde das auch nicht schlimm das sie bei mir im Bett mitschläft, sie schläft dann ja eh immer am Fußende.
Aber wie bringe ich ihr bei (Sie ist 8 Monate alt) das sie Nachts nicht zu kläffen hat???! Am anfang als es so extrem wurde, hab ich sie immer in den Arm genommen und gesagt: "Kleines, da ist doch nichts, brauchst nicht zu bellen, ich bin doch hier und dir tut keiner was!" das hat dann meist auch immer geholfen, sie würde ruhiger und legte sich wieder schlafen, mittlerweile bringt dies auch nichts mehr :( was kann ich tun?


Huhu,

nachdem Du ihr Bellen unwissentlich verstärkt hast, solltest Du dieses nun schnell wieder "entstärken"). Das wird Dir vielleicht einige schlaflose Nächte bescheren, aber die hast Du jetzt ja auch ;) )

Falls Du nicht clickerst, würde ich das jetzt ganz schnell anfangen. Du brauchst nicht mal einen Klicker, es geht auch mit einem Zungenschnaltzer oder einen "Yes", "Yep" (oder einem anderen begeisterten einsilbigen Wort) - dieses Geräusch nenne ich ab jetzt "Marker". Jetzt nimmst Du die richtig schönen Leckerchen (nicht knausern, je leckerer, desto schneller lernt der Hund - und du willst Doch bald wieder ruhig schlafen!) und "lädst den Marker auf": Du sagst dein Markerwort (oder schnaltzt die Zunge, oder clickest) und gibst sofort ein Leckerchen, Marker/Leckerchen, Marker/Leckerchen, Marker/Leckerchen.

wenn Du das fünf bis acht mal gemacht hast, passt Du einen Moment ab, wo Dein Hund Dich nicht ansieht und gibst den Marker. Wenn der Hundekopf zu Dir herumsaust und Dir die Hundeaugen das Leckerchen aus der Hand gucken, hat er den Sinn des Markers verstanden und Du kannst mit dem "Das Bellen wird gestoppt, wenn Frauchen das sagt"-Training beginnen.
Du brauchst eine Situation, von der Du weißt, dass sie bei Deinem Hund bellen auslöst und die stellst Du her (z.B. Jemand klingelt an Deiner Wohnungstür): Wenn der Hund dann anfängt zu bellen, wartest Du darauf, dass er für ein Sekündchen aufhört, weil er z.B Luftholen muß: Sofort Markern und Leckerchen! Immer wenn der Hund (egalwiekurz) aufhört zu bellen, Markern und Leckerchen. Du sagst dabei noch gar nichts!!!
Nach dem der Hund nach X-Wiederholungen begriffen hat, dass es Leckerchen für "Aufhören-zu-Bellen" gibt, wartest Du Sekündchenweise länger (der Hund muß also länger Nicht-Bellen) bis Du markerst - wenn der Hund nach dem Leckerchen nicht weiterbellt, kannst Du natürlich weitere Marker/Leckerchen geben.
Wenn Du das Gefühl hast, dass er es ganz gut und schon etwas länger hinbekommt, kannst du das Signal einführen: Es klingelt, der Bellanfall wird ausgelöst, Hund hört kurz auf, Marker, Dein Signalwort (ganz ruhig und möglichst leise gesprochen "leise", oder was auch immer Du nehmen möchtest, möglichst nicht "aus", das ist oft schon anderweitig belegt und ausserdem Einsilbig (einsilbig klingt nach kurzem Kläffer)) und gleich noch ein Marker/Leckerchen hinterhergeschoben.
Das mußt Du dann ausdauernd üben..... Bis Du irgendwann versuchst, das Bellen nur mit dem Signalwort zu stoppen. Bei Erfolg gibts einen Riesen-Jackpot!!!
Einen Jackpot kannst Du auch ruhig zwischen durch mal einschieben (wenn das erste Mal die 5 Sekundenmarke geknackt wurde, wenn er nach nur zwei-drei Bellern aufört etc.). Nimm dafür sein allerliebstes Suchtleckerchen und gleich eine Handvoll! Das brennt sich positiv ins Gehirn!!


Eine Bekannte sagt statt "leise" immer "Danke schön" - nach dem Motto: Danke, dass Du mich auf die drohende Gefahr hingewiesen hast, ich habe es mir angesehen und es ist harmlos, lass uns schlafen gehen....


Meiner Meinung nach hat es rein gar nichst damit zu tun, dass der Hund "dominant" wäre. Wenn einer schreit ist es doch wohl der kleine Wurm, der den Beistand der Truppen herbeirufen will....

Er hat einfach nur gelernt, bei Reizen zu bellen, weil sich das für ihn gelohnt hat (Deine Aufmerksamkeit ist eine sehr starke Belohnung!!!).
Diese "Dominanz"-Argumentation ist einfallslos, geht nicht auf das Problem ein, und hilft null bei der Behebung des Probelms (Hund bellt, weil draussen was passiert...).

Liebe Grüße
Martina
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #15
hmm ^^ habe nicht den eindruck gehabt sie damit zu loben... sie wurde dann ja immer ruhig und hat die ohren nach hinten gelegt... aber kay :)

werde das dann mal so versuchen :) nee das kommando "aus" kennt sie ja schon.... wenn sie so immer begellt hat (ziemlich laut etc) dann hab ich auch immer "ruhe" gesagt :) also ich werde es dann mal so versuchen wie du´s geschrieben hast. das wird sicherlich klappen.

hmm noch eine andere frage, meine kleine hat vor jedem größeren hund angst... er muss nur nen cm größer sein als sie und sie versteckt sich hinter meinen beinen... ist das normal?
am freitag erst, kam uns ein schäferhundWELPE entgegen, ca 4 monate alt, und sie lief sofort hinter mich sprang mich an, und jaulte.... das kann doch nicht normal sein oder?
nie hat sie irgendwer gebissen... wenn dann würde ich es ja verstehen so ist es aber nicht. Mit ihrer Schwester spielt sie als gebe es keinen morgen, aber sobald ein anderer hund kommt, panikattacken... *hmm*
 
  • schwer den Hund Nachts zur Ruhe zu bringen... Beitrag #16
hmm noch eine andere frage, meine kleine hat vor jedem größeren hund angst... er muss nur nen cm größer sein als sie und sie versteckt sich hinter meinen beinen... ist das normal?

Siehe den "Panik vor größeren Hunden"-Thread
 
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