- Allergie/Asthma - doch noch Möglichkeiten? Beitrag #1
C
Calfuray
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Hallo,
eigentlich wäre alles perfekt: wir sind vor Jahren in ein eigenes Haus gezogen, haben uns lange mit der Frage beschäftigt ob ein Hund in unser Leben passt und wenn ja, welcher. Wir haben die für uns perfekte Rasse gefunden und sind (nach langer Suche) schließlich auch auf einen Züchter gestoßen, mit dem wir uns sehr gut verstehen - und wir haben eine kleine Hündin aus dem derzeitigen Wurf bereits fest in unsere Herzen geschlossen.
Leider hat sich folgendes Problem aufgetan: meine Mutter leidet unter Asthma, weswegen wir natürlich einen Allergie-Test mit den Haaren der Mutterhündin haben durchführen lassen. Und dieser Test fiel positiv aus. Die Ärztin stand noch nicht zu einem ausführlichen Gespräch zur Verfügung (sie war mit Operationen beschäftigt).
Und da von Anfang an die Möglichkeit im Raum stand, dass der Test positiv ausfallen könnte, habe ich im Internet bereits nach Möglichkeiten gesucht, gegen Allergien anzukämpfen und bin dabei auf die SIT (Spezifische Immuntherapie) gestoßen. Da ich gelesen habe, dass die meisten Allergologen bei Tierhaarallergien schlicht und ergreifend sagen "Dann schaffen Sie sich das Tier nicht an.", wollen wir informiert sein, bevor wir mit der Ärztin ausführlich über unsere Situation sprechen (zum Thema Allergologen und Tiere erinnere ich mich an die Aussage einer anderen Hautärztin als ich wegen einem Ausschlag in Behandlung war (oder bessergesagt, als sie versuchte, den Grund herauszufinden) und ich die Frage nach Haustieren bejahte: "Es ist sowieso nicht von Gott gewollt, dass Tiere mit Menschen unter einem Dach leben." - seit diesem Tag habe ich nicht nur eine ausgeprägte Abneigung gegen diese Frau, sondern auch ein allgemeines Misstrauen gegenüber allen Ärzten, wenn es um Tierhaltung geht).
Nun zu meinen Fragen:
Hält hier jemand Hunde (oder andere Tiere) trotz nachgewiesener Allergie?
Hat jemand Erfahrungen mit der SIT oder kennt andere erfolgversprechende Methoden? Wie sieht es mit den Kosten aus? Was übernimmt die (gesetzliche) Krankenkasse?
Welche Maßnahmen können helfen, die Belastung für den Allergiker zu minimieren?
Zu dem Thema ist noch anzumerken, dass meine Mutter nur ca. 2 Jahre mit dem Hund unter einem Dach wird leben müssen, da ich danach ausziehe.
Und um es klarzustellen: für uns kommt es nicht in Frage, den Hund anzuschaffen und danach wieder abzugeben. Das hat nicht nur das Tier nicht verdient, sondern das würden wir auch nicht über's Herz bringen. Sollte es aber noch eine Chance geben, dass diese Hündin, in die wir uns verliebt haben, bei uns einziehen kann, dann werden wir sie nutzen.
eigentlich wäre alles perfekt: wir sind vor Jahren in ein eigenes Haus gezogen, haben uns lange mit der Frage beschäftigt ob ein Hund in unser Leben passt und wenn ja, welcher. Wir haben die für uns perfekte Rasse gefunden und sind (nach langer Suche) schließlich auch auf einen Züchter gestoßen, mit dem wir uns sehr gut verstehen - und wir haben eine kleine Hündin aus dem derzeitigen Wurf bereits fest in unsere Herzen geschlossen.
Leider hat sich folgendes Problem aufgetan: meine Mutter leidet unter Asthma, weswegen wir natürlich einen Allergie-Test mit den Haaren der Mutterhündin haben durchführen lassen. Und dieser Test fiel positiv aus. Die Ärztin stand noch nicht zu einem ausführlichen Gespräch zur Verfügung (sie war mit Operationen beschäftigt).
Und da von Anfang an die Möglichkeit im Raum stand, dass der Test positiv ausfallen könnte, habe ich im Internet bereits nach Möglichkeiten gesucht, gegen Allergien anzukämpfen und bin dabei auf die SIT (Spezifische Immuntherapie) gestoßen. Da ich gelesen habe, dass die meisten Allergologen bei Tierhaarallergien schlicht und ergreifend sagen "Dann schaffen Sie sich das Tier nicht an.", wollen wir informiert sein, bevor wir mit der Ärztin ausführlich über unsere Situation sprechen (zum Thema Allergologen und Tiere erinnere ich mich an die Aussage einer anderen Hautärztin als ich wegen einem Ausschlag in Behandlung war (oder bessergesagt, als sie versuchte, den Grund herauszufinden) und ich die Frage nach Haustieren bejahte: "Es ist sowieso nicht von Gott gewollt, dass Tiere mit Menschen unter einem Dach leben." - seit diesem Tag habe ich nicht nur eine ausgeprägte Abneigung gegen diese Frau, sondern auch ein allgemeines Misstrauen gegenüber allen Ärzten, wenn es um Tierhaltung geht).
Nun zu meinen Fragen:
Hält hier jemand Hunde (oder andere Tiere) trotz nachgewiesener Allergie?
Hat jemand Erfahrungen mit der SIT oder kennt andere erfolgversprechende Methoden? Wie sieht es mit den Kosten aus? Was übernimmt die (gesetzliche) Krankenkasse?
Welche Maßnahmen können helfen, die Belastung für den Allergiker zu minimieren?
Zu dem Thema ist noch anzumerken, dass meine Mutter nur ca. 2 Jahre mit dem Hund unter einem Dach wird leben müssen, da ich danach ausziehe.
Und um es klarzustellen: für uns kommt es nicht in Frage, den Hund anzuschaffen und danach wieder abzugeben. Das hat nicht nur das Tier nicht verdient, sondern das würden wir auch nicht über's Herz bringen. Sollte es aber noch eine Chance geben, dass diese Hündin, in die wir uns verliebt haben, bei uns einziehen kann, dann werden wir sie nutzen.