- Schwierige Entscheidung,OP bei älterem Hund??? Beitrag #1
Corsabunny
- Beiträge
- 44
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr Lieben.
Bin neu hier und leider ist der Grund für meine Anmeldung und Frage nicht gerade schön ,aber hoffe hier eventuell erfahrene zu Finden die mir einen Rat geben können.
Ich habe am Montag bei meiner Berry (labrador-shelti mix) einen Knoten über der linken Schulter entdeckt.
Ich habe natürlich gleich an das schlimmste gedacht.
Nun ja heute war ich beim Tierarzt,der mich etwas beruhigen konnte ,aber auch nicht wirklich Glücklicher damit gemacht hat.
Also der TA denkt das es ein Fibrom ist ,kann es natürlich nicht 100% sagen und er müsste dafür einige Proben entnehmen .
Nun ja er meinte zwar man könnte es machen ,wäre aber nicht dringend Notwendig .
Ich habe gleich gesagt ,ich möchte das aber, damit ich Gewissheit habe und dabei dem TA gar nicht mehr weiter zugehört bezügl. Risiken.
Meine Hündin ist 15 Jahre alt und da sie trotz des Alters noch ziemlich Aktiv ist wäre die Biopsie nur schlafend möglich.
Er meinte da der Knoten auch zu groß ist ,geht das mit einer örtl. Betäubung nicht,da er mehrere Proben entnehmen müsse .
Nun ja nun meine eigentl. Frage.
Was würdet Ihr machen ?Würdet Ihr das Risiko auf euch nehmen?
Ich meine ,KLAR möchte ich gerne wissen was das nun genau ist ,aber allein der Gedanke daran das etwas schief gehen könnte ,löst bei mir einen Heulkrampf aus.
Der Ta sprach auch über die letzte (bzw erste ) OP ,da wäre meine kleine fast verblutet,da sie zwei tennisball große Tumore in der Scheide hatte die von einer Großen Arterie abgerissen sind.
Das ganze ist jetzt 1 1/2 Jahre her und bei dem eingriff wurde sie auch gleich sterilisiert.
Aber wie der Doc meinte gab es da auch probleme bezüglich Narkose ,was aber auch an dem extremen Blutverlust liegen könnte.
Nun ja das solls erst einmal gewesen sein und nun hoffe ich auf zahlreiche Tipps/Anregungen und Erfahrungen .
Denn hab sie seit dem ich 9 bin und ich möchte sie nur ungern irgendwelchen risiken aussetzen.
Danke schon mal im Vorraus bis dahin
lg
Bin neu hier und leider ist der Grund für meine Anmeldung und Frage nicht gerade schön ,aber hoffe hier eventuell erfahrene zu Finden die mir einen Rat geben können.
Ich habe am Montag bei meiner Berry (labrador-shelti mix) einen Knoten über der linken Schulter entdeckt.
Ich habe natürlich gleich an das schlimmste gedacht.
Nun ja heute war ich beim Tierarzt,der mich etwas beruhigen konnte ,aber auch nicht wirklich Glücklicher damit gemacht hat.
Also der TA denkt das es ein Fibrom ist ,kann es natürlich nicht 100% sagen und er müsste dafür einige Proben entnehmen .
Nun ja er meinte zwar man könnte es machen ,wäre aber nicht dringend Notwendig .
Ich habe gleich gesagt ,ich möchte das aber, damit ich Gewissheit habe und dabei dem TA gar nicht mehr weiter zugehört bezügl. Risiken.
Meine Hündin ist 15 Jahre alt und da sie trotz des Alters noch ziemlich Aktiv ist wäre die Biopsie nur schlafend möglich.
Er meinte da der Knoten auch zu groß ist ,geht das mit einer örtl. Betäubung nicht,da er mehrere Proben entnehmen müsse .
Nun ja nun meine eigentl. Frage.
Was würdet Ihr machen ?Würdet Ihr das Risiko auf euch nehmen?
Ich meine ,KLAR möchte ich gerne wissen was das nun genau ist ,aber allein der Gedanke daran das etwas schief gehen könnte ,löst bei mir einen Heulkrampf aus.
Der Ta sprach auch über die letzte (bzw erste ) OP ,da wäre meine kleine fast verblutet,da sie zwei tennisball große Tumore in der Scheide hatte die von einer Großen Arterie abgerissen sind.
Das ganze ist jetzt 1 1/2 Jahre her und bei dem eingriff wurde sie auch gleich sterilisiert.
Aber wie der Doc meinte gab es da auch probleme bezüglich Narkose ,was aber auch an dem extremen Blutverlust liegen könnte.
Nun ja das solls erst einmal gewesen sein und nun hoffe ich auf zahlreiche Tipps/Anregungen und Erfahrungen .
Denn hab sie seit dem ich 9 bin und ich möchte sie nur ungern irgendwelchen risiken aussetzen.
Danke schon mal im Vorraus bis dahin
lg